Leserstimmen zu
Sternenwinternacht

Karen Swan

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„Sternenwinternacht“ ist Karen Swans neuer Winterroman, der im November 2017, als deutsche Erstveröffentlichung im Goldmann Verlag, erschien. Was könnte schöner, als ein Leben in den Bergen, sein? Für Meg und Mitch ging mit dem Einzug in ihre kleine Berghütte ein langersehnter Wunsch in Erfüllung. Dort sind sie der Natur so nahe, wie niemand anderes sonst. Ihre zwei besten Freunde Lucy und Tuck wohnen, mit einiger Entfernung zu ihnen, unten im Dorf. Dort arbeitet Lucy im Hotel ihrer Mutter, während Tuck und Mitch sich damit beschäftigen ihre eigenen Snowboards zu entwerfen. Gemeinsam Leben sie ein Leben voller Glück, in dem Liebe, Freundschaft und Natur das Wichtigste sind… Bis zu jener Nacht, in der sie der Natur hilflos ausgesetzt werden und Liebe und Freundschaft zu zerbrechen droht. Diese eine Nacht in der Megs Hilfeschrei eine ganz besondere Person erreicht. „Wintersternennacht“ ist eine unglaublich emotionale Geschichte, die tiefe Spuren in meinem Herzen hinterließ. Sie hat es geschafft hat noch kurz vor Beginn des neuen Jahres zu meinem persönlichen Jahreshighlight 2017 zu werden. Schon durch seine äußere Erscheinung, konnte mich das Buch verzaubern, denn es strahlt eine ganz besondere Winterstimmung aus. Was mir am Cover gut gefällt ist, dass ich es der Geschichte sehr gut zuordnen kann. Ich stelle mir vor, dass das Bild, welches der Leser da sieht, die Aussicht darstellt, die Mitch und Meg von ihrem kleinen idyllischen Heim aus genießen können und Meg die Frau im roten Mantel darstellt. Die Geschichte spielt in einem Zeitraum von circa einem Jahr, sodass auch Sommermonate ein Teil der Geschichte sind. Trotzdem handelt es sich um einen Winterroman, denn vor allem dieser und die Ereignisse, welche sich durch ihn ereigneten, stehen im Zentrum der Geschichte. Das Buch umfasst ca. 600 Seiten, doch liefen mir bereits nach den ersten 100 Seiten Tränen die Wange entlang, da mich das Geschehen der Geschichte so mitriss. Immer bewusster nahm ich die Hilflosigkeit der Charaktere war und hatte das Gefühl ihre Emotionen am eigenen Körper zu spüren. Auch im Laufe der Geschichte blieb mir sehr oft der Atem weg, denn ein Höhepunkt jagte den nächsten. Zwar wird die Geschichte nicht aus der ich-Perspektive erzählt, dennoch hat man das Gefühl, in der Haut von jedem einzelnen Charakter zu stecken. Man kann ihre Gedankenzüge und Gefühlslagen nachvollziehen und doch steht man über den Ereignissen und erkennt wie ein Netz aus subjektiver Wahrnehmungen zu Streitigkeiten unter ihnen führt. Wie bereits das Cover, vermittelt auch der Schreibstil ein starkes Wintergefühl und lässt von einer winterlichen Fassade träumen. Ich empfinde diesen als besonders sinnlich und doch sehr emotional, denn er transportiert unglaublich viele Gefühle und Emotionen, die sich auch auf den Leser übertragen. Die Autorin benutz eine Menge schöner Metaphern, was mir besonders gut gefällt. Wichtige Ereignisse werden nicht direkt ausgesprochen und kommen dadurch noch stärker zum Ausdruck. Zudem hat die Autorin eine perfekte Balance zwischen Beschreibungen und der Handlung selbst gefunden, sodass es auf keiner Seite langweilig wird. Mit den Charakteren bin ich in der Geschichte wirklich unglaublich sehr zusammen gewachsen, jedem von ihnen wurde durch diese eine Nacht der gleiche Teil genommen, doch hat dieser unterschiedlichen Auswirkungen auf deren ihr Leben. An manchen Stellen finde ich, dass man sich die Charaktere nicht immer ganz genau vorstellen kann, da ihnen hin und wieder widersprüchliche Beschreibungen zugeordnet werden. Obwohl ich finde, dass „Wintersternennacht“ eine sehr traurige Geschichte ist, konnte sie mich ebenfalls oft zum Schmunzeln bringen, denn es finden viele süße Gespräche zwischen bestimmten Charakteren statt. Eine Liebe zum Wintersport ziert die Seiten. „Wintersternenacht“ bekommt von mir fünf von fünf Sternen! Man merkt, dass die Autorin voll und ganz in den Szenen steckte, denn das komplette Szenarium ist sehr durchdacht aufgebaut. Liebend gerne wäre ich genauer auf den Inhalt der Geschichte eigegangen, doch würde ich dadurch jegliche Überraschungsmomente zerstören und zu sehr spoilern. Was ich auf jeden Fall sagen kann ist, dass „Sternenwinternacht“ für mich zu einem absolut fesselnden Wintererlebnis geworden ist, dessen Geschichte mich nicht mehr loslässt und ich im nächsten Jahr auf jeden Fall wieder lesen möchte. ,„Sternenwinternacht“ ist Karen Swans neuer Winterroman, der im November 2017, als deutsche Erstveröffentlichung im Goldmann Verlag, erschien. Was könnte schöner, als ein Leben in den Bergen, sein? Für Meg und Mitch ging mit dem Einzug in ihre kleine Berghütte ein langersehnter Wunsch in Erfüllung. Dort sind sie der Natur so nahe, wie niemand anderes sonst. Ihre zwei besten Freunde Lucy und Tuck wohnen, mit einiger Entfernung zu ihnen, unten im Dorf. Dort arbeitet Lucy im Hotel ihrer Mutter, während Tuck und Mitch sich damit beschäftigen ihre eigenen Snowboards zu entwerfen. Gemeinsam Leben sie ein Leben voller Glück, in dem Liebe, Freundschaft und Natur das Wichtigste sind… Bis zu jener Nacht, in der sie der Natur hilflos ausgesetzt werden und Liebe und Freundschaft zu zerbrechen droht. Diese eine Nacht in der Megs Hilfeschrei eine ganz besondere Person erreicht. „Wintersternennacht“ ist eine unglaublich emotionale Geschichte, die tiefe Spuren in meinem Herzen hinterließ. Sie hat es geschafft hat noch kurz vor Beginn des neuen Jahres zu meinem persönlichen Jahreshighlight 2017 zu werden. Schon durch seine äußere Erscheinung, konnte mich das Buch verzaubern, denn es strahlt eine ganz besondere Winterstimmung aus. Was mir am Cover gut gefällt ist, dass ich es der Geschichte sehr gut zuordnen kann. Ich stelle mir vor, dass das Bild, welches der Leser da sieht, die Aussicht darstellt, die Mitch und Meg von ihrem kleinen idyllischen Heim aus genießen können und Meg die Frau im roten Mantel darstellt. Die Geschichte spielt in einem Zeitraum von circa einem Jahr, sodass auch Sommermonate ein Teil der Geschichte sind. Trotzdem handelt es sich um einen Winterroman, denn vor allem dieser und die Ereignisse, welche sich durch ihn ereigneten, stehen im Zentrum der Geschichte. Das Buch umfasst ca. 600 Seiten, doch liefen mir bereits nach den ersten 100 Seiten Tränen die Wange entlang, da mich das Geschehen der Geschichte so mitriss. Immer bewusster nahm ich die Hilflosigkeit der Charaktere war und hatte das Gefühl ihre Emotionen am eigenen Körper zu spüren. Auch im Laufe der Geschichte blieb mir sehr oft der Atem weg, denn ein Höhepunkt jagte den nächsten. Zwar wird die Geschichte nicht aus der ich-Perspektive erzählt, dennoch hat man das Gefühl, in der Haut von jedem einzelnen Charakter zu stecken. Man kann ihre Gedankenzüge und Gefühlslagen nachvollziehen und doch steht man über den Ereignissen und erkennt wie ein Netz aus subjektiver Wahrnehmungen zu Streitigkeiten unter ihnen führt. Wie bereits das Cover, vermittelt auch der Schreibstil ein starkes Wintergefühl und lässt von einer winterlichen Fassade träumen. Ich empfinde diesen als besonders sinnlich und doch sehr emotional, denn er transportiert unglaublich viele Gefühle und Emotionen, die sich auch auf den Leser übertragen. Die Autorin benutz eine Menge schöner Metaphern, was mir besonders gut gefällt. Wichtige Ereignisse werden nicht direkt ausgesprochen und kommen dadurch noch stärker zum Ausdruck. Zudem hat die Autorin eine perfekte Balance zwischen Beschreibungen und der Handlung selbst gefunden, sodass es auf keiner Seite langweilig wird. Mit den Charakteren bin ich in der Geschichte wirklich unglaublich sehr zusammen gewachsen, jedem von ihnen wurde durch diese eine Nacht der gleiche Teil genommen, doch hat dieser unterschiedlichen Auswirkungen auf deren ihr Leben. An manchen Stellen finde ich, dass man sich die Charaktere nicht immer ganz genau vorstellen kann, da ihnen hin und wieder widersprüchliche Beschreibungen zugeordnet werden. Obwohl ich finde, dass „Wintersternennacht“ eine sehr traurige Geschichte ist, konnte sie mich ebenfalls oft zum Schmunzeln bringen, denn es finden viele süße Gespräche zwischen bestimmten Charakteren statt. Eine Liebe zum Wintersport ziert die Seiten. „Wintersternenacht“ bekommt von mir fünf von fünf Sternen! Man merkt, dass die Autorin voll und ganz in den Szenen steckte, denn das komplette Szenarium ist sehr durchdacht aufgebaut. Liebend gerne wäre ich genauer auf den Inhalt der Geschichte eigegangen, doch würde ich dadurch jegliche Überraschungsmomente zerstören und zu sehr spoilern. Was ich auf jeden Fall sagen kann ist, dass „Sternenwinternacht“ für mich zu einem absolut fesselnden Wintererlebnis geworden ist, dessen Geschichte mich nicht mehr loslässt und ich im nächsten Jahr auf jeden Fall wieder lesen möchte.

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Auf dieses Buch habe ich mich unglaublich gefreut, das Cover ist schon ein absoluter Hingucker, ich hatte mich auf Anhieb in das Cover verliebt. Doch auch der Klappentext klang wirklich gut. Bisher hatte ich noch nichts von der Autorin gelesen, das machte mich natürlich noch neugieriger. Voller Vorfreude begann ich mit dem lesen, schon nach wenigen Seiten war ich mitten in der Story drin. Der Schreibstil der Autorin ist sehr locker und flüssig gehalten, dadurch liest sich dieses Buch überaus angenehm. Ich habe dieses Buch in Rekordzeit verschlungen, jede freie Minute verbrachte ich mit dem und bekam doch nicht genug. Erzählt wird die Story aus der Sicht verschiedener Charaktere, zudem gibt es verschiedene Handlungsstränge, das gefiel mir auf Anhieb, denn so blieb es ziemlich spannend und fesselnd. Auf den ersten Blick dachte ich ja ich wäre in einem normalen Weihnachtsbuch gelandet, doch das stimmt nicht denn dieses Buch ist so viel mehr. Selten berührte mich ein Buch so tief, es war einfach wundervoll, eine herzzerreißende Story die mich nicht mehr los gelassen hat. Die Charaktere im Buch sind einfach wundervoll gestaltet wurden. Ich finde sie allesamt authentisch und realistisch gezeichnet. Besonders ans Herz gewachsen war mir allerdings Meg, durch ihre tolle Art hat sie mein Herz im Sturm erobert. Die Handlung war spannend, packend und sehr fesselnd. Es entwickelte eine unglaublich Sogwirkung der ich mich nicht entziehen konnte. Dieses Buch war tief bewegt, ein Buch voller Drama, Liebe und Hoffnung. Ich bin mehr als begeistert und kann euch deshalb dieses Buch nur ans Herz legen. Klare Empfehlung. Fazit: Mit "Sternenwinternacht" ist der Autorin ein emotionaler winterlicher Roman gelungen der mich mehr als begeistert hat. Authentische Charaktere, eine bewegende und emotionale Handlung und ein toller Schreibstil überzeugten mich auf ganzer Linie. Dieses Buch bekommt von mir 5 Sterne.

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⚜️Rezension⚜️ 📖Titel: Sternenwinternacht 📖Autorin: Karen Swan 📖Verlag: Goldmann 📖Seitenanzahl: 604 📖Preis: 10 € 📖Inhalt: Die begeisterte Snowboarderin Meg lebt und arbeitet in den Rocky Mountains. Eines Nachts kommt es während eines Schneesturms zu einer folgenschweren Katastrophe. Meg greift zum Funkgerät und setzt einen Hilferuf ab, der versehentlich bei einem Unbekannten landet. Jonas, berührt von Megs Verzweiflung, kann ihren Anruf nicht vergessen und funkt tags darauf zurück. Schon bald entwickelt sich eine zarte Freundschaft, und ganz langsam beginnt Meg sich zu fragen, ob sie vielleicht mehr für ihn empfindet. Doch kann man sich in jemanden verlieben, von dem man nur die Stimme kennt? 📖Meinung: Dieses Buch hab ich gewählt, weil ich für die Weihnachtszeit unbedingt ein winterliches Buch lesen wollte.❄️ Nur durch den Titel hatte ich angenommen, dass es sich dabei um eine kitschige Weihnachtsgeschichte handelt, was mich auch nicht weiter gestört hätte, da ich eben auf der Such nach einem Winterbuch war.📘 ❗️ABER: Tatsächlich steckt sehr viel mehr als eine harmonische Geschichte dahinter. Die Protagonistin Meg verliert in einem Schneesturm ihren Verlobten Mitch, den sie nun nie zum Altar begleiten wird.🌪❄️ Ihre ganze Welt bricht für sie zusammen, was mich nicht unberührt gelassen hat. Meg muss versuchen ihr Leben weiterzuleben, auch wenn der Weg ganz bestimmt nicht leicht ist. Doch nicht nur Megs Leben wird erschüttert, auch das ihrer schwangeren Freundin Lucy und ihrem Ehemann Tuck. Seit Mitchs Tod ist nichts mehr wie es war. Das Buch durchläuft ein ganzes Jahr, in dem viel passiert.🕰 Meg wird ermuntert ihr Leben neu zu gestalten und scheint sich langsam wieder zu öffnen. Die Ehe zwischen Lucy und Tuck ist nicht ganz so rosig wie sie scheint: Auf Lucys Körper tauchen immer mehr eigenartige dunkle Flecken auf. Und Meg verliebt sich neu... 📖Fazit: 'Sternenwinternacht' ist ein Buch, das mich überrascht hat!❄️✨ Die Geschichte geht viel tiefer, als man das zu Anfang vermutet... Sehr empfehlenswert v.a. zur Winterzeit!😉 ➡️Insgesamt:🌟4 von 5 Sterne🌟⬅️

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Halli Hallo 👋🏼 ich weiß ich bin etwas spät dran was Weihnachtsbücher angeht, aber ich möchte natürlich noch meine Meinung zu diesem Buch kund tun 😁 Das Buch hab ich vom Verlag gestellt bekommen. Danke an den Goldmann Verlag ❤️ Zum Buch: Inhalt: Megan führt ein malerisches Leben. Sie hat einen traumhaften Verlobten, der in zwei Wochen ihr Ehemann sein wird, sie wohnt in einer Blockhütte in den verschneiten Rocky Mountains und sie hat alles was sie sich erträumt hat. Doch es kommt wie es kommen musste, Mitch , ihr Verlobter, geht in einem wirklich schlimmen Schneesturm raus, um zwei verschollene Skifahrer zu suchen. Es ist der schlimmste Schneesturm seit Jahren und Megan ist in ihrer Blockhütte ganz alleine und muss auf seine Rückkehr warten. Sie kann niemanden warnen, da das Telefonnetz ausgefallen ist und fühlt sich hilflos. Sie kommt auf die Idee mit Mitchs Funkgerät um Hilfe zu suchen. Sie hat von dem Gerät nicht die geringste Ahnung und kommt durch Zufall bei Jonas raus, einem Astronaut, der in der ISS seine Runden um den Erdball dreht. Am nächsten Tag finden die Rettungskräfte Mitchs leblosen Körper. Meggan muss ihren Verlobten am Hochzeitstag zu Grabe tragen und für sie bricht eine Welt zusammen. Tage später meldet sich Jonas wieder bei ihr, da er sich große Sorgen um sie macht. Es entwickelt sich eine leichte Brieffreundschaft. Wird doch vielleicht mehr daraus? Fazit: Ich fand die Geschichte super schön 🙂 Irgendwie locker leicht, aber andererseits auch tiefgründig. Eine herrliche Weihnachts- und Wintergeschichte, wie man sie sich vorstellt. Kann ich nur jedem empfehlen. 🌟🌟🌟🌟/5 Sternen

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Mittlerweile ist dies, dass dritte Buch welches ich von der Autorin gelesen habe und ich freue mich jedes Jahr auf eine zauberhafte Weihnachts- bzw. Wintergeschichte von ihr. Deswegen ist natürlich auch dieses Buch schnell bei mir eingezogen. Ich finde die Cover immer total schön, so kitschig, weihnachtlich und natürlich auch mit etwas glitzer, was will man mehr. Dieses mal ist das Buch fast komplett in blau gehalten, lediglich die Frau mit dem roten Mantel hebt sich davon ab. Ich schaue mir das Cover gerne an und es lädt zum träumen ein! Der Schreibstil ist detailreich, flüssig und gibt genügend Spannung her um durch die 600 Seiten zu kommen. Die Autorin schafft es immer wieder, die Spannung zu senken und zu erhöhen, dadurch wird man als Leser kontinuierlich bei der Stange gehalten. Ich fand den Einstieg in die Geschichte jetzt nicht so gut gelungen, wir lernen am Anfang viele Charaktere kennen und der Perspektiv-wechsel war jetzt nicht so angenehm ich hätte mir da eine andere Einleitung gewünscht, damit man ein besseres Gefühl für die Geschichte bekommt. Das gleicht die Autorin aber recht schnell durch spannende Ortswechsel wieder aus und vor allem bekommt man wenig später ein gutes Gefühl für die Charaktere. Meg war mir auf Anhieb sympathisch und ich bin ihr gerne durch die Geschichte gefolgt und habe vor allem gerne beim Verlieben zugesehen. Sie ist detailreich und sehr persönlich beschrieben, die Autorin hat hier darauf geachtet, eine wirkliche Persönlichkeit zu schaffen. Ein klarer Minuspunkt waren für mich die Ausführungen über Snowboarden, die für meinen Geschmack einfach zu sehr in die Länge und detailverliebt ausgeführt wurden. Ich hätte mir da deutlich weniger Details gewünscht und dadurch wäre die Story noch spannender gewesen. So unterschiedlich sind die Geschmäcker. Fazit: Eine tolle Wintergeschichte, die ich gerne gelesen habe, bei der aber an manchen Stellen weniger, mehr gewesen wäre. Durch die Längen zwischendurch, war leider auch die Spannung etwas abgeflaut allerdings wurde es, kurze Zeit später schon wieder spannend. Ich würde das Buch auf jeden Fall weiter empfehlen.

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Titel: "Sternenwinternacht" Autorin: Karen Swan Verlag: Goldmann Sprache: Deutsch Taschenbuch: 608 Seiten ISBN: 978-3-442-48670-0 Preis: 10,00€ Klappentext Die begeisterte Snowboarderin Meg lebt in den Rocky Mountains. Eines Nachts kommt es während eines Schneesturms zu einer folgenschweren Katastrophe. Meg greift zum Funkgerät und setzt einen Hilferuf ab, der versehentlich bei einem Unbekannten landet. Jonas, berührt von Megs Verzweifelung, kann ihren Anruf nicht vergessen und funkt tags drauf zurück. Schon bald entwickelt sich eine zarte Freundschaft, und ganz langsam beginnt Meg sich zu fragen, ob sie vielleicht mehr für ihn empfindet... Meine Meinung Meg, die mit ihrem Verlobten Mitch in einer abgelegenen Berghütte in den Rocky Mountains lebt, denkt, dass sie ein perfektes Leben hat. Doch in der Nacht, in der ein schwerer Schneesturm herrscht, soll sich alles ändern. Mitch empfängt von seinem besten Freund Tuck einen Hilferuf. Es sollen zwei Wanderer auf dem Berg verschollen sein. Mitch zögert keinen Moment und packt seine Ausrüstung zusammen. Meg, die noch versucht ihn aufzuhalten, setzt nach einigen Stunden einen Hilferuf ab. Doch anstatt in der Rettungswache zulanden, erreicht sie Jonas, der momentan mit der ISS auf Exkursion ist. Jonas, der von Megs Hilferuf tief berührt wurde, versucht Meg einige Tage zu erreichen und bekommt sie nach gut vier Wochen wieder zu sprechen. Da muss er leider erfahren, dass Mitch es nicht geschafft hat. Meg, die in Jonas eine starke Schulter sieht, vertraut sich Jonas an und es entwickelt sich eine Freundschaft zwischen den beiden. Doch als die Exkursion von Jonas dann vorbei ist, zieht Meg sich wieder zurück und meldet sich nicht mehr bei ihm. Doch irgendwann stehen die beiden sich gegenüber und es wird alles anders. Nicht nur zwischen den beiden verändert es sich, sondern auch in ihrem Freundeskreis wird alles auf links gedreht. Ein sehr schöner Winterroman, der einen perfekt durch die kalte Jahreszeit begleitet. Swan hat eine wunderschöne Winterwelt und auch sehr verschiedene Charaktere erschaffen. Mit Meg hat Swan eine sehr sympatische und tapfere junge Frau beschrieben. Sie meistert ihr Leben trotz des schweren Schicksalsschlag und sucht bei ihrer besten Freundin Lucy ein offenes Ohr. Doch von Lucy braucht sie nichts zu erwarten. Diese befindet sich in ihrer ganz eigenen Welt und lässt keinen zu sich durchdringen. Auch Jonas wurde ein sehr eigener Charakter zugewiesen. Er ist ein sehr aufmerksamer und zuvorkommender Mann, der Meg immer eine starke Schulter bietet und in den richtigen Momenten weiß, was er sagen oder machen muss. Eine sehr schöne Geschichte, die sich super lesen lässt. Die Sätze sind sehr flüssig geschrieben und reihen sich sehr gut aneinander. Auch die Kapitelaufteilung ist sehr gut gelungen. Die Kapitel sind nicht zu lang und enden an den richtigen Punkten. Am Ende gibt es immer einen Cliffhanger, der einem zum weiterlesen animiert. Swan hat es geschafft, eine Wintergeschichte zu erzählen, die man auch sehr gut im Sommer lesen kann. Ein super unerwartetes Ende, dass den Leser sehr verblüfft und auch zum nachdenken anregt. Sehr empfehlenswert!

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Von diesem Buch war ich absolut begeistert. In dem Buch geht es um Meg, die in den Rocky Mountains wohnt. In einer verhängnisvollen Schneesturmnacht setzt sie einen Hilferuf über ein Funkgerät ab. Dieser landet bei dem ihr unbekannten Jonas, der total berührt von Megs Verzweiflung ist und sie nicht vergessen kann. So kommt es dazu, dass beide sowohl über Funk als auch Email Kontakt halten und eine Freundschaft entsteht. Meg beginnt sich zu fragen, ob sie nicht mehr für ihn empfindet. Dieser Roman ist unglaublich spannend und mitreißend geschrieben. Karen Swans Schreibstil ist einfach und leicht zu verstehen, weswegen man nur so durch die Seiten fliegt, denn das Buch ist auch an keiner Stelle langweilig oder eintönig. Auch das Ende kam relativ überraschend beziehungsweise man hätte so nicht damit gerechnet. Ich musste an so vielen Stellen lachen und schmunzeln, aber es gab auch Stellen, wo bei mir echt die Tränen geflossen sind und ich viel über mein Leben nachgedacht habe, denn das Buch zeigt, wie sehr man sich in Menschen täuschen kann und dass es manchmal besser ist einen Neuanfang zu wagen. Das Buch hat mich definitiv in Weihnachtsstimmung gebracht, da das Buch aber über ein ganzes Jahr spielt, kann man es auch gut zu einer anderen Zeit lesen. ☺ Von mir gibt es 5/5✨.

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Meg ist Snowboarderin und lebt in den Rocky Mountains. Dem Leben in der Stadt kann sie nichts abgewinnen und geniesst das ruhige Leben hoch oben über der Stadt. In einer kalten Nacht im März bricht ein Schneesturm über das Gebiet in dem sie lebt. Es kommt zu einer Katastrophe und sie versucht über das Funkgerät Hilfe zu holen. Ihr Funkruf landet bei einem Unbekannten der weit weg zu sein scheint, ihr aber sofort Hilfe in die Berge schickt. Meg kann den Unbekannten nicht vergessen und nimmt einige Zeit danach wieder Kontakt zu Jonas auf. Schon bald entwickelt sich eine zarte Freundschaft über eine große Entfernung. Dies war bereits das zweite Buch von Karen Swan das ich lesen durfte und wird sicherlich auch nicht das letzte sein. Bereits im Prolog der hier nur ca. 3 Seiten umfasst beginnt man zu überlegen in welche Richtung die ersten Worte der Autorin gehen könnten. Doch bis fast zum Ende des Buches bleibt die Auflösung dessen noch ein Rätsel für die Leser und verbreitet dadurch Spannung. Spannung ist in diesem Fall ein wichtiges Wort, da sonst auf den rund 600 Seiten schnell eine Leseflaute eintreten würde. Dies konnte Karen Swan jedoch umgehen, in dem sie dem Leser immer neue Informationen in kleinen Schüben zu kommen lässt. So das man beim Lesen schnell wissen möchte wie es weiter geht. Die Handlung baut sich quasi Schritt für Schritt auf, mit einem gewissen Spannungsbogen. Die Wahl der Charakter waren meiner Meinung nach sehr klug gewählt. Die Hauptprotagonistin Meg ist eine sympathische junge Frau, die auf dem ersten Blick zurück gezogen wirkt und einige Geheimnisse vermuten lässt. Auch Jonas der Unbekannte Retter von Meg ist sehr sympathisch und ich hatte direkt ein Bild von einem smarten jungen Mann vor Augen. Die anderen Charaktere möchte ich hier noch nicht weiter erläutern, da es zu viel verraten würde. In den bisherigen Büchern habe ich immer die Sprache der Autorin favorisiert und das war auch diesmal der Fall. Die Sprache ist leicht und gut verständlich. Meist schreibt die Autorin aus der Sicht der Person Meg, springt aber bei anderen Personen in ihrer Anwesenheit auch kurz auf deren Sichtweise/Denkprozesse. Die sind meist aber nur kurze Momente, danach schwenkt sie wieder zu Meg zurück. In der Geschichte gibt es viele Dialoge, die die Autorin wiedergibt. Dabei wird ein sehr einfacher Schreibstil zu Tage gebracht. Hier war ich nach einer gewissen Zeit ein wenig überrascht, weil sehr oft in einem Satz das Wort "Mann…" auftaucht. Beispiel: "Gemischt. Die kurzen Nächte sind echt brutal, Mann, brutal. So schlimm hätte ich es mir nicht vorgestellt."(Seite 478) Auf manchen Seiten findet man gleich mehrmals Sätze, in denen sich dieses Beispiel wieder spiegelt. Mich persönlich hat es noch einer gewissen Zeit ein wenig gestört. Ich vermute die Autorin wollte hier nur einen bestimmten Charakterzug näher dastellen, was meiner Meinung nach nicht nötig gewesen wäre. Ansonsten merkt man aber einen sehr überdachten und klaren Schreibstil, der manchmal auch emotional anmutet beispielsweise auf Seite 146 "Oh!Ich bin den verdrießlichen Fesseln der Erde entschlüpft und mit silbrig lachenden Flügeln über den Himmel getanzt…" Hier wird ein Gedicht wiedergegeben, das im Zusammenhang mit der Geschichte doch emotional zu sein scheint. An manchen Stellen des Buches kommt man ins Nachdenken, weil man eine ganz andere Sichtweise auf bestimmte Sachen bekommt, mit denen man in diesen Buch evtl. nicht gerechnet hat. Es werden Sachen thematisiert die sicherlich sehr wichtig und bewegend sind. Der Leser kann sich gut in die Geschichte hineinversetzen, wobei manche Stellen auch etwas abstrakt wirken. Aber lohnt sich nicht oft auch, ein wenig zu träumen? Beim Blick auf das Cover und den Titel des Buches habe ich zunächst mit einem Weihnachtsbuch gerechnet. Nach dem Lesen muss ich dies ein wenig revidieren. Der Beginn und somit auch der wichtigste Teil des Buchs liegt im März und somit auch im Winter. Meiner Meinung nach könnte man das Buch aber auch sehr gut noch im Frühjahr lesen, weil es kein typisches Weihnachtsbuch ist, wie auf der Rückseite versprochen. Fazit: Mit hat das Buch gut gefallen, weil ich den Stil der Autorin sehr mag, die am Anfang befürchten 600 Seiten, waren bald kein Problem mehr. Ich kann das Buch gut weiterempfehlen und wegen einiger Abzüge würde ich dem Buch 4/5 Sternen geben. Vielen Dank an das Blogger Portal, das mir das Buch zum Lesen und Rezensieren zur Verfügung gestellt hat!

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