Leserstimmen zu
Zorn des Geliebten

J. R. Ward

BLACK DAGGER LEGACY (3)

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Cover: Ganz ehrlich? Das Cover ist leider überhaupt nicht meins. Im Gegensatz zu den bisherigen Teiler der Black Bagger Reihe wirkt dieses Spin-off von außen eher umspannend und passt deswegen überhaupt nicht zur eigentlichen Reihe. Zwar mag ich die Idee dieser Reihe, man hätte sie jedoch besser anpassen können. Wie auch bisher treffen wir in diesem Buch, welches in der 3. Person erzählt wird, auf viele alte Gesichter, deren Geschichte weiter erzählt wird. Es fühlt sich an als würde man nach Hause kommen, da viele der Figuren einen schon lange begleiten. Inhalt: Mittlerweile liebe ich jedes Buch der Autorin, ihre „Black Dagger“ Reihe ist einfach grandios. Ich hatte mich unglaublich gefreut das es endlich einen weiteren Teil der „Black Dagger Legacy“ Reihe geben wird. Kaum hielt ich das Buch in den Händen begann ich auch schon mit dem lesen. Für mich war es wie ein nach Hause kommen, dieses Gefühl löst jedes Buch der Autorin bei mir aus. Sie schafft es einfach das mich wie zu Hause fühle. Sie schafft es das ich beinahe denke ich wäre ein Teil der Story und ganz genau das macht ihre Bücher so besonders. Der Schreibstil der Autorin ist wie immer sehr locker und flüssig zu lesen, zudem ist ihr Stil sehr einnehmend und bildhaft. Dadurch kam ich ohne Probleme in die Story rein, ich hatte keinerlei Probleme der Handlung zu folgen. Gleich zu beginn ging es sehr spannend los und diese Spannung bleibt im kompletten Buch bestehen. Immer wieder schaffte es die Autorin mich zu überraschen, nichts ist so wie es scheint. Durch geschickte Wendungen hatte ich absolut keine Ahnung wie das ganze ausgehen würde. Auch in diesem Teil verknüpft die Autorin die Story zweier Paare. Das ganze schilderte sie gefühlvoll und emotional. Die Charaktere wurden wieder authentisch und realistisch gezeichnet. Peyton und Novo kannte ich ja schon aus den anderen Bänden, hier lernte ich sie aber sehr viel besser kennen. Ich habe mit ihnen gebangt und gezittert, ich habe mir gewünscht das es für die beiden ein Happy End geben würde. Denn beide haben dies mehr als verdient. Saxton hatte ich ebenfalls schon etwas kennen lernen dürfen ebenso wie Ruhn und auch diese beiden Charaktere wurde wundervoll gezeichnet. Durch den abwechselnden Erzählstil lernte ich alle Charaktere sehr viel besser kennen, ich konnte mich gut in sie hineinversetzten. Dadurch verstand ich ihre Gedanken und Gefühle sehr viel besser. Dieses Buch ist emotional, bewegend, nervenaufreibend und spannend. Natürlich kommt auch hier die Erotik nicht zu kurz, es gab einige sehr leidenschaftliche und sinnliche Szenen. Fazit: Mit „Black Dagger Legacy -Zorn des Geliebten“ ist der Autorin ein weiterer grandioser Band der Reihe gelungen der mich auf ganzer Linie überzeugen konnte.

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'Black Dagger Legacy - Zorn des Geliebten' von J. R. Ward erschien am 11. Juni 2018 im Heyne Verlag und ist der dritte Band aus der Black Dagger Legacy Reihe und kann unabhängig von den anderen Büchern gelesen werden. Auch ich habe vorab kein einziges Buch aus dem Black Dagger Universum gelesen, dabei habe ich schon sehr oft Gutes darüber gehört. Das Cover finde ich in Ordnung, wirklich umhauen tut es mich aber nicht. Der Mann ist recht attraktiv anzusehen, allerdings mag ich Gesichter auf Covern nicht so gerne, wobei ich es hier ganz gut gemacht finde, wie sie die Farbe seiner Augen auf die Farbe des Schriftzuges abgestimmt haben. Ich muss zu Beginn sagen, dass ich selten solche Bücher lese. Solche Vampir, Mysterie, Erotikromane. Daher bin ich nicht wirklich belesen in diesem Genre. Wahrscheinlich wird es auch nie zu meinem liebsten Genre gehören, aber gefallen hat mir das Buch dennoch. Was mich überzeugen konnte war vor allem der fesselnde Schreibstil, aufgrund dessen ich sehr schnell in dem Buch vorangekommen bin. Die Autorin schreibt sehr emotional. Sie konnte mich mit vielen Textpassagen wirklich packen und vieles konnte ich mir bildlich super gut vorstellen, dank ihres Schreibstils. Man hat in diesem Buch zwei Geschichten, die parallel zueinander verlaufen. Die beiden Pärchen Peyton und Novo, und auch Rhun und Saxton gefielen mir total. Die Liebesgeschichten beider waren wirklich herzzereißend und haben mir unglaublich viel Spaß gemacht zu verfolgen. Für mich war es nur leider recht schwer, in dieser Welt zurechtzufinden, aber vielleicht auch gerade, weil mir das komplette Hintergrundwissen aus der Black Dagger Reihe fehlt. Auch wenn ich dieses Buch gerne gelesen habe, werde ich weitere Bände aus dieser Reihe wohl nicht weiterverfolgen, einfach mal das Worldbuilding mir nicht wirklich zusagt.

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Als absoluter Fan der “Black Dagger”, also als Fan seit dem ersten Band der Hauptreihe, ist diese Rezension wirklich schwer für mich. Eigentlich müsste ich diese komplette Rezension auch unter dem Stern “Werbung” stellen, denn ich kann nicht anders, als es anzupreisen. Es ist einfach nichts anders möglich, wenn die Autorin hat sich mit diesem Buch wieder selber übertroffen. Eigentlich dürfte es gar nicht mehr machbar sein, wo die Reihe doch generell so mega ist. Aber doch, sie hat es geschafft! Ich liebe den Schreibstil der Autorin. Sie hat etwas, das mich mit jedem neuen Buch wieder direkt in die Welt der Black Dagger zieht. Ich lese die ersten Sätze des Buches und bin Zuhause. So wohl fühle ich mich dort. Und genauso schnell wie ich die Seiten oder eher jeden einzelnen Satz in mich hinein sauge, ist das Buch auch schon durchgelesen. Es ist verrückt, wie eine Autorin das schafft. Ich muss auch ehrlich gestehen, dass ich einen neuen Lieblingscharakter habe. Bisher war es immer Rhage, aber Peyton hat ihm leider seinen Rang abgelaufen. Er ist absolut sympatisch. Ich kann Novo voll und ganz verstehen, dass sie ihm nicht widerstehen konnte. Neben der Geschichte um Peyton und Novo gibt es noch eine zweite Liebesgeschichte. Es geht um Saxton, den wir schon aus der Hauptreihe kennen. Unglaublich süß geschrieben und ich freue mich auch wahnsinnig für ihn. Ich mag es sehr, dass Charaktere aus der Hauptreihe auch einen Platz in dieser Spin-Off-Reihe bekommen. Es ist so toll, wie die Geschichten ineinander greifen und in der Hauptreihe etwas von den Charakteren der Spin-Off zu lesen. Kurze Erklärung: In der Hauptreihe geht es um die Black Dagger. Harte Vampire, mit einem weichen Kern, die das Böse bekämpfen und dabei ihre Partner/-in finden. In der Spin-Off geht es um die “Legacy”, um das “Erbe”. Also junge Vampire, die sich zu Black Dagger ausbilden lassen können. Nachschub für die Black Dagger sozusagen. Aber die jungen Vampire stehen den “richtigen” Black Dagger in nichts nach. Ich finde es schwierig zu sagen, wann man bei der Spin-Off einsteigen kann. Ich bin selber bei der Hauptreihe bei Band 30, also aktuell, und habe jetzt diesen 3. Band der Spin-Off gelesen. Ich würde aber sagen, dass sich das recht gut deckt. Wobei ich diesen Band zwischen Band 28 und 29 schieben würde. Das passt mit den Übergängen der Geschichten ganz gut. Es ist also sehr sinnfrei das Buch ohne jegliche Vorkenntnisse zu lesen. Und man sollte sich absolut nicht von der Masse an Bänden abschrecken lassen. Wenn ich wüsste, wie genial die Bücher sind, würde ich sofort noch mal alle anfangen zu lesen. Meiner Meinung nach lohnt es sich, diese Buchreihe zu beginnen. Langweilig wird es mir mit den Black Daggern noch lange nicht. Leseempfehlung? Absolut! Das Cover: Weiße Cover sind nicht meins. Aber dieser Mann dort auf dem Cover und wie er schaut. Sehr krass und sehr gut. Außerdem liebe ich das Blau, in dem es diesmal aufgemacht ist. Fazit: Ein absolut genialer Band, an dem ich keinen einzigen Kritikpunkt habe. Ich bin ein absoluter “Black Dagger”-Fan und mit diesem neuen Band hat sich die Autorin wieder selbst übertroffen. Mit Peyton habe ich jetzt einen neuen Lieblingscharakter in dieser Reihe.

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Meine Gedanken: Es ist schwer zu beschreiben und auch immer wieder das gleiche bei diesen Büchern, aber ich liebe liebe LIEBE die Black Dagger Reihe und nun auch die Spin Off Legacy Reihe soo sehr. ❤ ❤ Egal um welches Pärchen es sich handelt, ich bin jedes Mal schockverliebt in die Hauptfiguren. Außerdem war ich hier erneut von der ersten Seite an wieder total gespannt mitgerissen von der Handlung, den Figuren, der Welt und einfach allem. 😀 Ward hat so ein Talent bildgewaltig zu schreiben, so emotional mitfühlend, dass man sich immer mittendrin in der Geschichte und ganz nah bei den Figuren fühlt, statt nur nebenbei. Sie entführt wahrlich in fremde Welten und lässt alles andere in den Hintergrund treten. Es ist wie Magie.^^ Auch dieses Buch war voll von diesem besonders mitreißenden Zauber und ich mochte die Pärchen Peyton und Novo, sowie Rhun und Saxton total gerne. ❤ Zwar hat sich in der Haupthandlung zu den Vampiren mit ihren unendlichen Krieg gegen die Lesser nicht viel getan, dennoch fand ich es interessant auch einmal zb. Saxtons Arbeit als Rechtsberater des Königs zu sehen. Oder erneut einen Einblick in die elitäre Glymera zu bekommen, obwohl das ja meist echt ungut ist bei denen. 😀 Außerdem hat mich das Buch total neugierig auf die nächsten Bücher ‚Die Auserwählte‘ und ‚Der Ausgestoßene‚ gemacht, die ich nun ebenfalls ganz ganz bald lesen muss! Wie immer ein tolles, leidenschaftliches, mitreißendes Leseabenteuer!! Cover: Zwar nicht mein Lieblingscover der Reihe, jedoch passt es gut zu den anderen. Fazit: Erneut ein grandios mitreißender Teil in einer wunderbar brutalen und stimmungsgeladenen Buchreihe. Ein eindeuriger Must-Read für Fans und Urban Fantasy Liebhaber.

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Werbung, da Leseexemplar und Nennung: Verlag, Autor #HeyneVerlag #RandomHouse #Bloggerportal #BlackDaggerLegacy Rezi: Autor: J. R. Ward Verlag: Heyne Titel: Black Dagger Legacy - Zorn des Geliebten Klappentext: Der attraktive Peyton hat alles, was sich ein Vampir nur wünschen kann: Er stammt aus einer der ältesten Adelsfamilien des Landes, er ist reich und die Frauen liegen ihm zu Füßen. Bis auf eine: Novo. Die ebenso schöne wie toughe Vampirin wird zusammen mit Peyton von den BLACK DAGGER für den Kampf gegen die Feinde der Bruderschaft ausgebildet. Sie hat den Körper einer Göttin und das Herz einer Kriegerin – und für einen verwöhnten Schnösel wie Peyton hat sie so gar nichts übrig. Doch Peyton ist ihr bereits mit Haut und Haaren verfallen, und zum ersten Mal in seinem Leben muss er um die Liebe einer Frau kämpfen ... Meine Meinung: J. R. Ward schafst es immer wieder aufs Neue mich in ihre Welt zu ziehen. Diese Frau hat einen so schönen und gut lesbaren Schreibstil, der mich immer wieder überrascht. Die Bücher der Black Dagger Legacy sind einzeln abgeschlossen, so steht jedes Buch, jedes Paar, jede Geschichte für sich. Besser ist es natürlich die anderen Bücher auch zu kennen. Zorn des Geliebten ist der 3 Band der Legacy Reihe. Das Paar - Peyton und Novo - haben wir jedes andere Paar auch - ihre Höhen und Tiefen. Die Gefühle der beiden sind authentisch und kommen sehr gut rüber. Ebenso die Beschreibung von den Orten. Ich konnte mich da sehr gut hineinversetzen. Das Buch bekommt wir eine klare Kaufempfehlung. Und 5 von 5 ☆☆☆☆☆

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Wieder ein packender und leidenschaftlicher Teil

Von: Lines Bücherwelt aus Nentershausen

23.06.2018

Mittlerweile liebe ich jedes Buch der Autorin, ihre "Black Dagger" Reihe ist einfach grandios. Ich hatte mich unglaublich gefreut das es endlich einen weiteren Teil der "Black Dagger Legacy" Reihe geben wird. Kaum hielt ich das Buch in den Händen begann ich auch schon mit dem lesen. Für mich war es wie ein nach Hause kommen, dieses Gefühl löst jedes Buch der Autorin bei mir aus. Sie schafft es einfach das mich wie zu Hause fühle. Sie schafft es das ich beinahe denke ich wäre ein Teil der Story und ganz genau das macht ihre Bücher so besonders. Der Schreibstil der Autorin ist wie immer sehr locker und flüssig zu lesen, zudem ist ihr Stil sehr einnehmend und bildhaft. Dadurch kam ich ohne Probleme in die Story rein, ich hatte keinerlei Probleme der Handlung zu folgen. Gleich zu beginn ging es sehr spannend los und diese Spannung bleibt im kompletten Buch bestehen. Immer wieder schaffte es die Autorin mich zu überraschen, nichts ist so wie es scheint. Durch geschickte Wendungen hatte ich absolut keine Ahnung wie das ganze ausgehen würde. Auch in diesem Teil verknüpft die Autorin die Story zweier Paare. Das ganze schilderte sie gefühlvoll und emotional. Die Charaktere wurden wieder authentisch und realistisch gezeichnet. Peyton und Novo kannte ich ja schon aus den anderen Bänden, hier lernte ich sie aber sehr viel besser kennen. Ich habe mit ihnen gebangt und gezittert, ich habe mir gewünscht das es für die beiden ein Happy End geben würde. Denn beide haben dies mehr als verdient. Saxton hatte ich ebenfalls schon etwas kennen lernen dürfen ebenso wie Ruhn und auch diese beiden Charaktere wurde wundervoll gezeichnet. Durch den abwechselnden Erzählstil lernte ich alle Charaktere sehr viel besser kennen, ich konnte mich gut in sie hineinversetzten. Dadurch verstand ich ihre Gedanken und Gefühle sehr viel besser. Dieses Buch ist emotional, bewegend, nervenaufreibend und spannend. Natürlich kommt auch hier die Erotik nicht zu kurz, es gab einige sehr leidenschaftliche und sinnliche Szenen. Hier stimmte einfach alles, eine spannende und emotionale Handlung, wundervolle Charaktere und ein angenehmer Schreibstil überzeugten mich völlig. Klare Empfehlung. Fazit: Mit "Zorn des Geliebten - Black Dagger Legacy" ist der Autorin ein weiterer grandioser Band der Reihe gelungen der mich auf ganzer Linie überzeugen konnte. Dieses Buch bekommt von mir die volle Punktzahl, bitte mehr davon!

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Jeden Tag arbeiten die Schüler hart im Trainingscenter der Black Dagger Bruderschaft. Vor allem Novo sieht dort ihre Zukunft, denn mit ihrer Familie verbindet sie kaum mehr etwas. Als ihre Schwester ihr eröffnet heiraten zu wollen, kommen viele ungebetene Erinnerungen wieder hoch. Peyton dagegen erweckt immer den Anschein eines Sunnyboys. Sein Charme, sein gutes Aussehen und sein Reichtum bescheren ihm einen ständigen Nachschub an willigen Frauen. Doch er ist der Aufmerksamkeit und der unpersönlichen Bettgeschichten langsam überdrüssig. Novo und Peyton kämpfen Seite an Seite als ihm ein schwerer Fehler unterläuft. Peyton muss erkennen, dass seine Handlungen schwerwiegende Konsequenzen nach sich ziehen können, die möglicherweise nicht mehr gut zu machen sind. Im Audienzhaus geht Saxton seiner Arbeit mit dem König nach. Er weiß, dass seine Tätigkeit enorm wichtig ist, dennoch empfindet er keinerlei Befriedigung mehr dabei. Seine Gedanken schweifen immer häufiger ab und er überlegt Cladwell zu verlassen. Seine ständige Nähe zu Blay schmerzt ihn. Ruhn, Bittys Onkel fühlt sich im Haus der Bruderschaft nicht wirklich wohl. Es fehlt ihm seinen Unterhalt aus eigener Kraft zu erwirtschaften. Ihm ist klar, dass es schwer für ihn sein wird, in Cladwell Fuß zu fassen, aber er möchte unbedingt in Bittys Nähe bleiben. Als sich die Gelegenheit ergibt Saxton in einer wichtigen Sache zu begleiten, greift er die Gelegenheit beim Schopf. Auch wenn er anfangs das Gefühl nicht los wird, dass der Anwalt des Königs ihn sehr gering schätzt. Doch im Laufe der Zusammenarbeit erkennt er, dass Saxton ihn nicht herabwürdigt und ihn verwirren auch seine Gefühle. Noch niemals empfand er solch körperliche Anziehung zu einem Mann. Wie hat es mir gefallen? Der 3. Band der Black Dagger Legacy Reihe ist dieses Mal ein richtiges Spin-Off geworden. Das Hauptaugenmerk liegt eindeutig bei den Schülern. Saxton als des Königs Anwalt bekommt hier auch seine Geschichte. Das passt für mich auch ausgezeichnet. Novo und Peyton sind feste Mitglieder des Trainingcenters. Sie lernen nicht nur Theorie sondern werden auch im Kampf gegen die Lesser eingesetzt. Sie müssen ständig bis an die Grenzen ihrer Kräfte gehen. Novo blieb für mich bisher immer ein wenig im Dunkeln, doch nun tritt sie ins Licht. Wir erfahren mehr über ihre Familie und ihre Vergangenheit. Sie sondert sich meist ab und beobachtet aus der Distanz. Ihre Blicke treffen dabei auch oft auf Peyton, der eigentlich überhaupt in ihr Beuteschema passt und vor allem scheint sein Herz immer noch an Paradise zu hängen. Peytons tägliches Ziel ist das Trainingscenter. Mit seinem Vater verbindet ihn kaum mehr was, fast täglich liefern sie sich Streitgespräche, denn in den Augen seines Vaters ist Peyton der Familie nicht würdig. Niemals musste er freiwillig auf etwas verzichten. Bisher hatte er auch kein Ziel auf das er zustreben konnte, nun jedoch gilt seine ganze Aufmerksamkeit der Bruderschaft. Saxton ist eine jener Figuren in dieser Serie, die mir unglaublich ans Herz gewachsen ist. Ich freute mich mit ihm und ich litt furchtbar, als Blay endlich seine wahre Liebe fand. Seine Loyalität und Integrität dem König gegenüber suchen seinesgleichen. Sieht er ein Problem, dann verbeißt er sich so lange darin, bis er eine Lösung gefunden hat. Seine Gedankengänge, Cladwell zu verlassen, sind verständlich, denn keiner könnte auf Dauer mit den wundervollen aber schmerzhaften Erinnerungen leben. Als Ruhn auf all seine familiären Rechte auf Bitty verzichtet hat, zeigte das bereits sein großes Herz. Seine ruhige und besonnene Art sind sehr einnehmend. Im Laufe der Geschichte lernen wir ihn noch genauer kennen. Er ist sehr vielschichtiger und es war echt interessant ihn bei seinen zaghaften Schritten in ein neues Leben zu beobachten. Das Buch konzentriert sich eindeutig auf die Seitenstränge und deren wichtige Figuren. Vor allem die Entwicklungen, die alle 4 Hauptfiguren durchmachten, gefielen mir sehr gut. Immer wenn ich ein Buch rund um Black Dagger beginne, empfinde ich es wie ein nach Hause kommen. Ich kenne die Figuren, weiß wie sie ticken. Ich liebe die gemeinsamen Mahlzeiten, lasse mich in ihre Welt fallen. Muss mit Rhage lachen, wenn er wieder einmal einen Tootsie Pop vernichtet. Sehe begeistert zu, wenn V den Musikgeschmack der anderen kritisiert. Wrath mit George zu beobachten, lässt mein Herz schmelzen. Im April 2019 erscheint „The Savior“ und bereits jetzt bin ich unglaublich neugierig. www.mariessalondulivre.at

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Inhalt: Der attraktive Peyton hat alles, was sich ein Vampir nur wünschen kann: Er stammt aus einer der ältesten Adelsfamilien des Landes, er ist reich und die Frauen liegen ihm zu Füßen. Bis auf eine: Novo. Die ebenso schöne wie toughe Vampirin wird zusammen mit Peyton von den BLACK DAGGER für den Kampf gegen die Feinde der Bruderschaft ausgebildet. Sie hat den Körper einer Göttin und das Herz einer Kriegerin – und für einen verwöhnten Schnösel wie Peyton hat sie so gar nichts übrig. Doch Peyton ist ihr bereits mit Haut und Haaren verfallen, und zum ersten Mal in seinem Leben muss er um die Liebe einer Frau kämpfen ... Meinung: Alles in allem sind die Legacy Bände zwar großartige Romane, kommen aber nicht an die Originalreihe heran. Die Kerle sind nicht ganz so eindrucksvoll, die Geschichten nicht ganz so groß gestrickt. Es ist ein bisschen wie ein brutales, vampirisches One Tree Hill mit Selbstverteidigungsprogramm. Die Paare, die in diesem Band ihren Aufritt bekommen sind zum einen Payton und Novalina aka. Novo und zum anderen der königliche Anwalt Saxton und Bitty's Onkel Ruhn. Nach allem was er mit Blay und Qhuinn durchgemacht hat, gönne ich dem süßen geschniegelten Saxton sein Happy End von Herzen und die Storyline um die beiden war auch wirklich süß. Ruhn ist ein bisschen wie der große bullige Hund, der durch ein Kinderzimmer läuft und nichts kaputt machen will, aber im Ernstfall zum Pitbull wird. Doch auch Saxton zeigt ungeahnte Seiten, wenn es um seinen Partner geht. Durch die beiden bekommt man nochmal ein paar ganz neue und andere Aspekte der verborgenen Welt der Vampire mit und schlussendlich hat mich die Richtung, in die es mit Ruhn ging, überrascht. So süß und aufregend die Liebesgeschichte der beiden war, gab es mir etwas zu wenig Probleme. Es tauchen Schwierigkeiten für die beiden auf, keine Frage, aber zumindest ihre Liebesgeschichte fängt unproblematisch an, was wiederum ein schöner Kontrast zu Qhuinn und Blay ist, aber mir persönlich ist etwas scharfer Pfeffer immer ganz recht. Beide sind mir wahnsinnig schnell ans Herz gewachsen. Gerade Saxton gefällt mir nach diesem Band noch besser, dadurch, dass man sehen konnte wie stark er in seinem Leben schon war, noch ist und welche Schwierigkeiten er mit einem freundlichen Lächeln und den besten Absichten löst – oder eben auch nicht. Payton und Novo geben dafür einiges an emotionalem und physischen Drama her. Beide haben schwierige persönliche Verhältnisse, beide Familien würde ich der Bruderschaft gerne als Sparring Partner in den Ring schubsen, und doch waren sie nicht so konstruiert, dass ich die Augen vor lauter Klischee verdrehen musste. Sie zeigen viel mehr Tiefe, als man den Charakteren zu Beginn der Serie gegeben hätte, brechen dadurch aus ihren Stereotypen aus und werden zu lebendigen und nachvollziehbaren Wesen. Sie waren diejenigen, die am meisten Entwicklungspotenzial hatten und dieses auch nutzen konnten. Novo's Schwester hat mich bei weitem am meisten Galle sprühen lassen. So ein giftiges, falsches, unsensibles Wesen weckt in mir den Wunsch in das Buch zu steigen, ihr einen Backstein um die Ohren zu hauen und dann wieder zu gehen. Novo hingegen regelt das Ganze mit weit mehr Selbstbeherrschung als ich es täte. Gerade durch ihre traurige Vergangenheit in Verbindung mit dem egoistischen Verhalten ihrer Schwester hoffe ich, dass viele Leser daraus das gleiche ziehen werden: Wir müssen und sollten uns nicht mit Menschen umgeben, die uns nichts geben, sondern nur einen Teil von uns nehmen und uns verletzen. Ob sie es böse meinen oder nicht. Spannung gibt es vor allem durch die Bruderschaft, ihre Jagt auf das Böse und Schwierigkeiten im Kampf um Leben und Tot, wenn man die Azubis mit in den Außendienst nimmt. Denn was wäre ein Roman aus dem BDB Universum ohne Kampf? Gute Romane sollten trotz allem Aspekte der Wirklichkeit spiegeln und neue Sichtweisen zeige. Ein kleiner Aspekt mit jedoch großer Aussagekraft ist bei der Bruderschaft das Thema Aussehen: J.R. Ward ist ein großartiges Beispiel dafür wie relativ Schönheit und Attraktivität sein kann. Novo ist von der Statur, wie schon Xhex, eher androgyn, muskulös und erfüllt wenig den weiblichen Stereotypen, dennoch und gerade deswegen ist sie für Payton die schönste Frau der Welt. Andererseits gabs es in der Reihe auch schon kurvige und füllige Frauen, denen ein Krieger zu Füßen gefallen ist, was ich persönlich als insgesamt sehr wichtige Botschaft für das Selbstwertgefühl eines jeden von uns – nicht nur die Frauen – finde. Wie immer habe ich den Roman schneller inhaliert als J.R. Ward Nachschub schreiben kann. Ihr Schreibstil ist unglaublich gut, passt immer zur Situation und lässt eine ganz wunderbare Welt für Fantasy Liebhaber real werden. Was Szenen und Charakterentwicklung angeht, hat J.R. Ward definitiv eine Krone und einen von Rehvenges Nerzmäntel verdient, also Hut ab. Fazit: Nicht nur die Welt der Black Dagger Bruderschaft, sondern auch J.R. Wards Können als Autorin machen "Black Dagger Legacy – Zorn des Geliebten" zu einem wie immer gelungenen Leseerlebnis. Ich freue mich – und hoffe – auf viele weitere Bände der Originalreihe und des Spin Offs. Die beiden Paare sind wunderschön entwickelt, sowohl die Figuren für sich allein als auch gemeinsam, die Geschichte ist spannend und zieht einen direkt in ihren Bann. Für alle Fans der Bruderschaft und solche, die es definitiv noch werden sollten. Diese Reihe verdient ihren Hype.

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