Leserstimmen zu
Was bleibt, sind wir

Jill Santopolo

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Ich finde das Buch spannend und teilweise macht es mich traurig, aber ich muss immer weiterlesen.

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Ich möchte vorab sagen, dass ich das gekürzte Hörbuch gehört habe. Mir haben Lucy und Gabe jeweils sehr gut gefallen, sie waren beide sehr Sympathisch und glaubwürdig. Lucy ist das typische Mädchen, sie hat sich selber sehr gut beschrieben, es wird in der Vergangenheits-Form erzählt... Lucy tat mir sehr oft Leid, war aber oft sehr leichtsinnig und eben nur verliebt, hingegen hat Gabe oft an sich gedacht und gar nicht an das große Ganze. Ich fand die Wendung und die Entwicklung echt gut! Die Kürzung des Buches als Hörbuch war jedochecht schlecht, da es oft zu große Sprünge gab und ich oft überfordert war und noch mal zurück gespult habe. Die Leserin ist Annina Braunmiller-Jest, Sie ist die Synchronsprecherin von Bella aus Twilight. Weswegen ich mich am Anfang daran gewöhnen musste, da ich immer Bella vor Augen hatte, erst recht bei Stellen, die etwas trauriger waren. Fazit: Ich kann die Geschichte empfehlen, jedoch würde ich lieber das Buch wählen, statt das Hörbuch.

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Das Hörbuch hat mich total überrascht und ich kann nicht einschätzen, ob es mir, hätte ich es selbst gelesen, genauso gut gefallen hätte. Die Geschichte als Solche erinnerte mich an Nicholas Sparks 'Mein Weg zu dir'. Dennoch ist sie wunderbar gefühlvoll. Diese Gefühle transportiert Annina Braunmiller-Jest mit ihrer Stimme und lässt den Hörer über die ganze Story eine gewisse Traurigkeit wahrnehmen. Es wird eine ganze Lebensgeschichte erzählt, die im College beginnt. Zwar konnte ich das Ende frühzeitig vorausahnen, aber dennoch ist in dieser Geschichte der Weg das Ziel. Es liest bzw. hört sich wie ein Brief an Gabe. Lucy symbolisiert die moderne Frau. Sie stellt ihre Karriere und Träume über die Liebe. Sie ist stark und verfolg ihre Träume und Ziele. Dabei beugt sie sich niemanden und ist nicht bereit ihre eigenen Interessen hintenan zu stellen. Mit den Männern hatte ich jedoch meine Probleme. Mit Darren wurde ich nicht so richtig warm. Gabe widerrum ist selten anwesend und stellte für mich aber das geringere Übel da. Die Stimme ist, wie breits erwähnt, einfach der Wahnsinn. Sie ist ruhig und angenehm und transportiert einfach so viele Gefühle. Man hat das Gefühl mittendrin zu sein, statt nur als Randperson nebenbei zu stehen. Hört man die Story mit einer "Was würdest du tun"-Einstellung, wird sogar noch intensiver. Eine Geschichte á la die erste Liebe vergisst man nicht bzw. endet nie. Und egal welches Gefühl Lucy durchlebt, sie sind alle authentisch. Zumindest ich war in der Lage ihre Gründe und ihre daraus resultierenden Empfindungen zu verstehen. Fazit: Eine wunderbare Geschichte, die das Herz berührt. Ich habe sie sehr gerne und auch sehr schnell gehört. Die Zeit verflog geradezu. Deshalb kann ich sie nur empfehlen, vorausgesetzt man hat die Lust auf eine romantisch schmerzhafte Geschichte. Aber als Einzelband ein hervorragender Zeitvertreib ohne, dass es einen zu viel Zeit kostet und an eine siebenteilige Reihe bindet.

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So nun zur 3. Rezi, diesmal ist es ein Hörbuch.💖 Dieses habe ich netterweise vom Bloggerportal erhalten, Dankeschön! Infos Titel: Was bleibt sind wir Autor: Jill Santopolo Gesprochen: Annina Braunmiller - Jest Verlag: Randomhouse Audio Preis: 11,99 € (D) Label: Hörbuch CDs: 6 Dauer: 6h 22min Inhalt Lucy und Gabe begegnen sich mit Anfang zwanzig in einem Shakespeare-Seminar. Es ist der Tag, der ihr Leben für immer verändert. Es scheint fast so, als habe sie das Schicksal zusammengeführt. Und so lassen sie sich ein auf diese erste große Liebe. Doch beide haben auch eigene Wünsche. Lucy beginnt eine Karriere in New York, während Gabe als Fotograf um die Welt reist. In den dreizehn Jahren, die folgen, verändert sich ihr ganzes Leben. Nur eines bleibt gleich: ihre tiefen Gefühle. Aber ist das genug, um sie für immer aneinander zu binden? Meinung Gut von Anfang an mal. Anfangs tat ich mich sehr schwer rein zu kommen weshalb ich die erste CD zweimal anhörte. Ich dachte mir naja nur weil die erste nich so gut ist heißt das ja nicht, dass der Rest genauso ist. Und da hatte ich Recht. Man braucht Anfangs zwar rein zukommen aber es ist eine fabelhafte Geschichte und sehr berührend. Vorsicht Spoiler!!! Eine Sache hat mich jedoch noch sowas von aufgeregt, Lucy hat später ihren Mann mit Gabe verglichen und sowas kann ich einfach überhaupt nicht verstehen. Man kann keine Menschen miteinander vergleichen, vorallem wenn sie so verschieden sind aber naja. Im allgemeinen ist das Hörbuch gut, die Geschichte ist fesselnd und auch liebevoll und vorallem Bodenständig geblieben. Somit bekommt es 4 von 5 Sterne von mir da das kleine bisschen Extra noch gefehlt hat. Wer ein Hörbuch sucht, welches eine nette Liebesgeschichte erzählt kann es sich gerne kaufen. Wer eher auf Action und Spannung steht sollte es sich nicht zulegen.

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In "Was bleibt sind wir" geht es um die Liebe. Wir folgen Lucy, die uns ihre ganze Lebensgeschichte erzählt, gerichtet an ihre erste große Liebe, Gabe. Sie beginnt damit ihre erste Begegnung zu beschreiben - am elften September in New York. Ihre Wege trennen und kreuzen sich wenige Zeit später wieder, was sich wie Schicksal anfühlt. Aber das Schicksal spielt nach seinen eigenen Regeln und kurz drauf werden die beiden wieder auseinander gerissen, da Gabe seinen Träumen folgt und im mittleren Osten Fotograf werden will, während Lucy eine Karriere in New York verfolgt. Dennoch hinterlässt die kurze Zeit die die beiden zusammen hatten ihre Spuren. Gebrochene Herzen und Erinnerungen an eine Liebe die so stark war, dass sie kaum real zu sein schien. Auch in den nächsten Jahren ihrer Leben bringt das Schicksal Lucy und Gabe immer wieder zusammen... ob sie wollen oder nicht. Dieses Buch ist so anders, als alles was ich normalerweise so lese. Aber oh mein Gott, wie habe ich es geliebt ❤️ Der Schreibstil ist wirklich unglaublich gut. Manchmal fast ein bisschen kitschig aber es passt so gut zu dieser Geschichte, dass mich das nicht gestört hat. Die Tatsache dass Lucy selbst ihre Geschichte erzählen und auf ihr Leben zurück blicken kann, funktioniert richtig gut in diesem Buch. Alle Charaktere sind einfach so "echt" und machen ständig Fehler. Ich habe mich oft über sie aufgeregt und war genervt von ihren Entscheidungen aber letztendlich war genau das auch der Grund, warum ich das Buch so geliebt habe. Die Charaktere waren so menschlich! Außerdem konnte ich nicht anders als trotz aller Fehler und schlechten Entscheidungen sowohl Lucy als auch Gabe absolut zu lieben. Ich ginge dass "Was bleibt sind wir" eines dieser Bücher ist, das einen wirklich dazu bringt über das Leben, die Liebe und Schicksal nachzudenken. Ich werde dieses Buch sicherlich nicht so schnell vergessen und vielleicht auch irgendwann nochmal lesen. Wie ihr merkt kann ich euch das Buch wirklich empfehlen ❤️

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Erster Satz: "Manchmal können Dinge etwas über die Vergangenheit erzählen." Meine Rezension: Aufmerksam geworden auf das Buch bin ich durch sein gut gestaltetes Cover. Die Farben passen gut mit den Elementen zusammen. Der Klappentext konnte mich ebenfalls überzeugen, ich war ziemlich gespannt auf die Geschichte. Jedoch bin ich immer etwas skeptisch, inwieweit die Geschichte sich von dem Genre abheben kann. Deshalb gehe ich immer ohne große Erwartungen an die Geschichte heran. Der Einstieg fiel mir dennoch nicht ganz leicht, da ich mich erst einmal an den Schreibstil und den rasanten Einstie in die Geschichte gewöhnen musste. Geschrieben wird das Buch als ein langer Brief/Tagebuch an den männlichen Protagonisten Gabe. Zunächst war dies ungewohnt und eine kleine Herausforderung, dies zu akzeptieren, doch mit der Zeit stellt sich dies als sehr passend für die Geschichte heraus. Protagonistin Lucy erzählt ihre Lebensgeschichte beginnend von dem ersten Aufeinandertreffen mit Gabe in der Uni am Tag des Terrorangriffs auf die Twin Tower bis zu einem Ereignis im Erwachsenenalter, schätzungsweise im Alter von 30 Jahren. Schon beim ersten Zusammen von Lucy und Gabe herrscht eine große Anziehung zwischen ihnen. Vor Allem das Ereignis des 11. Septembers schweißt sie emotional noch mehr zusammen. Doch bis sie ein Paar werden, dauert es erst noch einige Monate, es ist holprig, weil beide ihre eigenen Leben führen, doch Lucys Gedanken sind immer bei Gabe. Einige Jahre nach dem Uniabschluss treffen sie wieder aufeinander und verlieren sich dann nicht mehr aus den Augen. Doch ihr Glück hält nicht allzu lange an, da Gabe Fernweh als Fotograf. Ist ihre Beziehung zum Scheitern verurteilt, als Gabe ins Ausland geht und Lucy in New York bleibt? Das Buch ist sehr sehr emotional und nimmt einen beim Lesen sehr mit. Es bietet nicht die Standard 0815 Happy End Geschichten, sondern etwas viel Tieferes und Emotionaleres, was mich super mitgerissen hat und auch nach dem Beenden des Buches noch beschäftigt hat. Ich mochte es, wie die Geschichte aufgebaut ist und man die ganze Zeit beim Lesen nicht wusste, wie es wohl enden mag, es gab immer wieder Hoffnungsschimmer, dass alles so in die Richtung verläuft, die ich mir erhofft habe. Ob sich meine Hoffnungen und Wünsche erfüllt haben, verrate ich jetzt mal nicht, sonst nehme ich euch die ganze Lust auf dieses Buch! Ich kann es euch dennoch wärmstens empfehlen. Fazit: "Was bleibt, sind wir" ist ein total emotionales Buch, was mich total mitreißen konnte. Ich brauchte zwar erst einige Zeit, um mich an die Protagonisten und den Schreibstil zu gewöhnen, doch dann konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen und habe begierig Lucys Lebensgeschichte verfolgt. Deshalb bekommt das Buch von mir 4,5 von 5 Punkten.

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Dieses Cover und der Klappentext haben mich sofort in den Bann gezogen. Was mich aber als Leser erwartet hat, damit habe ich nicht gerechnet. Man erlebt die volle Gefühlspalette und ich muss sagen das ich dennoch etwas durcheinander war als ich dieses Buch beendet habe. Lucy und Gabe lernen sich an der Uni in einem Seminar kennen. Genau am 11. September, der Tag an dem das World Trade Center einstürzt. Die beiden erleben diesen Moment allerdings etwas anders, sie verlieben sich. Beide glauben es ist die große Liebe, allerdings haben Lucy und Gabe verschiedene Vorstellungen davon was sie machen wollen und gehen getrennte Wege. Bis sie sich wiedersehen, nach all den Jahren, in denen keiner den anderen vergessen konnte. Der Schreibstil ist flüssig und man kann sofort in die Geschichte eintauchen. Allerdings hat der Schreibstil mich ein wenig an einen Tagebucheintrag erinnert. Das Buch wird aus Lucys Sichtweise geschrieben. Normalerweise ist so ein Erzählstil nicht gerade meins, aber zu diesem Buch hat es wirklich gepasst. Man konnte die Gefühle von Lucy verstehen, ihre Entscheidungen und Eindrücke. Sie war für mich eine tolle Protagonistin, stark, selbstsicher und steht mit beiden Beinen im Leben. Aber auch alle Nebencharaktere waren liebevoll beschrieben. Man konnte das Ende schon voraussehen, was mich persönlich aber an dem Buch nicht gestört hat. Allerdings hatte ich am Schluss das Gefühl das alles übereilt kam. Dennoch ein angenehmer Roman, indem man beim Lesen die Zeit vergisst.

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Hallo Buchmenschen, heute möchte ich mit euch über ein Buch sprechen, dass ich schon im März gelesen habe und bei dem es mir bis jetzt wirklich schwer gefallen ist meine Gedanken und Gefühle in Worte zu fassen. Dieses Buch erzählt die Liebesgeschichte oder eben auch nicht von Lucy und Gabriel auf eine einzigartige Art und Weise. Lucy und Gabriel begegnen sich zum ersten Mal am 11. September 2001 in New York City in einem Seminar an der Uni. Dieser Tag ist allen Menschen in Erinnerung geblieben, so natürlich auch Lucy und Gabe. Sie haben eine der schrecklichsten Tragödien des 21. Jahrhunderts miteinander erleben müssen. So etwas schweißt zusammen, aber nicht nur das ist es, was Gabe und Lucy bei einander hält, denn sie mögen sich. Was danach passiert lässt sich mit einem ewigen Hin und Her zwischen Freundschaft, Verliebtheit, Distanz und einer ganz großen Gefühlspalette beschreiben. Lucy und Gabriel driften in den darauffolgenden Jahren immer wieder zusammen und auseinander. Ihre unterschiedlichen Ansichten vom Leben und Träume stehen ihnen immer wieder im Weg zu ihrem Glück, so scheint es zumindest. Was genau zwischen Lucy und Gabriel passiert und welche Auswirkungen auch kleine Handlungen und Entscheidungen für das eigene und das Leben Fremder haben können, müsst ihr selbst lesen. Darum bitte ich euch an dieser Stelle zum ersten Mal. img_1787 Was mir bisher nur in Was bleibt sind wir begegnet ist, ist die Form der Anrede im Buch. Man erlebt die Geschichte von Lucy und Gabriel aus Lucys Sicht und zwar in der Du-Form. Es fühlt sich an, als würden Lucy und Gabe sich gegenübersitzen und sie würde ihm ihre Geschichte erzählen. An manchen Stellen wirklich magisch und besonders. Mir ist es bei Büchern in denen es um Gefühle geht, dass ich mit den Protagonisten mitfühlen kann, das macht diese besondere Form des Du’s so toll. Ich habe mich gefühlt, als wäre ich mitten in der Geschichte und würde Lucy oder Gabriel an manchen Stellen so gerne schütteln, anschreien, in den Arm nehmen. Ich habe mit ihnen geliebt und gehasst, getrauert und mich gefreut. Es passiert selten, dass ein Buch bei mir sich so schnell einen Platz in meinem Herzen erkämpft, aber Was bleibt sind wir ist für mich ein absolutes Herzbuch geworden, wahrscheinlich sogar ein Jahreshighlight und ein absoluter Lesetipp für euch da draußen. Deswegen betone ich es jetzt nochmal, ich bitte euch darum dieses Buch zu lesen. Über die im Vordergrund stehende Liebesgeschichte hinaus, spricht Was bleibt sind wir so viele wichtige Fragen des Lebens an und nimmt uns Leser mit zu Situationen im Leben, wo wir uns entscheiden müssen, für oder gegen die Liebe, für oder gegen unsere Träume. Für oder gegen ein Wir. Ich möchte mich einfach bei Jill Santopolo für dieses unglaubliche Buch bedanken, es ist etwas ganz besonderes! Außerdem natürlich beim Heyne Verlag, dem Bloggerportal und der Random House Verlagsgruppe für mein Rezensionsexemplar.

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