Leserstimmen zu
Mami Fee & ich - Der große Cupcake-Zauber

Sophie Kinsella

Die Mami Fee & ich-Reihe (1)

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In der Familie der 7-jährigen Ella geht es manchmal ziemlich chaotisch zu. Das kommt daher, dass alle Frauen der Familie zu Feen werden, wenn sie erwachsen sind. Ellas Mama, ihre Tante und ihre Oma sind schon richtige Feen und hexen was das Zeug hält. Ellas Mama kann sich nur leider die Zaubersprüche nicht so richtig merken und deshalb gehen ihre Zaubersprüche oft daneben. So kommt es dann, dass in der Küche 100 Cupcakes stehen, anstatt die 12 gewünschten, oder dass die Besen und Putzlappen, die eigentlich hätten putzen sollen, keine Lust auf ihren Job haben und lieber spielen möchten. Auch die fehlende Milch kommt per Zauberspruch nicht im Tetra-Pack sondern ganz frisch direkt mitsamt der ganzen Kuh. So ist es nicht verwunderlich, dass Ellas Papa und Ella lieber nicht so gerne möchten, dass die Mami-Fee Zaubersprüche klopft. Gut nur, dass Ella schon besser als ihre Mutter weiss, welche Zahlencodes in den Hexencomputer eingetippt werden müssen, damit der Spuk wieder eine Ende findet. Lesevergnügen Auf knapp 120 Seiten erzählt uns Sophie Kinsella kleine Episoden aus Ellas Alltag. Jedes Kapitel hält eine lustige und unterhaltsame Geschichte aus dem Leben der Nachwuchs-Fee und ihrer Familie bereit. Das Buch ist keine abgeschlossene Geschichte, sondern erinnert eher an eine Sammlung von Kurzgeschichten. Das macht es für noch ungeübtere Leser aber grade wertvoll, die noch nicht so viel Lesegeduld haben. Illustrationen und Cover Ganz in Pink, mit viel Glitzer, leckeren Cupcakes und dazu die kleine Fee: Das Cover ist ein echter Hingucker im Kinderbuchregal. Das macht natürlich gleich mal ordentlich Lust aufs Lesen. Auch im Innenteil gibt es richtig schöne, ganz charmante Illustrationen, die den kleinen Leser in jeder Geschichte begleiten. Unter uns: es hätten gerne ein paar mehr sein dürfen! Fazit „Mama Fee & ich“ ist ein schönes, kurzweiliges Kinderbuch. Viel Feenstaub und lustiges Chaos machen es zu einem funkelnden Lesevergnügen. Gerade für Kinder, die noch keine langen Bücher lesen können oder wollen, ist es empfehlenswert, weil es viel zu lachen gibt, wenn Ellas Mama mal wieder alles durcheinander bringt. Bewertung Ich vergebe 4 von 5 Lesekatzen für dieses kleine Buch, das gleichzeitig der Auftakt der ersten Kinderbuchreihe von Sophie Kinsella ist.

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Die 7jährige Ella lebt zusammen mit ihrer Familie in Cherrywood. Nach außen scheint das Familienleben eigentlich ganz normal und alltäglich – mit Mama, Papa und kleinem Bruder ist die vierköpfige Familie komplett. Doch was keiner ahnt – Ellas Mama ist eine waschechte Mami-Fee. Sie braucht bloß dreimal mit dem Fuß aufstampfen, in die Hände zu klatschen, mit dem Po zu wackeln und ganz laut Marshmallow zu rufen….und schon wird aus ihr eine Mami-Fee. Nur, wenn es soweit ist und diese Verwandlung stattfindet, wird es meistens ziemlich chaotisch….und Mami-Fee ist ganz froh, ihre kleine Ella dann auch an ihrer Seite zu haben…denn ansonsten wäre es sicherlich nicht ganz so einfach mit fliegendem Muffinteig in der Küche, einer plötzlich im Haus stehenden Kuh oder aber auch der äußerst pingeligen Nachbarin nebst „Nicht-Freundin-Tochter“ von Ella….. Mit „Mami Fee & ich – Der große Cupcake-Zauber“ hat die Autorin Sophie Kinsella den ersten Teil einer Kinderbuchreihe veröffentlicht. Ich kannte von der Autorin bisher einige andere Geschichten, für Erwachsene oder auch ihr Jugendbuch, aber auch ihre Kindergeschichte finde ich äußerst unterhaltsam und voller witziger Einfälle. Schon das niedliche Cover und der Titel dürfte die Zielgruppe der jungen Hörerinnen ab ca. 6 Jahren ansprechen, denn mit ein wenig Zauberei und Backwerk ist gerade momentan sicherlich viel Aufmerksamkeit zu erzielen. Mir gefällt das Cover, man erkennt auf den ersten Blick den Titel und anhand der Illustration lässt sich auch schon ahnen, um was sich die Geschichte dreht. Die siebenjährige Ella und ihre Mutter erleben in diesem ersten Teil unterschiedliche Situationen und jedes Kapitel hat sozusagen ein eigenes Thema, allerdings ziehen sich einige Hauptthemen (Freundschaft, Familie, Zusammenhalt) komplett durch das gesamte Hörbuch. Die witzige Erzählweise von Sophie Kinsella macht beim Zuhören unheimlich viel Spass und gerade die jüngeren Zuhörer werden die Abenteuer von Ella und ihrer Mami-Fee sicherlich immer wieder gerne hören. Gelesen wird das Hörbuch von Anna Fischer und ihre Stimme passt wunderbar zur Geschichte, passt sich der jeweiligen Stimmung in der Erzählung gut an und bringt die jeweiligen Situationen sehr bildlich und lebhaft beim Hörer an. Es handelt sich hier um eine gekürzte Lesung mit einer Gesamtlänge von ca. 1 Stunde 13 Minuten, empfohlen ab 6 Jahren. Erschienen im Verlag cbj-Audio (RandomHouseAudio-Verlag). Das gleichnamige Buch ist ebenfalls bereits erhältlich und der nächste Teil soll im Sommer diesen Jahres erscheinen.

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Inhalt Ein Zauberhaftes Duo zum verlieben! Die 7-jährige Ella hat eine ganz normale Familie: chaotischer kleiner Bruder, Papa und Mama. Hm, na ja, Ellas Mama ist nicht gaaaanz so wie andere Mütter. Denn: sie ist eine wischwaschechte Fee! Und Ella ist ihre kleine Junior-Fee. So eine Feen-Mama ist super praktisch, wenn mal morgens wieder keiner Milch besorgt hat oder die extra pingelige Nachbarin spontan zum Tee vorbeikommt. Denn, Hokuspokus, zaubert Mami dann eine Kuh in die Küche und fliegender Muffinteig. Wie gut, dass Ella ihrer Mama zur Hand geht, die ist nämlich die Allerbeste auf der Welt und immer guter Laune - nur mit dem Zaubern. da hapert es manchmal ein bisschen. (Quelle: Klappentext) Meine Meinung Ich fange wie immer mit den Charakteren an: Ella ist ein ziemlich kluges kleines Mädchen, das man nicht für eine siebenjährige halten würde, sie hilft ihrer Mutter beim zaubern und auch später beim aufräumen, wenn das mal wieder in die Hose gegangen ist. Mami Fee ist wirklich eine sehr sehr schlechte Zauberin und sie sollte meiner Meinung nach entweder viel mehr üben oder es lieber sein lassen. Das Chaos das sie dabei anrichtet ist aber auf jeden Fall das witzigste am ganzen Buch und hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil war sehr einfach geschrieben (es ist ja auch ein Kinderbuch) und hat mir sehr gut gefallen, so dass ich das ganze Buch an einem Stück gelesen habe. Ich fand das Buch ziemlich lustig und die kleinen Zeichnungen am Rand sind einfach zuckersüß. Das einzige was mir nicht gefallen hat, waren die Zaubersprüche, die ich ziemlich einfallslos fand, aber ich kann mir auch gut vorstellen, dass Kinder es ziemlich witzig finden, auf diese Weise normale Wörter in Zaubersprüche zu verwandeln, deswegen ist es für mich kein Minuspunkt. Das Ende hat mir ebenfalls sehr gut gefallen und ich hoffe der nächste Teil kommt ganz schnell raus, denn dieses Buch wird zu einer Reihe. Fazit Da das Buch für Kinder ab 6 ist, ist es natürlich nicht allzu anspruchsvoll und absolut nicht für meine Altersklasse geeignet, aber ich lese gerne zwischendurch mal ein Kinderbuch und dieses hier hat mich gut unterhalten, deswegen gebe ich ihm 5 von 5 Sternen.

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Die 7-jährige Ella hat eine ganz normale Familie aus Mama, Papa und chaotischem kleinen Bruder. Ganz normal? Nein, denn Ellas Mama ist eine Fee! Und Ella ist ihre kleine Junior-Fee. So eine Feen-Mama ist super praktisch, wenn morgens mal wieder keiner Milch besorgt hat, oder die extra pingelige Nachbarin spontan zum Tee vorbeikommt. Denn, Abrakadabra, zaubert Mami dann eine Kuh in die Küche und fliegenden Muffinteig. Wie gut, dass Ella ihrer Mama zur Hand geht, denn die ist zwar die allerbeste Mami auf der Welt - aber mit dem Zaubern, da hapert es manchmal ein bisschen … Von Autorin Sophie Kinsella kannte ich bisher nur die Geschichte „Schau mir in die Augen, Audrey“, die mir sehr gut gefallen hat. Umso gespannter war ich auf ihre Reihe für Kinder, die sehr lustig und phantasievoll anmutet. Ich bin nicht enttäuscht worden, die Geschichte macht einfach Spaß und ist ein mehr als gelungener Auftakt zur Reihe geworden. In etwa 73 Minuten Spiellänge begleiten wir Ella auf ihren Abenteuern mit Mama als Fee und kleinen und größeren magischen Chaos-Situationen, die witzig und unterhaltsam erzählt werden. Der Erzählstil ist flüssig und genau im richtigen Tempo gehalten, die Erzählweise, spritzig, knackig und sehr lustig – so stelle ich mir ein Kinderbuch vor. Neben viel Phantasie und Magie enthält die Geschichte aber auch wichtige Botschaften für Freundschaft und Ehrlichkeit und den Hinweis, dass Magie nicht in jeder Situation eingesetzt werden sollte, schon gar nicht für böse Absichten. Gelesen wird „Mami Fee & ich“ von Anna Fischer, die schon den „Fritzi Pferdeglück“-Hörbüchern Stimme verlieh. Auch hier beweist sie ihr ganzes Können und liest zauberhaft und liebevoll diese tolle Geschichte ein. Ihre Stimme gefällt mir sehr gut und es hat Spaß gemacht, ihr zuzuhören. Das Cover zeigt Ella mit einem Teller voller Cupcakes, die ihr zufliegen. Der Hintergrund mit Feenstaub und vielen bunten Farben vor rosafarbenem Hintergrund dürfte besonders kleine Mädchen ansprechen. Zu haben ist die CD in einem Jewelcase aus Kunststoff, das im Einleger die Tracklist, kurze Informationen zu Autorin und Sprecherin, sowie eine kurze Einleitung in die Geschichte enthält. Fazit Phantasievoll-witzig-spritzige Geschichte mit liebenswerten Charakteren, einfach ein toller Auftakt zur Reihe mit charmanter Sprecherin. Von uns die volle Punktzahl!

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Von Sophie Kinsella kannte ich bisher nur ihr Jugendbuch „Schau mir in die Augen, Audrey“. Da mir dieses sehr gut gefallen hat, war ich nun auf den Auftakt ihrer ersten Kinderbuchreihe richtig gespannt. Der Klappentext verspricht eine witzig-turbulente und sehr fantasievolle Geschichte. Also ganz genau das Richtige für mich. Die Familie der 7-jährigen Ella ist eigentlich ganz normal. Sie hat einen kleinen Babybruder und einen Papa und eine Mama. Ist ja auf den ersten Blick vollkommen gewöhnlich, oder? Tja, was aber so gut wie keiner weiß: Ellas Mama ist ganz anders als normale Mütter. Denn sie ist, ob ihr es glaubt oder nicht, eine waschechte Fee! Sie muss nur dreimal mit dem Fuß aufstampfen, einmal in die Hände klatschen, danach mit dem Po wackeln und laut Marshmallow rufen, schon ist sie Mami Fee. Toll, oder? Noch cooler ist, dass Ella dadurch eine kleine Junior-Fee ist und selbst irgendwann mal eine richtige Fee sein wird. Sie kennt schon jetzt jede Menge Zaubersprüche und hilft ihrer Mutter, wenn ihr diese mal nicht einfallen. Ellas Mama ist nämlich leider eine ziemlich chaotische Fee und auch nicht die Allerbeste im Zaubern. Egal wie sehr sie sich auch anstrengt, irgendwie wollen ihr die Zaubereien nie perfekt gelingen. So kann es schon mal passieren, dass plötzlich eine Kuh in der Küche steht, obwohl Mami Fee eigentlich nur Milch herbeizaubern wollte. Oder dass ein Einkauf im Supermarkt für reichlich Trubel sorgt. Zum Glück gibt es dafür den Vergessens-Spruch, sodass sich niemand mehr an die fliegenden Lebensmitteln erinnern kann. Mit Mami Fee kann man wirklich die tollsten Abenteuer erleben! Sieht das Cover nicht witzig aus? Meine Neugier konnte es sofort wecken und ich gehe sehr stark davon aus, dass besonders die Zielgruppe, Mädchen ab 6 Jahren, total begeistert davon sein werden. Pink, leckere Cupcakes, eine Fee – da werden doch ganz bestimmt viele junge Mädchen, die gerne Feengeschichten lesen und kleine Naschkatzen sind, ganz große Augen bekommen. Ich kann euch auch versichern, dass das Cover, der lustige Titel und der Klappentext nicht zu viel versprechen. Mit dem ersten Band ihrer ersten Kinderbuchreihe ist Sophie Kinsella ein richtig schöner Reihenauftakt gelungen, der große Lust auf mehr macht. Zum Glück erscheint der zweite Band bereits im August diesen Jahres und hinten im Buch bekommen wir aus diesem auch schon eine kleine Kostprobe. Die Fortsetzung möchte ich auf jeden Fall ebenfalls lesen, denn vom ersten Band von „Mami Fee & ich“ bin ich richtig begeistert. Auf gut 110 Seiten dürfen wir zusammen mit der 7-jährigen Ella ein herrlich turbulentes und fantasievolles Abenteuer nach dem anderen erleben. Eine Mama, die sich in eine Fee verwandeln und die tollsten Dinge zaubern kann, welche Tochter hätte nicht gerne so eine coole Mutter? Also ich als 7-jährige hätte das mega klasse gefunden. Auch Ella findet ihre Mama spitze. Im Feen-Zustand natürlich ganz besonders, denn wenn sich ihre Mami ans Zaubern macht, kann man davon ausgehen, dass irgendetwas Unvorhergesehenes passiert. Was meistens auch ein großes Chaos bedeutet. Ich habe mich beim Lesen köstlich über die etwas misslungenen Zaubereien von Mami Fee amüsiert. Ganz besonders im Laden, als es ihr nicht schnell genug an der Kasse ging und sie etwas nachgeholfen hat. Oder als Ellas Mama krank war und sich partout nicht ausruhen wollte. Die Arme hatte sich nämlich leider die Feen-Grippe eingefangen und bei dieser hilft nur eines: Ruhe. Zaubern bringt da gar nichts, damit macht man alles nur noch schlimmer. Mami Fee aber hasst es, im Bett rumzuliegen und nichts zu tun. Furchtbar langweilig. Trotz Vorwarnungen von Omi Fee kann es Ellas Mutter nicht sein lassen und versucht sich gesund zu hexen. Dass das im reinsten Chaos endet, könnt ihr euch vermutlich denken. Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Für mich als geübte Leserin sind so 110 Seiten ja auch fix gelesen. Zudem ist die Schrift wunderbar groß und die Sätze schön kurz, sodass jüngere Leser hier keine Probleme mit dem Selberlesen haben werden. Auch Illustrationen befinden sich jede Menge in dem Buch. Diese sind farbig und geben das Geschehen im Text perfekt wieder. Mir haben die vielen schönen Zeichnungen von Frau Annika richtig gut gefallen. Durch diese macht es nur noch mehr Spaß, dieses lustige Buch zu lesen. Die Geschichte sprüht nur so vor unterhaltsamen und fantasievollen Einfällen. So fand ich ja auch Mamis neuen Zauberstab richtig genial. Bei diesem handelt es sich nicht um einen schnarch-langweiligen Holzstab, oh nein. Für Mami Fee muss es etwas deutlich Cooleres und Peppigeres sein. Sie besitzt seit neuesten ein Magic Smart V5, ein super schickes Teil, welches wie ein Smartphone aussieht und wunderbar pink ist. Neben den vielen tollen Ideen enthält das Buch aber auch wichtige Botschaften wie Ehrlichkeit und Freundschaft. Denn so super das Zaubern ist, es darf auf keinen Fall für schlimme Dinge eingesetzt werden wie das Schummeln oder um anderen Schaden zuzufügen. Ella aber ist mit ihren 7 Jahren schon sehr vernünftig und weiß so etwas. Selbst ihre absolute Nicht-beste-Freundin Zoe würde sie niemals gemein verhexen. Diese ärgert sie leider immer sehr, aber Ella hört da gekonnt auf den Rat ihrer Mama und versucht die blöde Zoe einfach zu ignorieren. Unfreundliche Menschen soll man einfach nicht beachten, da kann man die Zeit doch viel sinnvoller nutzen und etwas mit seinen besten Freunden unternehmen. Von denen hat Ella sogar zwei, Tom und Lenka, ihre allerallerbesten Freunde. Na, habe ich euch neugierig gemacht? Wollt ihr Ella und ihre verrückte - und alles andere als normale - Familie auch gerne kennenlernen? Dann solltet ihr unbedingt dieses wundervolle Buch lesen, ich kann es euch wärmstens empfehlen! Fazit: Witzig, liebenswert und wunderbar fantasievoll! Mit ihrem ersten Kinderbuch ist Sophie Kinsella ein richtig schöner Reihenauftakt gelungen, welchen ich absolut empfehlen kann! Die liebe Ella muss man einfach gern haben und auch ihre Mama ist einfach nur spitze und super sympathisch. Zudem kann man mit ihr tollsten Abenteuer erleben. Denn obwohl Ella ihrer Mama schon prima beim Zaubern helfen kann, verhext diese sich sehr gerne und sorgt so für jede Menge Chaos. Ich habe mich hier beim Lesen köstlich amüsiert und vergebe gerne volle 5 von 5 Sternen! Vielen Dank, liebes Bloggerportal, dass ihr mir dieses schöne Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt habt!

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🍰🍭Rezensionsexemplar🍭🍰 -Bloggerportal Randomhouse - 🌈🍭🍰Mami Fee & ich (1)🌈🍭🍰 -Der große Cupcake-Zauber- Autorin: Sophie Kinsella Illustratorin: Frau Annika Verlag: cbj Kinderbücher Preis: 12€,Gebundenes Buch, Pappband Seiten: 120 Seiten ISBN: 978-3-570-17508-8 Alter: Ab 6 Jahren Erscheinungsdatum: 05.03.2018 3 Von 5 Sternen ⭐⭐⭐ 🌈🍭🍭🍭🍭🍭🍭🍭🍭🍭🍭🍭🍭🍭🍭🍭🍭🍭🍭🌈 Inhaltsangabe: Entnommen von:www.randomhouse.de Ein zauberhaftes Duo zum Verlieben Die 7-jährige Ella hat eine ganz normale Familie: chaotischer kleiner Bruder, Papa und Mama. Hm, na ja, Ellas Mama ist nicht gaaaanz so wie andere Mütter. Denn: sie ist eine wischwaschechte Fee! Und Ella - ist ihre kleine Junior-Fee. So eine Feen-Mama ist super praktisch, wenn mal morgens wieder keiner Milch besorgt hat, oder die extra pingelige Nachbarin spontan zum Tee vorbeikommt. Denn, Hokuspokus, zaubert Mami dann - eine Kuh in die Küche und fliegenden Muffinteig. Wie gut, dass Ella ihrer Mama zur Hand geht, die ist nämlich die Allerallerbeste auf der Welt und immer guter Laune - nur mit dem Zaubern, da hapert es manchmal ein bisschen. 🌈🌈🌈🌈🌈🌈🌈🌈🌈🌈🌈🌈🌈🌈🌈🌈🌈🌈🌈🌈 Weitere Informationen: https://www.randomhouse.de/Autor/Sophie-Kinsella/p49136.rhd https://www.randomhouse.de/Buch/Mami-Fee-&-ich-Der-grosse-Cupcake-Zauber/Sophie-Kinsella/cbj-Kinderbuecher/e526633.rhd http://www.sophiekinsella.com/ https://www.randomhouse.de/Autor/Frau-Annika/p612256.rhd https://www.instagram.com/sophiekinsellawriter/ https://www.facebook.com/SophieKinsellaOfficial/ https://www.lovelybooks.de/autor/Sophie-Kinsella/Mami-Fee-ich-Der-große-Cupcake-Zauber-1506149622-w/ https://www.lovelybooks.de/autor/Sophie-Kinsella/ 🌈🍰🍰🍰🍰🍰🍰🍰🍰🍰🍰🍰🍰🍰🍰🍰🍰🍰🍰🌈 Hey ihr Süßen💕 Gerade habe ich dieses wirklich niedliche Kinderbuch, für Mädchen ab 6 Jahre beendet. Natürlich können es auch Jungs lesen, aber ich persönlich denke Mädchen gefällt es um einiges besser. Zur Gestaltung, des Buches möchte ich sagen, daß mir das Cover, mit der Glitzer Schrift besonders gut gefällt. Ich habe mich sogar dabei erwischt, wie ich an dieser Schrift geschnuppert habe, leider roch sie nicht nach Cupcakes😂💕 Die ganze innen Gestaltung und Illustrationen von Frau Annika, sind wirklich wunderschön, Märchenhaft, würde voll für ein verträumte, witziges Feenbuch. Ich möchte Ella unsere 7 jährige Protagonistin, sehr gerne, sie war sehr aufgeweckt und flippig. Auch die "Mama-Fee", war unglaublich witzig und durch ihre tollpatschige und unsichere Art total Sympathisch. Dennoch muss ich sagen, hat mir der Sprachstil von Sophie Kinsella, so rein gar nicht gefallen, im Gegenteil, teilweise hat er mich zum Teil richtig genervt. Dieses ganze wuzzi wuzzi buzzi, Hokuspokus, - ibus.... Ich persönlich empfand es einfach nur als nervig und störend. Dazu kommt, auch wenn die Geschichte wirklich mehr als witzig ist, ist sie dennoch nicht wirklich aussergewöhnliche, ehrlich langweilig. Auch das es eine Art Modernes "Feen-Märchen" ist, hat mir nicht sonderlich gut gefallen. Ich meine ein Handy als Zauberstab? Ok man muss es halt mögen, ich mag dann doch lieber die altbekannten Feen. Ein witziges Kinderbuch, was sicherlich kleine Mädchen verzaubern kann, aber mich persönlich nicht gefesselt hat. Ein Buch, dass man lesen kann, aber nicht unbedingt muss, ist nun einfach Geschmackssache. Dennoch Herzlichen Dank an den cbj Verlag für dieses Buch. Ganz lieben Gruß Sonja/Shaaniel

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Fürstenbuchhandlung GbR

Von: Anne Mirschel aus Bad Pyrmont

08.02.2018

Frau Kinsella hat ein wunderbares Kinderbuch geschrieben! Sehr realistisch, der heutigen Zeit angepasst. Zuerst werden alle Protagonisten vorgestellt. Ellas Mutter kann ich in eine Fee verwandeln. Ihre Zauberkünste sind total lustig. Außerdem geht es um Freundschaft und wie stark man ist, wenn man als Team fungiert.

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