Leserstimmen zu
Das kleine Sommerhaus am Meer

Jenny Oliver

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Das Cover ist sommerlich, mit Strand, Meer und strahlend blauen Himmel. Das Rosa Cottage sieht freundlich und einladend aus und man möchte regelrecht dort Urlaub machen. Inhalt: Ava und Rory sind Geschwister, die gegenteiliger nicht sein können. Ava ist in gewissem Maße ein Freigeist und nimmt sich einfach eine Auszeit um sich selbst zu finden. Ob ihr dies im Strandhaus ihrer Großmutter gelingen kann? Rory lebt seinen Lebenstraum. Doch eine falsche Entscheidung bringt nicht nur seine Karriere sondern auch seine Ehe in Gefahr. Meine Meinung: Es ist ein interessantes Buch, jedoch war es manchmal zu viel des Guten. Ich habe das Hauptaugenmerk auf „das Finden von sich selbst“ empfunden und für mich passte dort der Schauspieler Tom und die abgespeckte Liebesgeschichte nicht wirklich hinein. Die Charaktere des Strandcafes sind klasse, jedoch konnte ich mit Ava und Rory nicht so richtig warm werden. Vielleicht waren sie einfach zu Gegensätzlich. Es wird aus relativ abwechselnder Perspektive beider Geschwister geschrieben, was mir irgendwie in der Geschichte, beziehungsweise bei dem Thema, nicht so gut gefallen hatte. Positiv kann man aber den Schreibstil der Autorin hervorheben, welcher fließend und sehr bildhaft ist. Man fühlt regelrecht die Sonne auf der Haut. Fazit: Tolles Setting mit etwas schwerer Story.

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Mit dem Dorf Mariposa an der spanischen Küste verbindet Ava viele schöne Momente: von Eiscreme am Strand bis hin zu ihrem ersten Kuss. Als ihre Großmutter stirbt, zieht sie deshalb kurz entschlossen in deren Haus in Mariposa. Avas Bruder Rory hingegen will das geerbte Haus möglichst bald loswerden und reist ihr notgedrungen hinterher. Doch die Gassen von Mariposa und die Dorfbewohner, die sie schon ihr Leben lang kennen, wecken bald sorgfältig gehütete Erinnerungen in den Geschwistern. Vor allem Ava fühlt sich in die Vergangenheit zurückversetzt, besonders als sie den Schauspieler und Schwarm ihrer Jugend Tom trifft … Der Roman "Das kleine Sommerhaus am Meer" von Jenny Oliver versetzt den Leser unweigerlich in Urlaubsstimmung. Schon allein das Cover sorgt dafür, die Geschichte steht dem in nichts nach. Die Charaktere wirken authentisch, sie verfügen über jede Menge Tiefgang. Ihr Handeln ist nachvollziehbar und die Protagonisten sind unglaublich sympathisch. Sie stellen das typische Geschwisterpärchen dar. Der Schreibstil ist locker und leicht. Er lässt sich hervorragend lesen, fesselt den Leser von Beginn an. Man kann sich richtig gut vorstellen, selbst in Spanien zu sein und sorgt dafür, dass man sich rund um wohl fühlt. Dieses Buch stellt eine hervorragende Urlaubslektüre dar oder sorgt zuhause für eine angenehme Auszeit vom Alltag. Fazit: Pure Erholung in Form eines Romans!

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Von "Das kleine Sommerhaus am Meer" versprach ich mir eine nette sommerliche Wohlfühllektüre. Doch ich bekam viel mehr. Als Ava vom Tod ihrer Grossmutter unterrichtet wird, baut sie einen Unfall, doch sie hat nochmals Glück gehabt. Noch mit schmerzendem Kopf fliegt sie mit ihrem älteren Bruder Rory nach Spanien zur Beerdigung. Dabei merkt Ava, wie glücklich sie im Sommerhaus ihrer flippigen Grossmutter Valentina war. Sie nimmt den Unfall als Zeichen, gönnt sich eine Auszeit um - als Ausrede - das Haus auszuräumen. Sie findet nicht nur viele Erinnerungen an ihre Grossmutter, sondern auch Erinnerungen an ihre Mutter, die für ihre Karriere als Opernsängerin die Familie verliess. Doch der Mittelpunkt der Geschichte ist nicht das Sommerhaus im fiktiven Mariposa in der Nähe von Valencia, sondern das Café Estrella in Strandnähe, das auch schon bessere Zeiten sah. Besitzerin Flora hat nach der Trennung von ihrem Ex-Partner und Koch Ricardo keinen Elan mehr, um das Café weiterzuführen. Sie hängt in der Vergangenheit fest. Ausserdem ist die neue Konkurrenz nebenan viel hipper und zieht alle Touristen an. Im Estrella treffen sich leider nur noch die Dorfbewohner regelmässig. Plus Thomas King - ein bekannter Schauspieler, der in seiner Glanzzeit auch von Ava angehimmelt wurde. Mittlerweile hat er sich aus dem Rampenlicht zurück gezogen und bewirtschaftet ein Weingut im Dorf. Ava beginnt sich mit ihm zu unterhalten und merkt, dass sie ähnliche Erinnerungen ans Showbiz haben. Währenddessen läuft es für Rory nicht so gut. Er streitet sich mit seiner Frau Claire, sein neuer Film könnte zu langweilig werden und dann muss er sich noch einem Shitstorm auf Social Media beugen. Kurzerhand reist er mit seinem zehnjährigen Sohn Max nach Mariposa um eine "digitale Nulldiät" einzulegen. Die klappt anfänglich mehr schlecht als recht... Sommer in Spanien, Schwimmen im Meer, Sonne pur - "Das kleine Sommerhaus am Meer" bringt den Leser unweigerlich in Urlaubsstimmung. Wer nach einem Buch für den nächsten Strandurlaub sucht, dem empfehle ich den Roman unbedingt mit einzupacken. Wer ihn zuhause liest, sorgt mit einem Glas Sangria und einem Teller voll "pan con tomate" für die passende Lesebegleitung. Doch in dieser Wohlfühlatmosphäre geht es auch um die Aufarbeitung der komplizierten Kindheit von Ava und Rory. Die gemeinsamen Wochen in Mariposa werden nicht nur für die Geschwister richtungsweisend. Für die Nebenfiguren wird sich ebenfalls einiges ändern, vor allem die Stammgäste im Café Estrella spielen eine wichtige Rolle und sorgen für viel Schmunzeln. Den Oscar als bester Nebendarsteller hat hier klar Gabriella verdient! Fazit: Nicht nur das tolle Setting, auch die bemerkenswerte und kurzweilige Geschichte überzeugt. Lesen! 5 Punkte.

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Die Großmutter von Ava und Rory ist verstorben. Die Beisetzung findet in Spanien statt. In dem Dorf Mariposa hatte ihre Großmutter ein kleines Haus am Strand. Nun haben Ava und Rory das Haus. Eigentlich möchte Rory das Haus verkaufen, aber Ava beschließt sich selbst zu finden, dieses haus scheint perfekt dazu zu sein. Gemeinsam mit ihrem Bruder Rory und den Bewohnern von Mariposa erweckt sie Erinnerungen zum Leben und verliert ihr Herz nicht nur an das spanische Leben. Beim dem Cover bekommt man gleich Lust auf Sommer, Sonne und Strand. Ich mag es. Ein richtiges Wohlfühlcover. Von der ersten Seite an war ich begeistert von Ava und Rory. Die beiden sind klasse Geschwister und ich musste häufig an meinen Bruder denken. Die Beziehung zwischen ihnen fühlt sich echt an. Auch bei den anderen Charakteren stimmt alles. Jeder hat Ecken und Kanten, dadurch wirken sie authentisch. Im Laufe des Buches habe ich alle in mein Herz geschlossen. Mir gefiel auch wie "Spanien" und die spanische Gelassenheit umgesetzt wurde. Der Schreibstil fesselte mich von der ersten Seite an. Ich wurde in die Geschichte hineingezogen und bin ihr sofort verfallen. Die Geschichte ist zwar nicht wirklich spannend, aber interessant genug, um sie in einem durch zu lesen. Mir tat danach zwar alles weh, denn auch eine bequeme Couch wird irgendwann hart, aber es hat sich gelohnt. Das Buch bekommt von mir nicht die volle Punktzahl, da es nicht im Kopf bleibt. Es ist ein Wohlfühlroman, denn ich wirklich wirklich mochte. Für jeden der dem Alltag entfliehen möchte, ist dieses Buch perfekt. Es zaubert einen in sekundenschnelle nach Spanien. Leseempfehlung. Ich habe das Buch von Bloggerportal bereitgestellt bekommen und bedanke mich herzlich dafür.

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Schon allein das Cover ist ein Hingucker. Dies wäre ein absoluter Coverkauf bei mir. Und da die Temperaturen ja gerade auch so toll sind wollte ich es gern direkt lesen. Die Autorin war mir vorab noch nicht bekannt und ich ließ mich somit vom Buch und der Geschichte überraschen. In diesem Buch begleiten wir Ava, die fast einen schlimmen Unfall hatte. Zudem kommt noch, dass die Oma von Ava verstorben ist. Wir reisen und begleiten Ava in Spanien beim Lesen. Das Buch hat die Autorin so aufgebaut, das man abwechselnd je Kapitel von Ava oder von Rory liest. Die Kapitel hat die Autorin recht kurz gefasst, wie ich finde. Der Schreibstil von Jenny Oliver ist wirklich gut und ich bin nur so geflogen durch die Seiten. Wer nur einen reinen schönen Sommerroman erwartet wird enttäuscht werden, denn die Autorin hat auch schwere Last ins Buch gepackt und man hat manchmal das Gefühl, das man weinen muss. Zumindest ging es mir damit so. Ich habe es wirklich gern gelesen und bin gespannt, ob vielleicht noch weitere Bücher der Autorin folgen.

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