Leserstimmen zu
Die Saphirtür

Stefanie Lasthaus

(29)
(19)
(14)
(2)
(1)
€ 12,99 [D] inkl. MwSt. | € 13,40 [A] | CHF 18,90* (* empf. VK-Preis)

Fesselnd

Von: Spripes

21.10.2018

Ein sehr tolles Buch. Man kann nicht aufhören zu lesen. Es nimmt einen mit in andere Welten. Total toll geschrieben. Macht Spaß zu lesen.

Lesen Sie weiter

Das Cover hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Es verlockt einen, das Buch zu kaufen und in eine aufregende Welt einzutauchen. Auch der Klappentext hat mir sehr zugesagt. Ich bin gut in die Geschichte rein gekommen. Der Schreibstil hat mir ebenfalls gut gefallen. Charaktere: Die Charaktere haben mir gut gefallen, auch wenn sie mir nicht so ans Herz gewachsen sind wie bei anderen Büchern. Ruby ist mir als Charakter in dem Buch am präsentesten im Kopf geblieben. Isla fand ich in manchen Situationen sehr naiv und auch manchmal etwas anstrengend. Die Liebesbeziehung ging mir viel zu schnell voran. Schon beim ersten Treffen war die Protagonistin hin und weg von ihm, das fand ich etwas übertrieben. Generell hatte ich nicht das Gefühl, dass da Gefühle zwischen den beiden wären, es war plötzlich einfach so, was ich sehr schade fand. Die Idee der Geschichte fand ich sehr interessant, ich liebe Bücher, in denen es um Träume geht. Leider fand ich die Umsetzung nur mittelmäßig. Manche Situationen wurden einfach viel zu lang beschrieben. Das Buch hat knapp 500 Seiten, man hätte es locker auf 300 Seiten kürzen können. Es war an manchen Stellen viel zu lang gezogen was das Lesen etwas erschwert hat. Ewig ist nichts passiert und man hat immer wieder nur die Gedanken der Protagonistin gelesen, die immer wieder die gleichen waren. Wenn dann mal was passierte war es wirklich spannend und ich habe mitgefiebert, wie es wohl ausgehen wird. Fazit: Das Buch bekommt 3 Sterne von mir, da es mir gut gefallen hat, mich aber besonders die Länge und die Liebesbeziehung gestört haben.

Lesen Sie weiter

Traumhafter Roman...

Von: Minihase

12.10.2018

Verlag: Heyne Autorin: Stefanie Lasthaus Meinung zum Cover: Ich finde das das Cover perfekt zum Buch passt weil es traumhaft und geheimnisvoll gestaltet wurde mit dunklen Farben. Gefällt mir sehr gut. ;) Meinung zum Inhalt: Ich finde das die Autorin einen angenehmen Schreibstil hat und man förmlich über die Seiten fliegt. Außerdem sind oft überraschende Wendungen aufgetreten die man so gar nicht erwartet hätte. Bei diesem Buch wurde sich sehr viel Mühe gegeben. ( Rechtschreibfehler gab es keine und das bei einem Buch mit ca. 500 Seiten) Leseempfehlung?: Ja und zwar eine sehr Große weil es um Träume und ihre Bedeutung geht. Jemand der sowieso die ganze Zeit vor sich hin träumt wird diese Buch großartig finden. :)

Lesen Sie weiter

Meine Meinung zum Fantasiebuch: Die Saphirtür Aufmerksamkeit: Diesen Punkt findet ihr auf meinem Blog. Inhalt in meinen Worten: Isla nahm eine Stelle als Privatlehrerin an. Das Kind, das sie unterrichten darf, ist aber komisch, denn es träumt nicht. Es wird immer schwächer und irgendwie fehlt Leben in diesem Kind. Eigentlich will Isla keine Nähe aufbauen, denn sie muss professionell sein, doch geht das überhaupt, wenn sich auf einmal eine Tür öffnet, die in eine andere Parallele führt, als die, die man kennt? So trifft Isla auf einen fremden schönen Mann, der sie warnt, nicht weiter zu gehen, doch Isla ist, wie sie ist, und somit folgt das eine auf das andere. Wird sie dieses Abenteuer heil überstehen? Wie ich das Gelesene empfinde: Das Buch war auf den ersten zweihundert Seiten eine Einführung in die Welt, in der ich mich bewege. Isla versucht ihre Anvertrauten zu stützen und kommt damit selbst in arge Bedrängnis, so dass sie auch zu einem seltsamen Arzt fährt, der etwas wirklich Böses im Sinn hat. Somit ist klar, dass Isla in wirkliche Gefahr gerät, weswegen dann auch die letzten dreihundert Seiten eine irre Menge passiert, und genau diese Menge bringt das Buch richtig in Fahrt. Geschichte: Ich finde, das Buch spielt um 1957, ich kann keine Zeit nennen , wo das Buch spielt. Ich hatte nicht das Gefühl, im Jahr zu sein, wo das Buch spielen soll, weil viele Sachen waren erst viel später wirklich greifbar. Doch dafür nahm die Autorin sich ganz viel Zeit, um die Ortschaften und die Orte, wo das Buch spielt, herrlich auszustatten. Deswegen haltet euch nicht an der Zeit fest, sondern versucht mit Isla durch die Geschichte zu gehen, die alles andere als eine Wattewelt ist, denn dazu passiert zu viel und zu intensives. Toll finde ich, dass wirklich Träume einfach mal im Fokus stehen, denn wie selten findet man solche Traumwelten, wie es in diesem Buch der Fall ist. So finde ich die Ausstattung und Ideen der Träume irre rasant und toll, sowie auch ein bisschen faszinierend, wie viel Fantasie man doch im Träumen finden kann. Spannung: Die ersten zweihundert Seiten zogen sich irgendwann in die Länge, weil nicht so viel passiert ist, sondern einfach nur daraufhin gearbeitet wurde, bis es endlich zu Spannung kam, dann wurde es aber rasant und es erschlugen sich gerade am Ende die Ereignisse. Irgendwie blieb mir aber noch etwas offen, und ich hoffe doch sehr, dass es bald Aufklärung gibt, wie es weitergehen wird. Charaktere: Mein liebster Charakter war Hannah. Sie war die knurrigste von allen und hatte doch so eine mega liebe Ausstrahlung, weswegen ich gerade ihre Ruppigkeit lieben lernte. Dicht gefolgt von Isla, die man gerne im Leben hätte. Die keine Angst hat, was zu wagen ist und doch fantasievoll genug ist, um sich gewissen Herrschaften in den Weg zu stellen. Somit einfach und doch genial dargestellt. Themen im Buch: Einerseits geht es um Hypnose im Buch, und was diese ausrichten könnte, zum anderen geht es um Träume und was Träume bewerkstelligen könnten. Wenn man sich bewusst an die Träume erinnert, kann man mit diesen auch arbeiten und feststellen, wo man gerade selbst steht, das finde ich interessant und toll, dass die Autorin das auch anspricht. Empfehlung: Wenn ihr auf Fantasiegeschichten voller Herz steht, dann kann ich nur sagen, lernt Isla und ihre Mitspieler kennen. Mögt ihr eine reine Liebesgeschichte seid gewarnt. Letztlich kann ich euch sagen, das sich die ersten 200 Seiten etwas ziehen, dann aber wirklich Fahrt aufgenommen wird und ich doch recht schnell am Ende angekommen bin und auch überrascht war, was da so alles auf mich gewartet hatte und warum es zu diesem Titel gekommen war. Bewertung: Wie gesagt, die Spannung hat sich für mich erst auf den letzten 300 Seiten richtig eingestellt und selbst da blieb mir noch vieles offen und ich dachte mir, wie jetzt … . Deswegen gibt es auch nur vier Sterne und ich hoffe sehr, das es ganz bald den nächsten Teil der Serie geben wird, zumindest hoffe ich, dass es eine Serie wird.

Lesen Sie weiter

Die Saphiertür von Stefanie Lasthaus handelt in den 1950er Jahren in England. Isla ist als Hauslehrerin bei den Austins angestellt, einer reichen und verschwiegenen Familie. Deren junge Tochter Ruby ist ein sehr stilles Kind. Als Isla bemerkt, dass es ihr immer schlechter geht, entscheidet sie sich, gegen des Willens der Austins zu handeln um der kleinen Ruby zu helfen. Das Buch von Stefanie Lasthaus verspricht eine spannende Geschichte, die einen in die magische Welt der Träume entführt. Es wird mit viel Liebe zum Detail von der magischen Welt erzählt. Sie hält auch zu großen Teilen was sie verspricht. Der einzige Makel ist der Aufbau und der Spannungsfaden der Geschichte. Das Aufbauen der Geschichte ist sehr gelungen, er ist spannend gestaltet, weil man eben so wenig wie Isla weiß, was in dem Haus der Austins vorgeht. Meiner Meinung nach braucht die Geschichte zu lange, bis die Haupthandlung beginnt. Ab dem Zeitpunkt verfliegt der Rest des Buches jedoch regelrecht und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Alles in allem kann ich das Buch zum Kauf für diejenigen empfehlen, die Lust auf eine leichte Lektüre haben und dennoch in eine spannende und magische Welt der Träume entführt werden möchten.

Lesen Sie weiter

Die Idee das Thema Träumen in dieser Art aufzugreifen, fand ich schon vom Klappentext her super interessant. Auch auf die Welt hinter der Saphiertür war ich sehr gespannt, da ich hin und wieder gerne in Fantasiewelten abtauche. Das Cover ist wunderschön gestaltet, regt zum Träumen an und lässt auf eine spannende Welt hinter der Tür hoffen. Zu Beginn wird man direkt Isla vorgestellt, aus deren Perspektive das Buch in der 3. Person geschildert wird. Dann lernt man sehr schnell auch die anderen Personen kennen, die in dem abgeschiedenen Silverton House leben - allen voran Ruby. Sie ist das kleine Mädchen, das nicht träumen kann. Isla als ihre Hauslehrerin glaubt ihr dies auch zunächst nicht, merkt aber sehr schnell, dass mit Ruby doch etwas nicht stimmt und geht dieser Tatsache energisch auf den Grund. Allein durch ihren Tatendrang gefiel der Charakter mir direkt. Die ersten 100 Seiten halten auch sehr die Spannung. Man will erfahren, was es mit der traumlosen Ruby auf sich hat und was sich hinter der Tür verbirgt. Alles wirkt eine Weile sehr konfus, besonders der 1. Ausflug hinter die Tür. Man wird zwar direkt in die Story reingeschmissen, braucht dann aber eine Weile, um so richtig reinzukommen - auch wenn das Buch meiner Meinung nach sehr leicht zu lesen ist. Zwischenzeitlich zieht sich die Story etwas und ich persönlich hätte mir an einigen Stellen mehr Zusammenhang zwischen dem bereits Erzählten gewünscht. Dennoch finde ich, dass sich das Buch gut lesen lässt und die Autorin sich sehr viel Mühe mit der Erschaffung der Welt gemacht hat.

Lesen Sie weiter

Spannend bis zur letzten Seite

Von: Bücherkaktus

11.09.2018

"Die Saphirtür" hat mir ausgesprochen gut gefallen. Anfangs war ich überrascht, dass es fast etwas gruselig war, da ich nach dem Klappentext in der Form nicht damit gerechnet habe. Allerdings war das Buch durchweg spannend! Die Traumthematik war mal etwas ganz anderes und deshalb zum Reindenken und Mitfiebern wirklich geeignet. Für meinen Geschmack hätte der Mittelteil etwas kürzer gefasst werden können, allerdings wurde somit auch das Geheimnis um die Träume möglichst lange aufrecht erhalten, was es wiederum spannend gemacht hat. Leider hat sich das gesamte Buch dadurch aber auch etwas gezogen. Die Charaktere des Buches fand ich wundervoll! Von der kleinen Ruby über Isla und das Hausmädchen Hannah habe ich alle in mein Herz geschlossen und habe so immer gerne weitergelesen, um wieder in ihre Welt einzutauchen. Nach der Ankündigung im Klappentext hat mir ein bisschen die Stimmung Englands in den 50er Jahren gefehlt. Man hätte die Geschichte mit ein paar kleinen Abänderungen problemlos in die heutige Zeit übertragen können, was ich etwas schade fand. So ist viel potentieller Charme verloren gegangen. Insgesamt ein tolles Buch mit einer neuen, faszinierenden Thematik, das mit seinen sympathischen Charakteren und einer ganzen Menge Spannung überzeugt.

Lesen Sie weiter

Die Autorin versteht es, den Leser zu fesseln und in eine völlig andere Welt zu entführen. Die Spannung steigt unaufhaltsam und es ist unmöglich, sich nicht in der Geschichte zu verlieren. Die Beschreibungen sind so detailiert, dass man glaubt, man war selbst dabei, aber dennoch lassen sie Raum für eigene Fantasien. Die Geschichte reißt einen mit, bevor man überhaupt weiß, wie einem geschieht. Düster, geheimnisvoll und unvergleichlich spannend. Stefanie Lasthaus hat Figuren und eine Story geschaffen, die unvergesslich sind und mit denen jeder Bekanntschaft machen sollte.

Lesen Sie weiter