Leserstimmen zu
Tote Mädchen lügen nicht - Filmausgabe

Jay Asher

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Hey Leute, heute kommt dann endlich auch mal meine Rezension zu #totemädchenlügennicht von #jayasher 😊 der Verlag @bloggerportal mir diese tolle Buch zugeschickt. Vielen Dank dafür 📚 📚Klappentext Lässt keinen los, geht jeden an Als Clay Jensen aus der Schule nach Hause kommt, findet er ein Päckchen mit Kassetten vor. Er legt die erste in einen alten Kassettenrekorder, drückt auf »Play« – und hört die Stimme von Hannah Baker. Hannah, seine ehemalige Mitschülerin. Hannah, für die er heimlich schwärmte. Hannah, die sich vor zwei Wochen umgebracht hat. Mit ihrer Stimme im Ohr wandert Clay durch die Nacht, und was er hört, lässt ihm den Atem stocken. Dreizehn Gründe sind es, die zu ihrem Selbstmord geführt haben, dreizehn Personen, die daran ihren Anteil haben. Clay ist einer davon ... 📚meine Meinung Dieses Buch hat mich irgendwie sprachlos zurück gelassen. Ich saß einfach in meinem Bett und hab das ganze Buch Revue passieren lassen. Ich hab nochmal über alles nach gedacht und bin zu dem Schluss gekommen dem Buch 4⭐️⭐️⭐️⭐️ zu geben. Ich bin mir nicht sicher warum aber es ist so.

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Autor: Jay Asher Format: ebook Seitenzahl: 221 Inhalt: eBook "Tote Mädchen lügen nicht" Bildmaterial zur Netflix-Serie Leseprobe aus "Dein Leuchten" von Jay Asher Inhalt: Clay, ein ganz normaler Schüler, findet eines Tages ein Paket vor seiner Tür, welches sieben Kassetten beinhaltet, von denen 13 Seiten bespielt sind. Kassetten? Wer hat denn heutzutage noch einen Kassettenrekorder? Clay macht sicht trotz dieser Hürde auf die Suche und hat schon bald ein Gerät in den Händen, mit welchem er die Kassetten anhören kann. "Hallo zusammen. Hier spricht Hannah Baker (...) Ich hoffe, ihr seid bereit, denn ich will euch die Geschichte meines Lebens erzählen. Genauer gesagt, warum mein Leben ein Ende fand." (S.11) Und hier beginnt der Anfang vom Ende von Hannah Bakers Leben: Hannah hat sich zwei Wochen zuvor das Leben genommen und ihre Beweggründe auf alten Kassetten festgehalten. diese Kassetten schickt sie einen Tag vor ihrem Selbstmord los, an die erste Person, die auf den Kassetten angesprochen wird. Ziel ist es, dass alle dreizehn Personen, die auf den Kassetten angesprochen werden, sich diese reihum anhören und an den nächsten weiter schicken. Damit jeder Einzelne von ihnen weiß, was er oder sie Hannah angetan hat. Wir betrachten die ganze Geschichte aus Clays Perspektive als Ich-Erzähler. Auch er kommt auf den Bändern vor, kann sich jedoch überhaupt nicht vorstellen, was er getan haben könnte, um Hannah in den Selbstmord zu treiben. Denn er mochte sie eigentlich sehr und wollte sie gerne besser kennen lernen. Doch er hat sich nicht getraut und leidet so die ganze Geschichte über mit ihr mit und fragt sich immer wieder, was er hätte tun können, um das, was passiert ist, zu verhindern. Fazit: Ich hatte das Buch schon einmal auf Englisch in der elften Klasse gelesen und war damals nicht so begeistert. Damals fand ich Hannahs Beweggründe, sich das Leben zu nehmen kindisch und sinnlos. Doch je erwachsener man wird, desto mehr verändert sich auch der Blickwinkel auf verschiedene Dinge. Heute denke ich sehr viel einfühlsamer über diese Geschichte nach und erkenne viele wichtige Themen, die behandelt werden und die viel zu selten in Büchern kritisch betrachtet werden. Beispiele dafür sind an dieser Stelle Mobbing, Vergewaltigung und unterlassene Hilfeleistung sowie das Nichtmelden eines Verkehrsunfalls. Jay Asher baut diese Themen gezielt in seinem Roman ein und man kann mit viel Einfühlungsvermögen durchaus nachvollziehen, wie sich solche Ereignisse auf die menschliche Psyche auswirken können. Ich war dieses Mal wie gefesselt von "Tote Mädchen lügen nicht" und konnte das Buch kaum weg legen. Auf die Serie bin ich auch schon sehr gespannt und werde sie mir zeitnah auf Netflix anschauen. Das Buch kann und werde ich definitiv empfehlen. Schaut gerne auf meinem Goodreads-Account vorbei, wo ich eine volle Rezension (inklusive ein paar kleinen Spoilern) verfasst habe.

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Wichtiges Thema

Von: alina

14.05.2017

Als Clay Jensen eines Tages nach der Schule nach Hause kommt, findet er ein an ihn adressiertes Päckchen vor - Absender unbekannt. Das Päckchen enthält mehrere Kassetten, welche von Hannah Baker besprochen worden. Die Hannah Baker, seine Mitschülerin, die vor wenigen Tagen an einer Überdosis Tabletten gestorben ist und mit auf den Kassetten mit den Menschen abrechnet, die sie dazu getrieben haben. Jay Asher spielt mit diesem Buch auf ein ganz wichtiges Thema an, welches leider in unserer Gesellschaft immer wieder vorkommt. Selbstmord und was die Menschen dazu treibt. Bei Hannah Baker sind es viele unterschiedliche Situationen gewesen, die sie dazu getrieben haben. Von Kassette zu Kassette wächst die Spannung, ob Clay eine gewisse Mitschuld daran trägt, weil man irgendwie nicht daran glauben möchte. Man lernt Clay als freundlichen und ruhigen Jungen kennen, der heimlich für Hannah schwärmt. Nach und nach deckt sich alles auf und man erfährt mehr über Hannah und ihr alltägliches Leben. Der Schreibstil von Jay Asher ist sehr leicht zu lesen. Vor allem aber ist er sehr gefühlvoll. Zwischen Hannahs Aufnahmen sind immer wieder Clays Gedanken dazu. So kann man sich bestens in Clays Gefühlslage reinversetzen und leidet mit ihm. Meiner Meinung nach sollte jeder das Buch gelesen haben, weil es ein wirklich wichtiges Thema behandelt.

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Wichtiges Thema

Von: alina

14.05.2017

Als Clay Jensen eines Tages nach der Schule nach Hause kommt, findet er ein an ihn adressiertes Päckchen vor - Absender unbekannt. Das Päckchen enthält mehrere Kassetten, welche von Hannah Baker besprochen worden. Die Hannah Baker, seine Mitschülerin, die vor wenigen Tagen an einer Überdosis Tabletten gestorben ist und mit auf den Kassetten mit den Menschen abrechnet, die sie dazu getrieben haben. Jay Asher spielt mit diesem Buch auf ein ganz wichtiges Thema an, welches leider in unserer Gesellschaft immer wieder vorkommt. Selbstmord und was die Menschen dazu treibt. Bei Hannah Baker sind es viele unterschiedliche Situationen gewesen, die sie dazu getrieben haben. Von Kassette zu Kassette wächst die Spannung, ob Clay eine gewisse Mitschuld daran trägt, weil man irgendwie nicht daran glauben möchte. Man lernt Clay als freundlichen und ruhigen Jungen kennen, der heimlich für Hannah schwärmt. Nach und nach deckt sich alles auf und man erfährt mehr über Hannah und ihr alltägliches Leben. Der Schreibstil von Jay Asher ist sehr leicht zu lesen. Vor allem aber ist er sehr gefühlvoll. Zwischen Hannahs Aufnahmen sind immer wieder Clays Gedanken dazu. So kann man sich bestens in Clays Gefühlslage reinversetzen und leidet mit ihm. Meiner Meinung nach sollte jeder das Buch gelesen haben, weil es ein wirklich wichtiges Thema behandelt.

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Meinung: Ich fand schon den Klappentext total spannend und wollte das Buch schon vor längerer Zeit lesen, aber irgendwie habe ich immer zu anderen Büchern gegriffen. Als jetzt die Serie auf Netflix erschienen ist war ich sofort total motiviert, das Buch zu lesen und habe es auch innerhalb eines Tages beendet. Die Protagonisten haben mir sehr gut gefallen. Hannah ist ein sehr sympathisches Mädchen, das von seinen Mitschülern in den Selbstmord getrieben wird. Dabei scheinen einige Gründe so klein und alltäglich, aber wenn man alles zusammen betrachtet, kann man ihre Gedanken nachvollziehen. Besonders interessant fand ich die Art, die Jay Asher gewählt hat, um diese Geschichte zu erzählen. Man erfährt nach und nach von Hannah selbst, wer warum für ihre Situation verantwortlich war. Die Reaktionen der Umwelt auf ihre Situation fand ich sehr erschreckend, wenn auch realistisch. Auch Clay war mir von Anfang an sehr sympathisch. Er ist ein normaler, eher durchschnittlicher Junge, der nicht versteht, was er mit Hannahs Selbstmord zu tun haben soll.Er bekommt schnell Gewissensbisse, weil er Hannah nicht helfen konnte, obwohl er sie gerne mochte. Durch die Kassetten erfährt er, was seine Mitschüler getan haben. Das Buch ist aus der Sicht beider Protagonisten geschrieben. Hannahs Kassetten sind in kursiver Schrift gedruckt, während Clays Gedanken "normal" gedruckt sind. Das ist an sich eine gute Idee, aber leider haben die Dinge, die Clay gedacht hat, oft nicht wirklich zu dem gepasst, was Hannah gesagt hat, oder er hat sich wiederholt. Besonders störend fand ich den ständigen Wechsel zwischen den beiden Protagonisten. Der Schreibstil von Jay Asher hat mir sehr gut gefallen. Er war flüssig, was mir die Protagonisten noch sympathischer gemacht hat. Leider wurde der Lesefluss durch Clays Gedanken häufig unterbrochen. Insgesamt hat mir dieses Buch gut gefallen. Die Protagonisten sind sehr sympathisch und Jay Asher Schreibstil gefällt mir gut. Leider haben die Gedanken von Clay mich in meinem Lesefluss etwas gestört, weshalb ich ein Herzchen abziehe. Insgesamt bekommt "Tote Mädchen Lügen nicht" von mir 4 von 5 Herzchen.

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Inhalt Eines Tages wartet auf Clay ein Karton mit Kassetten zu Hause. Als er anfängt sie zu hören, erwartet ihn die Stimme von seiner Mitschülerin Hannah, die sich umgebracht hat. Auf diesen Kassetten erzählt sie, was sie in den Selbstmord getrieben hat und jeder, der diese Kassetten erhält, hat Mitschuld an dem Ganzen. Doch was hat Clay damit zu tun? Außer, dass er für Hannah geschwärmt hat, hat ihn nicht viel mit ihr verbunden... Meine Meinung Da es zu diesem Buch mittlerweile eine Serie gibt, gibt es einen unglaublichen Hype darum. Bisher hatte es mich nie interessiert, aber nun wurde ich doch neugierig und ich muss sagen, dass ich froh darüber bin, denn es ist ein ganz besonderes Buch, das nicht einfach zu verdauen ist und zum Nachdenken anregt. Denn jede kleinste unbedachte Tat, kann die schlimmsten Konsequenzen haben und wie oft werden im Schulalltag gemeine Sprüche geklopft und Gerüchte in die Welt gesetzt? Für Hannah wurde es irgendwann zu viel und sie hat Selbstmord begangen. Mit den Kassetten richtet sie eine Botschaft an diejenigen, die dafür gesorgt haben, dass sie sich umgebracht hat. Das ganze Buch über herrscht eine bedrückende und beklemmende Atmosphäre vor, die mich komplett fesseln konnte. Ich wollte zusammen mit Clay wissen, was er Hannah angetan hat und wieso sie so weit gegangen ist sich umzubringen. Ich finde das Buch wirklich grandios, allerdings habe ich einen Kritikpunkt. Ich hatte die ganze Zeit darauf gewartet, das Hannah schlimmeres passiert, was jetzt nicht abwerten soll, was sie erlebt hat, aber irgendwie kam es mir zu wenig vor für so einen drastischen Schritt. Denn z.B. wird ein Mädchen in dem Buch vergewaltigt, was ich einfach viel schlimmer finde als das was Hannah erlebt hat. Dennoch summiert sich wohl alles und für sie hat es ausgereicht. In dem Buch begleiten wir Clay, wie er Hannahs Geschichte verfolgt. So wird auch alles aus seiner Ich-Perspektive geschildert, was alles sehr emotional macht. Neben dem was er beim Hören erlebt, wird aber auch der Inhalt der Kassetten wiedergeben, also so wie Hannah es spricht und zu dem Zeitpunkt in dem Clay es hört. Clay war mir dabei sehr sympathisch und ich habe richtig mit ihm gelitten. Er ist ein durchweg toll ausgearbeiteter Proatgonist. Für Hannah konnte ich zwar nicht immer Verständnis erübrigen, aber dennoch zeigt dieses Buch, dass die kleinste unbedachte Tat für einen Menschen schlimme Folgen haben kann. Der Schreibstil passt ebenfalls wunderbar zum Buch, da der Autor sehr atmosphärisch, emotional und dabei leicht und locker schreibt. Das Ende ist wie zu erwarten nicht wirklich abgeschlossen und da Hannah tot ist, braucht man kein Happy End erwarten. Aber dennoch fand ich das Ende gut und irgendwie hoffnungsvoll. Fazit "Tote Mädchen lügen nicht" regt durchweg zum Nachdenken an und kann mit seiner beklemmenden und bedrückenden Amtosphäre fesseln. Ich kann den Hype darum verstehen und werde auch bald die Serie dazu schauen.

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Meinung: Die Geschichte ist aus Clays Sicht geschrieben. Da wir uns gemeinsam mit ihm zurück zum Anfang der Geschichte von Hannah Baker begeben, war für mich zu keiner Zeit etwas unlogisch. Die Kasetten, Hannahs Stimme, ihre Leidensgeschichte, gehen Clay sehr nahe. Er ist ein Charakter der sehr emotional auf die Kasetten reagiert. Er lässt seiner Trauer und seiner Wut freien Lauf. Endlich mal ein Männlicher Charakter der offen seine Gefühle zeigt. Jedes Kapitel startet mit einer neuen Kasette. So haben wir mit jedem Kapitel eine neue Kasette. Hannah Bakers Kasetten sind kursiv geschrieben, sodass sie sich von der Gegenwart abheben. Für mich war es die optimale Lösung, nicht durcheinander zu geraten. Fazit: Die Kasetten, die Geschichte, der Leidensweg von Hannah Baker gehen unter die Haut. Eine traurige Geschichte die einem klar vor Augen führt, wie viel man mit einer vermeintlich kleinen Tat zerstören kann. Möglicherweise bringt die eigene kleine Tat das "Fass" letztendlich zum überlaufen. Somit tragen wir möglicherweise die mitschuld an dem traurigen Leben eines Menschen.

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Schwierig

Von: Fin

10.05.2017

Es hat gedauert aber ich habe das Buch gelesen. Ein paar Stunden, manche würden sagen 1 Tag, es war schwierig. Ich hatte immer wieder die Werbung bei Netflix gesehen, und dann als ich auf Skoobe unterwegs war, kam mir das irgendwie unter. Für gewöhnlich ist das ganz, ganz weit weg von dem was ich sonst lesen würde. Ein zu persönliches Thema für mich, da meine Schulzeit ganz, ganz weit weg von toll war. Nun ich habe angefangen zu lesen und konnte nicht mehr aufhören, ein Phänomen das bei einige aufgetreten ist die das Buch gelesen haben und ich so unterschreiben kann. Ich wollte die Serie schauen, aber zuerst das Buch lesen, da ich schriftliche eher mit schwierigen Themen umgehen kann als Visuell. Nun beides hat es gewaltig in sich, man nuss zum Inhalt nich viel sagen denke ich, es geht um die "gemeinsame" Reise von Clay und Hannah. Zumindest fühlt es sich immer so an, wen Clay die Kassenten hört und sich weiter in Hannah´s Leben begibt. Es gibt die unterschiedlichsten Charakter, allerdings alle von ihnen genau der Stereotyp den man erwarten würde, das Püppchen, die Sportskanone, der Nerd etc. das ist dann doch etwas zu viel des Guten gewesen. Sei´s drum, jeder von ihnen trägt einen Teil der Schuld, je nachdem wie man das sehen möchte. Keiner will natürlich wahr haben das er tatsächlich für den Selbstmord von Hannah Schuld auf sich geladen hat. Nach wie vor ist deie Idee mit den Kassetten sehr gut gewählt. Eine Mp3 Datei hätte sicher nicht den selben Effekt gehabt ... Mit jeder Seite lernen wir einen Neuen Charakter von praktisch drei Seiten kennen, Hannh´s Seite, dann seine Eigene und dann die von Clay. Aus diesen drein puzzelt man sich dann die Sache zusammen. Wie Selbstwahrnehmung sich von dem was andere in uns sehen unterscheidet kommt da sehr gut rauß. Zuzugeben, dass was sie gesagt hat auch stimmt ist da glaube ich das schlimmst. Und jeder von ihnen geht da anders damit um. Die Kritik das da einiges zu langgezogen sei finde ich nicht so passend. Manchmal muss der Raum zum erzählen da sein und gerade so eine Geschichte brauch den auch, so wirklich kann ich nicht sagen wie ich das Buch bewerten würde. Fakt ist, dass es mich schon seit einigen Tagen sehr beschäftigt und ich häufiger darüber nachdenke. Besonders berührt hat mich der Platz der für Hannh´s Eltern gelassen wurde, das fand ich auch sehr wichtig und bin da oft sehr ergriffen gewesen. Ein Buch das einen auf jeden Fall nicht so schnell wieder freigibt, es bleit im Kopf und man denkt nach. Hoffentlich auch darüber wie man mit seinen Mitmenschen umgeht, ein freundliches Wort kann so viel verändern.

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