Leserstimmen zu
Marmelade im Herzen

Hilly Martinek

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Hallo, ihr Lieben,💕 ich habe den Nachfolgeband von „Honig im Kopf“ gelesen und war einfach nur begeistert!❤️ Aber erstmal erzähle ich euch, um was es eigentliche bei Honig im Kopf geht: Eigentlich läuft alles prima für Tilda: Ihr Mann Phillip ist Anwalt und hat großen Erfolg. Tilda verbringt ihre Freizeit mit ihren Kindern in Hamburg am Elbstrand oder im Café mit ihrer besten Freundin Smylla. Sie fragt sich jedoch manchmal, ob das wirklich schon alles passiert ist. Ihr immer vergesslicher Vater erinnert sie daran, dass die Zeit sehr kostbar sei. Als ihr Großvater damals an Alzheimer erkrankte, hatte sie schon mal eine Erkenntnis. Ihr wird klar, dass sie was ändern muss, als sie an ihre verrückteste und intensivste Zeit ihres Lebens denkt. Und da kommt Smylla mit einer tollen Idee... Klingt echt schön, oder?❤️

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[Werbung, da Rezensionsexemplar] Hallo, ihr lieben heute kommt eine Rezension zu Marmelade im Herzen, ich habe es eben beendet und bin begeistert davon😍 Inhalt: In dem Buch geht es um Tildas. Ihr Leben läuft zur Zeit perfekt und eigentlich hat sie jeden Grund, zufrieden zu sein. Doch seit längerer Zeit stellt sie sich manchmal die Frage was sie daran hindert, wirklich glücklich zu sein. Diese Gedanken werden jedoch unwichtig, als Tilda auffällt, dass ihr Vater immer mehr Dinge vergisst. Sie bekommt Angstrückfälle, denn das ganze hat sie schon einmal erlebt. Als Tildas Großvater Amandus an Alzheimer erkrankte. Von dem einen auf den anderen Moment sieht Tilda dann wieder das 11-jährige Mädchen vor sich. Damals war Tilda voller Mut, Liebe und Abenteuergeist. Am Abend stöbert sie in den Tagebüchern, die sie über diese traurigste, verrückteste und intensivste Zeit ihres Lebens geschrieben hat und erinnert sich wieder haarklein an alles, den es begann, als Oma starb ... Meine Meinung! Ich bin voll und ganz begeistert über dieses Buch. Beim lesen kam es mir vor als würde alles vor mir geschehen. Das Setting, der Schreibstil und alles waren einfach 100% perfekt, es gibt nichts zu bemängeln und es bekommt definitiv 5 von 5 Sterne von mir. _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ Habt ihr das Buch schon gelesen? Wenn nicht dann lest es ganz schnell, denn sonst verpasst ihr was❤. Nun wünsche ich euch noch einen schönen Tag. Bis bald😊.

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Tildas Leben läuft prima, und eigentlich hat sie allen Grund, zufrieden zu sein. Doch manchmal fragt sie sich, was sie daran hindert, wirklich glücklich zu sein. All diese Gedanken werden unwichtig, als ihr auffällt, dass ihr Vater immer mehr Dinge vergisst. Angst greift nach ihr – denn das hat sie schon einmal erlebt: als ihr Großvater Amandus an Alzheimer erkrankte. Und plötzlich sieht sie wieder das 11-jährige Mädchen vor sich, das sie damals war, voller Mut, Liebe und Abenteuergeist. Am Abend stöbert sie in den Tagebüchern, die sie über diese traurigste, verrückteste und intensivste Zeit ihres Lebens geschrieben hat. Alles begann, als Oma starb … Til Schweiger sagt: “ Hilly ist eine wunderbare Erzählerin!“ Eine Fortsetzung nach Honig im Kopf. Der Film war wirklich gelungen und ging einen nah ans Herz, nun war ich auf eine Fortsetzung gespannt. Tilda ist nun Erwachsen und ist weiterhin sympatisch geblieben. Sie liest in ihrem Tagebuch aus der Kindheit und so kommen einige Szenen aus Honig im Kopf und den Erinnerungen an ihrem verstorbenen Opa Amandus zum Vorschein. Tilda macht sich sorgen um ihren Vater, der immer mehr Vergesslicher wird und sie nun Angst hat, dass gleiche wie mit ihrem Opa durchleben muss. Ein wirklich tolles Buch das man lesen muss. Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und einfach zu lesen.

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Dieses Buch hatte mich schon länger interessiert und das Cover ist so passend zum Titel. Man denkt sofort an Honig im Kopf und so soll es auch sein, da es die Fortführung der Geschichte ist. Marmelade im Herzen zeigt uns nämlich die kleine Thilda als nun erwachsene Frau, mit all ihren Gedanken und Sorgen. Ich fand es toll Neues über Thilda zu lesen und durch Rückblicke in Form ihrer Tagebucheinträge, die sie als Elfjährige geschrieben hat, erlebt man nochmals ihre Abenteuer mit ihrem Opa Amandus. Mir waren diese Rückblicke leider an manchen Stellen zu viel und auch eins zu eins aus dem Film übernommen, was leider sehr viel Witz heraus nahm, da ich diese Stellen schon kannte. Aber für jemanden, der Honig im Kopf noch nicht gesehen hat, sind diese Rückblicke eine schöne Zeitreise. Was ich auf jeden Fall toll finde ist, dass Hilly Martinek normalerweise Drehbuchautorin ist und durch dieses Buch ihr Romandebüt hatte. Ich finde es ist ihr auf jeden Fall gelungen. Und auch das Thema Alzheimer wird hier auf tolle Weise aufgearbeitet und man bekommt einen Einblick, vor welchen Problemen Familienangehörige hier immer wieder stehen. Ich gebe dem Buch 3,5/5⭐️ aber nur, weil mich diese Rückblicke leider immer aus dem Lesefluss gebracht haben und ich gern mehr über die dreißigjährige Thilda erfahren hätte. Es ist trotzdem ein super süßes Buch für zwischendurch.

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Dieses tolle Buch habe ich beendet und es hat mich zu Tränen gerührt, genau wie der Film Honig im Kopf. Dieser Roman handelt nämlich von der mittlerweile Erwachsenen Tilda, die ein tolles Leben hat und eigentlich vollkommen zufrieden sein müsste. Doch dies ist nicht der Fall, da sie sich sorgen um ihren Vater macht, der einige Termine verpasst und nicht mehr weiß, wo er sein Jacket gelassen hat. Tilda wird nämlich dadurch an ihren Opa Amandus, der auch Alzheimer hatte. Nun macht sie sich sorgen, dass ihr Vater auch an der Krankheit erkrankt ist. Am Abend stöbert Tilda in ihren alten Tagebüchern, die sie als 11-jähriges Mädchen in der schönsten, intensivesten unf traurigsten Zeit ihres Leben geschrieben hat. Alles fing nämlich mit dem Tod von ihrer Oma an.... MEINUNG: Dies ist der erste Roman der Drehbuchautorin #hillymartinek. #marmeladeimherzen hat mich so berührt und gleichzeitig habe ich geschmunzelt. Die Handlung spielt sowohl in der Gegenwart als auch in der Vergangenheit, als Tilda 11 Jahre ist. Die Flashbacks sind am Anfang häufiger und zum Ende hin werden diese immer seltener. Tilda ist mir, wie bei Honig im Kopf von Anfang an sympathisch. Ihre Charakterzüge als Kind sind ihr als Erwachsene teilweise abhanden gekommen und nur durch ihre Tagebücher findet sie diese wieder. Ihre Entwicklung ist sehr authentisch. Der Schreibstil ist sehr schön und ich war von Anfang an in der Handlung. FAZIT: Wer Honig im Kopf geliebt hat, wird Marmelade im Herzen genauso lieben.

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„Marmelade im Herzen“ von Hilly Martinek ist der zweite Teil zu dem wunderschönen Film „Honig im Kopf“. In dem Buch wird von Tildas jetzigem etwas unbefriedigendem Leben berichtet und zwischendurch gibt es Rückblicke in die Zeit mit ihrem Opa Amandus. Sie führte damals ein Tagebuch und es ist schön und witzig an einige der tollen Momente aus dem Film erinnert zu werden. Bei einigen dieser Rückblicken musste ich sehr schmunzeln. Anfangs fand ich die Rückblicke ein wenig zu viel, doch zur Mitte des Buches wurden sie weniger! Insgesamt fand ich die Geschichte sehr emotional und sie hat mich berührt!

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Ich fand den Film „Honig im Kopf“ wunderschön. Umso mehr habe ich mich gefreut als ich dieses Buch entdeckt habe. Als ich die ersten Seiten gelesen habe, hatte ich sofort eine erwachsene Tilda im Kopf und natürlich die ganzen Bilder aus dem Film. Tilda war mir auch als erwachsene Frau sehr sympathisch. Sie lebt ihr eigentlich ideales Leben mit einem erfolgreichen Mann und tollen Kindern in einem tollen Haus und trotzdem ist eben doch nicht alles so, wie es scheint. Ich konnte Tildas Gedanken so oft nachvollziehen. Die Beherrschung die es sie kostet, wenn ihre Schwiegereltern ihre spitzen Bemerkungen machen und auch das Gefühl unterfordert zu sein und vor allem nicht gebraucht zu werden. Besonders schön waren die Rückblicke, in denen quasi die Geschichte aus „Honig im Kopf“ erzählt wird. Die große Tilda liest die Tagebucheinträge der kleinen, die so einfühlsam und ehrlich über diesen letzten Sommer mit ihrem Opa erzählt, der an Alzheimer erkrankt und immer wieder für lustige, aber auch traurige und ernste Momente sorgt. Überhaupt ist das Buch eine wunderbare Mischung aus Szenen, in denen man schmunzeln muss, über die kindliche Ehrlichkeit, die kleinen Familienstreitigkeiten und die schönen Momente, aber auch solchen Kapiteln, die sehr ernst und mit einem Hauch Traurigkeit und Schmerz die Geschichte eines Mädchens und später einer Frau erzählen, für die als Kind alle so selbstverständlich war und die sich irgendwo zwischen Heirat, Hausfrau, Kindern, Mutter sein und der Zeit verloren hat und sich jetzt selbst wieder sucht. Von mir gibt es für dieses schöne Buch 5 von 5 Sternen

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Til Schweiger sagt: " Hilly ist eine wunderbare Erzählerin!" Christian Krug, Chefredakteuer stern sagt: " Hillys Stimme als Drehbuchautorin hat mich sehr berührt - so eine starke Autorin muss einfach Romane schreiben!" Diesen beiden Herren kann ich nur absolut Recht geben. Hilly Martinek ist eine begnadete Autorin von der wir hoffentlich noch ganz viel lesen werden und dürfen und vor allem möchte ich Euch auf dieses tolle Autorin aufmerksam machen! Sicher kennen viele von Euch den Film "Honig im Kopf" ich selbst habe ihn schon mehrere Male gesehen und finde ihn immer wieder von lustig bis tief traurig. In "Marmelade im Herzen" geht es weitere mit den Protagonisten aus "Honig im Kopf". Opa Amandus ist ja mittlerweile leider verstorben und Tilda ist mittlerweile dreißig Jahre alt. Wir begleiten Tilda zunächst in ihrem Alltag, bis sie einen komischen Anruf ihres Vaters erhält, der sein Sakko nicht finden kann. Sofort erinnert sich Tilda an Opa Amandus und bekommt es mit der Angst zu tun. Zu Hause sucht sie nach ihren alten Tagebüchern aus ihrer Kindheit und von nun an lesen wir auf zwei Zeitebenen. Zum Einem gibt es die Tagebucheinträge von Tilda als Kind, in der wir die Geschichte von ihr und Opa Amandus erfahren und es gibt die Gegenwart in der TIlda immer unzufriedener ist und gerne mehr aus ihrem Leben machen möchte als nur Mama zu sein und dann ist da noch ihr Vater, der immer vergesslicher wird und um den sich Tilda unwahrscheinliche Sorgen macht. Eine unwahrscheinlich tolle Familiengeschichte aber die Geschichte selbst ist gar nicht das was ich hervorheben möchte. Viel mehr ist es Hillys Schreibstil. Man merkt, das sie eigentlich in der Filmbranche tätig ist, denn man hat während des Lesens ununterbrochen das Gefühl als würde man einen Film sehen und kein Buch lese. Hilly schreibt so bildhaft als würde man mit TIlda gemeinsam durch Hamburg laufen und in ihren Tagebüchern lesen. Für mich ein absolutes Lese- wenn nicht sogar Jahreshighlight! Ein großes Dankeschön geht an den Penguin Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares!

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