Leserstimmen zu
Das Böse, es bleibt

Luca D'Andrea

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Südtirol, hohe Berge, blauer Himmel, Obstplantagen im Sonnenschein, gastfreundliche Menschen und leckeres Essen. Diese oder ähnlicher Bilder hat wohl jeder vor Augen, der schon einmal in Südtirol zu Besuch war. Luca D’Andrea erzählt, wie schon in seinem Erstling „Der Tod so kalt“ von einem anderen Südtirol. Sein Land ist schroff, düster und archaisch. Die Menschen sind hart, wortkarg und geprägt von einer Welt, in der jeder Tag aufs neue ein Kampf ums überleben ist. Marlene, die Frau des Südtiroler Paten Wegener ist auf der Flucht vor ihrem Mann, dem sie einen Beutel voller Edelsteine gestohlen hat. Doch als sie im winterlichen Gebirge einen Autounfall hat und von dem alten Bergbauern Simon Keller gefunden und gesundgepflegt wird, zerplatzen ihre Fluchtpläne schlagartig. Und Marlene steht vor einer größeren Herausforderung, als sie sich vorstellen kann. Während Wegener alles daran setzt, seiner Frau und der Edelsteine habhaft zu werden, erkennt sie, dass sich hinter der Fassade des wortkargen Simon mehr verbirgt, als es den ersten Anschein hat. Und was hat es mit seinen „Jungs“, den Schweinen und vor allem mit seiner Lieblingssau Lissy auf sich? Nach einem blutigen Auftakt lässt sich D’Andrea Zeit, um die Protagonisten Wegener, Marlene und Simon Keller einzuführen. Wegeners Weg vom Nazikollaborateur hin zum Paten der südtiroler Verbrecherszene in den 70ern wird nachgezeichnet, dabei erfährt man auch einiges über seine deutlich jüngere Frau Marlene und über ihre Beziehung zu „Herrn“ Wegener. Dabei erscheint es, als seien die Positionen in dieser Beziehung fest zementiert. Doch Marlenes Diebstahl und Flucht bringt hier ein scheinbar festgefügtes Beziehungsgebäude zum Einsturz. Simon Keller ist für mich die faszinierendste Figur des Trios. Geprägt vom Leben im Hochgebirge und von den religiösen Vorstellungen seines Vaters, des Heilers Voter Luis, von dem er auch seine Heilkenntnisse erhalten hat, wirkt er anfangs wie der Alm-Öhi aus Heidi, wortkarg, aber mit einem Herz aus Gold. Aber je mehr man über seine Kindheit und über Voter Luis erfährt, desto deutlicher wird, dass hinter dieser Fassade etwas dunkles, Bedrohliches lauert. D’Andreas Sprache ist wie die Menschen seines Romans: reduziert, hart, zum Teil auch vom Dialekt geprägt. So ist immer von „Voter Luis“ die Rede, als sei „Voter“ Teil seines Namens und nicht die Dialektversion von Vater. Und Simon ist kein Bauer, er ist ein „Baur“, jeder Buchstabe zu viel wird weggekürzt, als müsse der Autor Buchstaben sparen. Aber genau diese reduzierte Sprache ist es, die die Atmosphäre des Buches unterstützt, zusammen mit der Schilderung des lebensfeindlichen, winterlichen Hochgebirges, in dem sich ein Großteil der Handlung abspielt. Für ein mysteriöses Element der Bedrohung sorgen die Schweine des Bauern, allen voran seine Lielingssau Lissy, die nach seiner als Kind verstorbenen Schwester Elisabeth benannt ist. Der Autor schafft es meisterlich, ein anfangs diffuses, später immer deutlicheres Gefühl der Bedrohung aufzubauen. Dabei erinnert die Atmosphäre zeitweilig durchaus an Misery von Stephen King, was ja auch nicht die schlechteste aller möglichen Referenzen ist. Wie schon in seinem Erstling, dem vor Jahresfrist erschienen Thriller „Der Tod so kalt“ zeichnet er ein Bild von Südtirol abseits von Reiseprospekten und Urlaubserinnerungen. In seinem Südtirol leben Bedrohungen aus der Vergangenheit im Schatten der Berge, jederzeit bereit, hervorzukommen und in unsere Lebenswirklichkeit einzubrechen. Als Leser*in erkennt man vieles Bekanntes, das durch den veränderten Kontext aber in einem völlig neuen Licht erscheint. Dadurch schafft es Luca D’Andrea immer wieder zu überraschen. Wer dem Roman die Zeit gibt, die die Geschichte gerade zu Beginn benötigt, um die Charaktere einzuführen und die Atmosphäre aufzubauen, der wird sicher nicht enttäuscht

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Das Böse, es bleibt. Es setzt sich in den Lebensläufen fest. Es bleibt erhalten. Das zum Einen. Zum Anderen: Wird der Abzug einer Waffe gedrückt, folgt die Kugel unaufhaltbar ihrer Bahn. Zwei Weisheiten, aus denen der Südtiroler Autor Luca D’Andrea einen Thriller entwickelt hat. Ein Roman, bei dem alles passt. Dabei erscheint „Das Böse, es bleibt“ nur ein Jahr nach seinem Debüt „Der Tod so kalt“. Welches Potenzial in D’Andrea steckt, hat er aber bereits darin gezeigt. Fast schon kammerspielartig setzt der Südtiroler diesmal einen Plot in Szene, der den Leser mit einer unerwarteten Wucht trifft. Mitten im tiefsten Winter ist Marlene auf der Flucht. Sie hat genug von ihrem skrupellosen Ehemann. Der ist nicht nur deutlich älter. Er ist auch eine Art Pate von Südtirol. Seine Organisation überzieht die Region um Bozen und Meran bis hin zu den Bergen mit Mord und Erpressung und Marlene weiß, er wird seine Killer auf sie hetzen. Um für die Flucht finanziell gerüstet zu sein, hat sie einen Beutel mit Saphiren aus dem Safe ihres Mannes entwendet. Doch weit kommt sie nicht. Marlenes Wagen gerät auf der verschneiten Straße ins Rutschen. Sie rast auf eine Wand von Bäumen zu. Dunkelheit. Tage später erwacht sie auf einem abgelegenen Berghof. Ein Bauer pflegt sie gesund. Abseits jeglicher Zivilisation glaubt Marlene, aufatmen zu können. Dort gibt es nur den Bauern, die Berge und einen in Zwielicht getauchten, verwinkelten Koben voller Schweine. Sie vertraut dem Mann den wahren Grund ihrer Flucht an. Doch das Böse klettert auch auf Berge. Das muss Marlene erkennen, als sie dahinterkommt, was sich hinter dem zärtlich dahingehauchten Satz des Bauern verbirgt: "Süße Lissi, kleine Lissi". Raffiniert treibt Luca D’Andrea die Handlung innerhalb dieser Figurenkonstellation voran. Er erzählt aus unterschiedlichen Perspektiven. Er erzählt in unterschiedlichen Zeitebenen. D’Andrea zeigt, dass das Böse stets einen Ursprung hat. Er zeigt, dass es die Menschen nicht loslässt. Sein Schreibstil, die teilweise knappen Kapitel und seine Neigung zum Horror sorgen für eine fesselnde Stimmung. Von Beginn an nimmt „Das Böse, es bleibt“ an Tempo auf, entwickelt einen Sog. D’Andrea macht es den Lesern schwer, den Thriller aus der Hand zu legen. Beklemmend brutal wirkt seine raffinierte Spannung. Dabei gelingt es ihm, den Wahnsinn zu inszenieren ohne den Leser mit ihn anekelnden Gewaltszenen zu verstören. D’Andrea punktet durch Eleganz. Einen besonderen Kick bietet der Handlungsstrang um das monströse Schwein Lissi. Hier zeigt sich dann auch eine Parallele zum Debüt „Der Tod so kalt“. Dort hatte D’Andrea auf einen Urzeitskorpion als Handlungselement gesetzt, bei dem er in seinem Roman stets zwischen Mystery und Horror balancierte. Und auf diese Weise erschafft der Südtiroler auch in seinem zweiten Thriller ein subtiles Gefühl der Beklemmung und des Grusels. Demgegenüber stellt Luca D’Andrea jedoch auch in „Das Böse, es bleibt“ die heile und friedliche Bergwelt: Heimat. Die unberührte Natur. Der friedliche Anblick des Sternenhimmels in klaren Winternächten. Und dann der eiskalte Wintersturm. All das rundet die Atmosphäre des Thrillers ab.

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„Das Böse, es bleibt“ ist der zweite Thriller des Südtirolers Luca D’Andrea, und wie bereits bei seinem Erstling „Der Tod so kalt“ verortet er die Handlung in der Bergwelt Südtirols. Im Zentrum der Handlung steht Marlene, naive Gattin eines Kriminellen, die hinter die Geschäfte ihres Ehemannes gekommen ist und nun vor diesem auf der Flucht ist. Als Startkapital in ihr neues Leben soll ihr ein Beutel dienen, prall gefüllt mit Saphiren, den sie aus dem Safe ihres Mannes gestohlen hat. Unglücklicherweise kommt sie auf ihrer Flucht mit dem Auto von der Straße ab, wird aber von Simon entdeckt und gerettet. Der ist ein seltsamer Kauz, ein kräuterkundiger Einsiedler, der den Hof seiner verstorbenen Eltern bewirtschaftet. Zwischen ihm und Marlene entwickelt sich ein fast freundschaftliches Verhältnis, bis …ja, bis Marlene in dem tiefen Keller die Schweine entdeckt und Simon ihr seine ganz besondere Beziehung zu diesen alles andere als niedlichen Hausgenossen erläutert. Und völlig aus dem Ruder läuft es dann, als die „süße, kleine Lissy“ auf der Bildfläche erscheint… Luca D’Andrea setzt auf wechselnde Erzählperspektiven und entwickelt die Handlung eher piano, was absolut nicht negativ gemeint ist, denn so gerät der Leser allmählich in den Bann dieser ungewöhnlichen Story. Eingeschoben werden dann immer wieder detaillierte Landschaftsbeschreibungen, die für mich den besonderen Reiz dieses Thrillers ausmachen. Zum einen ist da diese Weite und Erhabenheit der Berge, zum anderen aber auch die klaustrophobische Enge für denjenigen, in diesem Fall Marlene, der mit dem Gelände nicht vertraut und somit quasi gefangen ist. Es ist diese besondere Atmosphäre, die dunkle, sich bedrohlich steigernde Ahnung, die den Leser an den Seiten kleben lässt, aber auch die Art und Weise, wie sich das Verhältnis zwischen den beiden Hauptfiguren Simon und Marlene langsam aber sicher in eine Richtung verändert, die nichts Gutes ahnen lässt. Wer eine spannende Lektüre für zwischendurch sucht, ist auf jeden Fall mit Luca D’Andreas „Das Böse, es bleibt“ bestens bedient.

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Marlene flüchtet, nachdem sie ihrem Ehemann ein paar blaue Saphire entwendet hat, durchs winterliche Südtirol. Sie weiß, ihr bleibt nicht viel Zeit, bevor ihr Ehemann seine Handlanger losschickt, um nach ihr zu suchen. Ihr Ehemann ist nämlich nicht irgendeiner, sondern ein skrupelloser Gangsterboss. Wie es auf der Flucht so sein kann, so schnell unterwegs, so gedankenverloren, stürzt sie mit dem Auto in eine Schlucht. Als sie wieder zu sich kommt, liegt sie in einer Berghütte. Vor ihr ein wortkarger Einsiedler, der sie versorgt und bei dem sie sich vorerst in Sicherheit wähnt. Nur hat dieser kauzige Alte selbst so seine dunklen Seiten und nicht nur Schweine im Keller. Idee gut, Umsetzung so la la Mir ist dieser Thriller zu sehr an der Oberfläche geblieben. Figurentechnisch, inhaltlich und settingmäßig. Alles gut, aber nichts, was mich vom Hocker reißt. Gute Figuren, aber nicht die „Bringer“. Marlene ist interessant. Einerseits eine Kämpfernatur, andererseits eine Frau, die Hilfe braucht. Aufgrund ihrer Vergangenheit versteht man ihr Verhalten, ihren Kampfesgeist, ihr Durchsetzungsvermögen, aber auch ihre Unsicherheit. Nur fehlt ihr das Besondere. Auch der Alte aus den Bergen ist interessant. Seine Vergangenheit ein riesengroßer Albtraum, wodurch sein Wahnsinn erklärbar wird. Seine innere Hin- und Hergerissenheit bringt mehr Würze in die Geschichte und lässt sie dadurch unvorhersehbar werden. Aber so richtig nah kommt man keiner Figur. Sie sind da, dann wieder weg. Als Leser baut man kein emotionales Band auf, und dadurch wirken sie trotz aller interessanter Aspekte auch nicht lebendig. Nun hat D’Andrea auch noch einen richtig fiesen Auftragskiller in der Geschichte herumlaufen. Und der ist - Überraschung - interessant. Kaltblütig, emotionslos und mit einer eigenen Geschichte auf dem Buckel. Nur schade, dass der nur eine Nebenfigur darstellt, der hätte locker einen Roman alleine füllen können. Auch das befriedet beim Lesen nicht ganz. Der ist irgendwie zu kurz geraten. Was ich aber am meisten vermisse, ist das Südtiroler Setting. Ja, es geht in die Berge, ja dort ist es kalt, gefährlich und um dort als Einsiedler überleben zu können, muss man schon ein Überlebenskünstler sein. Aber das Setting bleibt zu sehr an der Oberfläche. Nur eine kleine Szene bringt dieses Bergsetting näher, ein kurzer Plausch zwischen den Bergbewohnern und jemanden von außerhalb. Einen Augenblick lang bekommt man Einsicht in die Ansichten dieser Leute, hört ihre Sprache, lauscht ihren Geschichten. Und dann sind sie wieder weg. Tja, und da ja auch Schweine vorkommen, sollen diese nicht unerwähnt bleiben. So Schweine sind ja schon ganz schön kleine Biester, intelligent noch dazu. Leider wird dem Leser genau das serviert, was er ganz schnell erwartet, wenn er schon ein paar „schweinische“ Krimis gelesen hat. So bleibt die Überraschung am Ende aus. Trotzdem liest sich das Buch ganz gut. Durch die wechselnden Perspektiven weiß der Leser ganz genau, wie nah die Gefahr schon ist, wie weit fortgeschritten der Wahnsinn um sich greift. Das ist natürlich spannend. Aber dieser „Wow“-Effekt stellt sich leider nicht ein.

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Dieser spannende Thriller ist im winterlichen Südtirol angesiedelt. Die hohen scheebedeckten Berge und die Einsamkeit eines abgelegenen Erbhofs bilden das Panorama zu dieser sich ganz langsam entwickelnden und immer bedrohlicher werdenden Szenerie. Achtung Spoiler: Marlene Wegener hat einen folgenschweren Entschluss getroffen, denn sie flieht nebst einem Beutel voller Edelsteine und einem ganz besonderen Buch aus ihrer Kindheit aus den „Klauen“ ihres Mannes, der in dubiose Machenschaften verwickelt ist und skrupellos mit seinen Mitmenschen umgeht. Nachdem sie ihren eigenen Wagen gegen einen anderen eingetauscht hat um ihre Spur zu verwischen, kommt es zu einem schweren Autounfall, bei dem Marlenes Wagen in einen Abgrund stürzt…. Tatsächlich wird Marlene von einem Mann der Berge, dem Einsiedler Simon Keller noch rechtzeitig gefunden. Wer nun denkt Marlene wäre in Sicherheit, der irrt..... Spoiler Ende „Das Böse, es bleibt“ ist ein treffender Titel für diesen spannenden, sich ganz langsam entwickelnden, aus unterschiedlichen Perspektiven erzählten Thriller, der einem die Nackenhaaren hochstehen lässt. Alle Figuren sind gut gezeichnet, auch die Lebensläufe, die man hier geschildert bekommt, fügen sich gut in den Handlungsverlauf ein. Der Schreib- und Erzählstil ist flüssig, ruhig, beängstigend, bildhaft und so fesselnd, dass ich das Buch kaum aus den Händen legen konnte und ich hier von einem Pageturner mit Gänsehauteffekt sprechen möchte! Die Hörbuchfassung wird übrigens gekonnt von dem bekannten Schauspieler Matthias Koeberlin vorgetragen, der durch seine Stimme die Figuren zum Leben erweckt, was den erwähnten Gänsehauteffekt noch unterstreicht! Fazit: Egal ob als Buch zum Selberlesen oder durch einen gekonnten Vortrag in der Hörbuchfassung, der Thriller ist so oder so nichts für schwache Nerven, aber unbedingt lesens- oder hörenswert!

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Nach ein paar Seiten von ‚Das Böse es bleibt‘ war klar: hier wartete das lang vermisste Fitzek-Feeling auf mich. Was das Fitzek-Feeling ist? Für mich heißt das, Anspannung, die das ganze Buch nicht nachlassen wird, in der Badewanne liegen und nicht bemerken, dass das Wasser kalt wird, im Bett liegen und mitten in der Nach feststellen, dass man zwar in ein paar Stunden aufstehen und arbeiten muss, aber nicht eine Sekunde lang daran denken mit dem Lesen aufzuhören, es bedeutet ein ganzes Buch lang mitzufiebern und trotzdem am Ende mit viel, aber nicht mit dieser Auflösung gerechnet zu haben. Im Meran der 70er Jahre stielt Marlene Wegener ihrem Mann, einem capo, einen Samtbeutel voller Saphire und flüchtet vor ihm. Dass sie mit einem grausamen Menschen verheiratet war, wird nicht nur in seiner Geschichte deutlich, sonders besonders in seinem Verhalten nach ihrer Flucht. Er kennt keine Gnade, sondern tötet schnell und kalt. Luca D’Andrea passt hier seinen Schreibstil perfekt der Situation an. Grausamkeiten werden nicht detailliert ausgebreitet, sondern so knapp beschrieben, dass die Kälte des Mörders dadurch noch unterstrichen wird. Auf ihrer Flucht hat Marlene einen Unfall und wird von einem allein lebenden Bauern gerettet. Nach fast der Hälfte des Buches hatte ich noch immer nicht das Gefühl wirklich verstanden zu haben worum es ging. Die drei Protagonisten schien mehr als nur das Täschchen mit Edelsteinen zusammenzuführen, vielmehr hatten sie alle einen langen und harten Leidensweg hinter sich. Nach und nach offenbart der Autor die Vergangenheit, die meine Vorstellung von Leid jedes Mal völlig übertroffen hat. Ich habe lange keinen derart fesselnden, beunruhigenden und an Schrecklichkeit unübertreffbaren Thriller gelesen. Nichts für schwache Nerven aber unglaublich empfehlenswert. Klare ***** Ich danke Random House für die Zurverfügungstellung des Rezensionsexemplars.

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