Leserstimmen zu
Blake

Jack Heath

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Amerika, Gegenwart. Timothy Blake ist ein genialer Profiler und steht als inoffizieller FBI-Mitarbeiter auf keiner Gehaltsliste. Er hat nämlich ein geheimes Laster und wird nicht mit Geld entlohnt, sondern mit etwas, das seine dunklen Triebe befriedigt. Als Blake mit seiner neuen Partnerin Special Agent Reese Thistle eine heikle Geldübergabe einfädelt, geht die Sache schief: In einem gestohlenen Wagen finden sie eine Schaufensterpuppe mit einer menschlichen Niere darin. Blake, der sein finsteres Geheimnis sorgsam hüten muss, gerät unter Verdacht … Vita : Jack Heath, geboren 1986, hat sich schon als Kind darüber beklagt, dass ihm die meisten Bücher nicht spannend genug sind. Er begann selbst zu schreiben, recherchierte in Leichenhallen und Gefängnissen und bereiste zahlreiche Länder. Mit »Blake« legt er seinen ersten harten Thriller vor. Heath lebt in Canberra, Australien. Timothy Blake ist der geniale, zivile Ermittler beim FBI. Blake wird hinzugezogen, wenn das FBI am Ende seiner Weisheit ist. Blake erkennt Zusammenhänge da, wo andere Ermittler noch längst keine Verbindung sehen. Ausserdem hat er ein geheimes Laster, welches tunlichst im Verborgenen bleiben soll. Die Story wird aus der Ich-Perspektive geschrieben. Als Leser wird man von Anfang an mitten ins Geschehen katapultiert und ist sofort in der Geschichte gefangen. Blake war mir mit seinen Ecken und Kanten und seiner unvergleichlichen Art von Anfang an sympathisch. Die Spannungskurve ist konstant hoch und ich konnte das Buch fast nicht mehr aus der Hand legen. Der Schreibstil ist leicht und flüssig und so kommt man als Leser auch zügig durch das Buch durch. Als besonderen Gag gibt es am Anfang eines jeden Kapitels ein kleines Rätsel, welches es zu lösen gilt. Die Auflösung gibt es zum Glück am Schluss, wenn man als Leser schon fast am verzweifeln ist. Die Auflösung der Story hat mich komplett aus der Bahn geworfen. Ich hatte zwar während des Lesens einen Verdacht, lag damit aber total verkehrt. So muss für mich der perfekte Thriller sein. Hoffentlich gibt es bald Nachschub von Jack Heath. Gerne würde ich noch weitere Fälle mit Timothy Blake lösen. Für diesen genialen Thriller vergebe ich die Höchstbewertung von 5 Sternen. Einen ganz, ganz lieben Dank an die Verlagsgruppe Random House GmbH und das Bloggerportal für die kostenlose Zusendung des Rezensionsexemplares.

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Blake arbeitet als freier Mitarbeiter für’s FBI. Er hilft bei Entführungsfällen, wenn die Ermittler des FBI nicht weiter kommen. Er sieht Dinge und Zusammenhänge, die anderen meistens verborgen bleiben. Doch das ist nicht der einzige Punkt, der ihn von den anderen Ermittlern unterscheidet. Nur Lucien weiß mit was Blake bei seiner Arbeit entlohnt wird. Wieder wird Blake zu einem Entführungsfall hinzugezogen. Doch der Fall ist auch nicht das, was er auf den ersten Blick erscheinen lässt. Und im Laufe des Falls versinkt Blake immer tiefer in sein Geheimnis und der Gefahr, dass es aufgedeckt wird. „Blake – HB“ ist ein Thriller aus der Feder des Autors Jack Heath. Ich durfte das Buch als Hörbuch genießen. Der Sprecher Martin Bross hat wirklich hervorragende Arbeit geleistet. Ich habe seiner Stimme mit Spannung zugehört. Das Cover erinnert etwas an die Serie „Dexter“. Doch muss ich an dieser Stelle verraten, dass Blake noch kranker ist, als Dexter. Der Inhalt selbst ist absolut gelungen. Blake ist wirklich ein hammermäßiger Charakter. Intelligent, krank und richtig irre. Vom Inhalt und Blake möchte ich hier wirklich gar nichts verraten. Nur so viel, dass ich schon lange kein so gutes Buch mehr gehört oder gelesen habe. Auch, weil es einfach so anders ist, als alle anderen Krimi/Thriller, die ich bisher gelesen habe. Man kann es einfach nicht mit anderen Werken vergleichen. Ich kann aber auch wirklich keinen Punkt ansprechen, weil alles so spannend ist und ich definitiv nichts verraten möchte. Ich sage nur so viel, wenn ich könnte, würde ich hier 10 Punkte verteilen. Wer sich gerne auf außergewöhnliche Protagonisten einlassen möchte, schwarzen Humor hat und keine Panik- oder Ekelattacken bekommt, kommt an „Blake“ nicht vorbei.

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