Leserstimmen zu
My Mindful Flow

Jocelyn de Kwant

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Meine Bewertung

Von: Josefinax16

22.03.2018

Ich finde das Buch sehr gut es entspannt mich und die Aufgaben in diesen Buch sind auch leicht erfüllbar und machen Spaß. Außerdem ist der Hintergrund dieses Buches echt berührend und sehr gut zu nachvollziehen.Uch finde es auch sehr gut, dass das Buch in verschiedene Themen unterteilt ist .Im Großen und Ganzen bin ich sehr zufrieden mit dem Buch.

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365 liebevoll illustrierte Ideen zelebrieren das Glück der kleinen Momente: Einfach hinhören, hinschauen, durchatmen, sich mit allen Sinnen öffnen, kreativ werden und den Kopf freimachen, um jeden Tag bewusst zu leben. My Mindful Flow oder wie es auch liebevoll von mir genannt wird: das Kritzel-rein Büchlein. Kopf aus, Buntstifte an. Über 200 Seiten voll mit Ideen, Aufgaben, Denkanstöße und super süßen Illustrationen. Eingeteilt in: Natur, Alltag, Spiel, Körper, Kritzeleien, Verbundenheit, Sinne, Schreiben, Kreativität, Erforschen, Essen und Nichtstun. Hier folgen nun ein paar Ideen um einen besseren Einblick in das Buch zu bekommen: Was hast du von deinen ersten Computerspielen noch in Erinnerung, Mach dich schmutzig - male mit den Fingern, Schließe die Augen und zeichne das Erste was dir in den Sinn kommt, Zeichne das Cover deines Lieblingsbuches, Was weißt du über die Gegend, in der du wohnst? Erstelle deine eigene Abenteuer Wunschliste, Was haben deine Großeltern früher für dich gekocht? Meditiere fünf Minuten und schreib dann auf wie du dich fühlst. Und noch vieles vieles mehr. Die Autorin erzählt zu Beginn wie sie es geschafft hat dem Burn Out zu entkommen. Ihr (Aus)Weg führte sie zum Thema Achtsamkeit und sie merkte, wie viele andere Menschen genau diesen Weg auch einschlagen möchten. Endlich wieder kreativer werden, sich Zeit nehmen und alles ein wenig langsamer angehen. Dafür soll My Mindful Flow einen guten ersten Ansatz bieten. Wer die Zeitschrift Flow kennt, kann sich schon ungefähr vorstellen, wie das Buch aufgebaut ist. Gedacht ist es für jeden Tag eine Aufgabe zu malen, schreiben oder basteln. Natürlich kann jeder das Buch so benutzen wie man lustig ist. Ich setze mich gerne abends hin, nach dem ich mein Bullet Journal ausgefüllt habe und lasse den Abend mit einer witzigen Aufgabe ausklingen. Manches mag ich nicht so gerne, dafür gibt es aber genug andere Vorschläge die ich wiederum gerne ausfülle. Bei 365 Ideen hat man halt auch eine gute Auswahl!

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Meine Meinung Wer nur einen kleinen Blick in das Buch setzt, wird merken das es sich hierbei nicht um einen Roman handelt sondern um etwas ganz anderes. My Mindful Flow ist ein wunderschönes Buch zum selbst gestalten. Für jeden Tag gibt es eine Aufgabe die die Kreativität anspornt was mir unheimlich gut gefallen hat. Es gibt insgesamt 12 Themen wie z.B. Natur, Schreiben, Erforschen aber auch Nichtstun oder Kritzeleien und zu jedem Thema gibt es eine Einleitung auf die ich mich immer wieder aufs neue riesig gefreut habe Zu jedem dieser Themen gibt es dann auch die entsprechenden Aufgaben, die zudem auch sehr abwechslungsreich sind. Was mich dabei ein wenig gestört hat, gleichzeitig aber auch das einzige Negative ist, was mir bei diesem Buch aufgefallen ist, dass man die Aufgaben bei Aufgabe 1 Anfangen und bei Aufgabe 365 beenden kann, denn manche Aufgaben kann man zu diesem Zeitpunkt gar nicht machen. Was mir hingegen wieder sehr gut gefallen hat, sind die wunderschönen Illustrationen von Sanny Van Loon die jede Seite bunt, dem Thema entsprechend und vor allem einzigartig gestalten. Es hat mir sehr viel Freude bereitet mir allein die Seiten anzusehen.

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Inhalt: Das Buch ist in 12 Kapiteln eingeteilt, die einen auf unterschiedlichste Art anregen, sich jeden Tag einen kurzen Moment der Achtsamkeit zu nehmen und sich auf kreative Art mit sich selbst oder der Umgebung auseinander zu setzen. Die Kapitel werden mit einem kurzen Text zu dem Thema eingeleitet, oft auch mit einem Zitat. Natur. „Ich gehe in die Natur, um zur Ruhe zu kommen und geheilt zu werden und um meine Sinne in Einklang zu bringen.“ (John Burroughs) Alltag: Die kleinen Dinge im Alltag wahrzunehmen, die einem gut tun und sich nicht dem Trott hingeben. Spiel: Als Erwachsener verlernt man zu Spielen. Dabei ist Spielen für unser Gehirn wichtig, denn damit gewinnen wir unter anderem die Fähigkeiten, Probleme zu lösen. Körper: Obwohl die Forschung längst bewiesen hat, dass Körper und Geist einander beeinflussen, wird es oft immer noch belächelt. Wenn eines von beidem im Ungleichgewicht ist, ist es der andere Teil auch. Kritzeleien: Habe Spaß, lach über Deine Fehler und schüttel Deine Hand und Deinen Geist aus. Verbundenheit: Verbundenheit gibt dem Leben Sinn und lässt Dich das Glück fühlen. Sinne: Wir Menschen leben leider viel zu oft in der Vergangenheit und der Zukunft. Nur wenn Du Deine Sinne benutzt, lebst Du wirklich im Hier und Jetzt. Das, was Du JETZT hörst oder schmeckst, ist die Gegenwart. Schalte den Autopilot ab und lebe. Schreiben: Schreiben klärt die Gedanken. Das Kapitel ist eine Mischung aus Schreibvorschlägen und Handlettering. Kreativität: Eine Studie belegt, dass Kreativität nicht nur positive Auswirkungen auf den jetzigen Tag hat, sondern auch auf die kommenden Tage. Wirf Deine Selbstzweifel und Deinen Ehrgeiz über Bord, es wird Dir nicht nur gute Laune verschaffen, sondern auch Deinem Hirn bei kreativen Problemlösungen helfen. Erforschen: Der Mensch liebt Gewohnheiten, mag das Vertraute. Doch nur wenn wir unsere Komfortzone verlassen, können wir tolle, neue Dinge erleben. Essen: „Essen bringt Menschen zusammen, es regt die Sinne an und weckt Emotionen. Und man kann sehr kreativ sein.“ Dazu auch gut im gegenwärtigen Moment bleiben. „Wenn du Zwiebeln schneidest, schneide einfach nur Zwiebeln.“ (Michael Pollan) Nichtstun: Nichtstun ist wichtig für unser Gehirn. Es sortiert sich neu, tankt Energie und kann dadurch auf Lösungen zu Problemen kommen. Meine Meinung: Achtsamkeit beutetet, im Augenblick präsent sein. Nicht an den Streit mit dem Chef gestern denken und auch nicht daran, was ich morgen noch alles erledigen muss. Das alleine schafft Unruhe im Kopf, kostet unnötig Energie und trägt zum Lösen der Probleme nicht bei. Wenn man etwas in seinem eigenen Leben verändern will, kommt man nicht drum herum, den Autopilot zu verlassen und auch die Wahrnehmung neu auszurichten. Dabei kann „My Mindful Flow“ helfen. Das Buch besticht alleine schon durch sein Aussehen. Ganz unabhängig von den eigentlichen Aufgaben, gibt es auf jeder Seite kleine Grafiken. Neben der Druckschrift stehen manche Sätze in Schreibschrift und zusammen genommen, macht dies das Buch unheimlich lebendig. Einfach sind die Aufgaben nicht unbedingt. Man muss auf jeden Fall aktiv werden. Ob nun wirklich körperlich, aufstehen, rausgehen, Blätter sammeln, Blüten trocknen, Insekten suchen, sich bei Yogaübungen dem Körper bewusst werden. Oder geistig, emotional aktiv werden. Hier gibt es einfacherer Aufgaben, wie.... und schwerer. Z.B. eine Zeitleiste Deines Lebens zu zeichnen, mit den wichtigen Ereignissen. Andere Aufgaben helfen konkret bei der Bewältigung des Alltags, in dem sie zeigen, mit welchen Sätzen man Termine und Bitten abwimmeln kann, die an einen heran getragen werden. Auch meditative Aufgaben gibt es, die so leicht strukturiert sind, dass man sie auch gut machen kann, wenn man in der Meditation ungeübt ist. Mir hat besonders gut gefallen, dass einige Aufgaben in 1-2 Sätzen auch neurowissenschaftlich erklärt werden, aber auf so einfache Art, dass jeder Laie es verstehen kann und falls man sich nicht dafür interessiert, es weiter nicht von Belang ist. Was auch sehr gut gemacht ist, dass der äußere Buchrücken nicht am inneren Rücken angeklebt ist. So kann man das Buch ganz aufdrücken, ohne dass es bricht oder es hässliche Leserillen gibt. Der Untertitel impliziert ja, dass man jeden Tag eine Aufgabe machen soll. Das wird von der Autorin selbst nicht erwähnt und mir persönlich wäre das auch zu viel, da viele Aufgaben eben so intensiv sind. Aber lasst Euch davon nicht abschrecken. Fazit: Ein wunderschön gestaltetes Buch, dass einem dabei hilft, sich und seine Umgebung besser kennen zu lernen. Ein wahres Schatzbuch.

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Achtsamkeit und Entspannung

Von: Silbernenadel

20.03.2018

Ein ansprechendes Buch, sowohl in der Optik als auch in der Haptik. Sehr schön finde ich die Gliederung in 12 verschiedene Themenbereich wie z.B. Natur, Verbundenheit, Alltag, Nichtstun, etc. Jedem der 12 Bereiche ist eine kurze Einführung vorangestellt, die man sich freut zu lesen, enthalten sie doch wirklich schöne Gedanken und Zitate. Dieser Einleitung folgen dann Achtsamkeitsübungen, die kurz beschrieben werden und jeweils Raum bieten, die eigenen Erfahrungen damit aufzuschreiben oder zu zeichnen. Überhaupt fordert die Autorin Jocelyn de Kwant sehr häufig auf zu zeichnen, aber davon braucht man sich, wenn die eigenen Zeichenkünste nicht gerade ausstellungsreif sind, nicht abschrecken lassen. Im Gegenteil, es geht in diesem Buch gerade nicht um Perfektion, um Leistung oder Druck, sondern um die Wiederentdeckung von Kreativität, Lebensfreude an kleinen, alltäglichen Dingen, Freundlichkeit mit sich und anderen und um die Wiederbelebung der eigenen Spielfreude. Dinge etwas mal anders zu machen, als gewohnt, fordern die Leserin oder den Leser auf, ausgetretene Pfade zu verlassen und wecken Entdeckerfreude im Alltäglichen. Ein Buch also, bei dem ich schon beim Lesen und Entdecken der kleinen Achtsamkeitsübungen viel Freude hatte, zumal das Buch mit in ihrer Schlichtheit im positivsten Sinn des Wortes sehr ansprechenden Illustrationen gefüllt ist.

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Meine Meinung Ich liebe den Trend der Achtsamkeit wirklich sehr, umso mehr freut es mich, wenn immer mehr Bücher dafür rauskommen und gerade solche wie dieses hier, an dem man Aktiv mitarbeitet, finde ich besonders schön. Zu aller erst möchte ich die tollen Illustrationen von Sanny van Loon loben, es gibt keine Seite, die nicht irgendwie Bunt ist und mit schönen kleinen Zeichnungen verziert ist. Diese machen das Buch zu etwas ganz besonderem und man hat noch mehr spaß beim arbeiten mit diesem Buch. Das Buch ist in verschiedene Themen aufgeteilt: Natur Alltag Spiel Körper Kritzeleien Verbundenheit Sinne Schreiben Kreativität Erforschen Essen Nichtstun Alle Abschnitte sieht man farblich am Buchschnitt getrennt und kann man somit gut auseinander halten. Ich persönlich nehme mir pro Tag 1 Aufgabe von einem zufälligen Thema vor, was bisher sehr gut geklappt hat, da man das Buch auf keinen Fall nach der Reihe abarbeiten sollte. Ich merke richtig wie gut mir dieses Buch mit seinen Aufgaben tut und wie viel spaß mir das ganze macht. Vor allem die Aufgaben, bei denen man etwas in sich gehen muss und auch über sich selbst nachdenkt gefallen mir. Mittlerweile habe ich dieses Buch fest in meinen Alltag integriert und freue mich schon, wenn ich es irgendwann voll habe und mich an die vielen tollen Sachen erinnern kann. Vielleicht hole ich mir ja dann wieder so ein Buch? Das wäre es auf jeden Fall wert. Autor Jocelyn de Kwant ist Journalistin und Redakteurin und hat sich auf die Themen Achtsamkeit und „Simple Living“ spezialisiert. Sie schreibt für zahlreiche Magazine, inklusive Flow, der international preisgekrönten Zeitschrift, die Kreativität und Achtsamkeit zelebriert. Jocelyn lebt mit ihrer Familie samt VW-Bus und eigenem Gemüsegarten in Amsterdam. Fazit Ein Buch das ich nicht mehr hergeben würde. Mir macht es große Freude und ich kann es vor allem als Geschenk sehr empfehlen.

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Worum geht's? 
Auf Seite 6 von "My mindful Flow - 365 Ideen für ein achtsames Jahr" heißt es:
 Wir haben einfach keine Zeit, uns auf den Moment zu konzentrieren - bei der Arbeit denken wir an zu Hause, und zu Hause denken wir an die Arbeit. Ständig machen wir uns Gedanken, was wir tun müssen oder ob wir besser etwas anderes gesagt oder getan hätten. Auf diese Art zu leben ist ungeheuer anstrengend.
 Und genau diesem Hetzen nach mehr, nach besser, nach schneller wirkt dieses Buch gegen. Es soll einem helfen, wieder mehr den Moment zu genießen. Die Natur zu schätzen. Neue Sachen auszuprobieren. Sich selber besser kennen zu lernen. Kreativ und achtsam zu werden.
 Meine Meinung
 Es ist offensichtlich, dass dieses Buch kein normaler Roman ist. Kein Buch, bei dem man schnell Mal 100 Seiten am Tag liest. Eigentlich ist es das normale Gegenteil: sich Zeit nehmen für eine Seite, für eine Aufgabe.
 In diesen 365 Aufgaben wird man zu den überraschensten Sachen aufgefordert. Dabei wird in unterschiedliche Themen unterteilt: Natur, Spiel, Sinne, Essen, Körper... Von Wie die Queen lächeln und winken, über dir selbst ein Kompliment machen, bis hin zu eine Blume pflanzen ist alles dabei.
Viele Aufgaben machen mir echt Spaß und regen mich sehr zum Kreativ sein an. Bei anderen Sachen hingegen stört mich, dass ich sie nicht sofort machen kann. Wie zum Beispiel eine Blume offen und geschlossen zu betrachten: das ist jetzt im Winter kaum möglich.
 Es stört mich auch etwas, dass man das Buch nicht bei Aufgabe 1 anfangen und bei Aufgabe 365 beenden kann. Denn die verschiedenen Themen gehen meist über 20 Seiten, und wenn man keine Lust hat, immer 20 Tage hintereinander die Natur zu betrachten oder Bilder zu malen, dann muss man quer durch das Buch springen. Und so verliert man leider den Überblick was man schon gemacht hat oder nicht. So schlimm ist das aber auch nicht, denn die Aufgaben bleiben ja die gleichen.
 Das Beste an diesem Buch sind wohl die wundervollen Illustrationen. Jede Seite ist bunt, aber vor allem auch anders. Und zu jeder Aufgabe gehört ein kleines Doodle. Allein dadurch macht es schon Spaß durchs Buch zu blättern.
 Fazit
 Auch wenn man das Buch leider nicht so einfach von Aufgabe 1 bis 365 durcharbeiten und nicht jede Aufgabe gleich lösen kann, so sind diese Aufforderungen doch immer einmalig und überraschend. Zusammen mit den Illustrationen regen sie einen einfach zum Kreativ und Achtsam sein an.
Auch wenn das Jahr schon zu einem Fünftel rum ist, kann ich immer noch empfehlen damit anzufangen. Denn egal ob Dienstag oder Donnerstag, man sollte immer versuchen achtsamer und für einen Moment langsamer zu leben. 
⭐⭐⭐⭐✖


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Über Achtsamkeit habe ich schon einiges gelesen, auch schon ausprobiert. Doch immer wieder drängelte sich der Alltag dazwischen. Nun habe ich wieder einen Versuch gestartet und bin leider gescheitert. Es lag NICHT an diesem wunderbar gestalteten Buch mit den vielen schönen Illustrationen und den tollen Ideen. Aber es ist nicht mein Achtsamkeitsbuch. Warum? Für mich ist es eher ein Mal- und Bastelbuch und genau das ist meine ganz große Schwäche. Ich bastel nicht gern und mit dem Malen steht es auch nicht so gut. Deshalb war ich etwas erschrocken als ich die vielen Ideen (ich nenne die Idden bewußt nicht Aufgaben) gesehen habe und vor allem wie ich sie lösen soll. Ich habe es probiert, die Stifte ausgepackt, den Spitzer bereitgelegt und dann habe ich eine Idee gesucht mit der ich starten kann. Was soll ich sagen? Gedichte schreiben, Bilder malen, Schriftarten üben, Obststicker aufkleben...das alles entspannt mich leider nicht. Für Menschen, die all das gern tun und dabei so richtig gut abschalten können, kann ich das Buch nur ans Herz legen. Es ist sehr schön gestaltet, es hat viele Ideen aus den verschiedensten Bereichen und man kann seiner Kreativität (sofern vorhanden ;-)) freien Lauf lassen.

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