Leserstimmen zu
H.O.M.E. - Die Mission

Eva Siegmund

Die H.O.M.E.-Reihe (2)

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Inhalt: Zoë und ihre Crew werden endlich auf die Mission geschickt, für die sie jahrelang an der H.O.M.E. Akademie ausgebildet worden sind. Nur widerwillig beugt sich Zoë nach ihrer Ankunft auf dem Planeten Keto den Vorschriften der Akademie. Sie kennt nun die wahren Hintergründe der Mission und die finsteren Motive ihrer Ausbilder. Aber Zoë kann es sich nicht leisten, sich den Anweisungen der Organisation zu widersetzen, wenn sie das Leben ihrer Mannschaft schützen will. Zudem lauern auf dem Planeten ungeahnte Gefahren und Freunde werden plötzlich zu erbitterten Feinden. Cover: Die Covergestaltung ist wie schon beim ersten Band sehr clean gehalten und an die Settings des Buches angepasst. Am oberen Rand erkennt man sofort die Skyline von Berlin, die das exakte Spiegelbild der Skyline auf dem ersten Band ist. Dies schafft einen schönen Bezug zum Vorgängerband und beide Bücher bilden eine Einheit. Im unteren Bereich des Covers findet man den wilden Dschungel von Keto. Ich finde, dass diese Gestaltung sehr clever gewählt wurde und die Handlung passend umrahmt. Meinung: Was für ein Buch! Letztes Jahr hat mich schon „H.O.M.E. – Das Erwachen“ extrem begeistert, aber Eva Siegmund legt mit ihrem Dilogiefinale nochmal eine Schippe drauf. „H.O.M.E. – Die Mission“ hat mich wirklich umgehauen. Der Einstieg gelingt problemlos und man findet sich wieder sehr schnell in der Welt von Zoë und ihren Kameraden zurecht. Im Dilogiefinale wird nun die Erde verlassen und das Setting verlagert sich von Berlin auf den Planeten Keto. Zoë und Co. müssen sich ganz neuen Herausforderungen stellen, um in dieser fremden Umgebung zu überleben. Eva Siegmund erweckt mit ihrem bildhaften und detaillierten Schreibstil Keto zum Leben und lässt den Leser in eine unglaubliche Welt abtauchen. Außerdem wird mit der zunehmenden Erkundung von Keto ein sehr starker Spannungsbogen geschaffen, der den Leser bis zur letzten Seite fesselt. Was die Autorin uns im Laufe der Handlung durchleben und erfahren lässt, hat mich überrascht, schockiert und schließlich einfach nur geflasht. Ich hätte nie mit diesem Verlauf der Story gerechnet und der große Plottwist am Ende des Buches hat alles Vorhergehende noch getoppt. Aber das Buch zeichnet sich nicht nur durch seine actiongeladene Szenerie aus. Eva Siegmund gibt ihren Figuren genügend Raum, um sich zu entfalten und weiterzuentwickeln. Dafür werden einige ruhige Episoden gekonnt in die Handlung eingestreut und man lernt die Charaktere teilweise von einer ganz neuen Seite kennen. Zoë ist mir während des Lesens noch mehr ans Herz gewachsen, denn dieser Band ist für sie ein wahrer Höllenritt. Dennoch meistert sie alle Widrigkeiten mit Bravour und wächst nochmals über sich hinaus. Ich habe sie wirklich gern auf ihrer Mission begleitet. Fazit: Eva Siegmund hat mir mit „H.O.M.E. – Die Mission“ viele grandiose Lesestunden beschert. Ich hätte nicht gedacht, dass das Dilogiefinale seinen Vorgängerband nochmals übertreffen könnte. Das Worldbuilding, das Setting und die Charaktere haben mich wieder sehr begeistert und die große Auflösung am Schluss hat mich komplett aus den Socken gehauen. Mit dieser Wendung hätte ich niemals gerechnet. Wer Dystopien mit einem Hauch SciFi mag, sollte bei dieser Dilogie definitiv zugreifen. Ich freue mich, dass ich diese tolle Reihe in meinem Bücherregal stehen habe und vergebe für das grandiose Finale die goldene Ananas.

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Die Rezension behandelt Band 2 der „H.O.M.E.“-Reihe, somit können Spoiler zum ersten Teil auftreten. Sie wurde ihr gesamtes Leben über belogen – alles war nur eine Illusion, ein Computerprogramm. Doch jetzt ist der Tag gekommen, an dem sie ihr gesamtes erlerntes Wissen anwenden muss. Die Mission ist gestartet und Zöe bekommt nicht nur von eben jenen, die sie immer angelogen haben, Steine in den Weg geworfen – sie wird selbst zum Lügen gezwungen. Denn diese Mission – und die Wahrheit – könnte für sie und ihre gesamte Crew den Tod bedeuten. Der zweite Teil „H.O.M.E. - Die Mission“ schließt unmittelbar an den ersten Teil an. Zöe ist zurück an der Akademie – an dem Ort, an dem alles begann. Doch kurz nach ihrer Ankunft wird um sie herum alles schwarz – bis sie in einer Glasröhre wieder zu sich kommt. Wieder befindet sie sich an einem Ort, der ihr gänzlich fremd ist. Sie ist nicht an der Akademie, nicht in Berlin – sondern auf dem Raumschiff Mother. Denn die Mission, auf die sie ihr gesamtes Leben vorbereitet wurde, beginnt genau jetzt. Sie ist gemeinsam mit ihrer Crew auf dem Weg zum Planeten Keto und was sie dort erwarten wird, hätte sie sich nicht einmal in ihren kühnsten Träumen vorstellen können. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir unglaublich gut. Er hat mich – genauso wie die Geschichte – gepackt und nicht mehr losgelassen. Ich habe das Buch an jeweils zwei Abenden gelesen und es ist mir wahnsinnig schwer gefallen, es wieder aus der Hand zu legen. Man liest und die Seitenzahlen rasen nur so an einem vorbei und plötzlich hat man die Hälfte des Buches bereits gelesen und denkt sich: aber ich habe doch gerade erst angefangen?! Als hätte ich nur einmal eben Luft geholt, die Geschichte inhaliert und schwupps – da war das Buch auch schon vorbei. Der Planet, der Dschungel, das Raumschiff – alles wurde sehr detailliert und bildlich beschrieben und ich konnte mir richtig gut vorstellen, selbst Teil der Crew und an Bord der Mother zu sein und gemeinsam mit Zöe und den anderen eine völlig neue, faszinierende und gefährliche Welt zu entdecken und zu erforschen. Überhaupt hat mir die Aufteilung des Buches in 'Zeit auf dem Raumschiff' und 'Zeit auf dem Planeten' wirklich gut gefallen. Zwischenzeitlich hatte ich etwas Sorge, dass sich die Handlung auf der Mother etwas zu sehr ziehen und einfach zu viel sein könnte – aber als mir dieser Gedanke kam, war es dann auch schon vorbei und damit genau richtig. Die Geschichte hat mich wahnsinnig schnell gepackt und mit sich gerissen. Von der ersten Seite an nahm die Spannung immer mehr zu und hat sich konstant bis zum Schluss gehalten. Die Ereignisse auf dem Raumschiffen waren zudem auch noch sehr interessant und der Planet einfach faszinierend. Eine dunkle Bedrohung, die die ganze Zeit wie eine Sturmwolke über Zöe schwebt, neue Probleme auf dem Planeten, Angst und Sorgen haben die Geschichte abwechslungsreich und fesselnd gehalten. Während mir im ersten Teil anfangs noch etwas Spannung gefehlt hat, wurde das in diesem Teil deutlich besser umgesetzt. Zur Handlung selbst möchte ich nichts weiter sagen, außer, dass das Ende absolut grandios gemacht war. Unter den Charakteren finden wir natürlich wieder Zöe als Protagonistin, aus deren Sicht die Geschichte hauptsächlich erzählt wird. Sie hat mir in diesem Teil so viel besser gefallen als in Teil 1. Sie hat auf mich menschlicher, authentischer und dadurch gleichzeitig so viel stärker gewirkt. Ich konnte ihre Handlungen zu 100% nachvollziehen und habe sie im zweiten Teil richtig in mein Herz geschlossen. Sie ist eine tolle Persönlichkeit – stark, mutig und entschlossen, allerdings manchmal auch ängstlich und ratlos. Trotzdem versucht sie ihr Bestes, um die Mission voranzubringen und gleichzeitig ihre Liebsten zu beschützen. Sie ist emotional und liebenswert. Auch die Liebesgeschichte hat mir gut gefallen. Anfangs hatte ich doch sehr Angst, dass das Ganze in einer gewaltigen Dreiecksbeziehung endet, wovon ich ab einem gewissen Punkt nur noch genervt wäre. (Ich kann so etwas inzwischen einfach nicht mehr lesen.) Allerdings hat es sich absolut im Rahmen gehalten, worüber ich sehr erleichtert war. Neben Zöe spielt in diesem Teil Jonah eine ziemlich große und wichtige Rolle. Ich glaube, das hat mir sogar mit am Besten an dem Buch gefallen. Im ersten Teil hat man ihn ja quasi gar nicht kennengelernt und konnte weder eine Bindung zu ihm aufbauen, noch ihn in irgendeiner Weise einschätzen. Die Idee, seine Gedanken und Gefühle zum Geschehen in dem Logbuch festzuhalten, ist absolut gelungen. Dadurch ist er mir ebenfalls sehr ans Herz gewachsen und auch wenn er manchmal durch seine Wut etwas unangemessen reagiert hat – so konnte man auch das sehr gut nachempfinden und ihn verstehen. Kipp und Tom kamen leider etwas weniger vor, was ich persönlich sehr schade fand, da ich die beiden ja bereits seit Teil 1 total liebe. Die restlichen Crew-Mitglieder haben keine besonders wichtige Rolle gespielt und eventuell hätte man hier noch den ein oder anderen Charakter etwas mehr einbinden können. Die Idee der Geschichte hat mir von Anfang an bereits wahnsinnig gut gefallen und wurde in Band 2 sehr gut weitergeführt. Spannend, überraschend, packend. Der neue Planet und die Mission, die Charaktere und ihre Konflikte und der tolle Schreibstil haben für mich „H.O.M.E. - Die Mission“ zu einem gelungenen Abschluss der Dilogie gemacht und mir viel Spaß bereitet. Ich kann die Reihe nur empfehlen und vergebe volle 5/5 Sterne. Ich glaube, man konnte mir meine Begeisterung auch etwas anmerken.

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Nachdem ich Band 1 gelesen habe, war ich wirklich sehr begeistert von dieser absolut fantastischen Geschichte und habe mich riesig auf Band 2 gefreut. Deshalb muss ich hier auch erst einmal meinen Dank an das Bloggerportal loswerden, die es mir ermöglicht haben, sowohl Band 1, als auch Band 2 rezensieren zu dürfen. Band 2 beginnt genau in dem Moment, in dem Band 1 aufhört: Beim Black Out in der Akademie. Jonah trifft auf Zoe, die Kip umarmt, fragt: "Hey was ist den hier los?", dann geht das Licht aus. Was ist passiert? -> Cliffhänger! Achtung Spoiler In Band 2 wacht Zoe nach eben diesem Black Out auf, in einer Art Röhre, in der sie, wie es scheint 3 Jahre geschlafen hat. Sie ist an Bord der Mother, die sie nach Keto gebracht hat, auf die Mission, für die sie ausgebildet worden ist. Nachdem sie mehr oder weniger in ihrer neuen Situation angekommen ist, checkt sie erst einmal die Umstände und muss feststellen, dass nur 14 weitere Personen mit ihr an Bord sind. 14 Kinds und eine Leiche. Schock! Wer ist es? Jonah? Kip? Tom? Ihre Eltern? Wer ist überhaupt mit an Bord? Es startet also spannend. Der Leser ist vom Wissenstand her genau da, wo Zoe auch ist und wir alle wollen wahrscheinlich das es Kip und Tom gut geht. Zumindest geht es mir so. *Totaler Kip-Fan <3 Jonah ist dann der Erste, der nach Zoe aufwacht. Er und Sabine, aber das ist nicht so wichtig. Auf jeden Fall, bekommen wir hier das langersehnte Wiedersehen der beiden präsentiert. Es ist etwas seltsam. Mich persönlich hat Zoes abweisende Haltung etwas überrascht, da sich im ersten Band ja eigentlich ihre gesamte Welt um Jonah gedreht hat. Allerdings kann ich sie auch verstehen. Nichts an ihrer Beziehung war echt, kein Kuss, keine Berührung, usw. Das war alles das neuronale Interface. Jonah fängt dann irgendwann an ein Logbuch zu schreiben, in dem er sehr viel rumjammert. Ich muss leider zugeben, das mich dieser Part des Buches stark genervt hat. Jonah benimmt sich wie ein kleiner Junge, dem seine Schaufel im Sandkasten weggenommen wurde. Er heult die ganze Zeit rum, weiß aber auch nicht was er will. Und, "Oh Nein", Zoe hat Geheimnisse vor ihm. Gut, letzteres ist bestimmt schwierig zu akzeptieren wenn man sich vorher immer alles gesagt hat, keine Geheimnisse hatte. Aber ihm muss doch klar sein, dass sie, allein schon durch ihren höheren Dienstgrad, mehr weiß als er und wahrscheinlich nicht befugt ist darüber zu sprechen?! Wir Leser wissen natürlich wieso sie wirklich nichts sagt, aber mal ganz logisch betrachtet.... Kip und Tom wachen natürlich auch irgendwann auf, mittlerweile ist das Raumschiff gelandet, und die "Jonah begegnet Kip Situation" bleibt nicht aus. Auch wenn ich sie mir schon etwas anders vorgestellt habe. Mehr explodierende Gefühle. Stattdessen ist sie so kühl. Wie auch immer, die Mother ist gelandet! Auf Keto.Einem fremden Planeten in einem fremden Sonnensystem. Und dort gibt es Menschen. Zumindest 3 Menschen. Scheinbar Überlebende der ersten H.O.M.E. Mission. Und diese Überlebenden wollen natürlich nach Hause. Nachvollziehbar.Könnte also später ein Problem werden?! Und dann sind da noch die Nachtaffen. Gefährliche Kreaturen, die nur bei Nacht raus kommen... Ich will jetzt nicht noch mehr spoilern, denn die Nachtaffen/ Überlebende-Geschichte ist das Beste am Buch. Das ganze Landemanöver, die Jonah-Zoe Story war, so finde ich recht langweilig. Zu viel Text mit zu wenig Inhalt. Ich wollte das es Weiter geht. Was passiert auf Keto? Werden sie es schaffen? Leider war, als es in meinen Augen wirklich los ging, schon das halbe Buch gelesen. Aber dafür ist die Handlung danach einfach super. Sehr spannend geschrieben und faszinierend erdacht. Am Ende des Buches war ich ein bisschen traurig, dass es schon vorbei war, aber dann kam überraschend noch ein Kapitel. Jetzt, im Nachhinein, bin ich nicht so sicher, ob es eine gute Idee war, dieses Kapitel noch zu lesen. Keine Angst, niemand stirbt. Aber alles, was du gelesen hast wird mit ein paar Sätzen verändert. Deine komplette Sicht auf die gesamte Geschichte! Ich mag dieses Ende auch. Ich kann bloß nicht sagen, welches Ende ich lieber mag. Das Weltuntergangsszenario, oder... dieses. Lest selbst und entscheidet.

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Schon der erste Band der Dilogie war einfach begeisterung pur bei mir. Die Idee wurde gut umgesetzt und sie war einfach fesselnd. Nun durfte ich Band 2 lesen und bin einfach wieder total begeistert wie die Story hier weiter geht. Eva Siegmund schaffte es nicht nur einen starken Auftakt zu schreiben – nein – auch der Abschlussband ist einfach großartig und genial! Schon als ich Band 1 beendet hatte war mir klar, dass ich den zweiten Band auf jeden Fall lesen muss, denn dieser knüpft an Band 1 an und erzählt die Geschichte fesselnd und aufregend zu Ende. Aber schaut euch den Klappentext doch mal an (diesen werde ich hier aus Spoilergefahr nicht posten), denn dieser klingt einfach nach einem spannenden und fesselnden Ende! Das Cover zum ersten Band hat mir ja schon echt gefallen und nun schauen wir mal das zweite an, denn dies zeigt so viel mehr und ich finde ja das es das erste übertrifft! Mir gefällt dieser Kontrast hier oben die Stadt und unten Wald/Dschungel echt richtig gut und farblich ist es eh so richtig schön geworden! Wie ich oben bereits sagte, klang der Klappentext zu Band 2 einfach spannend und aufregend und ich wurde auch hier nicht enttäuscht. Eva Siegmund erzählt hier die Story einfach fesselnd und richtig einnehmend, was sich auch in der extrem aufregenden und spannenden Handlung widerspiegelt. Auf jeden Fall ist es eine Story die einfach sehr gut zu verfolgen ist und mit der ich Null Probleme hatte. Selbst die Storyline war klar und deutlich definiert und nahm mich voll und ganz für sich ein. Die Handlung in diesem zweiten Band war auch wieder richtig aufregend und hat mich vollkommen überzeugen können. Von der ersten Seite an war ich wieder mitten im Geschehen und erlebte diese einfach vollkommen mit. Eva Siegmund baute hier eine Handlung, die einfach mitreißend ist und welche eine erschreckende Welt zeigt, was jedoch sehr gut aufgebaut war. FAZIT: Als Fazit ziehe ich, dass es sich hier um einen gelungenen Abschluss dieser Dilogie handelt, welcher, wie sein Vorgänger, von allen Seiten überzeugen konnte. Eva Siegmund schaffte es auch hier, dass ich mich vollkommen auf die Geschichte und den Inhalt einlassen konnte und diesen als Teil der Story miterleben durfte. Deshalb kann ich diesem zweiten Band auch nur 5 von 5 Sterne geben, da er mich auch voll und ganz überzeugte.,Schon der erste Band der Dilogie war einfach begeisterung pur bei mir. Die Idee wurde gut umgesetzt und sie war einfach fesselnd. Nun durfte ich Band 2 lesen und bin einfach wieder total begeistert wie die Story hier weiter geht. Eva Siegmund schaffte es nicht nur einen starken Auftakt zu schreiben – nein – auch der Abschlussband ist einfach großartig und genial! Schon als ich Band 1 beendet hatte war mir klar, dass ich den zweiten Band auf jeden Fall lesen muss, denn dieser knüpft an Band 1 an und erzählt die Geschichte fesselnd und aufregend zu Ende. Aber schaut euch den Klappentext doch mal an (diesen werde ich hier aus Spoilergefahr nicht posten), denn dieser klingt einfach nach einem spannenden und fesselnden Ende! Das Cover zum ersten Band hat mir ja schon echt gefallen und nun schauen wir mal das zweite an, denn dies zeigt so viel mehr und ich finde ja das es das erste übertrifft! Mir gefällt dieser Kontrast hier oben die Stadt und unten Wald/Dschungel echt richtig gut und farblich ist es eh so richtig schön geworden! Wie ich oben bereits sagte, klang der Klappentext zu Band 2 einfach spannend und aufregend und ich wurde auch hier nicht enttäuscht. Eva Siegmund erzählt hier die Story einfach fesselnd und richtig einnehmend, was sich auch in der extrem aufregenden und spannenden Handlung widerspiegelt. Auf jeden Fall ist es eine Story die einfach sehr gut zu verfolgen ist und mit der ich Null Probleme hatte. Selbst die Storyline war klar und deutlich definiert und nahm mich voll und ganz für sich ein. Die Handlung in diesem zweiten Band war auch wieder richtig aufregend und hat mich vollkommen überzeugen können. Von der ersten Seite an war ich wieder mitten im Geschehen und erlebte diese einfach vollkommen mit. Eva Siegmund baute hier eine Handlung, die einfach mitreißend ist und welche eine erschreckende Welt zeigt, was jedoch sehr gut aufgebaut war. FAZIT: Als Fazit ziehe ich, dass es sich hier um einen gelungenen Abschluss dieser Dilogie handelt, welcher, wie sein Vorgänger, von allen Seiten überzeugen konnte. Eva Siegmund schaffte es auch hier, dass ich mich vollkommen auf die Geschichte und den Inhalt einlassen konnte und diesen als Teil der Story miterleben durfte. Deshalb kann ich diesem zweiten Band auch nur 5 von 5 Sterne geben, da er mich auch voll und ganz überzeugte.

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Kurzbeschreibung: Es ist so weit. Die Akademie hat Zoë und ihre Crew auf die Mission geschickt, auf die sie so lange und akribisch vorbereitet wurden. Doch die Vorzeichen könnten schlechter nicht sein: Zoë weiß inzwischen, welche finsteren Motive ihre Ausbilder antreiben und wie sehr sie getäuscht wurde. Auch das lange ersehnte Wiedersehen mit Jonah wird von der Anwesenheit seines Rivalen Kip überschattet und als die Crew am Ziel ihrer Mission ankommt, scheint ihr Scheitern vorprogrammiert. Meinung: Der Auftakt dieser Reihe hat mich ja total begeistert und überzeugt und nach dem gemeinen Cliffhanger auch total neugierig auf die Fortsetzung gemacht. So bin ich auch wieder sehr gut ins Buch gestartet. Da Teil 1 noch nicht lange zurückliegt, konnte ich mich noch gut an die Vorgeschichte erinnern und war deshalb auch gleich wieder mitten in der Handlung. Hier erfährt man anfangs, dass nach dem Ende von Teil 1 drei Jahre vergangen sind und es mit dem gebeutelten Berlin kein gutes Ende genommen hat. Die Finanzgeber der H.O.M.E. Projekts haben sich alle in einem Bunker verschanzt, während über ihnen die Welt untergegangen ist und besonders krass fand ich ja schon irgendwie nochmal die Verdeutlichung, wer alles mit in dem Bunker war und wie sie dort gelebt haben. Auf jeden Fall startet die Haupthandlung damit, dass Zoë auf dem Raumschiff aus ihrem Schlaf erwacht und sich erstmal mit den verschiedenen neuen Gegebenheiten vertraut machen muss. Diese Anfangsphase fand ich wirklich extrem gut gelungen. Sehr spannend, sehr authentisch und auch zum mitfühlen und mitfiebern. Denn Zoë hat, verständlicher Weise, an den Erkenntnissen und Entwicklungen aus dem ersten Teil zu knabbern. Sie ist auch unsicher, handelt teilweise auch unüberlegt, aber trotzdem schafft sie es, sich der ihr zugedachten und nicht einfachen Rolle zu stellen. Als dann nach und nach auch die anderen Mitglieder der Crew aufwachen und man den neuen Planeten erreicht, verlagert sich die Handlung ein bisschen. Es entsteht eine völlig andere Dynamik, vor allem da Zoës Verlobter Jonah hinzukommt und sich das Liebesdreieck ja schon angedeutet hat. Dabei muss ich sagen, dass sich das Liebesdreieck selbst, Gott sei Dank, in Grenzen hält, auch wenn er schon viel Unruhe und Drama rein bringt. Da man auch einige Kapitel aus seiner Sicht erhält, kann ich ihn und seine Unsicherheit auf der einen Seite schon ganz gut verstehen, auf der einen Seite erhält er schon auch ein bisschen die Rolle des Buhmanns. Die Handlung ist durchaus unterhaltsam, wenn auch anders. Auch der neue Planet und die Überraschungen, die er bereithält, spielen eine Rolle. Dabei muss ich schon sagen, dass die Beschreibungen dabei leider ein bisschen oberflächlich bleiben und da noch etwas mehr drin gewesen wäre. Die Tatsache, weshalb das so ist, klärt sich am Ende auch auf, jedoch muss ich sagen, dass ich diese unerwartete Wendung auf den letzten Seiten wirklich überhaupt nicht gebraucht hätte und das für mich die tolle Geschichte etwas kaputt gemacht hat. Deshalb werde ich persönlich einfach so tun, als wäre das Buch bereits acht Seiten früher zu Ende. Denn diesen Abschluss hätte recht rund und stimmig gefunden. Davon abgesehen fand ich den Schreibstil auch dieses Mal wieder richtig genial. Fesselnd, gefühlvoll, eindringlich, schnell zu lesen und mit Sogwirkung. Fazit: Prinzipiell eine guter und unterhaltsamer, wenn auch kein perfekter Abschlussband. Toller Schreibstil, interessante, manchmal aber ein bisschen zu oberflächliche Handlung und eine starke Protagonistin, auch wenn die anderen Charaktere manchmal ein bisschen im Dunkeln bleiben. Die überraschende Wendung am Ende finde ich überhaupt nicht gut, aber man kann leicht so tun, als würde die Geschichte einfach ein paar Seiten früher enden, denn diesen Abschluss finde ich stimmiger. Da ich den Hauptteil des Buchs gut fand, gibt’s auch noch 4 Sterne und eine Leseempfehlung für die Reihe, nur nicht für die letzten acht Seiten. ,Meinung: Die Kurzbeschreibung hat mich sofort angesprochen. Nicht nur, dass ein blinder Protagonist immer noch etwas Besonderes ist, sondern auch die Grundidee fand ich total spannend. So bin ich voller Vorfreunde ins Buch gestartet und wurde auch nicht enttäuscht. Anfangs lernt man erstmal die verschiedenen Figuren kennen. Da ist natürlich Nathaniel, dessen Alltag sehr interessant dargestellt wird und er meistert diesen auch sehr gut. Dennoch ist sein Charaktere sehr tiefgründig beschrieben, denn es wird auch deutlich, dass er an seiner Vergangenheit zu knabbern hat, im inneren auch unsicher und ängstlich ist und sich trotzdem so für eine ihm unbekannte Person einsetzt und dadurch auch selbstbewusster wird. Aber auch die anderen Charaktere waren gut dargestellt. Allen voran natürlich die Berner Journalistin Milla, die in dieser Reihe auch weiterhin Dreh und Angelpunkt sein soll. Dies finde ich auch sehr gut. Krimis aus der Sicht einer Journalistin habe ich noch nicht wirklich gelesen, weshalb diese zusätzliche Perspektive sehr interessant und informativ war. Außerdem ist Millas Charakter auch sehr interessant und vielfältig. Auf der einen Seite die harte und selbstbewusste Journalistin, die für ihre Story auch Ärger mit ihrem Lebensgefährten in Kauf nimmt, auf der anderen Seite aber auch eine liebenswerte und mitfühlende Persönlichkeit, auf die man sich zu 100 Prozent verlassen kann. Den Plot fand ich extrem spannend aufgebaut. Da Nathaniel niemand so wirklich glauben will, entwickelt die Story viele Eigenheiten und eher unvorhergesehene Wendungen. Außerdem gibt es noch einen 2. Handlungsstrang, der mit der Zeit aber auch aufgedeckt und stimmig mit dem Hauptstrang verbunden wird. Natürlich gibt es in der Handlung auch einige Zufälle, aber ich fand das Maß gerade noch ok, und im Leben gibt es ja auch oft viele komische Zufälle. Die Kapitel sind sehr kurz gehalten und enden sehr oft mit einem kleinen Cliffhanger und danach geht es erstmal aus einer anderen Perspektive weiter. Die unterschiedlichen Perspektiven fand ich aber gut gewählt, sodass der Leser einen wirklich guten Gesamtüberblick über die komplette Handlung erhält und den Protagonisten doch einige Schritte voraus ist, ohne aber zu viel zu wissen und trotzdem selbst immer mit raten zu müssen und auch ins zweifeln zu kommen. Ich selbst bin im Verlauf der Handlung doch auch oft ins Wanken gekommen, mit meiner Meinung und bin der Autorin doch auch immer wieder kurzzeitig auf den Leim gegangen, wenn sie ihre Verdächtigen gewechselt hat. Sprecherin Martina Treger macht einen wunderbaren Job. Sie hat eine markante und doch sehr angenehme Stimme, die sie auch wunderbar einsetzen kann. Die Geschichte wird sehr lebendig und authentisch gelesen, sodass ich immer voll dabei war. Am Ende geht es dann etwas sehr schnell, jedoch war ich doch noch ganz positiv überrascht, dass dafür doch noch fast alle wichtigen Fragen beantwortet wurden. Ich hätte gerne noch ein bisschen mehr dazu gehört, fand es aber doch auch zufriedenstellend und evtl. gibt es ja in der Fortsetzung nochmal ein paar weiterführende Infos. Fazit: Ich bin einfach begeistert von diesem Krimi. Hier hat für mich alles gestimmt. Eine tolle Grundidee, ein spannender und wendungsreicher Plot mit viel Spannung, glaubhaften Verdachtsmomenten und neuen Blickwinkeln, sowie besondere und tiefgründige Figuren und eine wundervolle Sprecherin. Auch wenn es am Ende ein bisschen schnell ging, wurden doch die wichtigsten Fragen beantwortet und ich zufriedengestellt. Deshalb vergebe ich gerne die vollen 5 Sterne und eine unbedingte Lese-bzw. Hörempfehlung.

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Zoe ist nun mit Jonah, Kip und weiteren Leuten aus ihrer Crew auf dem Weg zum Planeten Keto um dort den Grundstein einer neuen Zivilisation zu setzen. Doch auch wenn sie dachte dass Dr. Jen ihr nicht noch Schlimmeres antun konnte, sind die Bedingungen unter denen sie nun die Mission leiten muss kaum zu erfüllen. Darüber hinaus dürfte es nicht leicht sein, die Crew unter Kontrolle zu halten. Jonah ist misstrauisch, Sabine verhält sich seltsam und der Planet hat auch so einige Überraschungen auf Lager. Meine Meinung Wow! Diese Band toppt sogar noch den ersten! Hatte ich beim ersten noch angemerkt dass es keinen richtigen Spannungsbogen gibt, haben wir hier direkt mehrere. Es ist sehr interessant zu sehen wie Zoe alles in Angriff nimmt und die einzelnen Aufgaben erfüllt. Sie wirkt sehr souverän und reagiert meiner Meinung nach sehr authentisch. Auch die Reise und Ankunft auf dem Planeten war sehr detailliert und spannend zu lesen. Eine ganz neue Welt, die wir mit entdecken durften. Und da finde ich die Ideen die dort auf uns warten immer sehr wichtig, das hat Eva Siegmund hier wirklich toll gemeistert. Es war abwechslungsreich und originell. Jonah hat in diesem Band einiges an Pluspunkten bei mir eingebüßt. Es herrscht ziemliche Anspannung und ich fand es erschreckend wie manche Charaktere sich gegenüber Zoe verhalten haben. Dafür ist Kip aber ein sehr sympathischer Charakter und hat mir gut gefallen. Hier hätte ich mich sehr über ein paar mehr Szenen mit ihm gefreut, irgendwie kam das ein wenig zu kurz aber das fällt mir tatsächlich erst jetzt auf wo ich die Rezension schreibe. Während des Lesens hat mir absolut nichts gefehlt. Auch die anderen Charaktere ergeben eine gute Mischung aus Menschen die einem sympathisch sind und solchen die es eben nicht sind. Ich finde unter anderem aber auch gut dass hier nicht zu viele Seiten der Erde gewidmet wurden und sich doch primär auf Zoe und ihre Crew bei der Erkundung des Planeten konzentriert wurde. Wir erfahren das was wir müssen und das reicht auch vollkommen für die Geschichte. Das Buch liest sich sehr flüssig und die Seiten fliegen nur so dahin. Ich konnte gar nicht schnell genug lesen weil ich wissen wollte wie es weiter geht. Das Ende kam für mich sehr überraschend. Irgendwie hätte ich damit überhaupt nicht gerechnet und ich war total perplex 😀 Aber ich finde auch das sehr originell und gut umgesetzt. Fazit Zusammen mit Band 1 bekommt man hier eine unheimlich spannende Dilogie die bei keinem Dystopie Liebhaber fehlen sollte. Angenehmer Schreibstil, spannendes Setting und charismatische Personen ergeben ein rundes Gesamtbild das definitiv zu meinen Highlights zählt.

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Einfach nur genial, was Eva da gemacht hat! Es ist beängstigend wie die Welt werden kann, wenn wir so weiter machen wie bisher.... Ein ganz wichtiges und gutes Buch, das sehr viele wichtige Nachrichten beinhaltet!

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H.O.M.E – Die Mission Teil 2 Autorin: Eva Siegmund Format: Taschenbuch, Ebook Preis: TB 13,00 / Ebook 9,99 Seitenanzahl: 448 (Band 2 von 2) Verlag: cbt ***FAZIT***: Ich habe diesem zweiten und letzten Teil entgegen gefiebert und habe ihn gleich zur Hand genommen als er ankam. Eva Siegmund erzählt hier eine Geschichte, die einem zum nachdenken anregt. Der erste Teil spielt in Deutschland und mittlerweile geht die Erde zugrunde. Durch die Wasserknappheit wird das erfrischende Nass zu einer extremen Seltenheit und für den Normalbürger unbezahlbar. Die Überbevölkerung tut ihr übriges und so steht die Welt schon bald am Abgrund. Dies ist die Geschichte von Zoë, die auf der H.O.M.E Akademie mit ihrem Verlobten und anderen Schülern ihr Leben lang für eine besondere Mission ausgebildet wurde. Im ersten Teil dieser Dystopie findet sie heraus was es mit der H.O.M.E Akademie überhaupt auf sich hat und warum sie irgendwann einfach ganz woanders aufwacht, statt in ihrem Bett in der Akademie. Unglaubliche Abgründe tun sich vor ihr auf und Lügen beherrschten ihre Kindheit. Zoë kommt der Wahrheit auf die Spur und bringt sich und andere in höchste Gefahr. Doch als sie dachte am Ende angelangt zu sein, macht ihr die Akademie wieder einen Strich durch die Rechnung und alles um sie herum wird schwarz und so beginnt der zweite spannende Teil dieser Geschichte, die einige Überraschungen bereit hält. Als Zoë wieder erwacht, befindet sie sich auf einem Raumschiff. Sie bemerkt das sie 3 Jahre lang in einem künstlichen Schlaf verbracht hat auf diesem Raumschiff und das sie jetzt geweckt wurde weil ihre Mission genau jetzt beginnt. Doch erst einmal wird sie panisch, denn wenn sie sich auf dieser Mission befindet, dann heißt das, das die Erde endgültig dem Tod geweiht ist und ein Leben dort so gut wie nicht mehr möglich ist. Es musste wohl etwas passiert sein, was die Mission sofort veranlasst hat. Doch Zoë weiß jetzt so viel, so viele Lügen, so viel von der erschreckenden Wahrheit. Als Kapitän muss sie jetzt erst einmal für die Sicherheit ihrer Crew sorgen, denn die wird auch bald erwachen. Zu ihrer Erleichterung stellt sie fest das Kip und ihr Bruder auch an Bord sind, doch das System zeigt auch eine Leiche an. Wer wird derjenige sein, der die Reise nicht überstanden hat? Was erwartet Zoë und ihre Crew auf dem neuen Planeten Keto, auf dem sie eine Kolonie aufbauen sollen um für die Menschen einen neuen Lebensraum zu schaffen? Drei Jahre hat ihre Reise gedauert um dorthin zu gelangen. Was ist aus der Erde geworden? Wie soll Zoë ihren Freunden und vor allem ihrem Verlobten das alles erklären was sie erlebt und rausgefunden hat? Eine Gruppe ausgebildeter Jugendlicher. Eine Mission die vielleicht sogar zum Scheitern verurteilt ist und mittendrin Zoë, die zwischen den Stühlen steht. Nicht zu vergessen das Sterben unserer Erde. Darum geht es in dieser Geschichte, die einem zum Nachdenken anregt und mit fiebern lässt. Auch wenn mir der erste Teil etwas besser gefiel, kann man die beiden tatsächlich nicht miteinander vergleichen. Die eine spielt auf der Erde, die andere auf dem Planeten Keto, der zwar Wasser und viel Grün bietet, dafür aber auch Gefahren die nicht unterschätzt werden sollten. Doch die Jugendlichen finden nicht nur sonderbare Tiere dort…. Eva Siegmund schreibt einfach grandios, ich liebe ihren Stil und ihre Art, Charakteren Leben einzuhauchen. Von Anfang an sah ich alles vor meinem inneren Auge und konnte direkt wieder in die Geschichte eintauchen. Manchmal kann man sich schon das Ende einer Geschichte denken, was passieren könnte oder wie es definitiv enden sollte. Doch hier habe ich absolut keine Ahnung gehabt wie dieses Abenteuer enden würde. Auf der einen Seite wünschte ich mir, dass das Leben auf Keto möglich wäre für die Menschen. Auf der anderen Seite wünschte ich mir das Gegenteil, denn wenn wir die Erde so zugrunde richten und sie am Ende im Sterben liegt, dann haben wir Menschen es nicht verdient noch eine Chance zu bekommen. Es würde ganz genau so wieder enden, denn Menschen sind nur auf Macht aus, nicht auf den Erhalt eines Planeten. Sie würden auch diesen neuen Planeten ausnutzen bis am Ende wieder nichts übrig bleibt außer Asche und Staub. Genau diesem Schicksal steuern wir gerade entgegen, daher ist diese Geschichte von Eva Siegmund gar nicht so weit hergeholt und für mich erschreckend realistisch. Die Menschheit misshandelt die Erde, unser aller Zuhause und sieht es als selbstverständlich an, alles zu zerstören und sich alles zu nehmen. Wir roden unsere Wälder ab, wir verseuchen die Luft, wir verschmutzen das Wasser, wir fischen die Meere nach und nach leer, bis nichts mehr bleibt als salziges, dreckiges und unbelebtes Nass. Wir schlachten täglich 20fach so viel Lebewesen wie überhaupt gegessen werden, nur um den Preis zu halten und den Menschen immer billigere Preise bieten zu können, selbst wenn sie am Ende des Tages kiloweise das Fleisch wegwerfen. Wie soll solch eine Verschwendung gerechtfertigt werden? Genau, es ist nicht möglich! Wir zerstören die Erde und wundern uns, dass alles verrücktspielt. Eva Siegmunds Botschaft ist absolut unmissverständlich, klarer hätte sie es nicht ausdrücken können. Es ist wie eine Warnung, was uns in der Zukunft erwartet. Es macht nachdenklich und reißt einem mit. Doch mit dem Ende dieser Geschichte habe ich ganz und gar nicht gerechnet!! Ich bin mehr als überrascht gewesen und die Autorin hat es geschafft mich bis zum Ende an der Nase herumzuführen. Eine Kunst die nicht viele Autoren beherrschen. Daher gibt es auch für diesen Teil, selbst wenn für mich der erste stärker war, eine Leseempfehlung! Diese Bücher sollte man gelesen haben. Es ist nicht nur eine unglaublich spannende Dystopie, die euch fesselt, sondern auch eine Botschaft die wichtiger kaum sein könnte und uns daran erinnert, dass wir unseres eigenes Glückes Schmied sind. Und mit einem Ende mit dem kein Leser rechnet! Mit den letzten paar Seiten hat Eva Siegmund mich komplett fertig gemacht und ich konnte dieses Buch mit einem Lächeln schließen. Absolut empfehlenswert! Ich danke dem Verlag für dieses gelungene Rezensionsexemplar und freue mich weiterhin auf eine gute Zusammenarbeit mit euch! Und jetzt wünsche ich euch ganz viel Spaß beim Lesen ihr Lieben! Bis zum nächsten Mal! Eure Arya Green

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