Leserstimmen zu
Ein Tag im Dezember

Josie Silver

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Ein Tag im Dezember von Josie Silver KLAPPENTEXT – Ein Augenblick reicht aus, um sich zu verlieben. Doch es braucht ein halbes Leben, um sich zu lieben. Jack und Laurie begegnen sich an einem kalten Dezembertag. Es fühlt sich an, als wäre es die große Liebe, doch dann verpassen sie den richtigen Zeitpunkt um ein paar Sekunden. Erst ein Jahr später treffen sie sich endlich wieder, aber mittlerweile ist Jack mit Sarah zusammen, Lauries bester Freundin, und ihre Liebe scheint unmöglich. Was bleibt, ist eine Freundschaft, die über Jahre hält, in der sie einander Geheimnisse und Träume anvertrauen. Eine Freundschaft, die ihnen Halt gibt, auch wenn alles andere aus dem Ruder läuft. Aber so richtig vergessen können sie ihre Gefühle füreinander nie … AUTOR – Josie Silver ist eine hoffnungslose Romantikerin, die ihren Ehemann an seinem 21. Geburtstag kennenlernte, nachdem sie ihn fast über den Haufen gerannt hätte. Mit ihm und ihren beiden Kindern lebt sie in einer kleinen Stadt in den Midlands. „Für Außenstehende muss es ein oscarreifer sechzig Sekunden langer Stummfilm gewesen sein. Wenn mich künftig jemand fragt, ob ich mich schon einmal auf den ersten Blick verliebt habe, muss ich bejahen – eine wundervolle Minute lang, am 21.Dezember 2008.“ (Buch Seite 15) COVER – Als ich das Buch zum ersten Mal gesehen habe, hatte ich mich sofort in dieses wundervoll gestaltete Cover verliebt. Das Pärchen, welches sich im Mondlicht unter einer erleuchteten Laterne küsst, lässt viel versprechen. Im Hintergrund ist die Skyline von London abgebildet und die verschiedenen Blau- und Weißtöne lassen alles sehr stimmig wirken. SCHREIBSTIL – Die Autorin hat diesen Roman mit ihrem Schreibstil verzaubert. Die Worte lassen sich flüssig lesen und schwups hat man ein Kapitel verschlungen. Es steckt sehr viel Emotion in diesen Seiten, auch an Spannung fehlt es nicht. Die Gefühle und die Protagonisten werden authentisch übermittelt und schenken einem schöne Lesestunden. HÖRBUCH – Merete Brettschneider und Elmar Börger haben die Seiten wundervoll gelesen. Die Stimmen klangen passend zu den Protagonisten und keinesfalls aufdringlich, so als würde es langweilig wirken oder man könnte dem nicht mehr folgen. Ich habe mir das Hörbuch sehr gern angehört, denn auch dieses übermittelt sehr viel Gefühl. „Ich weiß nicht, welche Vorsätze ich für das neue Jahr fassen soll. Vielleicht einfach, den Fels nicht zu verlassen.“ (Buch Seite 244) ZUR STORY – Das Buch spielt in London und beginnt damit, das Laurie in einen Bus sitzt, mit den Kopf gegen das Fenster gelehnt und gedankenverloren hinausblickt. Als der Bus hält, sieht sie einen jungen Mann im Haltestellenhäuschen sitzen, welcher gerade in ein Buch vertieft ist. Plötzlich bekommt Laurie von ihm seine Aufmerksamkeit geschenkt und ihre beiden Blicke begegnen sich. Sofort ist sie von ihm fasziniert und ihm scheint es genauso zu gehen. Als Jack, so der Name des Mannes, auf den Bus zugeht und einsteigen möchte, ertönt der Klang der Türen, welche sich noch vor seinen Füßen schließen und der Bus von dannen fährt. Für Laurie steht sofort fest, sie hat sich Hals über Kopf in ihn verliebt, doch wie soll sie ihn wieder finden? Mit ihrer Freundin Sarah macht sie sich auf die Suche nach dem Busboy. Immer wenn sie eine Bar betreten, schauen sie durch die Menge, um den einen Typen zu finden. Als ihre Freundin in eine Richtung zeigte und Laurie fragte, ob er es ist, folgt sie ihrem Blick und kann nicht glauben, was sie dort sieht. Ihr kommt alles sehr vertraut vor. Doch etwas ist anders, womit sie nicht gerechnet hat… Das Buch wir aus der Sicht der beiden Protagonisten geschrieben, was eine sehr gute Abwechslung ist und man so beiden Charakteren deutlich näher kommt. Die ganze Geschichte erstreckt sich auf eine Zeitspanne von zehn Jahren. Sie ist gefüllt mit spannungsgeladenen, gefühlvollen und humorvollen sowie herzzerreißenden Szenen gefüllt. Sowohl das Buch als auch das Hörbuch haben es geschafft, einen in die Geschichte von Jack & Laurie abtauchen zu lassen. Sie ist wundervoll geschrieben und ebenso erstklassig gelesen und gehört in jedes Bücherregal. Die Story vermittelt alles was zu einer Liebesgeschichte gehört und lässt einen vor Emotionen sprühen. Passend dazu ist dieser Roman zur kalten Jahreszeit einfach ein Muss. „Ich muss die Wurzeln von Jack O´Mara aus meinem Leben entfernen. Er ist zu sehr Teil von mir geworden und ich zu sehr Teil von ihm. Das Problem mit dem Entwurzeln von Dingen ist, dass man sie dadurch manchmal tötet, doch das Risiko muss ich in Kauf nehmen. „ (Buch Seite 388) FAZIT – „Ein Tag im Dezember“ ist ein wunderschöner romantischer Liebesroman für kalte Wintertage. Wer auf spannungsgeladene, gefühlvolle sowie herzzerreißende Geschichten steht, sollte sich von diesem Buch verzaubern lassen. Für mich ist es die perfekte Liebesgeschichte und bekommt deshalb eine klare Leseempfehlung von mir. Josie Silver hat mein Herz erwärmt und die verschiedensten Emotionen mit diesem Schätzchen auf mich einwirken lassen.

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Also ich weiß nicht was ich dazu sagen soll außer das ich dieses Buch so liebe...Ich habe schon immer Bücher gehasst und es gehasst zu lesen..Doch als ich dieses Buch sah Prang es mir im ersten Augenblick sofort ins Auge..Also wünschte ich es mir zum Nikolaus..ich habe es angefangen zu lesen und nur durch dieses Buch habe ich die Wunderbare Welt in den Büchern entdeckt..Dieses Buch wird und hat so ein großen Platz in meinem Herzen. Ich habe wirklich bei jedem zweiten Satz weinen müssen und ich kann dieses Gefühl beim lesen nicht beschreiben aber es ich ein zweite wundervolle Welt für mich..Ich kann nur sagen bitte lest es ,ihr werdet es um keinen Zent bereuen..Das verspreche ich...VIELEN DANK AN DIE AUTORIN..Danke

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„Ein Tag im Dezember“ von Josie Silver ist eine Geschichte, in der es um Laurie und Jack geht, die sich an einem Tag im Dezember zum ersten Mal begegnen. Es ist Liebe auf den ersten Blick, aber die beiden verpassen ihre Chance und begegnen sich erst ein Jahr später wieder. Leider ist Jack inzwischen der Freund von Lauries bester Freundin. Die Geschichte der beiden wird über 9 Jahre erzählt, in denen sich die Leben der beiden weiterentwickeln, aber auch ihre Freundschaft. Der Schreibstil ist locker und leicht, so dass sich das Buch wirklich gut und flüssig lesen lässt. Die Geschichte selbst ist romantisch und zeigt einem mal wieder, wie viel Einfluss Entscheidungen haben, aber auch dass Umwege zum Ziel führen können und für die Entwicklung wichtig sind. Laurie als Protagonistin habe ich wirklich sehr gerne gemocht. Ihr Humor und ihre unkonventionelle Art kommen direkt auf den ersten paar Seiten durch und haben sie zu einer durchweg sympathischen Protagonistin gemacht. Leider kann ich das von Jack nicht sagen. Sicher hat er in einer schwierigen Situation gesteckt, aber sein Auftreten und seine Entscheidungen fand ich bereits unsympathisch, als Laurie ihn „offiziell“ als Freund ihrer besten Freundin kennengelernt hat. Ich bin auch bis zum Ende nicht warm mit ihm geworden. Das hat für mich alles etwas zäher gemacht und mich vor allem im letzten Drittel unzufrieden gestimmt. Dennoch eine schöne Liebesgeschichte über die Wege des Lebens, die nicht nur zu Weihnachten passt. Das Buch im Heyne-Verlag erschienen und kostet als Taschenbuch 9,99€. Das Buch wurde mir vom Bloggerportal als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.

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Rezension: Ein Tag im Dezember – Josie Silver „Ein Tag im Dezember“ ist ein Roman der Autorin Josie Silver und erschien 2018 als deutsche Erstausgabe im Wilhelm-Heyne Verlag. Es sind Tage wie all die andern. Tage, die dem Kalender seine Blätter stehlen, doch in Lauries Leben nicht viel verändern. Der Alltag nimmt seinen Lauf, bis zu jenem Tag, an dem sie ihn zum ersten Mal sieht: Jack, der Mann, für den ihr Herz zu schlagen beginnt. Und obwohl es Liebe auf den ersten Blick ist, können die Beiden nicht zueinanderfinden. Die Jahre vergehen, doch die Umstände, die ihre Liebe verhindern, wachsen und so ist das Einzige, was ihnen bleibt, die Freundschaft. Kann aus Liebe Freundschaft werden, wenn das Leben nichts anderes zulässt? Der Roman beginnt im Jahr 2008 als Laurie Jack zum ersten Mal sieht. Sie sieht ihn zwar nur ein einziges Mal, doch sie spürt, dass Jack ihre zweite Hälfte sein muss. Ich gestehe, dass ich den Anfang unter diesem Aspekt als ein wenig unrealistisch wahrgenommen habe und Laurie dadurch sehr naiv wirkt, doch bereits durch den ersten Wendepunkt der Geschichte, verändert sich dieser Eindruck sehr. Schon am Anfang erfährt Laurie, dass Jack der neue Freund ihrer besten Freundin ist, sodass jegliche ihrer Träume zerplatzen. Auf einmal befindet sie sich in einem Zwiespalt bestehend aus ihren Gefühlen und der Loyalität gegenüber ihrer besten Freundin. Die Geschichte wird sowohl aus Lauries, sowie auch aus Jacks Perspektive erzählt, was mir sehr gut gefallen hat. Jack liebt Sarah, doch auch er kann nicht leugnen, dass er Laurie mehr als nur anziehend findet, wodurch es zu einer komplizierten dreier Freundschaft kommt. Die Jahre vergehen und so auch die Geschichte, die in einem Zeitraum von neun Jahren spielt. Solch ein Zeitraum ist wirklich sehr lang und für mich ungewohnt, allerdings zeigt gerade dieser, wie die Jahre ein Leben verändern können. Laurie ist eine besondere Protagonistin. Sie hat ihr Herz am richtigen Fleck und dennoch hatte ich an manchen Stellen das Gefühl, dass es ihr schwerfällt, ihr Leben in die Hand zu nehmen. Auch all die anderen Charaktere finde ich mehr als nur einzigartig. Jeder von ihnen hat eine ganz eigene Art, die in der Geschichte gut wiedergegeben wird. „Ein Tag im Dezember“ erhält von mir vier von fünf Sterne. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen, denn sie zeigt, wie das Leben manchmal so spielt. Nicht immer erfüllen sich unsere Träume sofort. Es liegt an uns, das zu schätzen, was wir haben und vielleicht ist „irgendwann“ ein besserer Zeitpunkt als „jetzt“. Der Roman befasst sich, wie ich finde, sehr mit Moral- und Wertvorstellungen. Er zeigt, was wahre Freundschaft und wahre Liebe aussagen. Zudem liest sich das Buch sehr schnell und es hat mir Spaß gemacht, in Lauries Welt einzutauchen. ,Rezension: Ein Tag im Dezember – Josie Silver „Ein Tag im Dezember“ ist ein Roman der Autorin Josie Silver und erschien 2018 als deutsche Erstausgabe im Wilhelm-Heyne Verlag. Es sind Tage wie all die andern. Tage, die dem Kalender seine Blätter stehlen, doch in Lauries Leben nicht viel verändern. Der Alltag nimmt seinen Lauf, bis zu jenem Tag, an dem sie ihn zum ersten Mal sieht: Jack, der Mann, für den ihr Herz zu schlagen beginnt. Und obwohl es Liebe auf den ersten Blick ist, können die Beiden nicht zueinanderfinden. Die Jahre vergehen, doch die Umstände, die ihre Liebe verhindern, wachsen und so ist das Einzige, was ihnen bleibt, die Freundschaft. Kann aus Liebe Freundschaft werden, wenn das Leben nichts anderes zulässt? Der Roman beginnt im Jahr 2008 als Laurie Jack zum ersten Mal sieht. Sie sieht ihn zwar nur ein einziges Mal, doch sie spürt, dass Jack ihre zweite Hälfte sein muss. Ich gestehe, dass ich den Anfang unter diesem Aspekt als ein wenig unrealistisch wahrgenommen habe und Laurie dadurch sehr naiv wirkt, doch bereits durch den ersten Wendepunkt der Geschichte, verändert sich dieser Eindruck sehr. Schon am Anfang erfährt Laurie, dass Jack der neue Freund ihrer besten Freundin ist, sodass jegliche ihrer Träume zerplatzen. Auf einmal befindet sie sich in einem Zwiespalt bestehend aus ihren Gefühlen und der Loyalität gegenüber ihrer besten Freundin. Die Geschichte wird sowohl aus Lauries, sowie auch aus Jacks Perspektive erzählt, was mir sehr gut gefallen hat. Jack liebt Sarah, doch auch er kann nicht leugnen, dass er Laurie mehr als nur anziehend findet, wodurch es zu einer komplizierten dreier Freundschaft kommt. Die Jahre vergehen und so auch die Geschichte, die in einem Zeitraum von neun Jahren spielt. Solch ein Zeitraum ist wirklich sehr lang und für mich ungewohnt, allerdings zeigt gerade dieser, wie die Jahre ein Leben verändern können. Laurie ist eine besondere Protagonistin. Sie hat ihr Herz am richtigen Fleck und dennoch hatte ich an manchen Stellen das Gefühl, dass es ihr schwerfällt, ihr Leben in die Hand zu nehmen. Auch all die anderen Charaktere finde ich mehr als nur einzigartig. Jeder von ihnen hat eine ganz eigene Art, die in der Geschichte gut wiedergegeben wird. „Ein Tag im Dezember“ erhält von mir vier von fünf Sterne. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen, denn sie zeigt, wie das Leben manchmal so spielt. Nicht immer erfüllen sich unsere Träume sofort. Es liegt an uns, das zu schätzen, was wir haben und vielleicht ist „irgendwann“ ein besserer Zeitpunkt als „jetzt“. Der Roman befasst sich, wie ich finde, sehr mit Moral- und Wertvorstellungen. Er zeigt, was wahre Freundschaft und wahre Liebe aussagen. Zudem liest sich das Buch sehr schnell und es hat mir Spaß gemacht, in Lauries Welt einzutauchen.

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Man wird relativ schnell in das Geschehen der Geschichte mit hineingezogen, sodass es einen gleich ziemlich packt. Man lernt mit Laurie eine starke, verträumte Frau kennen, die sich unglaublich in den sogenannten BusBoy verguckt hat. Dennoch ist sie stark und steht den Menschen, die ihr wichtig sind, immer zur Seite. Auch aus Jacks Sicht werden einige Teile erzählt. Es ist schön, die Geschichte auch einmal aus anderen Augen zu sehen, vor allem, wenn Laurie und Jack gerade getrennt voneinander unterwegs sind und man nicht weiß, was der andere zur selben Zeit macht. Außerdem wird in dem Buch so nicht nur eine, sondern gleich 3 große Liebesgeschichten erzählt, die zwar alle miteinander zu tun haben, aber trotzdem auch irgendwie nicht zusammenhängen. Durch den flüssigen Schreibstil habe ich mich sehr wohl gefühlt. Was mich teilweise aber gestört hat, war, dass an manchen Stellen einfach ein Cut gemacht worden war. Das heißt, manche Stellen - die meistens sehr spannend waren - wurden gar nicht richtig erzählt. Viel mehr wurde danach als Rückblick zurückgeschaut und so dem Leser erzählt, was passiert ist. Das fand ich teils ziemlich schade, denn so habe mir manchmal etwas die Gefühle gefehlt. Das Ende hat so an meinen Nerven gezerrt. Ich habe immer gehofft, dass endlich etwas passiert, und ja, es ist etwas passiert ... nur leider nicht so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Das Buch hat mich verrückt gemacht und es gab öfter Stellen, an denen ich am liebsten ins Buch gesprungen wäre und manche Personen gründlich durchgeschüttelt hätte. Die Spannung, die immer da war, hat einem das Gefühl gegeben, dass gleich etwas passieren würde und natürlich hat man auch immer Vorstellungen, was passieren soll. Als das Buch allerdings immer weiter fortschritt und nichts so wurde, wie ich es wollte, war ich frustriert und verängstigt zugleich. Ein offenes Ende hätte ich nciht ertragen und deshalb war ich umso glücklicher, als das Buch doch so geendet hat, dass ich am ganzen Körper Gänsehaut hatte. Vor mir ist die ganze Spannung abgefallen und das Ende war einfach grandios! Fazit: Gänsehaut vorprogrammiert! Auch wenn mir zwischendurch ab und zu mal die Emotionen gefehlt haben, war ich kurz vor dem Ende verängstigt und gleichzeitig frustriert. Das Buch hat so an meinen Nerven gezerrt und am Ende mit einem wunderschönen Feuerwerk abgeschlossen!

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Richtig schön

Von: U. Pflanz

14.01.2019

Ich habe diese Geschichte gelesen und gehört. Und ich war von beidem hin und weg. Der Schreibstil ist leicht und flüssig und man fliegt durch die Seiten. Ebenso ist das Hörbuch sehr gut vertont. Die Erzähler haben eine sehr angenehme und vielseitige Stimme. Wobei ich Merete Brettschneider noch einen Ticken besser fand. Das ganze wird aus 2 Sichten erzählt und zwar einmal aus der Sicht von Lu und einmal aus der Sicht von Jack. Ich mag es sehr wenn man aus verschiedenen Sichtweisen erzählt bekommt, da man einfach die Charaktere noch besser verstehen kann und man sich dadurch noch besser in sie reinversetzen kann. Vor Lu ziehe ich absolut den Hut, da sie trotz dass es ihr verdammt weh tut, sich als eine super und korrekte Freundin darstellt. Wir erleben Liebe, Trauer, Sehnsucht und Spaß. Von allem etwas dabei. Ich war richtig gefesselt und konnte das Buch, bzw das Hörbuch nicht zur Seite legen. Die Geschichte ist einfach süß und das Ende fand ich einfach nur zauberhaft. Eine glasklare Leseempfehlung und überzeugte 5 von 5⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

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Als ich "Ein Tag im Dezember" von Josie Silver völlig überraschend und wunderschön weihnachtlich verpackt in meinem Briefkasten gefunden habe, war ich total überrascht! Zwar hat mich der Klappentext angesprochen, aber trotzdem hätte ich dieses Buch wahrscheinlich nie angefragt oder mir selbst gekauft. Daher war ich super gespannt, wie mir die Geschichte gefallen würde! Das Cover gefällt mir, je länger ich es anschaue, immer besser! Ich finde sogar, dass das Cover die Atmosphäre des Buches wunderbar einfängt und wiederspiegelt! Um was geht es? Nach einem anstrengenden Arbeitstag sitzt Laurie im Bus und fängt an einer Haltestelle den Blick eines Fremden ein. Und schlagartig ist es um sie geschehen! Hals über Kopf, in nur wenigen Augenblicken, ist Laurie verliebt. Doch als der Bus weiterfährt und der Unbekannte es nicht rechtzeitig schafft, in den Bus zu steigen, ist der fremde Mann verschwunden. Laurie verbringt beinahe ein ganzes Jahr damit, ihn zu suchen. Ihre lange Suche findet ein jähes Ende, als der Unbekannte wieder vor ihr steht - allerdings als der feste Freund ihrer besten Freundin und Mitbewohnerin Sarah ... Als Leser begleitet man die beiden Hauptprotagonisten, die abwechselnd als Ich-Erzähler auftauchen, über mehrere Jahre hinweg. Es ist für beide Liebe auf den ersten Blick, als sich ihre Blicke eines Abends durch ein Busfenster treffen und aneinander festsaugen. Doch es scheint, als würden sie immer wieder den richtigen Zeitpunkt, um ein Paar zu werden, verpassen. Stattdessen werden Laurie, die ich als durch und durch liebenswerte Person wahrgenommen habe, und Jack gute Freunde, die sich über die Jahre hinweg ihre Träume und Sehnsüchte anvertrauen und den jeweils anderen besser kennen, als jeden anderen. Die Freundschaft zwischen den beiden ist durch und durch wunderbar beschrieben! Dadurch, dass sie über Jahre hinweg im Leben des anderen vorkommen, können sie immer aufeinander zählen. Allerdings macht diese Freundschaft auch alles um einiges komplizierter! Josie Silvers Schreibstil hat mich von der erste Seite an begeistern und mitreißen können! Allein schon die ersten Seiten, in denen beschreiben wird, wie sich Lauries und Jacks Blicke begegnen, sind wahnsinnig intensiv und auch romantisch! Man kauft Laurie, aus deren Perspektive diese Szene geschrieben wurde, ihre Gefühle absolut ab und kann sich auch super in sie hineinfühlen! Innerhalb der Geschichte gibt es immer wieder Wendungen, mit denen man nicht rechnet, sodass man immer weiterlesen und erfahren möchte, wie es weitergeht! Eine Geschichte über viele verpasste Chancen, wahre Freundschaft und die große Liebe: "Ein Tag im Dezember" von Josie Silver erzählt authentisch und herzerwärmend von der Liebe über Umwege!

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Cover: Das Cover zeigt eine Silhouette eines küssendes Paares. Hinter ihnen sieht man die Londoner Skyline bei Nacht. Die Schrift des Titels finde ich wunderschön und die verschiedenen Blautöne und das Glitzer, was die Sterne darstellen soll, passen auch perfekt in das Gesamtbild. Lieblingszitate: “Dein Ort ist nicht irgendwo. Sondern bei irgendjemandem.” S.456 “Ich trete auf der Stelle, aber eigentlich möchte ich schwimmen. Also gut. Das ist mein Vorsatz für das Neue Jahr in einem Wort.” S.450 “Wir waren zusammen in einem Liebeskokon. Darin sind wir gewachsen, bis wir gemeinsam nicht mehr weiter wachsen konnten” S.361 Meine Meinung: Laurie sitzt in einem überfüllten Bus kurz vor Weihnachten und begegnet dann den Mann ihrer Träume, Jack O’Mara, der an der Bushaltestelle steht und ein Buch liest. Ihre Blicke treffen sich und für Laurie fühlt es sich an wie Liebe auf den ersten Blick. Um einige Sekunden verpassen sie sich und Laurie sucht mit ihrer besten Freundin Sarah ein Jahr lang nach Jack in der Millionenmetropole London. Dann ein Jahr später stellt Sarah Laurie ihren neuen Freund vor, doch dieser ist kein anderer als Jack O’Mara. Laurie weiß, dass ihre Liebe zu Jack unmöglich ist und beschließt für sich zu behalten, dass es sich, um ihren selbst ernannten ‘Bus Boy' handelt. Sarah zu Liebe baut sie eine tiefe Freundschaft zu Jack auf, aber beide wissen, dass ihre Geschichte anders verlaufen wäre, wenn sie sich damals nicht um einige Sekunden verpasst hätten. Schreibstil:
 Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Laurie und Jack geschrieben. Man begleitet sie fast 10 Jahre lang und bekommt alles mit wie sich entwicklen, verändern und Entscheidungen treffen. Ich muss sagen, dass ich in den anfänglichen Kapiteln Schwierigkeiten hatte in das Buch reinzukommen, weil ich mich erst an die Zeitabstände in den Kapiteln gewöhnen musste. Doch das hat dem Buch absolut kein Abbruch getan und letztendlich fand ich es sehr schön mit den Charakteren groß zu werden und sie beim Erwachsen werden zu begleiten. Mein Fazit: Josie Silvers hat es geschafft 10 Jahre auf Papier zu bringen ohne das es auch nur ein bisschen langweilig wurde. Ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen und habe es somit innerhalb von zwei Tagen zu Ende gelesen. Außerdem konnte ich selbst etwas von der Geschichte mitnehmen, denn es befasste sich mit wichtigen und alltäglichen Themen wie Freundschaft, Familie, Träume, Verlust, Selbstverwirklichung und Sehnsucht. Ich gebe der Geschichte 5 von 5 Sternen ⭐️ Vielen Dank an den Heyne Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

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