Leserstimmen zu
Rheanne - An Bord der Adlerschwinge

Anne Troja

Ein Fall für Ritterin Rheanne (1)

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Rheanne hörte sich nach einer spannenden Mischung mit einer starken Prota, Kampf, Dämonen, Miträtseln beim Lesen, an. Was ich bekommen habe, war allerdings etwas ganz anderes. Dabei war der Anfang noch ganz vielversprechend. Gut, Rheanne war mir auf Anhieb etwas zu nervig, aber der Schreibstil war angenehm, passend zu der Zeit, in dem die Geschichte spielt, und mit Cormac kam bald eine Figur dazu, die offene Fragen und Neugier mit sich brachte. Hier kann ich schon sagen, dass er auch der Hauptgrund war, warum ich das Buch überhaupt bis zum Ende gelesen habe. Rheanne ist eigentlich eine Ritterin, zwar ganz frisch, aber dennoch. Ich sage eigentlich, denn was wir hier bekommen haben, geht mit meiner Vorstellung von einer Ritterin weit auseinander. Sie war mir zu weinerlich, zu unfähig im Kampf, und manchmal hat sie sich schlicht wie ein nerviges Mädchen auf Klassenfahrt benommen, dass von den bösen Jungs gehänselt wird und die sie zum Erröten bringen. Von einer Ritterin hätte ich mehr Raffinesse, mehr Selbstbewusstsein, mehr Kampfgeist, ohne die ständigen Selbstzweifel, erwartet. Es wirkte teils so, als würde sie die einfachsten Zusammenhänge nicht verstehen, das Ganze war einfach nicht authentisch. Cormac war interessant, geheimnisvoll und auch seine Art mochte ich gerne. Die Liebesgeschichte, die sich aber dann ergeben hat, kam für mich sehr plump rüber. Das empfand ich als viel zu forsch, man hat es schlichtweg nicht gespürt, wie aus dem Nichts. Dazu kommt, dass ich auch noch einen Logikfehler entdeckt habe. Normalerweise sehe ich über Kleinigkeiten hinweg, aber hier war alles insgesamt einfach zu viel! Wer wissen will, was mir aufgefallen ist: Spoiler!!! Die gute Rheanne ist eigentlich seekrank und musste Ingwer kauen, weil ihr vom Schaukeln und vom Anblick der Wellen schlecht wird. Später im Buch war sie allerdings mit einem Matrosen auf Rundgang an Deck und schwärmt über die beruhigende Wirkung der Wellen unter ihr auf sie. Passt für mich nicht ganz zusammen. Spoiler Ende Auf der Jagd nach dem Dämon habe ich ja immer wieder gehofft, dass noch etwas passiert, irgendein genialer Twist oder eine unvorhersehbare Wendung, der Knall, den man sich wünscht. Aber leider blieb auch das aus. Emotionslos, ja beinahe ohne Interesse habe ich das Buch beendet und mir war sogar egal, dass vieles noch offen blieb. Vielleicht erfährt man einiges davon in der Fortsetzung, aber ich werde es nicht mehr erfahren, denn mir war es auf jeden Fall zu wenig, um die Reihe fortzusetzen. Fazit Mit Rheanne konnte mir die Autorin leider nicht annähernd das liefern, was ich mir erhofft und gewünscht hätte. Die Prota kann weder als Ritterin noch als Persönlichkeit überzeugen. Sie war einfach nur nervig, unsicher und zu wenig Kämpferin. Es gab keine Twists, keine Wendungen, die Überraschungen mit sich gebracht hätten, viel zu wenig Spannung, um mitfiebern zu können. Die meisten Charaktere blieben blass und unscheinbar. Einzig Cormac konnte einen Funken Interesse bei mir erzeugen, um mich weiterlesen zu lassen. Die Hoffnung auf den großen Knall blieb leider trotzdem aus und ich kann dieses Buch leider nicht empfehlen. Von mir gibt es auch nur 2,5 Sterne, leider sogar mit der Tendenz zu 2 Sternen, die ich auf den gängigen Portalen vergeben werde.

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⚔️🕵🏻Rezensionsexemplar🕵🏻⚔️ (unbezahlte Werbung) -Bloggerportal Randomhouse - ⚔️⛵🕵🏻Rheanne - An Bord der Adlerschwinge🕵🏻⛵⚔️ -Ein Fall für Ritterin Rheanne (1)- Autorin: Anne Troja Verlag: Blanvalet Preis: 9,99€, Taschenbuch Seiten: 320 Seiten ISBN: 978-3-7341-6185-8 Erscheinungsdatum: 21. Januar 2019 5 Von 5 Sternen ⭐⭐⭐⭐⭐ ⚔️⛵🕵🏻⚔️⛵🕵🏻⚔️⛵🕵🏻⚔️⛵🕵🏻⚔️⛵🕵🏻⚔️⛵🕵🏻⚔️⛵ Inhaltsangabe: Entnommen von: www.randomhouse.de Mord im Orientexpress meets High Fantasy Eigentlich hat die Ritterin Rheanne einen einfachen Auftrag: Sie soll ins ferne Land Genzabar reisen und dem dortigen Herrscher ein Geschenk überreichen. Doch an Bord der Adlerschwinge ereignet sich auf hoher See ein mysteriöser Todesfall. Ein Matrose ist ermordet worden, am Tatort findet sich schwarzes Blut. Rheanne beginnt zu ermitteln und findet ausgerechnet in dem attraktiven, aber geheimnisvollen blinden Passagier Cormac einen Verbündeten. Weitere brutale Morde geschehen, und Rheanne selbst gerät ins Visier des Täters. Längst ist ihr klar, dass der Mörder an Bord kein Mensch ist ... ⚔️⛵🕵🏻⚔️⛵🕵🏻⚔️⛵🕵🏻⚔️⛵🕵🏻⚔️⛵🕵🏻⚔️⛵🕵🏻⚔️⛵ Weitere Informationen: https://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Rheanne-An-Bord-der-Adlerschwinge/Anne-Troja/Blanvalet-Taschenbuch/e536383.rhd ⛵ https://www.randomhouse.de/Autor/Anne-Troja/p641222.rhd ⛵ https://www.randomhouse.de/TROJA-ANNE/s1255.rhd ⛵ https://www.lovelybooks.de/autor/Anne-Troja/Rheanne-An-Bord-der-Adlerschwinge-1551302563-w/ ⛵ https://www.lovelybooks.de/autor/Anne-Troja/ ⛵ https://instagram.com/annetroja?utm_source=ig_profile_share&igshid=1cnpwnq5qfi93 ⛵ https://instagram.com/blanvalet.verlag?utm_source=ig_profile_share&igshid=j2xuzefspwdl ⛵ https://www.facebook.com/blanvalet/ ⛵ https://www.facebook.com/Anne-Troja-1594462784164405/ ⛵ https://www.facebook.com/profile.php?id=100009657702735 ⚔️⛵🕵🏻⚔️⛵🕵🏻⚔️⛵🕵🏻⚔️⛵🕵🏻⚔️⛵🕵🏻⚔️⛵🕵🏻⚔️⛵ Hallo ihr Süßen💕 Ich hatte mich schon sehr lange auf dieses Buch gefreut und was soll ich sagen es war der Hammer! Das Einzige, was man direkt aus seinem Gedächtnis löschen solle ist, die Werbung dieses Buch hätte viel von Agatha Christie, denn dann macht es auch umso mehr Spaß es zu lesen. Meiner Meinung nach, hat es nämlich nichts mit dieser Krimi Autorin gemein. Es ist ein Action geladene Fantasy Buch, voller Page-Turner und spannender Charaktere. Ich habe es geliebt und einfach nur verschlungen. Ich kann den zweiten Band von Rheanne gar nicht abwarten, hoffentlich dauert dies nicht viel zu lange. Eine große Empfehlung für jeden, das weibliche Protagonistinnen mit Power liebt! Lieben Gruß Sonja/Shaaniel

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Eigentlich hatte ich mich riesig auf Rheanne gefreut. Es klang so anders, so spannend mit einem Ritter und einer rasanten Jagd nach einem Mörder. Tja, was soll ich sagen. Es fällt mir extrem schwer, diese Rezension zu schreiben, denn wirklich viel Gutes kann ich zu Rheanne nicht sagen. Für mich war es schlichtweg ein Flop. Alles fing an mit der Prota: Ritterin Rheanne. Eine absolute Ehre als Frau in dieser Zeit. Was versteht ihr denn unter einem Ritter? Was erwartet ihr? Für mich sind Ritter mutig, tapfer, heldenhaft, erhaben, strahlen einen Stolz und Selbstsicherheit aus und man wäre gern wie sie. Das alles ist Rheanne nicht. Das muss ich leider sagen. Für mich ist sie absolut unglaubwürdig in ihrer Position. Ich habe sie als bockig, unsicher, besserwisserisch, naiv und nicht wirklich fit in ihrer Kampfkunst kennengelernt. Alles, was ein Ritter in meinen Augen nicht sein sollte. Wir wurden keine Freunde. Ich habe das Buch dennoch weitergelesen, denn ich mochte den Schreibstil. Er ist zwar recht einfach und zwischendurch auch noch etwas holprig, aber er lässt sich leicht lesen. Und ist auch schön der Zeit der Ritter angepasst. Außerdem wäre da noch Cormac. Der blinde Passagier war mir wirklich sympathisch, war er doch lustigerweise auch das, was mich an einen Ritter erinnert mit einem herrlichen Humor. Die Geschichte selbst. Das ist verdammt schwer. Ab Seite 100 wusste ich schon, dass ich nicht begeistert sein werde und es wurde von Seite zu Seite schlimmer. Ich muss auch ehrlich sagen, dass ich ab der Hälfte nur noch quer gelesen habe, weil mich die Story gar nicht mehr interessierte. Ich wollte nur noch die Auflösung wissen und ob mich die Autorin hier noch überraschen kann. Mir ist alles einfach viel zu spannungslos, ohne unvorhersehbare Wendungen und Tiefe. Der große Knall am Ende kam für mich nicht, sogar eher die Enttäuschung, weil noch so vieles unbeantwortet ist. Dennoch habe ich aber leider gar kein Interesse diese Reihe fortzuführen. Was mich auch richtig gestört hat, war diese Liebesgeschichte. Es wäre wirklich besser gewesen, wenn die nicht da wäre. Sie hat sowieso nicht viele Seiten bekommen. Entsteht aus dem Nichts ohne Prickeln und Spannung, dafür umso rasanter und auch etwas plump. Ich hatte das Gefühl, die Autorin hat sie nur eingebaut, weil es eben dazugehört. Meins war es nicht. Naja, ich denke, es war deutlich, warum ich das Buch nicht mochte und euch auch nicht empfehlen kann. Mein Fazit: Rheanne von Anne Troja hat sich für mich leider zu einem totalen Flop entwickelt. Eine unglaubwürdige und nervige Prota, eine unnötige Liebesgeschichte und eine Handlung, die mich nur langweilte. Ich habe das Buch wegen drei Dingen beendet: ich war neugierig auf den großen Knall am Ende, der für mich nicht kam. Wegen dem angenehmen Schreibstil und Cormac. Bedeutet bei mir, dass mir das Buch nicht gefallen hat und 2 Sterne auf den gängigen Portalen erhält.

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Vielen Dank an den Verlag und an das Bloggerportal für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars, was aber in keiner Weise meine Meinung beeinflusst. Mein Eindruck: Eine Ritterin, ein mysteriöser Todesfall und die Tatsache, dass der Mörder kein Mensch ist, klang in meinen Ohren so gut, dass ich das Buch unbedingt lesen wollte. Für mich war diese Rezension nicht gerade leicht zu schreiben, denn ich habe bei dem Buch eher gemischte Gefühle. Am Anfang hat mich das Buch sofort gefangen und mitgerissen und ich mochte es, wirklich… Aber mit der Zeit verlor es immer mehr an Spannung, bis diese am Schluss fast gar nicht mehr vorhanden war. Rheanne eine Ritterin? Hm, ganz ehrlich? Unrealistisch, also zumindest so, wie sie sich im Buch gibt… Sie nervte mich mit ihrer selbstverliebten und besserwisserischen Art. Auch fand ich sie in vielen Dingen einfach zu kleinlich und zu empfindlich. Sie ist immerhin Ritterin und dann so empfindlich zu sein… Passt nicht… Ich empfand sie auch als eine ziemlich starrsinnige Person, die aber oft nicht wirklich wusste, was sie überhaupt will. Während ich diesen Absatz Korrektur gelesen habe, fällt mir eines auf… Das klingt eher nach einem Mädchen, dass mitten in der Pubertät steckt und nicht nach einer Ritterin… Irgendwann kam dann der Punkt, als sie sich veränderte… Sie wurde ängstlicher und ihre große Selbstsicherheit verflog. Ich frag mich aber die ganze Zeit, warum? Denn das habe ich bis zum Schluss leider nicht herausgefunden. Rheanne war mir mit ihrem ganzen „Gehabe“ in ihrer Rolle einfach nicht authentisch genug. Ich weiß, ich hätte meine Meinung auch kurzhalten und schreiben können: Rheanne war mir einfach zu anstrengend. Aber ich wollte „kurz“ erklären warum, wobei dieses kurz dann doch länger geworden ist. Cormac mochte ich allerdings. Er war mir von Anfang an sympathisch, auch wenn er etwas geheimnisvoll wirkte. Er ist hier im Auftakt der Reihe zwar noch etwas farblos, aber ich fand ihn doch authentisch in seiner Rolle. Den Schreibstil der Autorin mochte ich allerdings sehr gern, denn der ließ sich leicht und flüssig lesen und ich kam so zügig durch das Buch. Das Buch ist aus Rheanne Sicht geschrieben und ab und zu gibt es auch Kapitel, die aus der Sicht des Mörders geschrieben sind. Das waren auch die spannendsten Kapitel im ganzen Buch. Leider gibt es davon nicht gerade viele. Fazit: Eine tolle Idee, die mich am Anfang zwar gefangen, dann aber durch die nervige Protagonistin und das Fehlen von Spannung nicht mehr das war, was ich erwartet hatte. Daher auch 2,5 Sterne, aufgerundet auf 3.

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Meine Meinung: Der Schreibstil von Anne Troja ist einfach so locker und so leicht, dass ich das Buch sehr schnell beendet hatte. Trotz der Lockerheit des Stils verlor Anne Troja niemals diese Spannung und das fesselnde im Stil und das war für mich einfach so besonders, da ich das gar nicht erwartet habe. Den Stil mochte echt gerne, da ich mich bei ihm einfach fallen lassen konnte und mich vollkommen aufs Buch konzentrieren konnte. Anne Troja schreibt einfach so, dass ich mich automatisch im Schreibstil verloren habe und mich voll und ganz ins Abenteuer gestürzt habe. Als Protagonistin lernen wir Ritterin Rheanne kennen. Bei ihr war es einfach so, dass sie auf Anhieb super sympathisch und authentisch rübergekommen ist. Ich mochte ihre Art und alles einfach sofort, denn sie wirkt nicht aufgesetzt oder sonst irgendwas und das hat mir echt gut gefallen. Auch die Nebencharaktere wurden von Anne Troja einfach sehr gut getroffen und auch echt gut gezeichnet. Ich hatte mit keinem der Figuren ein Problem und mochte sie alle samt. Und nun komme ich zur Story. Zwar war diese kurzweilig weil das Buch eben nicht arg viele Seite hat aber genau das hatte ich zum Abschluss im Januar echt gebraucht. Mich hatte die Story schon von der ersten Seite an und ich war sofort in dieser versunken, denn was anderes lässt diese gar nicht zu. Auch wenn sie kurzweilig war, es war einfach so ein tolles Erlebnis in diese Story einzutauchen und auch die Storyline, welche mir echt gut gefallen hat, zu ergründen. Zusammen waren Story und Storyline nicht immer im Einklang aber sie harmonierten auf sämtlichen Ebenen miteinander und das hat mir gefallen. In diesem Auftakt haben wir eine Handlung, die einfach so voller Geheimnisse und Spannung ist, dass man gar nicht anders kann als Teil dieser Handlung zu werden, denn erst dann kann man sich mit Rheanne auf die Spur des Mörders wagen. Auch die Handlungsstränge waren ausgezeichnet verarbeitet und in die Handlung eingearbeitet, denn diese existierten neben der Handlung und haben mir ein sicheres und spannendes Lesevergnügen bereitet. Alles in allem sind Handlung und Handlungsstrang einfach toll zusammen und ich mochte beides sehr gerne. Mein Fazit: Abschließend muss ich als Fazit ziehen, dass Rhenanne. An Board der Adlerschwinge ein wunderbarer kurzweiliger Auftakt der Reihe ist. Das Buch bescherte mir schöne Lesestunden und zog mich in seinen Bann, was mir außerordentlich gut gefallen hat. Anne Troja hat eine Welt erschaffen, in der nichts unmöglich ist. Für mich hat es sich gelohnt dieses Buch zu lesen und ich freue mich auf alle weiteren Fälle von Ritterin Rheanne!

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"Rheanne - An Bord der Adlerschwinge" ist der erste Band der neuen Buchreihe um Ritterin Rheanne und stammt von Autorin Anne Troja. Der Roman erschien 2019 als Tasschenbuch mit 320 Seiten im blanvalet Verlag der Random House Gruppe. Aufmerksam wurde ich auf das Buch durch das wunderschön gestaltete Cover, welches perfekt zum Titel passt und auf eine spannende Fantasygeschichte hindeutet. Nach dem ersten Blick ins Buch bzw. den ersten paar gelesenen Seiten war ich durchaus positiv gestimmt. Anne Troja bedient sich zwar zwei Perspektiven, Erzählperspektive (Dämon) und die Ich-Perspektive (Rheanne), nutzt aber fast ausschließlich nur die der Hauptprotagonistin, wodurch der Lesefluss nicht durch ständige Wechsel gestört wird. Insgesamt ließ sich der Roman trotz seiner Mischung aus Krimi/Thriller und Fantasy sehr flüssig lesen, was sicherlich auch dem gut verständlichem Schreibstil der Autorin zu verdanken ist. Wie bereits erwähnt handelt es sich bei "Rheanne - An Bord der Adlerschwinge" um eine Genremischung , zumindest aus meiner Perspektive, was mich besonders neugierig machte, da ich in der Welt der Fantasyromane noch nicht so ganz angekommen bin, Krimi und Thriller aber sehr gerne lese. Welche Elemente hier jedoch überwiegen kann ich nicht sagen, denn für mich war beides so gut miteinander verbunden, dass sich keins von Beiden besonders stark heraus kristallisierte. Leider blieb der Roman aber nicht ganz ohne Kritik, denn trotz seiner Länge von "nur" 320 Seiten gab es so eine Fülle an Charakteren bzw. Namen, dass ich persönlich damit manchmal einfach meine Probleme hatte und viel lieber mehr über die Protagonistin Ritterin Rheanne erfahren hätte und mich somit auch mehr auf die Person hätte einlassen können. "Rheanne" hat mich gut unterhalten und mir Spannung geboten, allerdings hätte ich mir mehr ein paar unvorhersehbare Wendungen gewünscht. Das Drama gegen Ende schien mir zu absehbar und erinnerte mich an einen sehr bekannten Film, den ich aus Spoilergründen hier nun nicht nennen werde. Anne Troja hat für mich hier einen soliden Reihenauftakt geschaffen und ich sicherlich auch noch einen Blick auf einen weiteren Band werfen und die Entwicklung verfolgen werde.

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