Leserstimmen zu
Love to share – Liebe ist die halbe Miete

Beth O'Leary

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Falls DU nur einen einzigen Liebesroman dieses Jahr liest, dann Love to Share, bitte bitte! Perfektion! Eine originelle Ausgangslage, wunderbare Hauptfiguren und ein Ensemble aus grandiosen Nebenfiguren, eine PERFEKTE Komposition aus Haupt- und Nebenhandlungen, glaubwürdiges Gefühlschaos und einzigartige Sprache. In meiner Romance-Flaute habe ich genau dieses Buch gebraucht!

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Inhalt, gemäß Umschlaginnenseite: Not macht erfinderisch: Tiffy braucht eine günstige Bleibe, Leon braucht Geld. Warum nicht ein Zimmer teilen, auch wenn sie einander noch nie begegnet sind? Eigentlich kein Problem, denn Tiffy arbeitet tagsüber, Leon nachts. Die Uhrzeiten sind festgelegt, die Regeln eindeutig. Doch viele in der Küche hinterlassene Post-its später wird klar: Liebe hält sich nicht an Regeln ... Meine Meinung: Die Idee mit der geteilten Wohnung fand ich mal interessant. Sprachlich lässt sich der Roman gut lesen, da gibt es nichts auszusetzen. Die Charaktere sind sympathisch, gut gezeichnet und schlüssig. Ja, es ist halt ein Liebesroman, und weist halt auch die meisten Mankos dieses Genre auf. Damit meine ich folgendes: Die Situation, die zu der doppeltbelegten Wohnung geführt haben, ist schon etwas konstruiert. Die beiden Protagonisten sind natürlich ganz unterschiedliche Persönlichkeiten. Tiffy nervt etwas mit ihrem Do-t-yourself-Fimmel und sie hängt noch ihrer verflossenen Liebe nach und lässt die ganze Welt ausführlich an ihrem Elend teilhaben. Amüsiert habe ich mich über die differente Wahrnehmung zur Neugestaltung der Wohnung nach Tiffys Einzug: Leon: „Wie sieht wohl das Schlafzimmer aus? Wage mich mutig hinein. Und stoße einen erstickten Schrei aus. Es sieht aus als hätte jemand Regenbogen und Baumwolle erbrochen. Überall Farben, die von Natur aus nicht zusammengehören.“ (S. 63) Fazit: Gut.

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Worum es geht: Tiffy wird von ihrem Ex quasi vor die Tür gesetzt, mit einem haufen Schulden. Jetzt muss schnell eine neue Bleibe her, die am besten nicht viel kostet. Als ihr Leons Anzeige ins Auge springt, ist sie erst skeptisch, aber was bleibt einem übrig wenn man verzweifelt ist? "Mitbewohner gesucht, die Wohnung gehört dir von 6 Uhr Abends bis 8 Uhr morgens, und an den Wochenenden, restliche Zeit mir." Alles wird geteilt, auch das Bett. Doch auch wenn man sich nie zu Gesicht bekommt, lernt man jemanden kennen. Und je mehr Tiffy von Leon erfährt, desto mehr mag sie ihn. Wie lange man sich wohl an Regeln halten kann? Meine Meinung: "Ich lehne den Kopf kurz gegen die Kühlschranktür, dann lasse ich die Finger über die Lagen aus Papierschnipsel und Post-its fahren. Da steckt so viel drin. Witze, Geheimnisse, Geschichten, das langsame Kennenlernen zweier Menschen, deren Leben sich parallel zueinander verändert - oder, ich weiss es nicht, synchron zueinander. Unterschiedliche Zeiten, derselbe Ort." Och wie süss!! Ja, muss ich auch sagen. JEDER sagt dir wie süss das Buch ist. Und ja, mit einem Seufzer kommt auch bei mir ein hohes "Ja, süüsssss..." raus. Ich glaub ich kenne kein Buch bei welches dieses Adjektiv so gut passt. Tiffy und Leon sind super sympathisch. Die Autorin hat hier alles richtig gemacht. Er eher der ruhige Introvertierte mit Bindungsproblemen, sie eher flippig, offen und spontan. Man kommt nicht drum rum zu lächeln, bei dem ersten Austausch der beiden. Tiffys 5 Paragraphen Nachrichten und Leons einsätzige Antworten. Leon hat einen anderen Stil, und ich hab lange gebraucht bis ihn mochte, den Stil. Hier ein Beispiel: "Richie ruft an, als ich gerade heimkomme. Muss zum Festnetztelefon sprinten. Reibe mir den Kopf. Schliesse die Augen. Lausche Aufmerksam, ob Richies Stimme zittert." Erinnerte mich an meine RPG Zeit. Tiffys Abschnitte sind bei weitem mehr ausgeschmückt, wie es auch zu ihrem Charakter passt. Ich versteh den Sinn dahinter schon, nur gutfinden muss ich den Stil bei Leons Abschnitte deswegen noch lange nicht. Man gewöhnt sich aber recht schnell dran und bemerkt es irgendwann nicht mehr so sehr. Durch die abwechselnden Perspektiven kriegt man ein schönes volles Bild von den beiden, aber auch von den Situationen um sie herum. In die Handlung mit eingeflochten wird das Drama um Leons Bruder Ritchie. Er sitzt unschuldig im Gefängnis und sie versuchen seine Unschuld zu beweisen. Daneben gibt es noch den Handlungsstrang zu Tiffys Ex Justin und der Aufarbeitung des emotionalen Missbrauches. Und die Liebe! Schön langsam geht O'Leary es an. Wie Attraktiv man jemanden finden kann, den man ohne sich zu sehen kennt, obwohl er eigentlich nicht sein Typ ist?! O'Leary kann es umsetzen. Nach Monaten des Zusammenlebens und der Kommunikation haben sie sich kennengelernt, wenn auch nie gesehen. Tiffy weiss Anhand seines Kaffees wie gestresst er gewesen sein muss, ob er ausgeschlafen hat oder nicht. Beim ersten richtigen treffen meint Leon nur "Die Schuhe kenne ich ja gar nicht, sind die neu?" Diese Momente sind es, die das Buch so süss machen. Das Buch hält keine grösseren Überraschungen bereit, machen wir uns nichts vor. Jeder weiss von der erste Seite an wie es enden wird. Dennoch habe ich die über 400 Seiten fast am Stück inhaliert. Gerne hätte ich es an einem Tag gelesen, doch die Arbeit war wie immer im Weg. Daher knapp 2 Tage gebraucht. Einfach ein schönes Feel Good Buch, mit einem bisschen zu perfektem Leon und einer bisschen zu perfekten Tiffy. Aber ab und an braucht man sowas. Das tut der Seele gut. Ich freue mich sehr auf zukünftige Bücher der Autorin und stelle Love to Share zu meiner Mhairi McFarlane Sammlung. Beth O'Leary kann nämlich gut mithalten, mit meinen anderen Chicklit Favoriten.

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Das flippige Cover hat mich sofort irgendwie magisch angezogen, ich mag die Farbkombination und die Art wie der Titel geschrieben ist. Der Mann und die Frau darauf passen gut zum Gesamtkonzept und es wirkt alles stimmig und deswegen musste ich als ich das Buch dann endlich in den Händen hielt auch gleich anfangen zu lesen! Und dann konnte ich es auch nicht mehr aus den Händen legen. Ich habe die Kapitel verschlungen und war neugierig wie die ganze Geschichte enden würde weshalb ich nicht aufhören konnte zu lesen! Der Schreibstil ist angenehm locker und fließend, mit einer Leichtigkeit beschreibt die Autorin das Geschehen und mit der nötigen Portion Humor. Die Charaktere werden lebhaft und interessant beschrieben sie wirken real und zu keinem Zeitpunkt langweilig. Tief braucht unbedingt eine Wohnung denn sie wohnt aktuell bei ihrem Ex, da jedoch das Geld knapp ist muss sie sich nach einer billigen Lösung umsehen. Drei Möglichkeiten stehen zu Auswahl für ihre Budget, dabei stößt sie auf die Anzeige von Leon wodurch das Schicksal besiegelt wird. Leon war mir auch sofort sympathisch er arbeitet als Krankenpfleger in einem Hospiz, was ihn gleich noch sympathischer macht. Er ist im Nachtdienst tätig und ist in einer festen Beziehung. Ich fand es toll das die Perspektive gewechselt ist und man dadurch beide viel besser kennenlernt. Nicht nur das hier der Job der beiden auch eine Rolle spielt sondern die Mietsituation macht den eigentlich Reiz der Geschichte aus. Sie teilen sich nämlich ein Wohnung mit nur einem Bett, Tiffy schläft nachts darin wenn Leon arbeiten ist und Leon schläft tagsüber darin wenn Tiffy arbeiten ist. Der Verlauf der Geschichte ist toll, man lernt viele interessante Charaktere kennen, geht auf geheime Missionen um Menschen wieder zu finden. Spannung baut sich auch auf und Gefühle sind auch super beschrieben. Ich habe mich in dieser Geschichte sehr wohl gefühlt und jede Seite genossen. Ich war schon richtig traurig als sie wieder vorbei war . Fazit: Jeder der gerne besondere Liebesgeschichten mit Witz und interessanten Charakteren liest sollte dieses Buch auf keinen Fall verpassen. Ich habe gelacht, mitgelitten und gefreut und zudem habe ich mich in diese WG verliebt! Ich kann das Buch nur wärmstens empfehlen und es ist absolut ein Lesehighlight für mich!

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Tiffy wurde von ihrem Freund Justin wegen einer anderen Frau verlassen und kann nun nicht mehr bei ihm wohnen, weshalb sie dringend auf der Suche nach einer bezahlbaren Wohnung in London ist. Sie findet ein Inserat mit der Möglichkeit, eine Ein-Zimmer-Wohnung zu teilen. Krankenpfleger Leon, der im Nachtdienst auf einer Palliativstation arbeitet, sucht dafür eine Mitbewohnerin, die zu seinen Arbeitszeiten in seiner Wohnung wohnen kann. Es ist ein ungewöhnliches Arrangement und vor allem Tiffy kommt es seltsam vor, sich das Bett mit einem Fremden zu teilen. Tiffy und Leon kennen sich nur durch ein Telefonat, begegnen sich aufgrund ihrer Zeitabsprachen nicht und kommunizieren überwiegend durch Post-its miteinander. Dennoch entwickelt sich über die Monate eine Freundschaft. Tiffy möchte Leons inhaftiertem Bruder helfen und Leon kann Tiffy bei einem Projekt ihres Lektorats behilflich sein. Ihre Beziehung zu einander verändert sich, als Tiffy eines morgens verschläft und Leon unter der Dusche überrascht. Der Roman wird abwechselnd aus der Perspektive von Tiffy und Leon erzählt, wobei ich den Schreibstil, den die Autorin bei Leon im Unterschied zu Tiffy gewählt hat, als unangenehm empfand. Leon ist ein ruhigerer Zeitgenosse als die quirlige Tiffy, weshalb seine Gedankengänge überwiegend durch kurze, abgehackte Hauptsätze ohne Pronomen verfasst sind. Die wörtliche Rede wird ähnlich wie in einem Theaterstück wiedergegeben. Die Kapitel um Tiffy sind dagegen flüssiger zu lesen. Die Idee für die Geschichte fand ich reizend als Aufhänger für eine unterhaltsame Liebesgeschichte, auch wenn die Vorstellung, sich eine Wohnung nach Arbeitsplänen zu teilen, erst einmal abwegig ist und die Umsetzung nicht ganz so einfach ist, wie sie in dem Buch dargestellt wird. Am Anfang ist es interessant, die beiden unterschiedlichen Protagonisten kennenzulernen und zu erfahren, wie sie sich mit der neuen Situation arrangieren. Bis zum ersten, zufälligen Kennenlernen passiert allerdings nicht viel in Tiffys und Leons außergewöhnlicher WG. Die zahlreichen Nebenschauplätze - Leons Arbeit im Hospiz, seine Suche nach einem alten Freund eines Patienten, sein inhaftierter Bruder, Tiffys Freundschaften, ihre Therapiesitzungen und ihr plötzlich zudringlich werdender Exfreund - sind dagegen zu viel auf einmal, um einen Handlungsstrang davon ernsthaft zu vertiefen. So bleibt die Handlung oberflächlich, während man lange darauf wartet, dass etwas zwischen Tiffy und Leon passiert. Dann ist die beginnende intensivere Beziehung zwischen den beiden durch die Unsicherheiten auf beiden Seiten und die zögerliche Annäherung allerdings sehr realistisch dargestellt. "Love to Share" ist eine romantische Komödie, die mit einer interessanten Idee beginnt, jedoch für mich zu lange am eigentlichen Thema, sich in einen Fremden zu verlieben, vorbeigeht und bis zum vorhersehbaren Ende zu viele Längen aufweist.

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Meine Meinung Der Roman „Love to share – Liebe ist die halbe Miete“ stammt von der Autorin Beth O’Leary. Es ist das erste Buch der Autorin das es auch auf Deutsch zu lesen gibt. Mich hat hier ganz besonders der Titel und der Klappentext angesprochen. Daher habe ich auch ziemlich flott nach dem Laden des eBooks mit dem Lesen begonnen. Ihre Charaktere hat die Autorin gut gezeichnet. Ich konnte sie mir sehr gut vorstellen und auch die Handlungen waren für mich zu jeder Zeit gut nachvollziehbar. Tiffy und Leon, die beiden Protagonisten hier in dieser Geschichte, haben mir gut gefallen. Beide wirkten sie sympathisch auf mich. Leon wirkt vielleicht etwas schwierig, er geht auch sehr in seinem Job auf, lebt nur dafür. Bei ihm bedarf es eigentlich auch keiner großen Worte, er wirkte eher in sich gekehrt. Und dennoch hat er es mir eben angetan. Tiffy hingegen ist offen und lebensfroh. Gerade erst hat sie sich getrennt, eine Erfahrung die nicht wirklich schön für sie war. Der Leser erfährt hierzu nach und nach immer mehr, kann sich dann auch gut in sie hineinversetzen. Die beiden sind grundverschiedene und dennoch haben sie auch einiges gemeinsam. Neben den Protagonisten gibt es auch noch Nebenfiguren, die sich sehr gut ins Geschehen einfügen und jeder so ganz eigene Dinge mitbringen. Der Schreibstil der Autorin ist schön flüssig und so sehr gut zu lesen. Sie schafft es hier alles verständlich zu erzählen, immer auch gepaart mit einer guten Prise Humor. Geschildert wird das Geschehen abwechselnd aus den Sichtweisen von Leon und Tiffy. So folgt man ihnen als Leser immer sehr nahe, bekommt ihre Gedanken und Gefühle sehr gut mit und lernt sie auch viel besser kennen. Die Handlung selbst konnte mich dann gut für sich gewinnen. Es ist eine eher kurzweilige Geschichte, die mich aber dennoch eben mitnehmen konnte. Sie weiß gut zu unterhalten, auch wenn sie an manchen Stellen doch eher vorhersehbar gehalten ist. Mich hat dies aber nicht wirklich gestört, ich wolle wissen wie es letztlich weitergeht. Das Ende ist in meinen Augen dann gut gelungen. Ich empfand es als passend und gut gewählt. Es schließt diese Geschichte hier sehr gut ab und macht alles schön rund, entlässt den Leser dann am Ende auch zufrieden aus der Geschichte. Fazit Insgesamt gesagt ist „Love to share – Liebe ist die halbe Miete“ von Beth O’Leary ein kurzweiliger Roman, der mich auch gut für sich gewinnen konnte. Gut gezeichnete sehr gegensätzliche Charaktere, ein flüssig zu lesender angenehmer Stil der Autorin und eine Handlung, die ich als humorvoll und richtig süß empfunden habe, die mir aber manches Mal doch zu vorhersehbar wurde, haben mir unterhaltsame Lesestunden beschert. Durchaus lesenswert!

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Der Plan ist außergewöhnlich, und ich war sehr gespannt, ob er sich verwirklichen lässt. Tiffy und Leon haben sich noch nie gesehen. Die Mietvereinbarungen mit Tiffy wickelt Leons Freundin Kay ab, denn so ganz einerlei ist es ihr nicht, dass sich künftig eine fremde Frau mit ihm das Bett teilen soll, wobei ja jeder seine zugewiesene Betthälfte hat und sie nicht gemeinsam, sondern abwechselnd, zu unterschiedlichen Zeiten, dort wohnen und schlafen. Tiffy hat, was Kleidung und Interieur betrifft, einen ausgefallenen Geschmack, der stark von Leons Vorstellungen abweicht. Als dieser das erste Mal nach Tiffys Einzug seine Wohnung betritt, findet er einige Veränderungen vor, die ihm gar nicht behagen. Die Situationen sind so lebendig und amüsant beschrieben, dass ich ständig schmunzeln musste. Überhaupt prallen da zwei grundverschiedene Charaktere aufeinander, denn Leon ist ein eher ruhiger, zurückhaltender und sachlicher, dabei sehr sympathischer Mensch, während Tiffy schon ein klein wenig chaotisch ist, aber auf sehr liebenswerte Art. Ich mochte beiden Protagonisten von Anfang an, und auch die meisten weiteren Charaktere, insbesondere Tiffys Freunde, Leons Bruder und seine Lieblings-Patienten, sind überzeugend dargestellt, und man muss sie einfach gern haben. Zwischen Tiffy und Leon kommt es zu einem regen Schriftverkehr, den sie über Post-its abwickeln, die sie überall in der Wohnung platzieren. Man ahnt sehr bald, dass dieses Arrangement nicht dauerhaft gut gehen kann, und es kommt auch im Lauf der Zeit zu einigen sehr amüsanten Situationen. Anfangs hätte ich nicht erwartet, dass sich dieser Roman für mich derartig zum Pageturner entwickelt. Leons und Tiffys Geschichte ist so kurzweilig und interessant geschrieben, dass man ständig weiter lesen möchte. Bei allem Humor und der Romantik, die sich im Laufe der Geschichte einstellt, spricht das Buch jedoch auch ernste Themen an, denn sowohl Tiffy als auch Leon haben private Probleme, die sie belasten und mit denen sie sich ständig auseinandersetzen müssen. Hier erweisen sich die beiden Protagonisten als starke Charaktere, die jede Menge Empathie aufbringen, auch müssen beide über ihren Schatten springen, um letztendlich ihr Glück zu finden. Beth O‘Leary hat hier einen eindrucksvollen Debütroman geschrieben. Die Geschichte, die sie erzählt, ist herzerwärmend und besonders, ein wundervoller Liebesroman mit Höhen und Tiefen und tollen, glaubwürdigen Charakteren.

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Buchhandlung Zweymüller

Von: Verena Lechner aus Baden

18.01.2019

Die Idee das sich zwei Menschen eine Wohnung teilen aber sich nicht kennen hat mir von Anfang an sehr gut gefallen, und Beth O`Leary hat daraus eine wundervolle Unterhaltende Geschichte gemacht die kurzweilig, aber dennoch mit Tiefgang aus dem Leben zweier Menschen besteht die nur anhand von Post its miteinander kommunizieren.

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