Leserstimmen zu
Love to share – Liebe ist die halbe Miete

Beth O'Leary

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€ 9,99 [D] inkl. MwSt. | € 10,30 [A] | CHF 14,50* (* empf. VK-Preis)

ein sehr schönes Buch für den Urlaub. Leichte Unterhaltung mit tollen Figuren. Ideal für einen Tag im Strandkorb.

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Ich lese selten Klapptexte, hierbei wurde ich von den sozialen Portalen neugierig gemacht und habe mich von dem Klapptext, informieren und begeistern lassen. Die Geschichte beginnt mit soviel emotionalen Ballast und Verwirrungen, lassen einen die Hauptprotagonistin direkt ins Herz schließen und begeben uns mit ihre in das Abenteuer recht ungewöhnlichen Wohnsituation. Tiffy ist eine liebevolle und herzliche Persönlichkeit, zeigt sich amüsant und voller Lebensfreude, hat aber auch ihre Schwächen und durchlebte in der letzten Beziehung nicht nur Sonnenschein. Leon ist im Gegensatz zu ihr recht introvertiert, für sich und Worte müssen von ihm Wichtigkeit bewirken. Er ist ein engagierter Krankenpfleger und voller Elan zu seinen Patienten, die leider an einer schweren Krankheit leiden. Die Unterschiede der Charakter könnten nicht größer sein, so dass die Wohnsituation perfekt scheint, bis Sie sich angefangen über Kleinigkeiten mit Postits austauschen. Eine ungewöhnliche Annäherung entsteht, so dass beide sich fühlen, als ob sie den anderen schon kennen und doch die Distanz bewahren. Die Geschichte zieht somit in ihren Bann und man ist erwartungsvoll darauf gespannt ob die Hauptprotagonisten sich jemals begegnen und dann auch der Funke dabei überspringt!? Ich war sofort im Geschehen versunken und habe durch Tiffys Schicksalsschläge und dem Versuch das Erlebte zu verarbeiten nervenaufreibend an den Lippen der Autorin gehangen. Der Lesefluss war fesselnd so dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Ins besonders hat mich ihre Stärke erstaunt und wie sie versucht, sich nicht unterzukriegen zu lassen, jeder Situation etwas Positiven zu sehen und mit Hilfe des Humor dies köstlich zu untermauern. An Ihrer Seite sind ihre Freude, die muss man unbedingt auch erwähnt haben, nicht nur dass sie ihr immer einen Rückhalt bieten, sind sie zur Stelle wenn Rat und Tat verlangt wird. Eine tolle Kombination von vernünftiger Gertly, beratenden Mo und verrückter Rachel. Eine wundervolles gefühlvolles Werk, was mich begeistert und zufrieden zurück lässt. Herausstechend waren die Hauptprotagonisten an sich, so dass sie erst mal einzeln als Herz wachsen und dann in Zwiespalt auf die Veränderungen, ihre Charakterstärke und Sympathie überzeugen als auch involviert in die folgenden Geschehnissen reißen. Als Botschaft erlangt man beim Fazit noch dass jede Stärke erst gefestigt werden muss, die Selbstfindung und das Selbstbewusstsein mit Hilfe und Beratung zu erstaunlichen Ergebnissen und Ansichten führen kann. Schlussendlich muss ich noch erwähnen, dass jeder Buch- und Verlagsmensch bei diesem Werk seine Freude haben wird, man tauscht in die kreativen Prozesse im Verlagswesen ein und bekommt perfekte realistische Einblicke als auch amüsante Arten der Vermarktung geboten. Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an den Verlag. Trotz der Bereitstellung hat dies in keiner Weise meine ehrliche Meinung zum Buch beeinträchtigt. #Lovetoshare #LiebeistdiehalbeMiete #BethOLeary #Diana #RandomHOuse #BloggerPortal #werbung

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Tiffy braucht schnell eine günstige Wohnung in London - und Leon braucht Geld. Da er Nachtschicht arbeitet, vermietet er seine Wohnung also in genau dieser Zeit und am Wochenende, denn das ist die perfekte Lösung für beide: Sie hat eine Bleibe, er bekommt Geld dafür. Sie sehen sich also nie, teilen sich aber immer wieder die unterschiedlichsten Dinge mit - über Post-its. So scheinen sie sich kennenzulernen und auch mehr über den jeweils anderen zu erfahren. Da wäre der Bruder von Leon, der im Gefängnis sitzt - zu Unrecht. Und Tiffys Ex Justin, weshalb sie diese Wohnung so schnell gebraucht hat. Vom Buch hatte ich schon einiges gehört, von daher war ich auf die Umsetzung sehr gespannt und noch mehr auf das Hörbuch ja. Mit den beiden Sprechern hat man hier wirklich eine gute Besetzung ergattert. Anna Carlsson spricht Tiffy, was für mich gut gepasst hat. Ebenso Oliver Wnuk, der auch in optischer Hinsicht für mich gut zu Leon gepasst hat, ebenso mit seiner sehr angenehmen Stimme. Beide schaffen es, dass man sich die Geschichte wirklich sehr gut vorstellen kann. Die Geschichte ist gut verständlich, wenngleich es manchmal sehr turbulent ist. Mir war manches ein bisschen zu sehr in die Länge gezogen, die weiblichen psychischen Probleme im Hörbuch kommen hingegen der Männerwelt eher übertrieben vor. Nun ja, so also das Empfinden. Ich kann mir manches von Tiffy durchaus so vorstellen, allerdings war dies teilweise schon etwas überdreht. In manchen Momenten war das Zuhören wirklich schön, die emotionalen Szenen waren einfach schön, es war ein regelrechtes Mitfiebern mit den Protagonisten. Auch die Art, wie sie sich lange einander mitteilen, nämlich mit Post-its, fand ich lustig und gelungen. (Ein bisschen befremdlich war für mich hingegen die Art und Weise, wie man einem Menschen, den man nicht kennt, ein Küsschen-Post-It hinterlässt. Aber gut, vielleicht bin ich einfach eine andere Generation? Oder sehe das ein bisschen andes...) Das Hörbuch geht knapp über neun Stunden Spielzeit, was ich als ein bisschen zu lange empfunden habe. Sicher habe ich schon andere ausführliche Hörbücher gehört, aber hier war es für mich einfach ein wenig zu lange. Die Geschichte ist absolut unterhaltsam, lustig, gerade der Humor ist immer wieder so, dass man schon sehr schmunzeln muss. Manchmal kann man sich richtig mit in die Geschichte hineinversetzen. Eine wirklich abwechslungsreiche Story, die mir im Gesamten doch gut gefallen hat, für mich aber kürzer und mit weniger Problemen behaftet einfach angenehmer gewesen wäre. Von mir gibt es 4 von 5 Sternen und eine Empfehlung.

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Meine Meinung: Ich fand den Klappentext sehr ansprechend und die Idee der Wohngemeinschaft der besonderen Art ganz interessant. Die Geschichte wird immer abwechselnd aus Tiffys und Leons Sicht geschrieben und so lernt man die Charaktere sehr gut kennen. Tiffy ist besonders, sie ist bunt, sie ist schillernd, sie ist aber auch unsicher und eingeschüchtert von ihrem Ex. Leon hingegen hat eine ganz besondere Art sich auszudrücken, so wird sein Text in kurzen Sätzen, teilweise komplett ohne Pronomen erzählt. Ich muss gestehen, ich hatte zu Beginn Startschwierigkeiten mit dem Buch. Leons Erzählart ist ungewöhnlich und gewöhnungsbedürftig, Tiffy fand ich zu Beginn unglaublich naiv, fast schon nervig. Aber die Beiden sind mit von Seite zu Seite immer mehr als Herz gewachsen. Und letztendlich war ihre Geschichte, das ganze Drumherum einfach nur sehr schön zu erfahren und es hat mich sehr berührt. Man sollte allerdings wechselnde Perspektiven mögen, denn der Stil der Beiden ist völlig unterschiedlich. Allerdings merkt man dadurch auch immer, wer gerade erzählt. Fazit: Nachdem ich die beiden richtig kennenlernen durfte und mich an ihre Eigenheiten gewöhnt hatte, mochte ich das Buch richtig gerne. Es war besonders, einfühlsam und sehr unterhaltend. Ich kann es nur wärmstens empfehlen.

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Mit der Protagonistin Tiffy musste ich erst einmal warm werden. Aber sie wurde mich dann doch recht schnell sympatisch. Sie ist eine offene, lebhafte und starke Frau. Leon hingegen ist der ruhige Part. Beide wollen sich eine Wohnung teilen und ein Bett - obwohl sie sich gar nicht kennen und sich so schnell auch nicht kennen lernen werden, denn sie nutzen die Wohnung zu unterschiedlichen Zeiten. Schräg, oder? Es gibt zwei Sprecher Anna Carlsson, die Tiffy spricht, und Oliver Wnuk spricht den Part von Leon. Beide Sprecher haben sich wirklich Mühe gegeben und die amüsante Story wirklich gut umgesetzt. Ich habe ihnen gern zugehört und fand die Stimmen passend zu den Charakteren. Es hat wirklich Spaß gemacht diese Geschichte zu hören. Es war witzig und unterhaltsam. Ich kann jedem diese Geschichte empfehlen, eine sehr ungewöhnliche WG die sich zu einer Lovestory anbahnt. Es ist mal etwas anderes, dass auch mal ganz ohne Kitsch auskommt.

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Bei diesem Buch habe ich mir sehr von den ganzen positiven Meinungen und dem süßen Klappentext anstecken lassen, da ich dachte das es eine nette Liebesgeschichte mit dem gewissen Etwas für Zwischendurch ist. Leider konnte ich von Kapitel zu Kapitel den Hype um dieses Buch weniger verstehen. Natürlich sind unsere Geschmäcker unterschiedlich, was auch ganz wunderbar ist, aber in diesem Fall hat die Geschichte meine nicht getroffen. Aus der Not heraus lässt sich Tiffy auf einen ganz ungewöhnlichen Wohnungsdeal ein, da sie tagsüber arbeitet und Leon nachts. Sie teilen sich somit eine Wohnung und ganz besonders das Bett. Diese Idee hat mich unglaublich neugierig gemacht auf das Buch, da es mal eine etwas andere Idee war und ich wissen wollte wie das denn gut gehen kann und ob die beiden sich wirklich nicht begegnen würden. Das Buch ist aus verschiedenen Perspektiven geschrieben, die sich abwechseln. Zum einen gibt es Kapitel aus der Sicht von Tiffy mit einem leichten und lockeren Schreibstil und auf der anderen Seite haben wir Kapitel aus der Sicht von Leon, die mir ganz besonders Probleme bereitet haben. Damit eine deutlichere Abgrenzung der beiden entsteht, wurde für ihn ein etwas anderer Schreibstil gewählt, um somit mehr seine Persönlichkeit zu verdeutlichen. Seine Kapitel bestehen aus kurzen, ziemlich abgehackten Sätzen und die Art und Weise wie die direkte Rede umgesetzt wurde, ist sehr ungewöhnlich und sollte vermutlich besonders sein, für mich hat es jedoch nur das Lesen erschwert. Beispiele: Leon (Seite 33) "Gespräch zum Thema Wohnung lief ganz anders als erwartet. Kay war ungewöhnlich wütend. Schien sich über die Vorstellung aufzuregen, dass jemand außer ihr in meinem Bett schläft." Leon (Seite 61) Holly:"Du warst am Wochenende hier." Ich:"Kurz, ja. Sie brauchten meine Hilfe. Personalmangel." Holly:"Warst du da, weil ich nach dir gefragt habe?" Durch diese erschwerten Bedingungen beim Lesen, hatte ich ehrlich gesagt schon nach nur wenigen Kapiteln wenig Lust weiter zu lesen. Doch die allgemeine Begeisterung hat mich angespornt weiter zu machen und herauszufinden, was denn das Tolle an dieser Geschichte ist. Mit der Zeit wurde das Lesen dann auch besser und etwas flüssiger, da man sich an den ungewöhnlichen Stil gewöhnt. Die Geschichte im allgemeinen wurde auch interessanter und ganz besonders der Aspekt, dass Tiffy und Leon mit kleinen Zettelchen innerhalb der Wohnung kommuniziert haben, hat mir besonders gut gefallen. Meine Begeisterung gegenüber der Geschichte ist dadurch zwar angestiegen, aber hielt leider nicht sehr lange an, denn beide Protagonisten haben noch einen Nebenstrang, der zwar ernste Themen enthält aber meiner Meinung nach zum Teil zu ausführlich behandelt wurde und sich somit oft in belanglosen Ausführungen verloren wurde. Dadurch bekommt das Buch einige Längen, die sich sehr ziehen und man einfach nur darauf wartet bis es endlich mit Tiffy und Leon weiter geht. Zum Ende hin ging es dann plötzlich leider viel zu schnell mit den Geschehnissen, sodass das Gleichgewicht nicht ganz ausgewogen ist. Mit den Protagonisten bin ich leider von Anfang bis Ende nicht wirklich warm geworden. Tiffy's Gefühls- und Gedankenwelt ist zwar gut geschrieben, aber dennoch war sie mir irgendwie nicht sympathisch. Bei Leon konnte ich mir so gut wie gar kein Bild von ihm und seinen Gefühlen machen. Vermutlich lag dies zum größten Teil an seiner Erzählweise und das dadurch jegliche Gefühle verloren gegangen sind, da große Beschreibungen an dieser Stelle nicht reingepasst haben. Fazit: Die ursprüngliche Idee finde ich wirklich klasse und sehr süß. Leider ist es meiner Meinung nach an der Umsetzung gescheitert, da diese nicht unbedingt den Geschmack von jedem trifft, dadurch das sie sehr speziell ist. Alles in allem konnte mich die Geschichte jedoch nicht so richtig begeistern.

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Der Klappentext des Buches hat mich von Anfang an angesprochen, da es sich um eine Ausgangssituation handelt, die ich bisher bei keinem Buch erlebt habe. Momentan möchte ich ein wenig von diesen 0815 Lovestorys wegkommen, „love to share“ klang daher perfekt. In „Love to share“ geht es um unsere beiden Protagonisten Leon und Tiffy, die momentan eher knapp bei Kasse sind, und so ergibt es sich, dass die beiden sich nicht nur eine Wohnung, sondern auch ein Bett teilen. Dabei bekommen sie sich jedoch nie zu Gesicht, da Tiffy jeweils tagsüber arbeitet, während Leon Nachtschichten übernimmt. In der Wohnung verteilt hinterlassen sie einander regelmässig kurze Notizen auf Post-Ist, was nicht nur die beiden, sondern auch mich während des Lesens immer wieder zum Schmunzeln gebracht hat. Über diesen eher unkonventionellen Weg lernen sich die beiden immer besser kennen. Bereits nach den ersten paar Seiten konnte mich dieses Buch komplett fesseln. Die Autorin hat den Protagonisten einfach so einen tollen Humor gegeben, ich musste so oft lachen! Das ganze Buch ist abwechselnd immer wieder aus Tiffys und aus Leons Sicht geschrieben. Dabei verwendet die Autorin einen komplett anderen Schreibstil, was super zu den jeweiligen Charakteren passt und auch für den Leser eine willkommene Abwechslung bietet. Etwas, was ich besonders toll fand, ist, dass es nicht nur um die beiden an sich geht, sondern die Charaktere jeweils noch eigene Probleme haben, um die sie sich kümmern müssen. Leon hat einen Bruder, der unschuldig im Gefängnis sitzt und Tiffy hat Probleme mit ihrem Exfreund, von dem sie immer noch nicht richtig losgekommen ist. Dabei hat man auch sonst immer wieder Einblicke in den Arbeitsalltag der beiden, wo sich immer mal wieder spannende Situationen ergeben. Fazit: Von der ersten bis zur letzten Seite genau mein Ding! Extrem humorvoll, auf keiner Seite langweilig, wundervoller Schreibstil und für meinen Geschmack ein perfektes Ende. Grosses Kompliment an die Autorin!

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Zum Inhalt: Als Tiffy sich von ihrem Freund trennt, fällt es ihr schwer, eine für sie bezahlbare Wohnung in London zu finden. Da kommt ihr die Anzeige von Leon gerade recht, der seine Wohnung tagsüber und am Wochenende vermietet, da er nachts als Palliativpfleger arbeitet und die Wochenenden bei seiner Freundin verbringt. Trotz der Bedenken ihrer Freunde geht Tiffy auf das Angebot ein, sich Wohnung und Bett mit einem Fremden zu teilen, den sie nie treffen wird ... Meine Meinung: Mit ihrem Erstlingswerk hat die Autorin einen bezaubernden Liebesroman geschrieben, der nicht nur durch die ausgefallene Grundidee, sondern auch immer wieder durch amüsante Momente gut unterhält. Ein, aus meiner Sicht, gelungener Schachzug ist es, dass die Story abwechselnd aus Tiffys Sicht sowie aus der von Leon erzählt wird. Dadurch wird weiterer Schwung hineingebracht. Obwohl es viele lustige Situationen im Buch gibt, bleibt die Geschichte an sich ernsthaft. Ein Aspekt, der gerade auch durch die Szenen aus Leons Beruf untermauert wird. Wenn auch manche Situationen ein wenig weit hergeholt erscheinen, passen sie doch zum Verlauf des Romans und machen ihn „rund“. Fazit: ein Liebesroman, der mich gut unterhalten hat und definitiv nicht kitschig war

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