Leserstimmen zu
Die andere Frau

Michael Robotham

Joe O'Loughlin und Vincent Ruiz (11)

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Bis vor diesem Roman konnte ich nicht mal sagen, ob es ein Psychothrillermeins ist, lach. Krimis liebe ich, doch wenn man testen darf kann man ja mal ausprobieren, freu! Die andere Frau --- Michael Robotham In den frühen Morgenstunden erhält der Psychologe Joe O'Loughlin einen alarmierenden Anruf: Sein Vater William ist Opfer eines brutalen Überfalls geworden und liegt im Koma. Joe eilt ins Krankenhaus – und hält schockiert inne, als er das Zimmer betritt. Denn am Bett seines Vaters sitzt nicht Joes Mutter Mary, sondern eine völlig Fremde, tränenüberströmt, mit blutbefleckten Kleidern und der absurden Behauptung, Williams Ehefrau zu sein. Wer ist sie wirklich? Bekannte, Geliebte, verwirrte Seele – Mörderin? Gegen den Willen der Polizei beginnt Joe, eigene Ermittlungen anzustellen. Und muss erkennen, dass er für die Wahrheit einen hohen Preis bezahlt … Soweit der Klappentext. Ich muss gestehen, es war mein erstes Buch dieses Autors. Wie mir im Nachhinein klar wurde ist dies nicht der erste Psychothriller um JoeO`Loughlin. Dies stellt absolut kein Problem dar, man kann ohne Vorkenntnisse ungehindert eintreten in ein Netz aus Wahrheit, Lüge und falschen Fährten! Der Erzählstil erinnert viel mehr an einen Roman, als an einen Psychothriller. Zum Glück, hi, hi. Im Vordergrund stehen eindeutig die Familie und viele Bekannte, deren Charaktere es zu einem spanneneden Ganzen machen. Ich konnte es kaum aus der Hand legen! Gut, dass nicht Gewalt und zu viel Grauen die Oberhand hatten! Da dieses Buch aktuell unter den Bestsellern zu finden ist, könnt ihr es bestimmt auch in örtlichen Buchhandlungen finden. ✰✰✰✰✰

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Sehr spannend

Von: Suse

28.02.2019

In den frühen Morgenstunden erhält der Psychologe Joe O'Loughlin einen alarmierenden Anruf: Sein Vater William ist Opfer eines brutalen Überfalls geworden und liegt im Koma. Joe eilt ins Krankenhaus – und hält schockiert inne, als er das Zimmer betritt. Denn am Bett seines Vaters sitzt nicht Joes Mutter Mary, sondern eine völlig Fremde, tränenüberströmt, mit blutbefleckten Kleidern und der absurden Behauptung, Williams Ehefrau zu sein. Wer ist sie wirklich? Bekannte, Geliebte, verwirrte Seele – Mörderin? Gegen den Willen der Polizei beginnt Joe, eigene Ermittlungen anzustellen. Und muss erkennen, dass er für die Wahrheit einen hohen Preis bezahlt … Der Autor: Michael Robotham wurde 1960 in New South Wales, Australien, geboren. Er war lange Jahre als Journalist für große Tageszeitungen und Magazine in London und Sydney tätig, bevor er sich ganz seiner eigenen Laufbahn als Schriftsteller widmete. Mit seinen Romanen sorgte er international für Furore und wurde mit mehreren Preisen geehrt. Michael Robotham lebt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in Sydney. Meine Meinung: Die Idee der Geschichte hat mich sehr angesprochen, so musste ich das Buch lesen. Das es sich hier um einen Band einer Reihe handelt, wusste ich nicht. Ich hatte jedoch beim lesen auch keine Schwierigkeiten in die Geschichte zu finden. Ich finde der Autor hat hier wieder eine spannende Story kreiert. Ich mochte die Handlung und die Spannung die bereits am Anfang des Buches vorherrscht. Die Protagonisten waren gut gezeichnet und es hat großen Spaß gemacht ihnen zu folgen. Ich finde der Autor kann einfach schreiben. Ich habe durchweg gute Unterhaltung bekommen und das Buch in kürzester Zeit gelesen. Sehr spannend mit bildhaft. Gute Charaktere und eine mysteriöse Handlung. Man möchte unbedingt wissen was dahinter steckt. Was ich etwas schade finde, das dieses Buch der Aufmachung von „Die Rivalin“ sehr ähnelt und man so den Eindruck bekommen könnte, es handelt sich hier um ein allein stehend Buch. Mir ist nicht aufgefallen das es der Teil einer Reihe ist. Was kein Problem aber das hätte man ja anders lösen können. Ansonsten eine klare Empfehlung!

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Es ist das erste Buch, das ich von diesem Autor gelesen habe und es hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Sein erstes Buch "Adrenalin" wurde sofort ein Bestseller, dem weitere Bücher inzwischen in Millionenfacher Auflage in 25 Sprachen übersetzt, folgten. Während es in den bisherigen 10 Bänden, um verschiedene Serienkiller geht, bringt uns hier die Handlung den Hauptgestalten der anderen Bücher, den Psychologen Joe O'Loughlin und seine Familie näher. Joe O'Loughli, der seine Frau vor 2 Jahren verloren hat und trotz aller Trauer versucht seinen beiden Töchtern ein liebevoller Vater zu sein, kommt durch die Nachricht, dass sein Vater William nach einem Unfall, oder war es ein brutaler Überfall..., im Koma liegt, in eine Spirale unerwarteter Ereignisse. Am Schlimmsten für ihn ist, dass er erfahren muss, dass sein Vater ein Doppelleben geführt hat. Sehr feinfühlig und überzeugend entwickelt der Autor die psychologischen Hintergründe dieses Leben und der grausamen Tat. Da Joe sich in einem Geflecht aus Lügen, Vermutungen, falschen Freunden wiederfindet, bittet er seinen Freund und jahrelangen Wegbegleiter bei der Aufdeckung schwerer Verbrechen, Vincent Ruiz, um Hilfe. Wird es beiden gelingen, den wahren Täter zu ermitteln? Welche Rolle spielt die Frau, der Joe am Bett seines Vaters in der Intensivstation begegnet und wieviel weiß seine Mutter vom wahren Leben ihres Ehemannes? Anders als bei gewohnten Thrillern, wird hier sehr psychologisch bei der Spurensuche vorgegegangen. Doch das mindert in keinem Fall die Spannung im Handlungsablauf. Die einzelnen Charaktere sind sehr gut herausgearbeitet worden und beim Lesen hofft und bangt man mit den Akteuren. Besonders Joe ist mir sehr ans Herz gewachsen. Da er trotz seiner Parkinson Erkrankung versucht, immer für seine Familie da zu sein und an seine körperlichen Grenzen geht, um diesen Fall schnell zu lösen. Unerwartete Wendungen in der Handlung erwarten den Leser und er wird selbst angeregt, Schlußfolgerungen auf den Täter und den Grund für das Verbrechen zu ziehen. Ich werde nun auch die anderen bereits erschienenen Bücher von Michael Robotham lesen und kann diesen Thriller nur weiterempfehlen.

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Dieser elfte Band hebt sich ein wenig von den vorherigen ab, da sich das Buch diesmal voll und ganz auf Joe O'Loughlin und sein familiäres Umfeld konzentriert. Während sein 80-jähriger Vater William, einst anerkannter Mediziner und Professor für Chirurgie - ein Spezialist auf seinem Gebiet - nach einem Überfall auf der Intensivstation um sein Leben kämpft, wird die heile Welt der Familie auch durch das Auftauchen der "anderen Frau" vollkommen auf den Kopf gestellt. Joes Verhältnis zu seinem Vater war schon immer sehr distanziert, er hätte sich mehr Nähe zwischen ihnen gewünscht. Der Vater wirkte immer unnahbar und sehr konservativ. Das Konfliktpotential zwischen den beiden war immer Recht hoch. Aber kannte Joe ihn wirklich? Oder hat er nur gesehen, was er sehen wollte? Die Erinnerungen an seine Kindheit erscheinen gleichzeitig wie eine Art Aufarbeitung. Gemeinsam mit Vincent Ruiz macht sich Joe auf die Suche nach Antworten. Und nach der Wahrheit. Dabei stößt er auf eine riesiges Netz aus Lügen und Geheimnissen und der Überfall entwickelt sich zu viel mehr. Der ursprünglich vielleicht nicht so super spannende Plot entwickelt durch Lügen, Lügen, Lügen und viele falsche Fährten und Wendungen eine wahnsinnige Dynamik, die mich wie ein Sog in seinen Bann gezogen hat. Alle beteiligten Charaktere sind fantastisch gezeichnet und sehr gut ausgearbeitet und auch die Nebenfiguren zeigen sehr viel Tiefgang. Ein fantastischer Psychothriller bei dem man so im Fluss ist, dass man nicht aufhören mag zu lesen! Packend geschrieben, sprachlich top - Robotham eben! Da macht Lesen wirklich Spaß!

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Inhalt Joes Vater wird niedergeschlagen und liegt im Koma. Als er ihn besucht, sitzt eine fremde Frau am Bett seines Vaters und behauptet, seine Ehefrau zu sein. Wer ist diese Frau? Sagt sie die Wahrheit, oder erfindet sie perfide Lügen? Je weiter Joe gräbt, desto mehr zweifelt er an der Vergangenheit. Eigene Meinung Als ich das Buch beendet habe, musste ich weinen. Joe ist mir einfach über die vielen Fälle/Bücher so sehr ans Herz gewachsen. Ich kann den Gedanken kaum ertragen, dass ich ihn jetzt eine lange Zeit nicht wiedersehen werde. Natürlich mag ich Ruiz ebenso, aber er kommt nicht ganz so häufig vor wie früher, bleibt bis auf ein paar Ausnahmen eher im Hintergrund. Die Geschichte scheint erst harmlos zu beginnen, dreht dann aber schnell in eine ganz andere Richtung ab. Es war wirklich faszinierend gemeinsam mit Joe in der Vergangenheit seines Vaters zu graben und immer mehr Geheimnisse aufzudecken, wodurch anfangs mehr Fragen als Antworten aufgeworfen wurden. "Die andere Frau" ist ausnahmslos spannend, wie Robothams Romane vorher. Es entwickelt sich rasant und fügt sich am Ende zu einem gut konstruierten Gesamtbild zusammen. Fazit Ich hoffe, dass bis zu Robothams nächsten Buch mit Joe nicht so viel Zeit vergeht. Möge Joe in seinen Büchern ewig lebendig bleiben!

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Lange habe ich auf die Fortsetzung der Joe O’Loughlin Reihe gewartet. Deswegen musste ich das Hörbuch gleich hören. Mangels Zeit und nicht weil es nicht spannend war, habe ich 11 Tage für das Hörbuch gebraucht. Aber eigentlich wollte ich es ja auch genießen. Es war ein Vergnügen dem Sprecher des Hörbuches, Johannes Steck, zuzuhören. Um was geht es: Joe`s Vater wird niedergeschlagen und kommt mit lebensgefährlichen Kopfverletzungen ins Krankenhaus. Der Psychologe der an Parkinson leidet, eilt ins Krankenhaus und findet dort eine Frau an der Seite seines Vaters vor, die er nicht kennt. Er ist entsetzt als sie sich sogar für seine Ehefrau ausgibt. Joe lässt sie verhaften und muss tags drauf feststellen, dass sie die Wahrheit sagt. Der Vater dem er eigentlich nie nahe stand, führte mehr als 20 Jahre ein Doppelleben. Niemand wusste davon. In diesem Hörbuch erfährt man viel aus dem Privatleben von Joes Familie. Mir hat das gefallen. Ich mag es, wenn man näheres über die Protagonisten erfährt. Eigentlich dachte ich nach 2 Stunden das Hörbuch ist gleich zu Ende. Da fehlten aber noch 8 Stunden. Keine Angst es wird nicht langweilig. Denn Joe fängt an zu graben und gräbt immer tiefer. Was er zu Tage fördert ist natürlich nie gut und als Hörer hat man natürlich den nächsten Verdächtigen. Ex Cop Vincent Ruiz ist natürlich auch wieder im Spiel und unterstützt Joe O’Loughlin tatkräftig. Während Joe William O’Loughlins Leben umkrempelt, muss er sich auch um seine Tochter Emma kümmern. Sie hat es in der Schule nicht leicht, weder mit Schülern noch Lehrern. Den Tod seiner Frau haben weder er noch Emma überwunden. Wie es endet wird nicht verraten. Den Täter hatte ich weder im Verdacht noch im Visier. Der Autor Michael Robotham ist einer der Besten seines Genres, es gab nichts was er hätte besser machen können. Mir hat das spannende Hörbuch sehr gut gefallen. Aus diesem Grund vergebe ich 5 Sterne.

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MEINE MEINUNG: Die Geschichte dreht sich um den Protagonisten Joe O’Loughlin, von Beruf Psychologe, dessen Vater brutal zusammengeschlagen wird und nach diesem Überfall im Koma liegt. Zunächst sollte ich noch erwähnen, dass das Buch Teil einer Serie ist (ich meine sogar schon der elfte Teil). Das tut aber überhaupt nichts zur Sache, da ich die Vorgängerromane nicht kenne und trotzdem bestens mit diesem hier zurechtkam. Joe erfährt von dem Überfall an seinem Vater William und eilt daraufhin sofort ins Krankenhaus, wo er am Krankenbett einer Frau begegnet, die er noch nie zuvor gesehen hat. Sie ist blutüberströmt und behauptet Williams Frau zu sein. Joe ist natürlich fassungslos, da sein Vater mit seiner Mutter verheiratet ist und schenkt der Unbekannten keinen Glauben. Das bildet damit auch den Kern der Geschichte – wer ist diese Unbekannte und was hat sie möglicherweise mit dem Überfall zu tun? Oder kommt doch alles ganz anders als gedacht? Es dauert ein wenig bis die Handlung an Fahrt aufnimmt, etwa in der Mitte kommt dann die überraschende Wende. Trotzdem ist es auch bis dahin nicht langweilig. Man erfährt viel über Joe, seine Familie und auch über die Unbekannte an Williams Bett. So keimt langsam aber sicher auch ein Verdacht auf, aber trotzdem hatte ich ständig das Gefühl im Dunkeln zu tappen. Alles schien irgendwie zu offensichtlich. Mit der Zeit spitzt sich dieser Verdacht immer weiter zu, nur um am Ende doch als falsch entlarvt zu werden. Der Protagonist Joe und alle anderen Nebencharaktere haben mir sehr gut gefallen. Die Personen haben Tiefgang und es gibt genügend Einblicke, um sie gut kennenzulernen und sich sein eigenes Bild zu machen. Auch die Geschichte ist total interessant erzählt, viele verschiedene Handlungsstränge sind gut miteinander verstrickt und ergeben ein wunderbares Ganzes. Auch die Familiengeschichte von Joe ist sehr interessant zu verfolgen und bringt den Protagonisten dem Leser nahe, auch wenn das nicht unbedingt von Wichtigkeit ist, für das Voranschreiten der Handlung. Gegen Ende wird dann klar, wer hinter dem schrecklichen Überfall steckt. Auch wenn die Motive die ganze Zeit schon irgendwie präsent waren, ist es mir überhaupt nicht aufgefallen und so wurde ich letztendlich noch sehr überrascht. Als Joe klar wird, wer hinter dem Verbrechen steckt, kommt es auch noch zu reichlich Action und einem erneuten Spannungsaufschwung, sodass man gar nicht mehr aufhören will zu lesen bzw. hören. Das Ende fand ich richtig schön, auch wenn es noch ein bisschen mehr „Happy“ hätte sein dürfen. Wichtig ist an dieser Stelle vielleicht noch zu erwähnen, dass die Lesestimme von Johannes Steck total angenehm ist, da ich ja das Hörbuch gehört habe. FAZIT: Eine super Geschichte, die viel Spannung und Geheimnisse mitbringt. Das Hörbuch hat mit richtig gut gefallen, da die Lesestimme sehr angenehm ist. Auch die Handlung war toll, mit einem überraschenden Ende und einer Vielzahl an verschiedenen Ereignissen, die gut miteinander verstrickt wurden. Ein toller Thriller, den ich nur empfehlen kann!

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Weiß zu unterhalten

Von: Dana G. aus Mestlin

21.01.2019

Vorsicht Spoiler "Die andere Frau" ist der elfte Fall für Joe O'Loughlin und Vincent Ruiz. Fast zwei Jahre sind vergangen nach dem Tod von Joes Frau und er kämpft sich durchs Leben, kämpft mit seiner Krankheit Parkinson, kämpft gegen Depressionen an und versucht seinen beiden Töchtern Emma und Charlie ein schönes Leben zu bieten und ein guter Vater zu sein. Er hat sich Hilfe bei einer Psychologin gesucht und als er sich eines Tages mit ihr trifft, erhält er einen Anruf und wird darüber in Kenntnis gesetzt, dass sein Vater mit schweren Kopfverletzungen im Krankenhaus liegt. Als er dort ankommt, erwartet er seine Mutter am Bett seines Vaters, doch dort sitzt eine fremde Frau, die sich als "seine andere Ehefrau" vorstellt. Joe hält das alles für einen schlechten Scherz. Als er sich die Verletzungen seines Vaters näher betrachtet, wird ihm schnell klar, dass das kein Unfall war... Michael Robotham hat einen sehr fesselnden Schreibstil und schon nach ein paar Seiten möchte man gar nicht mehr das Buch aus der Hand legen, weil man so intensiv in diese Geschichte hineingezogen wird und wissen möchte, wie es weitergeht. Ich bin froh, dass einige Zeit nach dem Tod von Joes Frau vergangen ist und man nicht mit dem ganzen ganzen Kummer seiner Familie konfrontiert wird, der verständlicherweise noch präsent ist, vor allem bei seiner kleinen Emma, und somit ein wenig auf Abstand geht. Positiv fand ich die Integrierung von Joes Familie, seinem Vater, der Mutter und seinen Schwestern. Von denen hat man in der Vergangenheit nicht so viel erfahren. Allerdings war ich teilweise ein wenig überfordert. Ich hatte den Eindruck, der Autor wollte einfach zu viel, was sich dann ein wenig negativ auswirkte. Trotzallem ein guter Krimi, mit einem nicht entbehrlichen Ruiz, der gut zu unterhalten vermag.

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