Leserstimmen zu
Die Schokoladenvilla – Goldene Jahre

Maria Nikolai

Die Schokoladen-Saga (2)

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Toller Roman

Von: Gabi

10.11.2019

Die Autorin entführt den Leser ins Stuttgart der 1920er Jahre. Mit ihrer detaillierten Erzählweise nimmt sie einen sofort mit in die Geschichte. Obwohl ich den ersten Band nicht gelesen habe, hatte ich sehr viel Vergnügen an dieser Familiengeschichte.

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Als ich mir den Klappentext vom Buch durchlas, erwartete ich ein gutes und ein recht fesselndes Buch. Und ich wurde nicht enttäuscht. Weshalb es auch nur wenige Tage dauerte, bis ich das Buch durchgelesen hatte. Was ich mir sehr gefallen hat, war, dass das Buch aus mehreren Sichten geschrieben war. Auch wenn ich am Anfang manchmal ein wenig Zeit gebraucht habe und zu wissen, aus welcher Sicht ein Kapitel geschrieben war, hat es sich am Ende immer wieder gelöst. Außerdem konnte man so in die verschiedenen Personen „hineinsehen“ und ihre Handlungen so besser verstehen. Des Weitern gefiel mir, dass die verschiedenen Personen in dem jeweiligen Gebiet auch den zugehörigen Dialekt gesprochen haben. Da ich selbst in Stuttgart lebe fand ich es super interessant, bestimmt Orte im Buch wieder zu erkennen und auch bestimmte schwäbische Worte. Eine besondere Spannung wurde auch durch die Enthüllung von Serafinas Vergangenheit erzeugt. Vor allem die Aufklärung einer folgenschweren Nacht in der Vergangenheit der Protagonistin sorgt dafür, dass man fast das ganze Buch über rätselt was in der Nacht passiert ist und wer ihr jetzt damit schaden will. Gefallen wird diesen Buch eher Frauen aber ich finde es ist nicht sehr schnulzig oder übermäßig romantisch geschrieben. Daher kann dieses Buch eigentlich jeder lesen und ich würde es auch jedem empfehlen der gerne Romane liest.

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Die Schokoladenvilla - Goldene Jahre

Von: Totto6

10.11.2019

Ein wunderbarer Schmöker für lange Herbstabende! Obwohl ich den ersten Band der Trilogie nicht gelesen habe, konnte ich sehr gut hineinfinden. (Die Personen werden am Ende des Buches vorgestellt). Sehr gut gefallen hat mir außerdem das Kapitel "Zur Historie" am Ende des Buches. Dort werden die historischen Hintergründe erläutert. Merkwürdig fand ich nur die Leseprobe zu Band 1 am Ende des Buches. Ein Buch für alle, die gern in vergangene Zeiten abtauchen und nebenbei ein wenig deutsche Geschichte auffrischen möchten!

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Eine perfekte Fortsetzung

Von: zauberblume aus Altdorf

10.11.2019

"Die Schokoladenvilla - Goldene Jahre" von der Autorin Maria Nikolai ist nun Band 2 der Schokoladensaga, in der die Familien Rothmann und Rheinberger die Hauptrolle spielen. Wieder befinden wir uns in Stuttgart, wo die Schokoladenfabrik der Rothmanns ihren Stammsitz hat. Mittlerweile sind einige Jahre ins Land gezogen. Wir schreiben das Jahr 1926. Mittlerweile führt Judith Rheinberger, die Tochter des verstorbenen Stuttgarten Schokoladenfabrikanten, zusammen mit ihrem Mann Victor die Schokoladenfabrik. Ihr Sohn Martin, der von Victor adoptiert wurde, studiert Musik. Und ihre kleine Tochter Vicky ist ein wahrer Sonnenschein. Nun bekommt die Familie Zuwachs. Victors Halbschwester Serafina zieht in das prächtige Familienanwesen ein. Schon bald fühlt sie sich in Stuttgart heimisch und dann lernt sie Anton kennen, in den sie sich Hals über Kopf verliebt. Doch Anton ist bereits vergeben. Aber es gibt auch dunkle Wolken am Horizont - die Schokoladenfabrik wird durch heimtückische Sabotageakte bedroht. Wer steckt da wohl dahinter? Und auch Serafina wird von der Vergangenheit eingeholt.... Wow - einfach wieder spitzenmäßig. Der Schreibstil der Autorin hat ich auch in Band 2 begeistert. Die Geschichte hat ich von der ersten Seite an wieder in ihren Bann gezogen. Ich treffe auf viele alte Bekannte und lerne auch neue Charaktere kennen. Alle sind so wunderbar beschrieben, ich kann mir jeden einzelnen gut vorstellen. Judith hat ihre Leidenschaft für Schokolade nicht verloren. Gerne würde ich sie mal in ihrer Versuchsküche besuchen und ihre Leckereien probieren. Ich habe den Geruch der Schokolade direkt in der Nase. Und dann ist da der Familienzuwachs Serafine, die sich hier bald wohlfühlt, jedoch von ihrer Vergangenheit eingeholt wird. Außerdem verliebt sie sich ausgerechnet in einen Mann, der kurz vor der Verlobung steht, ob das gut geht? Und dann diese heimtückischen Sabotageakte, die manchmal für Gänsehautfeeling sorgen. Wer da wohl dahintersteckt. Also langweilig wird es auf diesen über 600 Seiten wirklich nicht. Eine Bereicherung ist auch die Mitwirkung der Französin Lilou, sie hat eine erfrischende Art und scheint genau zu wissen, was sie will. Eine perfekte Lektüre, der es an nichts fehlt.

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Viel Drama und manchmal etwas langatmig

Von: Elisabeth

09.11.2019

„Die Schokoladenvilla – Die goldenen Jahre“ ist der Folgeband von „Die Schokoladenvilla“ von Maria Nikolai, aber es ist eine in sich geschlossene Geschichte und kann auch ohne Wissen vom Vorband gelesen werden. Ich wusste selbst nicht, dass es der zweite Band war, aber ich habe alles gut verstanden, auch wenn mir natürlich so ein paar Hintergrundinformationen gefehlt haben, aber vieles wurde in diesem Buch durchaus gut erklärt, sodass ich nicht das Gefühl hatte, dass ich irgendwas verpasst habe. Die Geschichte hat an sich keinen wirklichen Hauptcharakter, da die Kapitel von all den unterschiedlichen Protagonisten leben, die dieses Buch ausmachen. So werden verschiedene Handlungsstränge zusammengebunden, die sich alle aber um die Familie Rothmann drehen. Und von der ersten bis zur letzten Seite gibt es Drama. Alle möglichen Geschichten, auch übernommen vom ersten Band, bieten genügend Potential für Drama, Herzschmerz, Liebeskummer und Intrigen. Mir persönlich fast ein wenig zu viel, sodass die gut 700 Seiten manchmal ein wenig langatmig wurden. Aber wenn eine Familie einen großen Namen und somit auch Geld hat, dann hat man eben auch Neider. Aber vielleicht wäre da weniger auch ein wenig mehr gewesen. Großes Thema war natürlich auch die Schokoladenherstellung und die Musik, was teilweise recht detailliert war. Ich muss gestehen, dass mich das Buch nicht so ganz mitnehmen konnte, eben unter allem weil es mir dann doch zu viele Sichtweisen waren, zu viel Drama und alles. Allerdings mochte ich die Charaktere, die doch sehr unterschiedlich waren. Selbst Robert Fetzer, der ein Mitglied der KPD und sehr gegen die Rothmanns ist, weil die Klassenunterschiede zu groß sind, fand ich gut gelungen, weil dieser eben deutlich die damalige Situation aufzeigt. Auch war der Schreibstil angenehm und leicht zu lesen und zu verstehen, selbst wenn die verschiedenen Dialekte teilweise aufgenommen wurden. Trotz allem war mir das aber nicht genug. Bei der Geschichte hat mir etwas gefehlt und war mir so auch zu schwach, aber ich kann mir denken, dass andere gerade diese Sichtweisenvielfalt und Detailbeschreibungen zu schätzen wissen. Ich kann dem Buch leider nur drei Sterne geben.

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Die Schokoladenvilla Band 2

Von: Carola

07.11.2019

Ich fand das Buch eher langweilig. Wenn es nur halb so dick gewesen wäre, wäre es interessanter gewesen. Die junge Seraphina zieht nach dem Tod ihres Vaters zu ihrem Halbbruder Viktor nach Stuttgart. Dort lebt sie im Haushalt von Viktor und seiner Frau Judith den Inhabern einer Schokoladen- fabrik. Seraphina lernt zwei Männer kennen und findet heraus mit welchem davon sie zukünftig leben will. In der Fabrik gibt es Sabotage. Hier wird das Buch kurzzeitig mal spannend. Mir war das alles in allem zu wenig Handlung für über 700 Seiten.

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Gelungener 2. Band

Von: Rainbow

07.11.2019

Stuttgart 1926: Serafina zieht zu ihrem Halbbruder Victor in die „Schokoladenvilla“. Sie verliebt sich Hals über Kopf in Anton, der jedoch gerade im Begriff ist, sich mit einer anderen zu verloben. Gleichzeitig wird die Schokoladenbegriff durch heimtückische Sabotage bedroht - und Serafina umgibt ein dunkles Geheimnis. Fazit: Mir persönlich ist der Einstieg in den 2. Band etwas schwer gefallen. Er spielt etwa 20 Jahre später als der 1. Band. Das mag daran liegen, dass ich direkt davor den 1. Band gelesen habe und mir die Jahre dazwischen gefehlt haben. Nach einigen Seiten hat sich das aber gelegt und ich bin doch relativ schnell wieder in der Geschichte angekommen. Viele bekannte Charaktere aus dem 1. Band wurden von der Autorin weiterentwickelt. Einige spielen allerdings nur noch eine Radrolle, was etwas schade ist. Neue Personen bringen Leben in die Geschichte. Da ist zum Beispiel die Französin Lilou, die neuen Schwung in die Geschichte bringt. Der Roman gibt gut die Stimmung und den Alltag der Menschen mit all ihren Sorgen und Nöten der 1920er Jahre wider und man fühlt sich gut in die Zeit hineingenommen. Der 2. Band ist spannend und fesselnd geschrieben und ich freue mich jetzt schon auf den finalen Abschluss. Ich kann nur eine klare Leseempfehlung für alle aussprechen, die historische Familiensagas mögen. Toll ist auch das im Buch enthaltene Zusatzmaterial über die im Buch vorkommenden Personen und die Historie.

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Serafina

Von: Emilia

06.11.2019

Die Schokoladen Villa...Eine Famiele in der Blütezeit mitte der Zwanziger Jahre.Leben und Treiben um eine Schockoladenfabrik, als Grundferüst und dann kommt Serafina aus Berlin zu ihrem Halbbruder.Eine bewegte Zeit mit Neuem, Intrigen und der Liebe. Sehr Lebenswert, leider etwas langgezogen.

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