Leserstimmen zu
Die Schokoladenvilla – Goldene Jahre

Maria Nikolai

Die Schokoladen-Saga (2)

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Zuckersüße Auszeit

Von: Sandy

01.11.2019

"Die Schokoladenvilla - Goldene Jahre" ist der zweite Teil einer Trilogie rund um eine Stuttgarter Schokoladenfabrik und hat mir insgesamt gut gefallen. Für mich lief der Inhalt zwar immer wieder Gefahr, ins allzu Banale abzutriften, hat dies aber schlussendlich nicht getan. Etwas "heile Welt" tut auch einfach mal gut. Sehr gut haben mir die historischen Schilderungen von Stuttgart gefallen - ich habe direkt Lust bekommen, mir die diversen Schauplätze im Original anzuschauen. Gerade zum Ende des Buches hin fand ich es schon fast traurig, von den Protagonisten Abschied nehmen zu müssen - daher werde ich den dritten Teil auf alle Fälle lesen. Eine Lektüre, die sich liest "wie geschnitten Brot" und geeignet vor allem für alle Schokoladen- und auch Stuttgart-Liebhaber.

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Der 2.Band der Trilogie um die Welt der Schokoladenfirma Rothmann spielt in den Goldenen Zwanzigern. Die Geschichte ist spannend und unterhaltsam aufgebaut, aber teilweise vorhersehbar. Die Charaktere, deren Höhen und Tiefen, die familiären Probleme und deren Lösungen, werden gut vorstellbar beschrieben und lassen den Leser miterleben. Der Roman lässt sich in einem Rutsch genussvoll durchlesen und als Schmökerempfehlung an die besten Freundinnen geben. Empfehlenswert! Ich freue mich auf den dritten Band.

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Die Rothmann’sche Schokoladenmanufaktur läuft dank des wirtschaftlichen Aufschwungs gut, so dass der Familie Rheinberger nichts fehlt. Viktor und Judith genießen ihr Eheglück und haben zwei Kinder, den Sohn Martin und die Tochter Viktoria. Während Martin in Paris am Konservatorium Klavier studiert, interessiert sich die kleine Viktoria für die Schokoladenherstellung. Aus Judiths Brüder, die „Lausbuben“ Karl und Anton sind junge Männer geworden. Sie gehen ihren Weg. Anton als selbständiger Klavierbauer und Karl versucht in der Schokoladenfabrik Fuß zu fassen. Die Brüder sind grundverschieden: „ Zwei Brüder und zwei Welten.“ – Zitat Seite 290. Nach dem Tod ihres Vaters, verlässt die minderjährige Serafina Berlin und zieht zu ihrem Halbbruder Viktor nach Stuttgart. In der Schokoladenvilla wird Serafina mit offenen Armen empfangen. Ungewollt verdreht sie Anton und Karl den Kopf. Serafina befürchtet aber, dass ein dunkles Kapitel ihrer Vergangenheit ans Licht kommen könnte. Währenddessen kommt es in der Schokoladenfabrik zu seltsamen Vorkommnissen … Meine Vorfreude auf die Fortsetzung des Romans „Die Schokoladenvilla“ war groß. Nachdem mir das erste Band so gut gefallen hat, wollte ich nun wissen, wie es den Charakteren in der Zwischenzeit wohl ergangen ist. Maria Nikolai hat einen wunderbaren Schreibstil, detailreich und bildhaft. Durch die kleinen Handlungsstränge aus der Vergangenheit, behält man als Leser einen guten Durchblick. Der Einstieg in die Fortsetzung ist mir leicht gefallen. Neben den mir bekannten Charakteren, traten weitere Figuren ein und diese fügten sich perfekt in die Geschichte ein. Diese werden wir bestimmt im dritten Band wieder erleben. Die Charaktere hat die Autorin authentisch und detailliert ausgearbeitet. Ich fand es sehr gelungen, wie ihre Entwicklungen geschildert wurden, sowie auch die Charaktere sich in ihren jeweiligen Lebenssituationen zurechtfinden, wie z.B. Serafina. Leider war das Buch wieder viel zu schnell ausgelesen. Es war ein spannendes Buch, doch ich musste feststellen, dass mir der erste Band dieser Trilogie noch besser gefallen hatte. Das Verhältnis zwischen Anton und Karl war sowieso nicht besonders gut, daher hätten die amourösen Entwicklungen nicht so ausgeprägt sein müssen. Trotzdem freue ich mich, dass die Zwillinge ihren Platz im Leben gefunden haben. Das Cover ist am ersten Band angelehnt und passt farblich optimal in den Herbst. Ein Personenregister, ein Glossar, sowie einige Erklärungen zum historischen Hintergrund am Ende des Romans runden die Geschichte ab. Das Himbeer-Trüffel Rezept wird bestimmt ausprobiert. Alles in allem habe ich mich mit dem Roman ganz gut unterhalten gefühlt, ich hatte wunderbare und interessante Lesestunden. Von mir eine klare Leseempfehlung und 4 Sterne. Ich freue mich nun auf das dritte Band!

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Schöne Fortsetzung

Von: Gartenfee

30.10.2019

Nachdem ich schon den ersten Teil sehr gerne gehört habe, las sich auch der zweite Teil flüssig weg. Zwischen beiden Teilen lagen ca. 20 Jahre, so dass sowohl neue Personen aber auch viele alte bekannte vorkamen. Mir gefiel die Handlung sehr gut, sie war interessant geschildert, es gab diverse Probleme, deren Lösungen nicht immer ganz einfach waren, aber eben auch dazu führten, dass man nicht einfach nur einen öden Liebesroman las. Die Geschichte um Judith und ihre Familie hat mich bisher sehr gefesselt und ich bewundere ihren Mut und ihre Entschlossenheit, für ihr Glück zu kämpfen. Es soll ja wohl noch einen dritten Teil geben, mal sehen, wann der rauskommt und mit wem es dann weitergeht...

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Ein Genuss!

Von: Buchliebe4

29.10.2019

Meinung: Was habe ich, auf die Veröffentlichung des zweiten Band der Schokoladenvilla hingefiebert. Voller Vorfreude und auch voller Ungeduld , konnte ich es kaum erwarten, endlich das Buch in den Händen zu halten. Habe ich doch den ersten Band gelesen und mega Klasse gefunden, so waren die Erwartungen auch sehr hoch gewesen. Und ich wurde nicht enttäuscht! Im Gegenteil! Der zweite Band steht dem ersten in nichts nach und ich fand diesen sogar noch besser! Das Cover ist ein absoluter Blickfang. Wunderschön verarbeitet und mit einem Charme- Toll!. In der Buchhandlung oder auch im Internet fällt das Buch einfach auf. Es ist übrigens wunderschön gestaltet und kommt auch besonders bei meinen kleinen Mädels gut an, denn die Blumen glitzern. Ein wirklich ganz gelungenes und zauberhaftes Cover ! Schon die erste Seite hat mich sofort in den Bann gezogen. Obwohl ich vorher noch dachte, bei den 700 Seiten brauche ich endlos lange, so war ich dann doch so schnell durch, dass ich traurig war. Der Schreibstil ist fließend geschrieben und von einer angenehmen Leichtigkeit. Die Szenen sind absolut bildlich beschrieben und ich fühlte mich wirklich einfach mit dabei, auf einer Zeitreise in die 20 ziger Jahre. ob es die einzelnen Charakter waren, oder die Kulisse- ich konnte mir alles bildich vorstellen! Serafina, die Halbschwester von Victor, ist mir auch sehr ans Herz gewachsen. Ihre Gefühle und ihre Gedanken, sind so detailliert und liebevoll beschrieben, dass ich mich einfach auch so gut in sie hineinversetzen und mit ihr mitfühlen konnte. Das Wiedersehen mit Judith und Victor fühlte sich so vertraut an, dass ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen wollte. Es wirkte auf mich, wie ein Wiedersehen, bei und mit Freunden. Der Leser trifft auch viele andere schon vertraute Charaktere des ersten Bands wieder und es war einfach ein Genuss, dieses Buch zu lesen. Es war obendrein noch Spannung dabei und man hat sogar noch selber mitgerätselt und/oder einfach mitgefühlt. Maria Nikolai ist es wieder geschickt gelungen, in einer historischen Kulisse , erfundene Charaktere und tatsächlichen realen Persönlichkeiten, in dieser Geschichte wieder zum Leben zu erwecken. Ich bin wirklich sehr begeistert! Es war für mich ein Genuss diesen Folgeroman der Schokoladenvilla Sage zu lesen. Ein Muss für jeden Leseliebhaber von historischen Romanen. . Ich bin schon jetzt sehr gespannt auf das nächste Buch und kann es kaum erwarten, wieder in die Schokoladenvilla einzuziehen. 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung

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Durchaus lesenswert

Von: MelanieSandra

29.10.2019

Ich gebe zu, ich habe das Buch mit mässiger Begeisterung begonnen. Da Herz-Schmerz in historischem Kontext eigentlich so gar nicht mein Thema ist, aber ich habe eigentlich sehr schnell dieses gut geschriebene, fesselnde Buch nicht mehr aus der Hand legen können. Es ist der zweite Teil einer Triologie, aber der Leser kann auch mit diesem Band beginnen. Es gibt von allem etwas, Spannung, Liebe, Drama, das ganze eingebettet in das historische Stuttgart. Eine sehr kurzweilige Lektöre für Urlaub und lange Schmökerabende. Es könnte durchaus sein, dass ich dem demnächst noch einen Band lese.

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Endlich wieder zurück in der Schokoladenvilla

Von: Claudia aus München

29.10.2019

Oh, wie sehr habe ich dem Erscheinungstermin von „Die Schokoladenvilla – Goldene Jahre“ entgegen gefiebert! Ich habe bereits den ersten Teil der Trilogie, „Die Schokoladenvilla“, verschlungen und konnte es kaum erwarten, den zweiten Teil in den Händen zu halten. Doch um was geht es eigentlich in dieser Fortsetzung des Bestsellers? Über 20 Jahre sind in der Geschichte vergangen, seit der Leser die Abenteuer von Judith, Victor, Hélène und den Zwillingen Anton und Karl begleiten durfte. Nun schreibt man in Stuttgart das Jahr 1926 und die junge, hübsche Serafina zieht nach dem Tod ihres Vaters zu ihrem Halbbruder Victor. Erstmal eine ganz schöne Umstellung, denn aufgewachsen ist Serafina in dem quirligen Berlin. Doch nachdem sie herzlich aufgenommen wurde, lebt sie sich schnell ein und als sie Anton kennenlernt, verliebt sie sich bis über beide Ohren. Aber Anton ist nicht frei und plant sich mit einer anderen zu verloben, was Serafina schier das Herz zerbrechen droht. Aber auch in der Familie Rothmann geht es drunter und drüber, denn die Existenz der Schokoladenfabrik wird bedroht. Und wäre das Chaos nicht schon perfekt, wird Serafina böse von ihrer Vergangenheit eingeholt. Mein Eindruck vom Buch: Was soll ich sagen? Gleich die ersten Zeilen des Buches ließen mich „nach Hause kommen“ :-) Ich habe mich so sehr gefreut, wieder in die Geschichte der Schokoladenvilla eintauchen zu dürfen und der Schreibstil, der mir durch den ersten Band schon so vertraut war, hat mich sofort wieder in den Bann gezogen. Serafina ist sehr sympathisch gezeichnet und ich konnte sofort eine Verbindung zu ihr aufbauen. Ich habe richtig mit ihr mitgefühlt, als sie in Stuttgart ankam und nicht wusste, was ihr die Zukunft bringen wird. Ihre Bedenken, ihre Gefühle, ihre Unsicherheit war richtig zum Greifen und auch hier bewies die Autorin Maria Nikolai ihr meisterhaftes Können, Charaktere authentisch zu gestalten. Mein „Wiedersehen“ mit Judith, Victor und den Zwillingen sorgte dafür, dass ich mich überhaupt nicht mehr von dem Buch losreißen konnte. Auch andere Protagonisten des ersten Werks tauchen in der Geschichte auf, was mich sehr gefreut hat. Aber auch neue Personen wurden geschickt in das Imperium der Familie Rothmann miteingeflochten. Vicky, Judiths und Victors abenteuerlustige Tochter, habe ich auch sofort ins Herz geschlossen und auch Lilou und Tilda waren große Bereicherungen für die Geschichte. Aber nicht nur die Story fesselt den Leser. Nein, man merkt sofort, dass hinter dem Buch unglaublich viel Recherche steckt. Es ist faszinierend, wie zeitgemäß die Geschichte gestaltet ist. Man lernt viel über das Leben in den 20ern und kann sich bildlich vorstellen, wie die Herren und Damen durch das damalige Stuttgart flanierten. Aber nicht nur die Sonnenseiten der vergangenen Zeit werden in dem Buch deutlich, auch die Arbeitergesellschaft findet viel Aufmerksamkeit in der Geschichte und stimmt nachdenklich. Meiner Meinung nach kann dieses Buch auch unabhängig vom ersten Band gelesen werden. Jedoch würde ich das nie empfehlen, denn der Auftakt der Schokoladenvilla ist ebenso ein Juwel unter den historischen Romanen wie auch die „Goldenen Jahre“. Fazit: Dieses Buch ist eine fantastische und spannende Zeitreise ins Stuttgart der 20er Jahre. Ich habe jede einzelne Seite sehr genossen und freue mich jetzt schon auf den dritten Band. Danke an die Autorin Maria Nikolai für ein wunderbares Lesevergnügen!

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Tolle Fortsetzung

Von: Ana

28.10.2019

Ich liebe den ersten Teil. Der zweite Teil "Goldene Jahre" steht dem ersten in nichts nach. Der zweite Teil spielt ein paar Jahre nach dem ersten Weltkrieg. Die Hauptfiguren aus Teil 1 sind jetzt alle erwachsen. Es finden sich viele Charaktere aus dem ersten Teil im zweiten wieder. Es sind aber auch neue Figuren dazu gekommen. Die beiden Lausbuben Karl und Anton sind jetzt erwachsen und verdrehen jetzt den Frauen den Kopf. Das Buch liest sich genauso toll wie der erste Teil. Einmal angefangen kann man es gar nicht mehr weg legen.

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