Leserstimmen zu
Pfauensommer

Hannah Richell

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Lest ihr auch gern zwischen den Zeiten? Und wenn ja, was fasziniert euch so daran? _________________ *** REZENSION von ©Flotte Buchlotte*** _________________ Angaben zum Buch: Hannah Richell Pfauensommer Diana Verlag 480 Seiten 11.03.2019 erschienen 978-3-453-29221-5 17,00 € TB Klappbroschur _________________ Angaben zum Cover: Das Cover hier ist wirklich unglaublich gut gelungen. Mit seinen frischen Farben und Blumen und dem herrschaftlichen Haus im Hintergrund ist es eine wahre Pracht und somit ein echter Hingucker! _________________ Angaben zum Autor: Richell, Hannah Hannah Richell wuchs in England und Kanada auf, verbrachte viele Jahre in Australien und lebt heute mit ihrer Familie im Südwesten von England. Sie arbeitete im Marketing der Film- und Verlagsbranche und für verschiedene Zeitungen und Magazine, bevor sie begann, Geschichten zu schreiben. Ihre Romane begeistern Leser und Presse weltweit und werden in 14 Sprachen übersetzt. _________________ Klappentext: Zwei Frauen. Zwei Sommer. Ein Haus voller Geheimnisse. Das verschlossene Zimmer im verstaubten Westflügel von Cloudesley Manor scheint vergessen. Nur die 86-jährige Lillian weiß, was dort geschah. Nur sie weiß um die dramatischen Ereignisse jenes verhängnisvollen Sommers, die ihr Leben unwiderruflich veränderten. Sechzig Jahre später kommt Lillians Enkelin Maggie nach Cloudesley und die Mauer des Schweigens beginnt zu bröckeln. Maggie, deren Herz sich nach Heilung sehnt, taucht in die düsteren Geheimnisse des Landguts ein. Wird sie die Geschichte ihrer Familie entwirren, bevor sie alles, was ihr viel bedeutet, verliert? _________________ Meine Meinung: Auf dieses Buch freute ich mich schon lange, da ich ein großer Fan solcher Geschichten bin. Die Geschichte war in zwei Zeitebenen unterteilt. In der „heutigen“ konnte man sich einen guten Einblick in Maggie verschaffen, die nach vielen Jahren in das große mächtige Haus ihrer Großeltern zurückkehrte, wo sie als kleines Kind so manche Stunden verbrachte. Aber auch die Sicht von der damals jungen Lillian gefiel mir ausgesprochen gut. Und so kam es, dass sich ihre beiden Geschichten mit der Zeit immer mehr miteinander verwoben und man als Leser eine genaue Vorstellung von den Dingen bekam. Ich war gerne mit beiden Frauen „unterwegs“ aber die Geschichte von Maggie und ob sie hinter die ganzen Geheimnisse kam, reizte mich vor allem. Es war schön mit anzusehen, wie sie hinter die einzelnen guten wie bösen Dinge kam. Auch mit den einzelnen Personen der beiden Zeiten kam ich gut zurecht. Maggies Großvater - der schon lange tot war - schien ein alter Kautz zu sein, bei dem es die Großmutter nicht einfach hatte. Aber auch Maggies Vater Albert, von allen immer nur Albie genannt, schien seine guten und schlechten Seiten zu haben. Der Schreibstil war sehr flüssig geschrieben und die einzelnen Kapitel immer im Wechsel dargestellt. Auch die Veranschaulichungen der Landschaft hatte die Autorin gut und bildlich dargestellt. Ebenso die Geschichte der Pfauen und was es damit auf sich hatte, hatte ihren gewissen Reiz. Das Ende hatte für mich noch einmal das Ausschlaggebende gezeigt, weshalb das Buch auch eine volle Punktzahl an zu vergebenen Sternen bekam. _________________ Fazit: Ein sehr faszinierender Roman über die Liebe, die Familie und das Leben. Er konnte mich sehr gut unterhalten und ich bin dankbar ihn gelesen zu haben! Daher unbedingt: --> 5 von 5 Sterne <--

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Zu Beginn scheint es als ob die ältere der beiden Hauptfiguren, Lillian, freundlich auf ihr Leben zurück blickt. In zwei Erzählsträngen offenbart sich jedoch bald ein differenziertes Bild. Nach und nach lässt die Autorin ihre Leser tiefer in das Geflecht der Familie hinein. Was zuweilen wie eine seichte Geschichte wirkt, entpuppt sich bei genauerem "Zwischen-den-Zeilen-Lesen" als vielschichtig. Dabei geriet ich übrigens in einen wahren Leseflow, denn die Geschichte packte mich und ich las sie an einem Nachmittag durch:Nichts ist, wie es scheintLillian scheint ein rechtes Aschenputtel zu sein als sie mit einundzwandzig Jahren den gut situierten Unternehmer Charles heiratet und mit ihm in sein Herrenhaus einzieht. Das dieser außer einer freundlichen Seite noch ganz andere Saiten aufzieht, um seinen Willen durchzusetzen, bekommt sie schnell mit. Und sie ist nicht die einzige, aber es bleibt in der Familie und die Dienerschaft schweigt. Jahrzehnte später ist Charles tot und die Enkelin Maggie kümmert sich um ihre Großmutter und das Haus. Sie bringt ihre eigenen, positiven Erinnerungen an ihre Kindheit mit und hat auch eigene, gegenwärtige Probleme zu bekämpfen.Die Erzählstränge gehen teilweise scheinbar ineinander über. Mal spielt einer in den 1956-er Jahren, mal im Heute. Lillians Erinnerungen sind eher sächlich gehalten und wie beim Zwiebelprinzip schält sich eine Schicht nach der anderen heraus. Auch Maggie bekommt langsam eine Ahnung, dass ihr verstorbener Großvater verschiedene Dimensionen in sich trug. Ganz zum Schluss wird der Roman richtig rund. Ein richtiges, gutes Ende!Fazit: Ein lesenswerter Schmöker mit Tiefgang, flüssig geschrieben mit gut gesetzten Spannungshöhepunkten und einer vielschichtigen Story.

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Maggie kehrt von Sydney nach Cloud Green in England zurück, wo die Stiefmutter ihres Vaters, die sie großgezogen hat, allein auf dem Anwesen Cloudesley Manor lebt und sich nach einem Unfall gerade im Krankenhaus befindet. Für Maggie ist die Rückkehr nicht leicht, denn sie wird nach ihrem fluchtartigen Aufbruch im vergangenen Jahr, der einige Einwohner der Kleinstadt vor den Kopf gestoßen hat, argwöhnisch beäugt. Nach Lillians Entlassung beschließt Maggie dennoch, sich um sie zu kümmern und stellt dabei fest, in welch denkbar schlechtem Zustand das Herrenhaus ist. 1955 lebt die junge Lillian auf Cloudesley Manor wie in einem goldenen Käfig. Vor vier Jahren hatte sie Charles Oberon geheiratet, der verwitwet ist und einen kleinen Sohn hat. Sie könnte glücklich sein, so einen wohlhabenden Ehemann zu haben, der auch für die Pflege ihrer behinderten Schwester aufkommt, zudem liebt sie Albie wie ihren eigenen Sohn. Doch Charles ist nicht der verletzliche, liebende Ehemann, denn sich Lillian erträumt hat, sondern entpuppt sich zunehmend als Despot. Da engagiert er eines Sommers den Künstler Jack, um das ehemalige Kinderzimmer im Westflügel mit Fresken zu gestalten, mit dem Lillian eine Affäre eingeht, die tragische Folgen haben wird. "Pfauensommer" wieder so ein Roman, der auf zwei Zeitebenen handelt, abwechselnd aus der Sicht einer der handelnden Protagonistinnen zu lesen ist und bei dem ein Familiengeheimnis aufgedeckt wird. Ich lese gerne solche Geschichten, in denen Vergangenheit und Gegenwart miteinander verwoben werden, aber diese Erzählung konnte mich weder auf der einen noch auf der anderen Zeitebene wirklich packen. Die Geschichte Lillians ist sehr melodramatisch angelegt und auch wenn man verstehen kann aus welchen Gründen sie sich in der schrecklichen Ehe mit Charles gefangen fühlt, ist nicht nachvollziehbar, warum sie auf Cloudesly Manor verbleibt und sich kopflos in eine Affäre mit dem Maler stürzt. Die Liebesgeschichte der zwei ist denkbar kitschig und entwickelte sich für mich zu abrupt mit der beschriebenen Leidenschaft. Lillians Opferhaltung war selbst unter Berücksichtigung der damaligen Verhältnisse zu viel für mich. Maggie blieb mir zu blass, ihre vergangenen Fehler passten für mich nicht zum Rest der Geschichte, hätten aber durchaus Platz für einen eigenen Roman gehabt. Ich empfand die Geschichte als langatmig und vermisste in beiden Zeitebenen die Spannung. Der Plot plätscherte dahin und das verschlossene Zimmer, das so viel Platz für Rätselhaftigkeit und Nachfragen - gerade für Maggie in der Gegenwart - bot, spielte lediglich am Ende eine Rolle, als der tragische Höhepunkt des verhängnisvollen Sommers 1955 entlarvt wird.

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✿ Meine Meinung ✿ Das Cover? Ein Traum. Der Klappentext? Sehr ansprechend. Die Geschichte, die dahinter steckt? Einfach klasse. Mir hat der dritte Roman von Hannah Richell klasse gefallen. Die Autorin hat stellenweisen einen poetischen und romantischen Schreibstil, das gefällt mir sehr an ihren Büchern. Die Protagonisten sind fein gezeichnet und vorstellbar. Mir haben zudem die Zeitsprünge gefallen, die einmal in den 1955er Jahren und im Heute angesiedelt sind. Lillian Oberon hatte kein leichtes Leben, ihr Ehemann Charles ist ein widerlicher Kerl, er strahlt Kälte aus und benimmt sich sehr herablassend und gewalttätig ihr gegenüber und seinem Sohn Albie, aus erster Ehe. Als der Künstler Jack Fincher in das Leben von Lillian tritt und er auf dem Herrenhaus Cloudesley für Monate ein Zuhause findet, um eine Auftragsarbeit für Charles zu erledigen, kommt es wie es kommen muss, Jack und Lillian verlieben sich ineinander. Zum ersten mal spürt Lillian wahre Liebe, echte Nähe und Wärme eines Mannes. In diesen Szenen beweist die Autorin sehr viel Feingefühl für Lillian. Mir haben die Abschnitte aus dem Früher ein Ticken besser gefallen, wie die im Heute mit Maggie, der Enkelin von Lillian. Das Herrenhaus verfällt zusehends, Lillian hat kein Geld um Rechnungen zu bezahlen und Maggie muss sehen, wie sie das Herrenhaus halten kann. Außerdem muss sie sich auch noch um Lillian kümmern, selbst ihr Leben wieder auf die Reihe bekommen und sich ihrer Vergangenheit stellen. Das erste Mal musste ich bei einer Danksagung etwas weinen, da die Autorin während des Schreibens einen privaten, schweren Schicksalsschlag erlebt hat. Trotz allem hat sie es geschafft, diesem Roman einen wunderbaren, aber auch traurigen Ausgang zu verschaffen. ✿ Fazit ✿ Ein liebevoll geschriebener und wunderbar zu lesender Roman, der mich vom ersten Satz an fasziniert hat.

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Maggie kehrt nach einem Aufenthalt im Ausland zurück auf den Landsitz Cloudesley der ihrer Familie gehört. Als sie sich dort umsieht taucht sie immer mehr in die dunklen Geheimnisse des Landsitzes ein. Ihre Großmutter Lillian weiß was es mit dem Zimmer im Westflügel auf sich hat. Nur ist sie auch bereit diese Geschichte Maggie zu erzählen? Mich hatte bei diesem Roman der Klappentext angesprochen und da ich Familienromane immer wieder gerne lese war ich neugierig auf das Buch. Nachdem ich im Internet und auch auf Instagram viele positive Bewertungen über das Buch gelesen habe war ich wirklich sehr neugierig auf den Roman und habe voller Vorfreude mit dem Lesen begonnen. Leider bin ich schon sehr schwer in den Roman reingekommen und es wurde auch als ich einige Seiten des Buches gelesen hatte nicht besser. Woran es hier lag, ich weiß es nicht vielleicht weil mich mit beiden Figuren die ihre Geschichte hier erzählen nicht so ganz warm wurde auch konnte mich der Erzählstil nicht so ganz überzeugen was ich ehrlich Schade finde. Denn das Genre und auch die Geschichte des Roman sind genau das was ich immer wieder sehr gerne Lese nur diesmal hat wohl die Chemie zwischen dem Roman und mir nicht gestimmt. Nachdem ich mehrere Tage versucht habe einen Zugang zur Handlung zu bekommen und es nicht funktionierte habe ich das Buch dann letztendlich abgebrochen. Ich konnte in dem Teil den ich gelesen habe dem Handlungsverlauf sehr gut folgen nur die getroffenen Entscheidungen konnte ich nicht so ganz nachvollziehen. Den Landsitz empfand ich während des Lesens sehr gut beschrieben und so konnte ich mir diesen auch gut vor dem inneren Auge entstehen lassen. Auch die Figuren des Romans waren alle sehr anschaulich beschrieben, so dass man sie sich während des Lesens vorstellen konnte. Alles in allem bin ich leider mit der Geschichte und den Figuren des Roman nicht so ganz warm geworden was ich ehrlich Schade finde. Ich werde das Buch nun zur Seite legen und es in einigen Monaten erneut zur Hand nehmen und der Geschichte eine neue Chance geben. Denn ich vermute es war für mich einfach nicht die richtige Zeit für das Buch. Für den Roman vergebe ich drei von fünf Sternen.

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Ein Roman rund um ein Familiengeheimnis ohne das typische Happyend das man erwartet Meinung: Dir Story wird aus Sicht der zwei Frauen beschrieben , somit kommt man nach uns nach hinter das Geheimnis der Familie und es gibt immer mal wieder unerwarteter Überraschungen mit denen man nicht gerechnet hatte . Auch das ende hatte ich mir ein wenig anders vorgestellt aber es passt super zur Geschichte . ➕ Der Schreibstil ist angenehm zu lesen un die Autorin schafft es einen mit dem Familiengeheimnisse der beiden Frauen wunderbar in den Bann zu ziehen und die Story bereitet tolle Lesestunden Die Schauplätze und die Kunstwerke um die es im Buch geht , die Beschreibung ist der Autorin wunderbar gelungen man hatte diese direkt vor Augen. ➖ Bei einigen Szenen hätte ich mir etwas mehr Erklärung gewünscht , aber dann währe das Buch das bereits 480 Seiten hat wohl noch einiges dicker geworden . Ein Buch rund um die Familie das ich gerne weiterempfehle..

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Literatur und Kunst gehören für mich irgendwie zusammen, wie Topf und Deckel. Und ich finde es immer wieder faszinierend, wenn Autoren dies gedanklich umsetzen und aufs Papier bringen. Das Cover meines neuesten Romans „Pfauensommer“ von Hannah Richell ist liebevoll und kunstvoll gestaltet. Auf den ersten Blick sieht man ein herrschaftliches Herrenhaus und einen Springbrunnen. Rechts und links blühendes Buschwerk, wie man es aus Pilcher Filmen in England kennt. Der Titel des Buches ist in leicht schillernder Pfauenfarbe aufgedruckt. Oberhalb sitzen in rosafarbenen Blüten mehrere wunderschöne blaue Pfauen. Das ganze vermittelt einen harmonischen sowie geheimnisvollen Eindruck, durch das doch etwas dunkel wirkende Haus. Ich wende das Buch und beginne gespannt zu lesen... Inhalt: Zwei Frauen. Zwei Sommer. Ein Haus voller Geheimnisse. Das verschlossene Zimmer im verstaubten Westflügel von Cloudesley Manor scheint vergessen. Nur die 86-jährige Lillian weiß, was dort geschah. Nur sie weiß um die dramatischen Ereignisse jenes verhängnisvollen Sommers, die ihr Leben unwiderruflich veränderten. Sechzig Jahre später kommt Lillians Enkelin Maggie nach Cloudesley und die Mauer des Schweigens beginnt zu bröckeln. Maggie, deren Herz sich nach Heilung sehnt, taucht in die düsteren Geheimnisse des Landguts ein. Wird sie die Geschichte ihrer Familie entwirren, bevor sie alles, was ihr viel bedeutet, verliert? WOW, der Roman scheint, wie gemacht für mich. Solche Geschichten lese ich einfach immer und immer wieder begeistert. Die spannende Geschichte unterteilt sich in zwei Zeitebenen. Lebendig und phantasievoll schildert die Autorin gekonnt einen Roman über Lügen, Irrungen und Wirrungen, die mit einigen Geheimnissen kunstvoll gewürzt sind, ähnlich wie bei einem guten Essen. Die Protagonistinnen Lillian und Maggie sind passend gewählt und gut beschrieben. Der Schreibstil ist der Thematik angepasst. Der Leser erfährt nach und nach was es mit den Pfauen und der tragischen Liebes-Geschichte auf sich hat und welche Rolle sie zum Lösen des Rätsels spielen. Puzzleartig und ineinandergreifend, detailreich und gut nachvollziehbar, wird der dicke Wälzer, mit über 480 Seiten, zu meinem absoluten Lieblingsbuch im März. Ich lerne einiges und fühle mich super gut unterhalten. Und ich glaube, zu guter Letzt, weiss ich auch, warum die Autorin diesen Titel gewählt hat. Der Pfau, als Symbol für die Unsterblichkeit und die Erinnerung an großartige Momente des Glücks und tiefer Liebe, ergeben wenn man sich die Vita der Autorin, im Klappentext, durchliest zusätzlichen Sinn. Und vielleicht, ist er ja tatsächlich, wie früher angenommen wurde, ein Symbol für Unsterblichkeit. Wer weisss????? Die Autorin: Hannah Richell wuchs in England und Kanada auf, verbrachte viele Jahre in Australien und lebt heute mit ihrer Familie im Südwesten von England. Sie arbeitete im Marketing der Film- und Verlagsbranche und für verschiedene Zeitungen und Magazine, bevor sie begann, Geschichten zu schreiben. Ihre Romane begeistern Leser und Presse weltweit und werden in 14 Sprachen übersetzt. Weitere Bücher: Geheimnis der Gezeiten, Das Jahr der Schatten Fazit: 5 Sterne*****Pfauensommer ist im Diana Verlag erschienen. Das broschierte Buch hat 480 spannende Seiten.

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Es fällt mir etwas schwer, meine Begeisterung über den "Pfauensommer" in Worte zu fassen. Diese Geschichte, die in zwei Zeitebenen spielt, hat mich komplett in ihren Bann gezogen. Die Hauptprotagonistin Lillian, die wir in beiden Zeitabschnitten erleben dürfen, hat mich durch ihre aufopfernde Art sehr berührt, genauso wie Künstler Jack, der es nicht schafft, sie zu retten. Auch Enkelin Maggie konnte mich überzeugen und die Puzzelteile setzten sich nach und nach zu einem kompletten Bild zusammen. Die Geschichte ist so eindrucksvoll, bildhaft, dramatisch und voller Emotionen erzählt, dass ich mich völlig in ihr verloren habe. Das Cover hat meiner Meinung nach schon für allein 5 Sterne verdient. Es macht neugierig auf das herrschaftliche Anwesen mit den bunten Pfauen und ihre Menschen mit ihren Schicksalen hinter den dicken Mauern. Fazit: #Hannahritchell hat einen sehr eindrucksvollen Roman über die Liebe, den Verzicht und das Verzeihen geschrieben. Ich vergebe volle 5/5 ⭐ und eine klare Leseempfehlung.

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