Leserstimmen zu
Nordlicht - Die Tote am Strand

Anette Hinrichs

Boisen & Nyborg ermitteln (1)

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Leserstimme

Von: Uta aus Stendal

14.10.2019

Sehr gut geschrieben, flüssig und spannend bis zum Schluss! Habe das Buch im Urlaub vorgefunden und in einem Rutsch gelesen.

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Am Kollunder Strand an der deutsch-dänischen Grenze wird die Leiche einer seit 12 Jahren verschwundenen Frau gefunden.Die Tote ist Liva Jorgensen. Die Zuständigkeit ist zuerst Unklar,dann werden der dänische Ermittler Rassmus Nyborg und die deutsche Ermittlerin Vibeke Boisen auf den Fall angesetzt. Schon bald wird beiden klar das es hier um höchst politische Machenschaften geht und sie stechen mit ihren Ermittlungen in ein Wespennest. Rassmus Nyborg ist ein Eigenbrötler, geschieden und hat seinen Sohn Anton durch Suizid verloren als der 11 Jahre war. Vibeke Boisen ist in Heimen aufgewachsen ,wurde dann später von dem Ehepaar Boisen adoptiert und sieht Diese als ihre echten Eltern an. Sie können vom Charakter verschiedener nicht sein ,bilden aber schon bald eine gutes Ermittlerduo. Die Stimme von Vera Teltz ist gut ausgewählt , Sie hebt wunderbar hervor ,wenn es spannend wird und stellt Rassmus und Vibeke fast bildlich dar. Ich hoffe das es weitere Folgen mit dem Duo gibt.

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Vibeke Boisen ist nach Flensburg zurückgezogen um die Leitung der dortigen Mordkomission zu übernehmen. Sie ist noch am Renovieren, als sie zu einem Mordfall an einer jungen Frau am Strand von Kollund gerufen wird. Da sich das Örtchen an der deutsch-dänischen Grenze befindet, wird auch Rasmus Nyborg von der dänischen Ermittlungsbehörde zum Fall gerufen. Die beiden total verschiedenen Ermittler bilden zusammen ein Team, um einen sehr verzwickten Fall zu lösen. Denn die tote, junge Frau war 12 Jahre lang verschollen und hat unter einem falschen Namen in Deutschland gelebt. Das Krimidebüt von Anette Hinrichs hat mich total begeistert. Ihre Ermittler sind interessante Charaktere, die wir so nach und nach in diesem Krimi kennenlernen. Rasmus und Vibeke haben keinen einfachen Fall zu lösen, was die Geschichte sehr spannend macht, denn wir begleiten die beiden bei ihren Ermittlungen. Ich hatte den Eindruck, der Fall wird immer mysteriöser und verzwickter, ein Politiker und ein Rechtsanwalt, der Kariere machen will, sind darin verwickelt und auch die Familie der Toten hat Einiges zu verbergen. So nebenbei erfahren wir viel über die Gegend von Flensburg und über den Lebensstil unserer dänischen Nachbarn. Ich bin gespannt auf weitere Fälle dieses interessanten Ermittlungsteams.

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Eine tote Frau wird an der deutsch-dänischen Grenze am Strand aufgefunden. Sie war erschossen worden. Ein dänischer Polizeiermittler und die deutsche Leiterin der Mordkommission in Flensburg gehen gemeinsam an die Aufklärung der Tat. Es wird eine sehr interessante Ermittlungsarbeit der Polizei in Dänemark und Deutschland geschildert. Die laxe Art des Dänen und die akribische Art der Deutschen ergänzen sich fabelhaft. Die Schreibweise ist nüchtern und für mich absolut authentisch. Jedem noch so kleinen Anhaltspunkt wird sorgfältig nachgegangen. Ich hatte das Gefühl, mitten bei der Ermittlungstätigkeit dabei zu sein. Im Vordergrund steht das Verbrechen und die Suche nach dem Täter bzw. den Tätern, da es noch zu einem zweiten Mordfall kommt. Das Privatleben der Ermittler wird zwischendurch immer wieder mal angerissen, bis es wieder durch neue Anhaltspunkte der Polizeiermittlungen unterbrochen wird. Die Geschichte liest sich flüssig, nüchtern, aber auch sehr spannend. Ich finde es auch gut, dass bei den Ermittlern nicht die zwischenmenschlichen Beziehungen im Vordergrund standen sondern hauptsächlich die Auflösung des Falles. Natürlich hätte ich gern gewusst, ob sich die beiden noch näher kommen, eine winzig kleine Annäherung ist zu erkennen. Auf dem Cover, das ich übrigens wegen der Treppe zum Strand sehr gut finde, steht, dass es der erste Fall des deutsch-dänischen Ermittlerteams ist. Daraus schließe ich, dass es noch weitere Fälle geben wird und damit auch mit einer Entwicklung der privaten Beziehung, mit der bei einer so engen beruflichen Beziehung zu rechnen ist. Sehr zu empfehlen

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DAS BUCH IN WENIGER ALS 280 ZEICHEN Klassischer solider Krimi von der gemütlichen Sorte, bei der auch das Privatleben der Ermittler einfließt. Liest sich flüssig runter und eignet sich gut als sommerliche Urlaubslektüre – auch wenn das Tempo manchmal schwächelt. Das Ende kann indes nur bedingt überraschen.

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Eine Leiche wird am dänischen Strand gefunden, ihr letzter bekannter Wohnort lag in Deutschland. Der dänische Ermittler Rasmus Nyborg und seine deutsche Kollegin Vibeke Boisen müssen also gemeinsam in diesem Fall ermitteln. Und der ist zudem noch sehr bemerkenswert, wurde die gefundene Frau doch bereits seit Jahren für tot gehalten, ein Opfer eines Serienmörders. Offensichtlich hatte sie sich damals jedoch nur abgesetzt. Was es damit auf sich hat und welche Geheimnisse sich im Umfeld der Frau noch verbergen, stellt die Ermittler vor eine schwierige Aufgabe. „Nordlicht. Die Tote am Strand“ soll der Auftakt zu einer Reihe rund um das deutsch-dänische Ermittlerduo sein und mir hat der Krimi sehr gut gefallen. Das Personal ist durchweg sympathisch, sowohl Vibeke als auch Rasmus haben mit privaten Problemen zu kämpfen, die sie aber nicht mit an den Arbeitsplatz tragen wollen. Diese Umstände machen sie für den Leser menschlich und man hat keine Probleme, sich mit ihnen zu identifizieren und den Ermittlungen gespannt zu folgen. Auch die Grundlage für den Kriminalfall ist eine sehr spannende und kreative Idee, die für viele Verwicklungen sorgt. Dass dann auch noch jeder der Befragten, etwas zu verbergen scheint, schweißt die Ermittler nur noch mehr zusammen, denn irgendetwas verheimlicht man ihnen ganz eindeutig. Mit hat der Krimi von Anette Hinrichs ausgesprochen gut gefallen und ich freue mich schon jetzt sehr auf den zweiten Band dieser Krimireihe. Die Ausgangssituation und die Figuren haben auf jeden Fall viel Potential.

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Meine Meinung: Bei der Suche nach immer wieder neuen Autoren und Krimis für mich, wurde ich auf dieses Buch aufmerksam. Die Kurzbeschreibung machte mich neugierig und so lernte ich ein deutsch-dänisches Ermittlerteam kennen. Und ich sollte sie auch so richtig kennen lernen, denn für beide Ermittler hat sich die Autorin etwas besonderes einfallen lassen. Aber natürlich werde ich hier darauf nicht näher eingehen. Auf jeden Fall fand ich es sehr interessant einiges über die Arbeitsweisen zu erfahren. Obwohl die Orte nicht weit voneinander entfernt lagen, gab es doch sehr große Unterschiede, wie jeder an eine Ermittlung heran ging. Allerdings fand ich den Anfang etwas schleppend, aber dann wurden mir immer mehr Beteiligte und somit auch Verdächtige präsentiert und ich war neugierig, wie sich denn alles entwickeln würde. Das Ende hat mich dann doch etwas überrascht, damit hatte ich nicht gerechnet. Und genau das fand ich dann auch sehr gut. Fazit: Ich habe ein neues Ermittlerteam kennen gelernt und bin gespannt, auf weitere Folgen.

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Am Kollunder Strand wird die Leiche einer Frau gefunden. Bei der Toten handelt es sich um Liva Jørgensen, die zwölf Jahre zuvor spurlos verschwand. Die Tote wurde kaltblütig mit zwei Schüssen ermordet. „Vibeke Boisen, Leiterin der Flensburger Mordkommission, und ihr Kollege Rasmus Nyborg, von der dänischen Polizei, rollen den alten Fall wieder auf und stechen damit in ein Wespennest.“ Was Schlimmes ist vor 12 Jahren wirklich geschehen, welches die Tote veranlasste sich so lange zu verstecken? Fazit: Auf diesen Krimi war ich sehr gespannt, zum Einem spielt er in einem Landabstrich, den ich sehr mag, zum Anderen war ich aber auch sehr gespannt auf das neue Ermittlerduo, quasi auf die Kooperation „Dänemark – Deutschland“. Und mit den beiden Ermittlern ist der Autorin eine wirklich gute Kombination gelungen. Nyborg Rasmus ist geschieden. Sein Sohn Anton hat sich im Alter von 15 Jahren das Leben genommen. Nyborg ist ein brillanter Ermittler, der nicht viel auf Konventionen gibt und seine Entscheidungen eher aus dem Bauch heraus trifft. Vibeke Boisen ist ihrer leiblichen Mutter nie begegnet und weiß auch nicht wer ihr Vater ist. Sie wuchs in Heimen und bei Pflegefamilien auf. Als sie 11 Jahr alt war, kam sie zu Elke und Werner Boisen, die sie später auch adoptierten. Sie ist sehr bodenständig, hat ein sehr ausgeprägtes Gerechtigkeitsempfinden und ist sehr regelkonform. Beide Ermittler könnten verschiedener nicht sein, doch trotz ihrer Unterschiedlichkeiten – oder gerade deswegen – haben sie mir beide ausgesprochen gut gefallen. Beide haben zudem ihr eigenes privates Päckchen zu tragen, was sie mir noch sympathischer, aber vor allem noch interessanter gemacht hat. Dass dies nicht der erste Krimi aus der Feder von Annette Hinrichs ist merkt man, denn die Geschichte ist gut durchdacht, hat den roten Faden und bleibt spannend bis zum Schluss. Die Autorin weiß einfach worauf es ankommt. Mit Vera Teltz wurde eine sehr gute und ausdrucksstarke Sprecherin gefunden, der man aufgrund ihrer vielseitigen Stimmen über einen längeren Zeitraum hervorragend zuhören konnte. Anette Hinrichs hat mit ihrem ersten Buch dieser Reihe das Potenzial für weitere interessante Fälle geschaffen. Ich würde mich jedenfalls freuen, wenn es weiter geht !!! Besten Dank an den „Random House Audio Verlag“ für das Rezensionsexemplar.

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