Leserstimmen zu
Die Lüge

Mattias Edvardsson

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Was ist eine Lüge? Weglassen von Wahrheit? Verdrehen der Wahrheit? Die subjektive Sicht auf Dinge? Wahrheit ist relativ … Freitagabend ist die Welt in Lund, einer Stadt in Schweden, für Adam, Ulrika und Stella in Ordnung. In der Nacht schon nicht mehr für alle. Am Sonntag für keinen der drei mehr. Adam ist evangelischer Pfarrer, Ulrika eine renommierte Rechtsanwältin und Stella ihre extrem emotionale 19-jährige Tochter auf dem Weg ins Leben nach dem Abitur. Am Samstag wird die Leiche von Chris, einem 32-jährigen Geschäftsmann gefunden und Stella wegen Mordverdacht in Untersuchungshaft genommen. Kannte Stella Chris? Was verschweigt sie ihren Eltern? Warum war sie in der Nähe des Tatorts? Und was hat ihre schwesterliche Freundin Amina damit zu tun? Eine der Kernfragen des Buchs ist, wie weit Eltern gehen, um ihr Kind zu schützen. Das Besondere an dem Krimi ist, dass er im ersten Drittel aus der Ich-Perspektive des Vaters geschrieben ist, im zweiten Drittel aus Stellas Sicht und im Dritten aus der von Ulrika. Im Epilog kommt Stella abschließend zu Wort. In der Gedankenwelt des jeweiligen Erzählers geht es um die aktuelle Situation, aber auch um Rückblenden bis zum Kennenlernen der Ehepartner, der Geburt von Stella und ihrem Aufwachsen. Zu sehen, wie Erlebnisse von den Menschen unterschiedlich wahrgenommen werden können, ist für mich immer wieder krass. Letztlich ist die ganze Zeit über die Frage: Hat Stella den Mord begangen oder nicht? Das Problem ist nämlich, dass ihr aufgrund ihres impulsiven Verhaltens durchaus mehr als eine Person den Mord zutraut.

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Die Lüge

Von: Nicole Plath

08.12.2019

Stella wächst in einer scheinbar normalen Familie auf. Vater Adam ist Pfarrer, Mutter Ulrika Anwältin. Kurz nach ihrem 19. Geburtstag wird Stella unter Mordverdacht festgenommen. Ein älterer Geschäftsmann wurde erstochen, und alle Indizien weisen auf Stella hin. Das Buch „Die Lüge“ besteht aus drei Abschnitten. Zuerst erzählt der Vater, dann Stella und zum Schluss die Mutter, wie sie mit der aktuellen Situation klarkommen, und führen den Leser in die jeweils eigene Version der Vergangenheit. Die Emotionen überfluten den Leser in dieser Geschichte förmlich. Alle drei Personen reflektieren über das Geschehene und wie es wohl dazu kommen konnte. Einige Schlüsselereignisse werden in allen drei Teilen erwähnt, und es ist interessant zu verfolgen, wie unterschiedlich Menschen ein und dieselbe Situation wahrnehmen und deuten. Die Figuren erreichen den Leser auf allen Ebenen und nehmen ihn mit in ihre Gefühlswelt. Sie sind gut ausgearbeitet, und ihr Verhalten überrascht an mancher Stelle. Ständige Wendungen führen den Leser in falsche Richtungen und Vermutungen. Immer wieder stellt sich die Frage, was Wahrheit eigentlich ist. Ein leichtes Gruselgefühl begleitet den Leser von Beginn an. Es dauert allerdings, bis man sich an die unverhofften Wechsel zwischen Gegenwart und Erinnerung gewöhnt hat. Ist dies der Fall, fliegen die Seiten nur so dahin. „Die Lüge“ ist ein sehr guter Roman, und ich kann ihn durchaus als ein Highlight meines Lesejahres 2019 bezeichnen.

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Die Lüge Diane Jordan Zurück aus dem Urlaub, ist die Wäsche zwar frisch gewaschen, leider aber noch nicht gebügelt. Da bietet es sich geradezu an, zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Dem doch eher langweiligen, aber durchaus nötigen Bügelspaß, etwas aufzupeppen und mit einem super Hörbuch zu toppen. „Die Lüge“ von Mattias Edvartsson, scheint mir da als Krimi-Fan, sehr geeignet. Das Cover sieht ansprechend aus und zack habe ich die Kopfhörer auf den Ohren. Der dramatische Nervenkitzel spielt im schwedischen Lund. Das finde ich schon mal sehr gut, da ich dort schon einmal war und mir daher vorstellen kann, wie es dort so ist. Die Protagonisten Adam, Ulrika und Stella wirken auf den ersten Blick, eher harmlos und spießig und wie eine Durchschnittsfamilie. Die Geschichte wirkt alltäglich und als Zuhörer kann man sich durchaus vorstellen, dass es so in „normalen“ Familiengebilden auch laufen könnte. Allerdings fällt mir sofort auf, dass der Vater Pfarrer und die Mutter Rechtsanwältin ist. Mein Kopfkino springt an und ich lasse mich in den Sog der durchaus spannenden Geschichte ziehen. Der Plot ist so gestaltet, dass man als Zuhörer in drei separaten Teilen, Stückchen für Stückchen, ähnlich wie beim Puzzle spielend „scheinbare“ Wahrheiten erfährt, die nach und nach auch Sinn machen und zum Verständnis der Geschichte beeitragen. Auffällig scheint mir dabei nur, dass alle drei lügen, dass sich die Balken biegen. Von einem Pfarrer und einer Anwältin hätte ich das allerdings eher nicht erwartet. Allerdings darf man meines Erachtens nicht außer Acht lassen, dass sie ihre nicht so einfache Tochter schützen wollen, weil sie Stella verständlicher Weise sehr, sehr lieb haben. Aber bei Mord hört der Spaß ja bekanntlich auf und so ist es nicht verwunderlich, dass die Tochter sich vor Gericht mit einer Mordanklage wiederfindet. Die Charaktere der einzelnen Familienmitglieder werden, meiner Meinung nach, vom Autoren Edvartsson gut beschrieben. Als Zuhörer entstehen daher gute Bilder vor dem inneren Auge und der psychologische Nervenkitzel, mit dem doch sehr hohen Spannungsbogen, steigt von CD zu CD. Mir persönlich gefällt mein Schwedenkrimi zum Bügeln sehr gut. Land, Leute und Plot sind hervorragend gewählt und es wird den Figuren ein entsprechendes Leben eingehaucht. Fantastisch von den drei Sprechern vorgetragen, finde ich es fast ein wenig schade, als der Hörgenuss vorbei ist. Denn das war wirklich eine tolle, gedankliche Auszeit vom stumpfsinnigen Bügeln. ... Eine fast perfekte Familie, ein brutaler Mord, drei Wahrheiten ... Inhalt: Verborgen hinter Lügen, liegt eine Wahrheit, die nie ans Licht kommen sollte … Lund, Schweden: eine ganz normale Familie. Adam ist Pfarrer, Ulrika Anwältin und Stella ihre rebellierende Tochter. Kurz nach ihrem 19. Geburtstag wird Stella als Mordverdächtige verhaftet. Ein Mann wurde erstochen aufgefunden. Doch woher hätte sie den undurchsichtigen und wesentlich älteren Geschäftsmann kennen sollen und vor allem, warum hätte sie ihn töten sollen? Adam und Ulrika müssen sich fragen, wie gut sie ihr eigenes Kind wirklich kennen – und wie weit sie gehen würden, um es zu schützen … Autor: Mattias Edvardsson lebt mit seiner Frau und den beiden gemeinsamen Töchtern außerhalb von Lund in Skåne, Schweden. Wenn er keine Bücher schreibt, arbeitet er als Gymnasiallehrer und unterrichtet Schwedisch und Psychologie. Mit seinem Roman »Die Lüge« eroberte er auf Anhieb die Top 10 der SPIEGEL-Bestsellerliste und wurde nicht nur von den Lesern gefeiert, sondern auch von der Presse hochgelobt. Sprecher: Anna Thalbach, geboren 1973, lebt und arbeitet in Berlin. 2008 erhielt sie den Deutschen Hörbuchpreis als Beste Interpretin und gehört zu den gefragtesten Hörbuchsprecherinnen Deutschlands. Für Random House Audio liest sie beide Romane von Katherine Webb. Nellie Thalbach, geboren 1995 in Berlin, ist die Tochter der Schauspielerin Anna Thalbach, sowie die Enkelin der Schauspielerin Katharina Thalbach. Sie selbst ist, der Familientradition folgend, ebenfalls Schauspielerin. Seit 2011 spielt sie regelmäßig an der Komödie am Kurfürstendamm und war auch schon im Deutschen Theater Berlin zu sehen. Auch in TV und Kino spielte sie bereits mehrere Rollen. Fazit: 5***** „Die Lüge“ von Mattias Edvardsson ist im Random House Audio Verlag erschienen. Die zwei CDs werden einfühlsam und beeindruckend von Anna und Nellie Thalbach sowie von Hannes Hellmann vorgetragen.

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Was bleibt von einer „heilen Familie“, wenn die Tochter unter Mordverdacht steht und in Untersuchungshaft sitzt? Mit welchen Gefühlen kämpft jedes Familienmitglied in einer solchen Ausnahmesituation? Und die größte Frage: was ist wirklich passiert an diesem Freitagabend? Mattias Edvardsson entwirft in seinem Krimi „Die Lüge“ ein spannendes Szenario. In drei Abschnitten, geschrieben jeweils in der Ich-Form aus Sicht des Vaters, der Tochter und schließlich der Mutter, beleuchtet er die Zeit nach einem Verbrechen und ihre Auswirkungen auf eine „ganz normale“ Familie... Er erzählt jedoch nicht in jedem Abschnitt die komplette Geschichte, sondern schafft es, den Spannungsbogen so zu bauen, dass dieser Roman bis zur letzten Seite packend bleibt. Ich jedenfalls konnte das Buch kaum zur Seite legen und habe die fast 550 Seiten in kurzer Zeit gelesen. Besonders faszinierend fand ich, wie die Charaktere und ihre Sehnsüchte lebendig werden und wie man nachvollziehen kann, was sie zu ihren Handlungen treibt. So hat der Vater im Rahmen der etwas schwierigen Pubertätsphase seiner Tochter Stella eine Art Kontrollzwang entwickelt, was ihm das Mädchen jedoch immer weiter entfremdet. Stella hingegen versucht mit aller Macht unabhängig zu werden und ihr ungestümer Freiheitsdrang, der mit den Charaktereigenschaften des Vaters so gar nicht zusammenpasst, führt immer wieder zu starken Konflikten. Stellas Mutter Ulrika hingegen kommt nur schwer mit ihren Schuldgefühlen klar – als Stella „schwierig“ wurde, hat sie sich in ihre Arbeit gestürzt und sich so manches Mal gewünscht, dass Stella mehr so wäre wie deren beste Freundin Amina – ein angepasstes, strebsames Mädchen. Aber darf eine Mutter so denken? Ulrika sieht ihre fehlende Loyalität gegenüber Stella als einen Grund an, der ihre Tochter vielleicht zu einem Verbrechen getrieben haben könnte. Jeder der drei Hauptfiguren hat mit inneren Konflikten zu kämpfen – obwohl alle drei doch eigentlich nur eine funktio-nierende Familie wollen. Jeder hat Schuldgefühle und jeder versucht auf seine Art, andere zu schützen – auch wenn das zum Teil weitere strafbare Handlungen nach sich zieht, die große Konsequenzen haben können. Die konkreten Zusammenhänge werden tatsächlich erst auf den letzten 100 Seiten offenbar, als es um das Gerichtsverfahren gegen Stella geht. Und was sich wirklich abgespielt hat in jener Nacht, erfährt der Leser sogar erst auf der allerletzten Seite (nicht spicken jetzt, falls das Buch vor euch liegt!!!). Ich fand den Aufbau wirklich sehr clever und habe über die gesamte Länge des Romans keine „Hänger“ gespürt, also Stellen, an denen meine Lesefreude nachgelassen hätte. So muss ein Krimi sein, dann hat er sich seine 5 Sterne auch redlich verdient! Hoffentlich gibt es bald Nachschub von Mattias Edvardsson.

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Zum Inhalt: Wie weit ist man bereit sein eigenes Kind zu schützen. Was würde man alles tun um es vor Schaden zu bewahren? Diese Frage stellen sich Adam von Beruf Pfarrer und seine Frau Ulrika, die als Rechtsanwältin arbeitet. Ihre einzige Tochter Stella, die gerade mitten in der Pubertät steckt und sich ausprobiert, wird verhaftet und muss in Untersuchungshaft. Kurz nach Ihrem 19. Geburtstag steht sie unter Mordverdacht. Denn sie soll einen älteren Mann erstochen haben. Mein Fazit: Sensationell geschrieben und perfekt vorgelesen. Wer sich diesen Schwedenkrimi gönnt kann sich auf einen ganz besonderen Hörgenuss mit Anna & Nellie Thalbach und Hannes Hellmann freuen. Dieser Roman verrät das unerwartete Ende wirklich erst am Schluss. Bis zur Auflösung allerdings vermutet man das es eigentlich beinahe jeder sein kann. Die Geschichte ist nicht als reiner Krimi inszeniert, es erzählt die Geschichte aus den Sichtweisen des Vater´s, der Mutter und der Tochter. Im laufe der Erzählung werden die Beziehungen der einzelnen Familienmitglieder zu einander dargestellt. Die Geheimnisse und die damit einhergehenden Gefühle offenbaren sich ganz automatisch im laufe der Geschichte . Für mich war es etwas ganz anderes als das übliche Auflösen eines Krimi´s durch Komissare und Detektive. Unerwartet und auf eine besondere Art spannend Mir hat "Die Lüge " so gut gefallen das ich sehr gerne 5 ***** und eine Leseempfehlung gebe.

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Inhalt: Lund, Schweden: Adam, Ulrika und Stella sind eine ganz normale Familie. Adam ist Pfarrer, Ulrika Anwältin und Stella ihre rebellierende Tochter. Kurz nach ihrem 19. Geburtstag wird ein Mann erstochen aufgefunden und Stella als Mordverdächtige verhaftet. Doch woher hätte sie den undurchsichtigen und wesentlich älteren Geschäftsmann kennen sollen und vor allem, welche Gründe könnte sie gehabt haben, ihn zu töten? Jetzt müssen Adam und Ulrika sich fragen, wie gut sie ihr eigenes Kind wirklich kennen – und wie weit sie gehen würden, um es zu schützen … Nacheinander erzählen Adam, Stella und zum Schluss auch Ulrika die Geschichte aus ihrer Perspektive. So wird der Leser durch das Buch und die Geschichte geführt. Diese Schreibweise kannte ich vorher noch nicht. Ist sehr passend für die Geschichte, weil man so wirklich erfährt, wie die einzelnen Personen denken und wie das ganze Problem so seinen Verlauf nimmt.... Die Personen sind alle vielschichtig und es offenbaren sich im Laufe des Buches Eigenschaften und Tatsachen, die man so gar nicht vermutet hätte. Die Geschichte entwickelt sich langsam. Trotzdem schafft es der Autor, den Leser zu fesseln und bis zum Ende die Spannung zu halten. Gerade auch wegen der interessanten Charaktere und des nicht vorhersehbaren Endes. Ich bin rundum begeistert von diesem Roman!!!!

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Inhalt: Lund, Schweden: Adam, Ulrika und Stella sind eine ganz normale Familie. Adam ist Pfarrer, Ulrika Anwältin und Stella ihre rebellierende Tochter. Kurz nach ihrem 19. Geburtstag wird ein Mann erstochen aufgefunden und Stella als Mordverdächtige verhaftet. Doch woher hätte sie den undurchsichtigen und wesentlich älteren Geschäftsmann kennen sollen und vor allem, welche Gründe könnte sie gehabt haben, ihn zu töten? Jetzt müssen Adam und Ulrika sich fragen, wie gut sie ihr eigenes Kind wirklich kennen – und wie weit sie gehen würden, um es zu schützen… Schreibstil: Der Schreibstil hat mir ganz gut gefallen. Das Buch ist leicht geschrieben und man kann der Geschichte gut folgen. Besonders gut haben mir die sehr kurzen Kapitel gefallen. Dadurch wurde das Tempo der Geschichte erhöht. Immer mal wieder gab es kleine Einschübe über die Kindheit von Stella. Gerade dieser Wechsel zischen den Zeiten sorgte für Spannung. Charaktere: Die Geschichte wird zuerst aus Sicht des Vaters, dann der Tochter und zum Schluss der Mutter erzählt. Dadurch erhalten wir Einblicke in die Gedanken- und Gefühlswelt aller Familienmitglieder. Jeder hat so seine Geheimnisse und vieles wird erst im Laufe der Geschichte bekannt. Leider waren mir die einzelnen Charaktere oft sehr unsympathisch, vor allem der Vater. Da es sich aber um Thriller handelt, müssen einem meiner Meinung nach die Charaktere auch nicht immer sympathisch sein. Außerdem waren alle sehr vielseitig und interessant. Handlung: Das Buch wird sehr schnell spannend, aber lässt einem lange im Dunkeln tappen. Stella wird verhaftet und es dauert bis man überhaupt erfährt, in welchem Verhältnis sie zu dem Toten steht. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, da die Spannung durchweg erhalten bleibt. Wie bereits erwähnt, wird immer mal wieder über Erlebnisse aus der Vergangenheit der Familie berichtet. Dadurch erfährt man nicht nur viel über Stellas Kindheit, diese Informationen sind sogar entscheidend für den späteren Verlauf der Handlung. Das Ende konnte mich durchaus überraschen und zufrieden stellen, ich hab mir jedoch noch etwas mehr Spannung zum Schluss erhofft. Diese nahm jedoch leider etwas ab. Fazit: Ein wirklich gelungener Thriller mit viel Spannung und vielseitigen Charakteren. Der Verlauf der Geschichte und das Ende waren sehr überraschend und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Das Ende hätte noch einen Tick spektakulärer sein können, aber ich bin insgesamt sehr zufrieden und kann das Buch nur weiterempfehlen. Ich vergebe 4,5/5 Sternen!

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Die Lüge

Von: freetimeguide

08.06.2019

Bisher waren sie eine ganz normale Familie: Vater Pfarrer, Mutter Anwältin und die 19jährige Tochter. Da wird ein Mann erstochen aufgefunden und die Tochter wird verdächtigt. Die Eltern sind entsetzt, woher soll ihre Tochter diesen älteren Geschäftsmann kennen? Alles scheint ein großes Missverständnis. Die Eltern versuchen gemeinsam mit der Freundin, die Unschuld der Tochter zu beweisen. Und der Vater ist auch bereit, gegen seine Prinzipien, mit einer Lüge der Tochter ein Alibi zu geben. Aber das ist nicht die einzige Lüge. Es scheint ein Gewirr von Lügen. Mit immer neuen Hinweisen auf der Suche nach der Wahrheit hinter all den Lügen fesselt dieser spannende Roman.

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