Leserstimmen zu
Dear Evan Hansen

Val Emmich, Steven Levenson, Benj Pasek, Justin Paul

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Mayersche Buchhandlung GmbH & Co. KG

Von: Sandra Behrens aus Wuppertal-Barmen

03.09.2019

Was für ein großartiges, herzerwärmendes Buch! Ich habe von Anfang bis Ende mit Evan mitgefiebert und gehofft, dass er seinen Weg finden wird. Eine wunderschöne Geschichte, die noch lange in Erinnerung bleibt.

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Buchhandlung Möller

Von: Jennifer Scissom aus Hünfeld

03.09.2019

"Dear Evan Hansen" ist eine tolle, einfühlsame Geschichte über zwei jugendliche Außenseiter, die zeigt, wie wichtig Freundschaft ist.

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Thalia Buchhandlung Berlin GmbH & Co. KG

Von: Esther Kolbe aus Berlin

02.09.2019

Ich finde es super, dass die Buchadaption ihren Weg nach Deutschland gefunden hat. Die Story ist hochaktuell, bis zur letzten Seite bewegend und hat trotzdem eine gewisse Situationskomik, die perfekt in diese gänzlich unerwartete Geschichte passt. Das muss man einfach lesen.

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Buch Greuter Inh. Christoph Greuter eK

Von: Sabine Gildner aus Radolfzell

02.09.2019

Eine sehr berührende Geschichte eines liebenswerten eigentlich unsichtbaren Außenseiters, der durch ein Lügengespinst zum Mittelpunkt seiner Mitmenschen wird. Ein wunderschönes, berührendes Buch!!

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Thalia Buchhandlung Berlin GmbH & Co. KG

Von: Eric Rupprecht aus Berlin

02.09.2019

Dear Evan Hansen ist ein wundervoll tiefgründiges, emotionales Jugendbuch, welches tiefe Einblicke in das Gefühlsleben eines Außenseiters gewährt und bei dem kaum ein Auge trocken bleiben wird.

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Mir fällt es schwer, diese Rezension zu schreiben. Denn ich weiß nicht, wie ich ausdrücken soll, was ich beim Lesen von „Dear Evan Hansen“ gefühlt habe. Ich will euch eine auf Fakten basierende Rezension schreiben, aber... Ehrlich gesagt ist das für mich in diesem Fall fast unmöglich. Evan Hansen gehört zu den Schülern, die nicht gesehen werden. Er gehört nirgendwo dazu und leidet unter Angstzuständen, die er mühsam mit Tabletten bekämpft. Für seine Therapie schreibt er Briefe an sich selbst. Als einer dieser Briefe an die Öffentlichkeit gerät, wird er fälschlicherweise als der beste Freund eines Mitschülers dargestellt, der sich das Leben genommen hat. Ohne es selbst zu wollen wird Evan in ein Kartenhaus aus Lügen verstrickt, welches ihm aber endlich eine Aufgabe gibt: Er wird das Vermächtnis von Connor wahren, seiner Familie Kraft geben. Und plötzlich beginnt dieses Kartenhaus, ihn sichtbar werden zu lassen... Sogar für das Mädchen seiner Träume: Connors Schwester. Ich bin zuerst über die Lieder zu dem Musical gestolpert. Als ich erfahren habe, dass die Geschichte als Roman veröffentlicht wird, habe ich nicht lange gezögert. Zum Glück. „Dear Evan Hansen“ lässt den Leser weinen und hoffen, regt zum Nachdenken an. Der Roman berichtet auf tiefgreifende, emotionale Weise von dem Gefühl, alleine zu sein – und von dem Kampf gegen diesen Eindruck, gegen die eigenen Ängste. Der Schreibstil ist trotz des schweren Themas leichtgängig und flüssig und bringt einem die Gedanken der Charaktere nah – sei es das Leiden der Hinterbliebenen, das Wanken zwischen Schuld und dem Gefühl, etwas Gutes zu tun oder auch die Befürchtung, niemals zu genügen und keinen Platz in dieser Welt zu finden. Ich hätte das Buch am liebsten an einem Stück verschlungen, aber zwischendurch war ich aufgrund des Inhalts doch gezwungen, eine Pause zu machen. Dieses Buch ist keine lockere Unterhaltungslektüre. Dieses Buch ist Stoff für deine Gedanken, Gewicht für deine Schultern und gleichzeitig Balsam für dein Herz. Nichts, was ich besser in Worte fassen könnte als mit der Aufforderung, selbst zu erleben, wie diese Geschichte einen berührt.

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Bei diesem Buch fällt es mir irgendwie schwer einen Anfang zu finden. Es hat mich umgehauen! Das Buch ist eine Geschichte über einen Jungen, der sich praktisch nichts sehnlicher wünscht als dazuzugehören. Er geht regelmäßig zum Therapeuten und schreibt sich selbst Briefe. Einer davon wird ihm zum Verhängnis. Aber wie er diese Briefe schreibt, hat mir echt das Herz zerrissen. Er steckt so viel Verletzlichkeit und Schmerz in seine Worte, die einen sofort unter die Haut gehen. Als er dann diese mega Aufgabe bekommt und die Chance hat sich zu beweisen, blüht er regelrecht auf. Es war wirklich so schön, diese Entwicklung von ihm zu lesen und mit ihm mitzufiebern. Ich meine klar, es ist nie schön wenn jemand Selbstmord begeht und dieser dann ausgeschlachtet wird, aber Evan hat es geschafft ein Denkmal für Connor zu errichten. Als ich das Buch gelesen habe, musste ich immer eine Packung Taschentücher parat liegen haben, da ich immer und immer wieder von diesen Worten berührt wurde. Gerade die Kapitel, in denen Connor selbst zu Wort kommt und die Geschehnisse als "Geist" wahrnimmt haben geholfen nochmal jeweils Einsicht in die einzelnen Charaktere zu bekommen und vielleicht auch zu verstehen, warum Evan so handelt. Man merkt selbst beim Lesen, dass die Situation Evan schon zusetzt, er aber gleichermaßen auch wohl fühlt diese Aufmerksamkeit und vor allem den Respekt seiner Mitschüler zu bekommen. Das Schlimme ist ja eigentlich, dass sowas in unserer heutigen Gesellschaft auch passieren kann. Das Mobbing und Ausgrenzung so schlimm werden, dass man keinen Ausweg mehr sieht und die Reißleine zeiht. Wenn ich gerade diese Zeilen schreibe, fühle ich mich direkt wieder in das Buch hineinversetzt und könnte schon wieder anfangen zu weinen. Dieses Buch hat mich so sehr mitgerissen und berührt. Ich finde die Botschaft des Buches auch so schön: "Egal wie dunkel der Weg auch scheinen mag, am Ende ist immer ein Licht". Man sollte zu seinen Fehlern stehen und das tut Evan in diesem Fall. Als ich gesehen habe, dass es auch ein Musical gibt, war ich ja hellauf begeistert! Ich höre die Songs jetzt schon tagtäglich hoch und runter und bin einfach nur in love! Hach, ich dieses Buch ist einfach wunderschön und ich könnte es wirklich jedem ans Herz legen! "You will be found!"

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Buchhandlung F. Schuler AG

Von: Fabienne Salis aus Chur

29.08.2019

Evans Vater hat sich schon lange von Evans Mutter getrennt und wohnt jetzt am anderen Ende des Landes. Evans Muter arbeitet die ganze Zeit. Darum ist Evan viel alleine. Um die Tage motiviert anzugehen, beschließen er uns sein Psychologe, dass er jeden Morgen einen positiven Brief an sich schreiben soll. Und einer dieser Briefe gerät in die falschen Hände. Besonders gut gefallen haben mir die Stellen im Buch, an welchen man die Lügen verhindern will, sie aber doch versteht.

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