Leserstimmen zu
Mehr als Worte sagen können

Jill Santopolo

(21)
(32)
(20)
(2)
(1)
€ 9,99 [D] inkl. MwSt. | € 10,30 [A] | CHF 14,50* (* empf. VK-Preis)

Das Buch "Mehr als Worte sagen können" handelt von einer jungen Frau namens Nina, die nach dem Tod ihres Vaters versucht ihr Leben wieder auf die Reihe zu kriegen. Das Buch ist sehr ruhig erzählt und Menschen die viel Spannung erwarten sollten sich besser ein anderes Buch suchen, doch für Menschen, die sich auf ein Buch einlassen können ist es genau das richtige. Es ist wunderschön erzählt und man hat das Gefühl durch ein Fenster auf das Leben einer real exestierenden Person zu blicken. Das Gefühl, das es nur eine ausgedachte Geschichte ist, kriegt man bei diesem Buch zu keinem Zeitpunkt. Und grade diese Authentizität ist es, die mich so an Jill Santopolos Schreibstil fasziniert und an das Buch gefesselt hat. Ich kann dieses Buch jedem sehr ans Herz legen, wenn er nicht nur Spannung, sondern eine schöne Geschichte in einem Buch suchst.

Lesen Sie weiter

Ninas langer Weg zu ihrem neuen ICH

Von: Lesezeichen16

06.10.2019

Inhaltsangabe: Nina Gregory scheint ein glückliches Leben zu führen. Sie hat einen verständnisvollen Freund, einen tollen Job und viele Freunde. Als sie erfährt, dass ihr geliebter Vater unheilbar krank ist und kurz nach der Diagnose stirbt, gerät ihr Leben ganz schön ins Wanken. Sie ist Alleinerbin und das heißt für sie: sie soll das Familienimperium weiterführen. Nachdem sie ihren bisherigen Job gekündigt hat, durchforstet sie die Bilanzen des Hotels und was sie dabei entdeckt, lässt den Vater in einem ganz anderen Licht erscheinen. Aber nicht nur im beruflichen gibt es Veränderungen auch privat scheint das Glück von Nina bei einem anderen Mann zu liegen. Mehr als Worte sagen können von Jill Santopolo ist nach ihrem Bestseller „Was bleibt sind wir“ der zweite Roman. Das Cover und der Klapptext hat meine Neugierde geweckt und ich muss eines vorweg schreiben: ich wurde nicht enttäuscht. Der Schreibstil der Autorin ist leicht und flüssig und sehr angenehm zu lesen. Ab der ersten Seite darf der Leser in die Geschichte von Nina Gregory ein und abtauchen. Die Charaktere waren sehr gut ausgearbeitet und wiedergespiegelt worden. Dank der detaillierten Beschreibung wirkten sie auf mich sehr authentisch und sympathisch und hier spielt es gar keine Rolle, um wen es sich dabei handelt. Hauptperson oder Nebenrolle, jeder hatte seinen Platz und bereicherte auf seine eigene Art und Weise diesen Roman. Nina Gregory ist der Mittelpunkt dieser Geschichte, die eigentlich glücklich und mitten im Leben stehen sollte. Der Anschein trügt ein wenig, denn im weiteren Verlauf der Geschichte erlebte ich eine Nina, die auf der Suche nach ihrem wahren ICH war. Dank des emotionalen Erzählstils von Jill Santopolo war ich ganz nah in Ninas Gefühlwelt gefangen. Die Höhen und Tiefen, die sie Nina erlebt, durchlebt der Leser ebenfalls. Ganz egal, ob Nina mit sich und ihrer Welt hadert, wie das Bild ihres geliebten Vaters zerbrach oder die große Liebe zu ihrem Freund Tim Risse bekam. Der Leser war immer mitten im Geschehen. Dadurch erhielt dieser Roman eine so wundervolle gefühlvolle Note, die mich begeistert zurück lies. Respekt, denn das schaffen die wenigsten Autoren. Das Ende dieser Geschichte war ebenfalls sehr gut durchdacht und erzählt. Mehr als Worte sagen können war für mich ein sehr gefühlvoller Liebesroman, der mir schöne Lesemomente bescherte. 5 von 5 Sternen und eine Leseempfehlung oben drauf.

Lesen Sie weiter

Das Cover und der Klappentext haben mich sofort angesprochen. Es hat etwas gedauert, bis ich in die Geschichte eintauchen konnte, was nach kurzer Zeit kein Problem mehr war. Der Schreibstil ist sehr flüssig und lässt sich gut lesen. Die Geschichte dreht sich um Nina Gregory, Tochter eines Hotelbesitzers, dessen Hotel sie nach seinem Tod führen soll. Nach seinem Tod kommen Geheimnisse ans Tageslicht, die alles in Frage stellen. Mir hat es gefallen, wie Nina ihr ganzes Leben überdenkt, auch wer ihr Vater wirklich war. Ihre Zweifel sind sehr gut nachvollziehbar und gut beschrieben. Für mich war es etwas zu langatmig, was das Buch trotzdem sehr lesenswert macht.

Lesen Sie weiter

Nina arbeitet als Redenschreiberin für einen Rechtsanwalt, der in New York Bürgermeister werden will. Ihre Familie besitzt ein Hotel und hat eine hohe gesellschaftliche Stellung. Nach dem Tod des Vaters muss sie die Verantwortung für das Hotel übernehmen. Für Nina eine Aufgabe, die viele Geheimnisse aufdeckt. Jill Santopolo schreibt in ihrem Roman über das Erwachsenwerden einer jungen Frau, die für sich prüfen muss, wie sie mit den gesellschaftlichen Zwängen umgeht und wie sie sich ihr Leben vorstellt. Wird sie ihren Weg finden? „Mehr als Worte sagen können“ ist ein schöner Frauenroman und leicht zu lesen.

Lesen Sie weiter

Leichte Lektüre für kalte Herbsttage

Von: Besttestfamily

09.09.2019

Jill Santopolo beschreibt in ihrem Roman "Mehr als Worte sagen können" auf 625 Seiten die Geschichte einer jungen Frau namens Nina, deren Leben sich komplett  verändert, als ihr Vater stirbt. Nina muss ihren Job im Wahlbuero des kandidierenden New Yorker Bürgermeisters aufgeben und das Familienunternehmen weiterführen. Nichts ist mehr so, wie es war. Und plötzlich erfährt Nina , dass auch ihr Vater nicht der war, für den sie ihn gehalten hat. Nicht nur ihre Jobsituation ändert sich, sondern auch sie selbst. Und plötzlich stellt sie alles in Frage: Ist ihr jetziger Freund Tim überhaupt der Richtige oder ist es der kandidierende Bürgermeister Rafael O'Connor-Ruiz, zu dem sie dich schon lange hingezogen fühlt? Der Einstieg in das Buch ist mir etwas schwer gefallen. Doch ist man erst einmal in die Lektüre vertieft, lässt sie sich gut lesen. Da Ninas Emotionen so detailliert beschrieben werden, kann man sich gut in die Gefühlslage der Hauptperson hineinversetzen. Trotz fehlender Spannung wird es nicht langweilig. Eine leichte Lektüre, perfekt geeignet für die kommenden kalten Herbsttage.

Lesen Sie weiter

Wie im Leben

Von: JosephinW

09.09.2019

Das Buch ist sehr gut geschrieben und lässt sich flüssig lesen. Der Schreibstil ist angenehm. Die Charaktere werden nachvollziehbar und glaubwürdig geschildert. Man kann sich gut in die Handlung hineinversetzen. Die Geschichte regt auch zum Nachdenken über das eigene Leben an. Wer bin ich und wer und was ist mir wichtig? Lebe ich mein Leben oder nur das, was andere von mir erwarten? Man kann gut die Denkweise und zwiespältigen Gefühle der Protagonistin nachvollziehen. Ich kann das Buch uneingeschränkt empfehlen. Es wird sicherlich eher Frauen ansprechen, auch wenn es durchaus auch Männer lesen könnten. Geeignet ist es besonders für LeserInnen, die in ihrem eigenen Leben wichtige Entscheidungen treffen müssen oder wollen und denen es schwer fällt. Vielleicht haben sie dann den Mut, ihren Weg zu gehen. Es ist eine schöne Lektüre, nicht nur für den Urlaub oder Schlechtwetter.

Lesen Sie weiter

In dem Buch geht es um eine Frau deren Vater an Krebs erkrankt und sich für sie allgemein ein Wendepunkt in ihrem Leben ergibt. Ich fand es schön zu lesen, wie die Autorin den Wandel der Protagonistin in Worte verfasst und zu einer interessanten Geschichte werden lässt. Der Schreibstil hat mir sehr gefallen, man konnte das Buch gut lesen und sich in die Hauptperson hineinfühlen.

Lesen Sie weiter

Die Geschichte der Autorin Jill Santopolo handelt von Nina Gregory, Tochter und Erbin des wohlhabenden Hoteliers Josef Gregory. Nina führt seit jeher ein geordnetes Leben. Sie arbeitet im Wahlbüro und ist seit 10 Monaten fest mit ihrem Partner Tim zusammen, welchen sie bereits 32 Jahre lang kennt und mit dem sie seit ihrer Geburt befreundet ist. Sie verloben sich. Nina arbeitet im besagten Wahlbüro von/für Rafael O'Connor-Ruiz, der grade zur Wahl des Bürgermeisters von New York antritt. Beide verlieben sich ineinander. Nina kämpft jedoch dageben an, da sie so viele Jahre lang mit Tim vebunden war. Ninas Mutter starb vor einigen Jahren bei einem Autounfall. Wie sich im Laufe des Buches herausstellt, hat Ninas Vater nicht nur Geld des Unternehmens unterschlagen, sondern hatte zudem eine Affäre mit einer Londoner Galeristin. Ninas Mutter wollte sich daraufhin von ihm trennen und ist am Weihnachtsmorgen auf dem Weg aufs Land auf einer vereisten Fahrbahn ins Rutschen gekommen und an den Folgen des Autounfalls verstorben. Ninas Vater verstirbt in der Geschichte auch an den Folgen des zurückgekommenen Krebs. An seinem Tod hat Nina schwer zu tragen. Alles ändert sich, sie hört im Wahrkampfbüro auf und widmet sich ihrer Bestimmung im Unternehmen ihres Vaters. Da Rafael jedoch noch den Kontakt zu ihr sucht, kommen sich die beiden beim Redenschreiben für ihn näher. Nina merkt wie sie sich nicht nur beruflich, sondern auch charakterisch verändert und entscheidet sich für die freunschaftliche Trennung von Tim und löst somit die Verlobung. Nina arbeitet nun hauptberuflich in ihrem geerbten Unternehmen und daran die Unterschlagung des Geldes ihres Vaters durch Spenden und Gründungen von Stiftungen wiedergutzumachen. Nach der Trennung von Tim und dem Sieg der Bürgermeisterwahl geben Nina und Rafel ihre Beziehung öffentlich bekannt. Die Geschichte lässt sich eigentlich ganz gut lesen, ist jedoch manchmal etwas vorhersehbar geschrieben. Es hat mich leider nicht so abgeholt. Es ist ein schöner Roman für Zwischendurch oder den Urlaub.

Lesen Sie weiter