Leserstimmen zu
Mehr als Worte sagen können

Jill Santopolo

(21)
(32)
(20)
(2)
(1)
€ 9,99 [D] inkl. MwSt. | € 10,30 [A] | CHF 14,50* (* empf. VK-Preis)

Einfach schön

Von: honey27

08.08.2019

Der Titel des Buches bringt es schon ziemlich auf den Punkt. Ich habe das Buch in 2,5 Tagen durchgelesen, was schon einiges aussagt über das Buch. Es geht um Nina Gregory, die mit Anfang 30 durch den Tod ihres Vaters plötzlich vor sehr vielen schwerwiegenden Entscheidungen steht. Wie soll ihr Leben weiter gehen? Schafft sie das alles? Ich fand das Buch sehr schön geschrieben. Es ist alles dabei Spannung, Romantik, Trauer, Verunsicherung und vieles mehr. Man hat immer mit Nina mitgefiebert wie es wohl weiter geht bei ihr. Man hat das Gefühl gehabt selbst in den Buch mitgespielt zu haben. Ich kann das Buch nur weiter empfehlen.

Lesen Sie weiter

Soweit ganz gut

Von: Lisa

08.08.2019

Im Großen und Ganzen ist der Roman gut gelungen. Die Handlung hat mich mitgenommen und man konnte sich gut mit der Hauptperson identifizieren. Was ich nicht so gut gelungen fand sind die Kapitelübergänge sie wirken kantig, sprunghaft und abgehakt. Als ob man abgestellt und später wieder abgeholt wird.

Lesen Sie weiter

Mehr als Worte sagen können

Von: Sarah

06.08.2019

In dem Buch "Mehr als Worte sagen können" geht es im groben darum, dass eine junge Frau ihre wichtigsten Anhaltspunkte in Leben verliert und Dinge heraus findet die ihr Leben komplett verändern. Sie fängt an Entscheidungen zu hinterfragen und zu ändern. In dieser Zeit findet sie heraus wer zu ihr hält. Dieses Buch verbindet traurige Erlebnisse im Leben mit guten. Es ist eine gute Mischung aus Trauer, Freude und Liebe. Ich persönlich kann dieses Buch nur jedem weiterempfehlen. Es ist ein großartiges Buch. Unbedingt lesen.

Lesen Sie weiter

Kurzbeschreibung Nina Gregory war schon immer eine gute Tochter und eine gute Freundin. Doch als ihr Vater plötzlich erkrankt und kurze Zeit später verstirbt, muss sie seinen Platz im Familienunternehmen übernehmen. Womit Nina jedoch nicht gerechnet hat, sind die tief vergrabenen Geheimnisse ihres Vaters, die nach und nach ans Licht kommen. Ninas Überzeugungen werden in ihren Grundfesten erschüttert, und zum ersten Mal muss sie sich fragen, wer ihr Vater eigentlich war. Aber vor allem muss sie sich fragen, wer sie sein möchte. Und wen sie lieben kann… (Quelle: Heyne Verlag) Meine Meinung Von Jill Santopolo kannte ich bereits einen anderes Roman, der mich damals auch sehr gut unterhalten hatte. Nun durfte ich „Mehr als Worte sagen können“ aus ihrer Feder lesen und entsprechend gespannt war ich auf dieses Buch. Das Cover hat mir sehr gut gefallen und der Klappentext hat mich neugierig gemacht. Daher habe ich das Buch geladen und dann ging es auch schon los. Die hier handelnden Charaktere hat die Autorin sehr gut ausgearbeitet und ins Geschehen hineingesetzt. Ich empfand sie als vorstellbar und die Handlungen waren zudem nachvollziehbar. Nina ist eine liebenswerte junge Frau. Sie hat eine sehr dramatische Familiengeschichte, die ich nachvollziehen konnte und als glaubhaft empfand. Allerdings wirkte sie immer wieder sehr unnahbar, durch den Protz und den Fahrer usw. Gemocht habe ich sie aber dennoch. Auch die weiteren Charaktere dieser Geschichte hier sind sehr gut dargestellt. Jeder von ihnen fügt sich sehr gut ins Geschehen ein, bringt eigene Dinge mit. Der Schreibstil der Autorin konnte mich überzeugen. Ich bin recht flüssig und gut durch die Geschichte gekommen, konnte dem Geschehen ganz gut folgen und auch alles verstehen. Die Handlung selbst hat mich nach einiger Zeit dann auch wirklich für sich gewinnen können. Zu Beginn ist es etwas bedrückend und melancholisch, dadurch hat es eben ein bisschen gedauert bis ich wirklich drin war. Dann aber ging es sehr gut, es baute sich eine gewisse Spannung auf, die mich dann durch das Geschehen getrieben hat. Der Leser findet hier ein Roman vor wo Selbstfindung eine große Rolle spielt, es geht um Entscheidungen, die gefällt werden müssen. Und es gibt eine Liebesgeschichte, die mir sehr gut gefallen hat, denn sie entwickelt sich genau richtig. Das Ende hat mir dann sehr gut gefallen. In meinen Augen passt es gut zur Gesamtgeschichte, rundet sie gut ab. Ich wurde zufrieden aus dem Geschehen entlassen. Fazit Insgesamt gesagt ist „Mehr als Worte sagen können“ von Jill Santopolo ist ein guter Roman, der mich kurzweilig für sich gewinnen konnte. Interessante Charaktere, ein flüssiger gut zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die sich nach etwas Einlesezeit recht spannend entwickelt und deren emotionale Entwicklung ist gut verstehen konnte, haben mir unterhaltsame Lesestunden beschert. Durchaus lesenswert!

Lesen Sie weiter

Eigentlich könnte Nina vollkommen glücklich sein, sie kommt aus einer namhaften Familie, hat einen Freund den sie schon ihr Leben lang kennt und liebt ihren Job. Aber als ihr Vater erkrankt und Nina die Leitung des Familienunternehmens übernehmen soll und dadurch dann noch ein gut gehütetes Geheimnis ihres Vaters aufdeckt, beginnt Nina alles in ihrem Leben zu hinterfragen. So muss Nina sich fragen was sie möchte und auch wen sie lieben möchte. Der Name Jill Santopolo habe ich schon oft gelesen nur ich habe ihren Debütroman noch nicht gelesen einfach nur weil ich mich nicht getraut habe. Mich hatte bei diesem Roman hier der Klappentext mehr als Neugierig gemacht und auch das Cover fand ich recht ansprechend. Mir ist der Einstieg ins Buch nicht ganz leicht gefallen und ich habe auch etwas gebraucht bis ich richtig drin war, aber dann kam ich mehr als gut durch und hatte das Buch innerhalb kürzester Zeit gelesen gehabt. Ich muss gestehen, dass ich zuerst über die doch recht kurzen Kapitel etwas erstaunt war da normalerweise ja eher längere Kapitel in Büchern verwendet werden. Nina ist gut behütet und privilegiert aufgewachsen, so hat sie auch nicht viel in Frage gestellt und das getan was von ihr erwartet wurde. Als das Schicksal sie aber mit voller Wucht trifft beginnt sie ihr Leben und ihr Handeln zu hinterfragen. Die gesamte Handlung wurde aus der Sicht von Nina erzählt, aber da auch die anderen Figuren in Gesprächen zu Wort kamen war alles völlig plausibel für den Leser und ergab ein völlig rundes Bild was den Handlungsverlauf betrifft. Obwohl manches Vorhersehbar war, wurde es während des Lesens nie langweilig da der Spannungsbogen bis zum Schluss gespannt war und man so auch eigene Gedanken anstellen konnte wie wohl alles Enden würde. Die Fragen die Nina in Bezug auf sich Selbst und ihr Leben hatte konnte ich sehr gut nachvollziehen da so ein Schicksalsschlag das Leben verändert. Da alle Figuren des Romans sehr detailliert beschrieben waren, konnte man sie sich sehr gut während des Lesens vorstellen. Nina hatte ich sehr schnell in mein Leseherz geschlossen und ich hatte mir ein Happy End für sie sehr gewünscht. Auch die Handlungsorte empfand ich als anschaulich beschrieben, so dass man sich alle Orte vor dem inneren Auge entstehen lassen konnte beim Lesen. Alles in allem hat mir der Roman sehr gut gefallen und ich bin sehr froh, dass ich das Buch gelesen habe. Sehr gerne vergebe ich alle fünf Sterne für den Roman.

Lesen Sie weiter

Rezi

Von: Renegadesfan90

02.08.2019

Ich habe regelrecht an den Seiten geklebt und konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Die Autorin hat einen wirklich tollen Frauenroman erschaffen.

Lesen Sie weiter

Mehr als Worte sagen können

Von: Anni

01.08.2019

Der Titel des Buches bringt es schon ziemlich auf den Punkt. Ich habe das Buch in 2,5 Tagen durchgelesen, was schon einiges aussagt über das Buch. Es geht um Nina Gregory, die mit Anfang 30 durch den Tod ihres Vaters plötzlich vor sehr vielen schwerwiegenden Entscheidungen steht. Wie soll ihr Leben weiter gehen? Schafft sie das alles? Ich fand das Buch sehr schön geschrieben. Es ist alles dabei Spannung, Romantik, Trauer, Verunsicherung und vieles mehr. Man hat immer mit Nina mitgefiebert wie es wohl weiter geht bei ihr. Man hat das Gefühl gehabt selbst in den Buch mitgespielt zu haben. Ich kann das Buch nur weiter empfehlen und ich danke der Autoren für dieses Buch.

Lesen Sie weiter

Der Held in diesem Roman ist Nina, eine junge Frau, die ihren Vater plötzlich verliert. Damit verändert sich ihr Leben enorm. Sie bekommt viele neue Pflichten und findet kaum Zeit zu trauern. Sie übernimmt das Hotel des Vaters, lernt neue Menschen kennen, liebt, hasst, weint und lacht. Eine nette Geschichte, jedoch sind einige Charaktere aus meiner Sicht nicht perfekt entwickelt wurden. Teilweise etwas nervtötend und damit unpassend für das Genre. 3 Sterne.

Lesen Sie weiter