Leserstimmen zu
The Mister

E L James

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Bewertung: Zum einen finde ich es sehr gut, dass es einen männlichen Sprecher und eine weibliche Sprecherin gibt. Allerdings gefällt mir der männliche Sprecher besser. Dem Sprecher kann ich wirklich stundenlang zuhören - extrem weich, sanft und beruhigend wirkt sie auf mich. Die Sprecherin wirkt da eher etwas aufgedreht dagegen. Da ist unterschwellig etwas schrilles bei. Die Abwechslung der beiden Stimmen empfand ich als sehr angenehm, allerdings können sie Alessias Akzente und Sprechart nicht standhalten. Das wechselt leider immer wieder zwischen Akzent und akzentfrei. Das passt gar nicht. Mit Maxim und Alessia wurde ich nicht richtig warm … die Empfindungen kamen nicht richtig auf mich rüber. Die Gedanken von Maxim und Alessia kreisen nur umeinander, aber es passiert irgendwie nichts während der ersten CD. Maxim ist zudem für meinen Geschmack mehr als naiv oder dumm oder beides! Mehr sogar als Alessia! Da gibt es so einige Momente, in denen ich nur den Kopf geschüttelt habe, weil er so begriffsstutzig ist und Zusammenhänge nicht miteinander verbinden kann. Caroline, Maxims beste Freundin und Witwe seines verstorbenen Bruders, finde ich ja überhaupt nicht sympathisch! Irgendwie konnte ich nicht mit ihr, ob Trauer oder nicht! Es gibt einige überzogene und unrealistische Handlungen. Bis zur Mitte der Geschichte zieht sich alles endlos wie Kaugummi ohne Spannung. Ich hatte echt Mühe, weiterzuhören. Empfand ich schon als anstrengend. Mit dem illegalem Aufenthalt von Alessia habe ich gerechnet, ist ja nicht schwer zu erahnen, da so einiges vorhersehbar ist. Aber da steckt dann doch mehr dahinter. Das hat die Autorin geschickt eingefädelt. Hätte auch ein Gedanke sein können, aber mir ist der nicht gekommen. Die Intimität zwischen Alessia und Maxim finde ich sehr schön gefühlvoll und realistisch beschrieben. Mal endlich Sex ohne ewiges Gequatsche während des Akts und pornografischen Machogetue. Sehr gut gelungen! Zur zweiten Hälfte der Geschichte fährt langsam Tempo rein und es wird immer spannender, sodass ich nicht mehr weghören wollte. Nun kommen auch neue Charaktere ins Spiel, die die richtige Würze bringen. Auch Alessias Eltern dürfen wir kennenlernen. Bis zum Ende hin bleibt es dann auch spannend und flaut nicht wieder ab. Nur das Ende hätte für mich nicht unbedingt ein Happy End sein müssen, was auch vorhersehbar ist, daher kann ich ohne Gefahr zum Spoilern auch darüber schreiben. Überraschungen gab es für mich nur eine, und die verrate ich auch nicht! :-D Diese ewige Anrede "Mister" finde ich völlig überzogen! Was für ein Unsinn! Sir oder Lord hätten hier völlig gereicht. So mal Maxim sowieso von jedem anders genannt wird. Auch Alessias Reaktion auf die Wahrheit zu Maxims Status ist total irrsinnig! Was ist denn so schlimm daran, dass sie es vorher nicht wusste? Was hat das bitte mit Maxims Gefühle zu ihr zu tun? Wenn die Autorin ein Drama bezwecken wollte, was ja offensichtlich ist, dann hätte sie schon etwas extremes und glaubwürdigeres nehmen sollen. Fazit: Tja, eine durchmischte Reise erwartet den Leser hier; lang und uninteressant geht sie bis zur Mitte. Dann wird umgestiegen auf faszinierend und erfreulich. Zwischendrin gibt es einige hässliche Sehenswürdigkeiten und das Ziel ist unspektakulär. Ein Hörbuch, bei dem das einmal anhören völlig ausreicht. Für alle, die es unaufgeregt mögen und viel Durchhaltevermögen besitzen. 3,5 Sterne

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Tolles Buch

Von: Mrs. Strange

10.06.2019

Durch die vielen schlechten Kritiken hatte ich so gar keine Lust dieses Buch zu lesen. Der Anfang war auch etwas holprig. Und dann habe ich die Welt nicht mehr verstanden. Dieses Buch hatte mich total in seinen Bann. Die Protagonisten Maxim und Alessia waren so wunderbar herausgearbeitet ich konnte beide nur lieben. Maxim, dafür, wie er Alessia behandelt und beschützt. Alessia weil sie so wunderbar echt war. Es gab so viele wunderschöne und sinnliche Momente zwischen den beiden. Und das alles ohne unechtes und überzogenes Drama. Klar, es ist eine neumoderne #cinderellastory aber dennoch einmalig. Ich fand es wunderbar die Liebesgeschichte der beiden mitzuerleben. Sie war spannend, herzerwärmende und total romantisch. Im Vergleich zu #fiftyshadesofgrey ist auch der Schreibstil um Längen besser. Ich als Albanerin habe auch gemerkt, dass sie sich wirklich auch mit der Geschichte und den Menschen Beschäftigt haben muss. Nur für mich und ganz persönlich: mir hat es Spaß gemacht, einige Sätze in meiner Sprache zu lesen. Von mir gibt es für dieses Buch 4/5 Sternen im Bereich Liebesroman. Eine klare Leseempfehlung für alle, die keinen neuen BDSM Roman erwarten und noch nicht durch die vielen schlechten Rezensionen beeinflusst sind 😊💖

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Das Cover ist mysteriös und schön zu gleich. Im Vordergrund sind in Rosa bzw. Pink Titel, Autor und Sprecher genannt. Dahinter verbirgt sich eine Landschaft am Fluss. Von überall ragen Zweige ins Bild. Ich bin total begeistert von dem Cover es hat etwas besonderes an sich, was ich nicht in Worte fassen kann. Das Hörbuch wartet mit zwei Sprechern auf. Matthias Scherwenikas liest jeweils die Abschnitte, die aus der Sicht von Maxim Trevelyan als Ich- Erzähler geschrieben sind. Regina Gisbertz übernimmt die Abschnitte von Alessia Demachi in der dritten Person. Durch diese strickte Trennung weiß ich als Hörer ganz genau aus welcher Sicht die Geschichte gerade erzählt wird. Ich habe beiden Sprechern gerne gelauscht. Wobei für mich die Stimme von Regina Gisbertz irgendwie lauter war, als die von Matthias Scherwenikas. So habe ich die Lautstärke in meinem Auto immer wieder dem Sprecher anpassen müssen. Das tat meinem Hörvergnügen aber keinen Abbruch. Ich bin an die Geschichte ganz unvoreingenommen gegangen. Ich habe versucht keinen Vergleich zur Erfolgsreihe „Shades of Grey“ zu ziehen. Sondern das Buch als alleiniges gehört. Ich fand die Geschichte von Alessia erschreckend. Ich kann mir in meiner behüteten Welt so einen Weg kaum vorstellen. Ich finde ihre Ängste kommen im Hörbuch sehr gut rüber. Man kann mit ihr mitfühlen und ist die ganze Zeit auf der Hut. Bloß nicht auffallen. Maxim ist als Gegenspieler da ein ganz anderes Kaliber. Er ist mit Geld und Macht aufgewachsen und nimmt sich alles was er braucht. Die Charaktere Alessia und Maxim werden sehr gut dargestellt. Man bekommt direkt ein Gespür für sie. Durch die abwechselnde Erzähltechnik bekomme ich als Leser bzw. Hörer einen tieferen Einblick in beide Personen. Und so kann ich besser mit ihnen mitfiebern. Am meisten fasziniert hat mich das Klavierspiel von Alessia. Bei der Erzählung konnte ich den Klängen lauschen. Zu gerne hätte ich im selben Raum gestanden und ihr beim Spielen zugeschaut. Durch die Beschreibung der Farben zu den einzelnen Tönen bzw. Ton-Arten nahm die Musik auch vor meinem Auge bunte Gestalt an. Ich habe mir immer wieder überlegt welche Farbe für Alessia jetzt wohl gerade spielt. Diese Szenen sind mir ans Herz gegangen. Für mich war das Hörbuch ein tolle Inszenierung durch die wechselnden Sprecher. Ich habe die Worte nur so verschlungen. Man darf dieses Buch nicht mit Shades of Grey vergleichen, denn es ist etwas ganz anderes. Wer ähnlich viel Erotik und BDSM sich erhofft wird von diesem Buch enttäuscht sein. Doch wer sich auf einen tollen Liebesroman freut, der macht mit diesem Buch nicht verkehrt.

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The Mister E. L. James Eins gleich mal vorweg, ich mag die Stimme unglaublich gerne, super Betonung und einfach angenehm in den Ohren! Ganz bewusst habe ich den Bestseller der Autorin beim Lesen aussen vor gelassen, da dieses Buch eine eigene Geschichte enthält und vollkommen anders ist und es verdient hat eigenständig bewertet zu werden. Die junge Albanierin Alessia flieht nach London, kommt bei einer Freundin ihrer Mutter unter und arbeitet bei Mister Maxim als Putzfrau. Maxim selbst hat gerade einen schrecklichen Verlust erlitten, worauf hin er mit einem Schlag Verantwortung übernehmen muss. Sein privilegiertes Leben war bisher von Spaß und Betthäschen gekrönt, die junge Alessia staunt nicht schlecht das sie jedes Mal, wenn sie seine Wohnung aufräumt Kondome im Müll findet. Eines Tages ist er zufällig in seiner Wohnung als Alessia dort putzt und plötzlich ist er verwirrter als jeh zuvor. Als der jungen Frau Gefahr droht, steht er, ohne mit der Wimper zu zucken, für sie ein. Der Roman ist unglaublich inhaltsreich und besitzt einige spannende Momente. Man sollte schon sehr gut zuhören, das fällt bei der Sprecherstimme auch sehr leicht. Die Protagonisten werden facettenreich, charismatischen und in ihren zugedachten Rolle gut dargestellt. Jeder einzelne Charakter konnte mich überzeugen, jedoch blieben am Ende einige Punkte offen. Natürlich könnte es sein das dies beabsichtigt ist und eventuell auf eine Fortsetzung schließen lässt, zumal das Ende sehr abrupt ist. Der Inhalt dieses Romans hat mir sehr gut gefallen, was mich aber wirklich sehr gestört hat war der Schreibstil und da half auch die tolle Stimme in meinem Ohr nicht. Mitunter hatte ich das Gefühl ein Memo zu hören war. Ich bekam mehrere abgehackte Sätze und Worte zu hören, die für mich überhaupt nicht rund waren. Mitunter musste ich mir manches zweimal anhören um den Sinn zu verstehen. Ich weiß nicht ob es an einer schlechten Übersetzung gelegen hat oder ob die Autorin ihren Stil verloren hat. Dies fand ich sehr schade, denn wie bereits erwähnt, ist die Geschichte selbst sehr interessant und lebendig. Daher gibt es von mir auch nur vier Sterne. 

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Darum geht es in "The Mister": London 2019. Das Leben meint es gut mit Maxim Trevelyan. Er ist attraktiv, reich und hat Verbindungen in die höchsten Kreise. Er musste noch nie arbeiten und hat kaum eine Nacht allein verbracht. Das alles ändert sich, als Maxim den Adelstitel, das Vermögen und die Anwesen seiner Familie erbt – und die damit verbundene Verantwortung, auf die er in keiner Weise vorbereitet ist. Seine größte Herausforderung stellt aber eine geheimnisvolle, schöne Frau dar, der er zufällig begegnet. Wer ist diese Alessia Demachi, die erst seit Kurzem in England lebt und nichts besitzt als eine gefährliche Vergangenheit? Maxims Verlangen nach dieser Frau wird zur glühenden Leidenschaft – einer Leidenschaft, wie er sie noch nie erlebt hat. Als Alessia von ihrer Vergangenheit eingeholt wird, versucht Maxim verzweifelt, sie zu beschützen. Doch auch Maxim hütet ein dunkles Geheimnis. Mein Fazit: Das Cover war hier jetzt nicht so ganz mein Fall, aber dennoch hat es was, was mich einfach magisch angezogen hat. Der Schreibstil der Autorin, ist dieses mal auch einfach wieder toll. Allerdings sorgt es sehr für Verwirrung. Es wird aus der Ich-Perspektive und ab und zu aus der 3. Sicht geschrieben, Mich hat dies am Anfang sehr in meinem Lesefluss gestört. Aber ich habe mich irgendwann daran gewöhnt und aufeinmal sind die Seiten nur so dahin geflogen. Dieses Buch sollte auf keinen Fall mit Shades of Grey verwechselt werden. Es ist etwas ganz andres aber im selben Genre. Die Story konnte mich sehr überzeugen, auch wenn ich meine Start Schwierigkeiten hatte. Irgendwann konnte ich das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Die Charaktere sind mir ebenfalls sehr sympathisch und überzeugend. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen.

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Der attraktiver, reicher Maxim Trevelyan hat es gut im Leben, er ist wohlhabend aufgewachsen, musste noch nie arbeiten und dank seine Äußeres hat er kaum eine Nacht allein verbracht. Das alles ändert sich, als Maxims großer Bruder Kit bei einem Motorradunfall verunglückt, Maxim den Adelstitel, das Vermögen und die Anwesen seiner Familie erbt. Obwohl er keiner Weiser vorbereitet ist, muss er die Verantwortung übernehmen und mit Geschäftlichem herumschlagen. Doch seine größte Herausforderung stellt seine geheimnisvolle, schöne Putzfrau Alessia dar. Er ist fasziniert von ihr und fühlt er sich stark zu ihr hingezogen. Alessia lebt erst seit Kurzem in England, kennt niemanden, außer eine Freundin von ihrer Mutter und besitzt gar nichts, nicht mal Socken aber eine sehr gefährliche Vergangenheit. Sie ist sehr dankbar auf den Job und wünscht sie sich nur einen besseren Zukunft. Aber auch Alessia ist von dem gutaussehenden jungen Mann sehr fasziniert. Aus Faszination und Verlangen wird einer glühenden Leidenschaft, einer Leidenschaft, wie die beiden noch nie erlebt hatten. Als Alessia von ihrer Vergangenheit eingeholt wird, versucht Maxim sie zu schützen. Doch auch Maxim hat ein Geheimnis... Das lange warten hat es gelohnt, wieder eine schöne Geschichte von der Autorin, was ich gerne gelesen habe. Obwohl die stolze Seitenanteil (600), bin ich zwischen den Seiten geflogen. Es ist typisch E.L James, gefühlsvoll, leidenschaftlich und unterhaltsam. Es mag sein, die Thematik nicht was Neues sein -reiche Mann, arme Frau aber jeder Autor erzählt die Story auf eigener Art und Weiser. Und ja, hier geht es um Sex, um viel Sex aber mein Gott, wer sie sich auf dem Genre verlässt, muss man meine Meinung nach auch nicht meckern. Der Schreibstil ist leicht und locker, sodass man ohne Verständnisprobleme lesen kann. Erzählt wird die ganze abwechseln aus zwei Sichten und genau deswegen hab ich ein Punktabzug. Wo aus der Sicht von Maxim in der Ich-Perspektive erzählt wird, wird die Alessias teil aus der Sicht von eines Erzählers. Ich habe mir der Sicht von Alessia sehr gewünscht. Es ist eine schöne erotische Liebesgeschichte fürs zwischendurch.

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BEWERTUNG: An ein neues Buch von der Autorin hat man natürlich hohe Erwartungen und ich hätte wirklich nicht gedacht, dass sie nach ihrer Bestseller – Reihe nochmal so etwas grandiose schreiben wird. Aber sie kann es einfach. Verdammt, sie kann es einfach. Obwohl diese Geschichte ganz anders ist als Mr. Grey, so fand ich sie trotzdem perfekt. In gewisser Weise finde ich sie vielleicht sogar noch besser. Einfühlsamer, zärtlicher und viel tiefer. Natürlich ist es wieder eine Geschichte, die an ein modernes Märchen erinnert. Reicher Earl trifft illegal eingewandertes Mädchen ohne Hab und Gut und verliebt sich. Aber wir Frauen lieben doch solche Geschichten. Also ich zumindest tue es und Millionen andere auch. Maxim (The Mister) und Alessia verbindet etwas, dass man erst nach und nach begreift, sich dem aber dann nicht mehr entziehen kann. Man will immer mehr und mehr lesen. Ich hätte noch ewig weiterlesen können, obwohl das Buch 600 Seiten hat, war es viel zu schnell zu Ende. Zugegebenermaßen, habe ich für die ersten 20% etwas lange gebraucht habe, aber ich schiebe das mal auf die Einleitung, die bei 600 Seiten natürlich etwas länger ausfällt. Ich dachte mir erst, dafür werde ich dieses Mal wohl etwas länger brauchen. Tja, falsch gedacht. 400 Seiten bis zum Schluss hatte ich dann an einem Wochenende ausgelesen. Ich konnte mir alles so gut bildlich vorstellen. Die beiden Protagonisten, wie sie sich annähern, wie sie sich das erste Mal küssen und als das Grauen vor der Tür steht. Ich konnte ihre Liebe spüren. Maxims Angst, als er glaubte seine Alessia verloren zu haben. Ich sah ihren scheuen Blick und ihre Angst, etwas Falsches zu tun. Die Autorin schafft es auf jeder Seite neue Spannung aufzubauen und obwohl viele Seiten lang nicht viel passiert, waren es für mich die besten Abschnitte, da es einfach schön war zu sehen, wie sich beide entwickeln, wie sie sich ihrer Zuneigung bewusst werden und sich immer näher kommen. Frau James hat uns natürlich auch wieder fantastische Erotikszenen geliefert. Doch dieses Mal hatten sie nichts mit Peitschen und gebrochenen Seelen zu tun, sondern mit Zuneigung, tiefen Gefühlen, Zärtlichkeit und Liebe. Es waren nicht wenige Szenen aber trotzdem habe ich keine Überlesen, so wie ich es manchmal bei 50 Shades of Grey gemacht habe. Jede Szene veränderte die Beziehung der beiden und mit jedem Mal wurde Alessia offener und selbstbewusster. PROTAGONISTEN: Alessia ist eine meiner Lieblingsprotagonistinnen. Sie ist echt, natürlich und sie denkt noch anders wie die anderen Frauen. Sie glaubt an das Gute im Menschen, an die wahre Liebe, an das Glück, das auch sie irgendwann mal verdient hat, auch wenn sie die Realität immer wieder einholt. Die Albanierin musste einiges durchmachen. Sie kam von Albanien mit der Hoffnung auf Frieden und Freiheit. Der einzige, der sie wahrnimmt, so wie sie wirklich ist, ist Maxim, ihr Mister. Während ihrer Dialoge musste ich immer schmunzeln, denn ich hörte ihren Akzent und ihre schüchterne Art in meinen Ohren und für mich war sie die perfekte Partnerin für den etwas verwöhnten Sunnyboy. Maxim ist eigentlich genau das Gegenteil von Alessia. Eine Lebemann, musste nie arbeiten und hatte immer ein schönes Leben. Seine Einstellung ändert sich zum ersten Mal, als sein Bruder stirbt und zum zweiten Mal, als er Alessia sieht. Wir Leser wissen was das bedeutet. The Mister nicht und Alessia auch nicht. Das Wort Liebe musste er erst einmal verstehen und sacken lassen. Wenn man anfangs liest, was für ein Typ er ist, dann kann man sich gar nicht vorstellen, dass er so emotional und vor allem so selbstlos sein kann. Er hatte tatsächlich ein Händchen für Alessia und nur er konnte sie beruhigen und ihr das Gefühl geben, ganz und willkommen zu sein. SCHREIBSTIL: The Mister ist leicht und flüssig zu lesen. Was soll man schon zum Schreibstil der Autorin sagen. Ich finde ihn grandios. Sie macht aus simplen Geschichten, die eher einem modernen Märchen gleichen, grandiose und spannende Romane und sie beherrscht es einfach, dass man sich das Geschriebenen vorstellen kann, als würde man es auf der Leinwand sehen. Ich liebe ihren Schreibstil und nicht umsonst sind ihre Bücher Bestseller. The Mister wird aus zwei Perspektiven geschrieben. Einmal aus Maxims Sicht, in der Ich-Perspektive und einmal aus Alessias Sicht, in der 3. Person. Anfänglich hat mich das etwas verwirrt, aber mit der Zeit, fand ich es eigentlich sehr passend. EMPFEHLUNG: The Mister kann ich allen empfehlen, die Geschichten mögen, die ans Herz gehen und solche, die irgendwie etwas ganz besonderes sind. Alle, die ein wenig Herzschmerz brauchen und Protagonisten mögen, die eine harte Schale und weichen Kern haben, sind hier genau richtig. Natürlich sollten auch alle Fans der Autorin ihr neues Werk lesen, denn ich finde es in gewisser Weise sogar noch besser als 50 Shades of Grey. Zwar kann man die beiden Storys nicht vergleichen, aber ich mochte die ruhige und bedachte Art der Charaktere und ich genoss das Lesen sehr. Ich gebe The Mister 5+ von 5 Sterne, weil ich mit Alessia und Maxim wirklich mitgefiebert habe, weil mich das Schicksal von Alessia sehr berührt hat und weil sich die Geschichte der beiden langsam aber sehr intensiv entwickelt hat. Ich mochte die Art der Annäherung und wie zurückhaltend Maxim gegenüber Alessia war. Eine wirklich tolle Geschichte über 2 Welten, Familie, Trauer, Mut und die wahre Liebe, die man nicht verleugnen kann und um die man kämpft, auch wenn das eigene Leben gefährdet ist.

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Super

Von: Katja

25.05.2019

Ich kann es nur empfehlen. Als ich anfing es zu lesen fand ich es erst nicht so toll, legte es nach dem 3. Kapitel zur Seite, aber irgendwie war es immer in meine Kopf und müsste doch weiter lesen, und ich konnte auch nicht mehr aufhören. Ein Traum von Mann😃 Eine tolle liebes Geschichte und ein überraschendes schönes Ende... Ich würde es wieder kaufen

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