Leserstimmen zu
The Mister

E L James

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Okay, ich muss sagen ich habe dieses Buch mit gemischten Gefühlen begonnen zu lesen. Da ich schon die andere Reihe der Autorin (Shades of Grey) kenne, wusste ich schon auf was ich mich da einlasse. Und jetzt kommt das große Aber. Ich wurde überrascht, und das im positiven Sinne. Erstmal zum Cover, ich finde es gut, dass sie das englische Cover gelassen haben, denn es passt einfach mal super gut. Was habe ich erwartet? Ganz ehrlich? Ich dachte wirklich, es kommt ein weiterer Abklatsch von Shades of Grey, wo es schon zur Sache geht und auch teilweise unschöne Wörter fallen. Das Gegenteil war der Fall. Die Geschichte von Alessia und Maxim ist kitschig und absolut klischeehaft aber dennoch spannend. Ich mochte es einfach irgendwie. Ich mochte, wie die Protagonisten miteinander agieren und das selbst im Leben eines Schwerreichen nichts perfekt ist. Klar, es gab Szenen, die ich auch ein bisschen weit her geholt fand, aber der positive Teil überwiegt da auf jeden Fall. Das Buch spielt in London, was für mich auf jeden Fall wieder ein Pluspunkt war. Ich liebe Storys über England, obwohl bei dieser Story das Land eher eine Nebensache war. Natürlich wäre dieses Buch nicht von E L James, wenn nicht auch schlüpfrige Szenen vorkommen würden. In diesem Buch war dies allerdings nicht so übertrieben, wie beispielsweise bei Shades of Grey. Maxim mochte ich total gern. Er ist so ein typischer Schwiegermutter-Typ, der einen nur anlachen muss und schon ist man auf Wolke 7. Insgesamt ist er sehr charmant und immer sehr besorgt und das obwohl er ein hohes Tier ist. Alessia dagegen fand ich ganz komisch, ich mochte manchmal ihre Art und Weise nicht und konnte auch ihre Gedanken und Gefühle nur schwer nachvollziehen. Zum Ende hin wurde es besser, aber bei ihr passten einige Sachen nicht zusammen. Interessant fand ich zudem, das die albanische Kultur mit eingebracht wurde und man mehr über das Leben der armen Familien des Landes gelernt hat. Es hat mich teilweise fasziniert und dennoch erschreckt, da Menschenhandel und Gewalt im eigenen Haushalt keine Fiction ist. Den Schreibstil der Autorin mochte ich ganz gern, sie hat eine angenehme Art ihre Botschaft zu vermitteln und beschreibt diese ohne das die Geschichte zu langatmig wird. "The Mister" ist ein Buch, was man wirklich guten Gewissens lesen kann. Es ist auf keinen Fall zu krass oder sonstiges.

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Eine Liebesgeschichte mal anders

Von: Ally

19.05.2019

Mir ist das Buch zufällig im Laden in die Hände gefallen und ich musste es gleich haben. Ich habe die Sog Bücher von Ihr geliebt und dachte mir das kann nur gut sein. Maxim und Alessia eine wirklich rasante Geschichte wie ich finde aber auch dies gibt es im echten Leben nur eventuell mit weniger Gangster. Die Geschichte ist toll geschrieben und ich persönlich finde gut das Maxim in der ICH Form geschrieben ist und Allesia in der dritten Form. Ist mal was anderes. Der Schreibstil ist gut und leicht zu lesen. Erst dachte ich ich das ist so eine Liebesgeschichte wie jede andere auch aber nein sie hat ein überraschendes und wie ich finde tolles Ende. Maxim ist ein toller Charakter in der Geschichte und sein wir ehrlich welche Frau würde sich nicht so einen Mann wünschen. Allesia ist eine starke, mutige Frau mit einer ausgefallenen Geschichte. Ich kann das Buch empfehlen. Es lässt sich gut lesen und ich habe es in 2 Tagen durch geh gelesen. Doch es ist was ganz anders als Shades of Grey..

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Meine Meinung: Fans von E.L. James haben wohl lange auf Nachschub von ihr gewartet. Und da ist er – „The Mister“! Ich persönlich mochte Fifty Shades of Grey ganz gerne, sodass für mich klar stand, dass ich dieses Buch auch lesen werde. Umgeben von vielen negativen Meinungen habe ich mich in dieses Buch gestützt und muss ganz ehrlich sagen, dass ich es nicht schlecht fand. Einige Schwächen hat es schon, aber alles in allem hat mir die Geschichte richtig gut gefallen! Was man aber sagen muss ist, dass sie speziell ist und ich somit verstehen kann, dass sie manchen Lesern nicht gefällt. Ich gehöre glücklicherweise nicht dazu! Das Buch hat einen außergewöhnlichen Aufbau, an den ich mich echt erstmal gewöhnen musste. Denn die Sichten der beiden Protagonisten wechseln innerhalb der Kapitel, aber nicht, indem die Namen über dem Abschnitt stehen sondern, indem sich die Erzählperspektive ändert. Alessias Sicht wurde im Er-/Sie-Stil erzählt und Maxims in der Ich-Perspektive. Das hat mich am Anfang wahnsinnig gestört, aber etwa nach den ersten hundert Seiten habe ich mich schließlich auch daran gewöhnt. Der Prolog macht sofort Lust auf mehr, denn er ist super spannend geschrieben. Insgesamt hat die Autorin einen ziemlich fließenden Schreibstil, der mich zum Weiterlesen animiert hat. Gleichzeitig fand ich die Geschichte auch richtig spannend, sodass ich das Buch manchmal Stunden nicht aus der Hand legen konnte. Das Cover ist meiner Meinung nach echt gut gelungen, da es gleichzeitig auch zur Geschichte passt. Irgendwie strahlt es für mich eine Art der Idylle aus, die beruhigend wirkt. Die Idee hebt sich auch mal von den gängigen Covern aus dem Genre ab. Wie man es übrigens nicht anders von E.L. James kennt, ist das Buch wieder ein richtig schön dicker Wälzer. An dieser Stelle muss ich einfach die Qualität des Einbandes loben, denn trotz der 600 Seiten hat sich keine einzige Leserille gebildet! Die Charaktere sind ein bisschen außergewöhnlich. Alessia ist eine wunderschöne, kluge Albanerin, die von ihrem alten Leben geflüchtet und Maxim in den Schoß gefallen ist. Sie ist wirklich wirklich WIRKLICH schüchtern und auch ein klein bisschen naiv, doch mit der Zeit entwickelt sie auf jeden Fall auch eine eigene Persönlichkeit. Obwohl sie ihre Erziehung nie komplett ablegen kann. Maxim hingegen ist auf der Sonnenseite des Lebens aufgewachsen und musste sich nie um etwas Sorgen machen. Die Autorin hat versucht, einen arroganten reichen Schönling zu erschaffen, was ihr meiner Meinung nach nicht gelungen ist. Maxim ist nett und zuvorkommend und nichts anderes. Ich persönlich finde das überhaupt nicht schlimm, aber die Ausschweifungen, die ab und zu eingebaut wurden, um ihn härter dastehen zu lassen, haben einfach nicht zu ihm gepasst. Ich habe für mich persönlich während des Lesens entschieden, dass Maxim für mich kein Bad Boy ist sondern eher ein Good Guy. Trotzdem trifft hier arm auf reich, schüchtern auf selbstbewusst.. und bekanntlich ziehen sich Gegensätze ja an, oder? Mein Fazit: „The Mister“ ist ein unterhaltsamer und spannender Roman, der mir ein paar schöne Lesestunden beschert hat. Ich denke Fans von Fifty Shades of Grey kommen hier auch auf ihre Kosten – wer die Reihe schon nicht mochte, der wird auch hier höchstwahrscheinlich enttäuscht werden. Mir persönlich hat es trotz kleinerer Schwächen gefallen, deswegen kann ich euch auch meine Leseempfehlung aussprechen! Ich freue mich schon auf Band 2, denn das Ende von Band 1 ist auf jeden Fall ein kleiner Cliffhanger, mit dem man aber gut leben kann! Vielen lieben Dank an das Bloggerportal und den Goldmannverlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars. 4 Sternchen von 5 Sternchen

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The Mister E. L. James Ich habe bewusst den Bestseller der Autorin beim Lesen aussen vor gelassen, da dieses Buch eine eigene Geschichte enthält und vollkommen anders ist. Die junge Albanierin Alessia flieht nach London, kommt bei einer Freundin ihrer Mutter unter und arbeitet bei Mister Maxim als Putzfrau. Maxim selbst hat gerade einen schrecklichen Verlust erlitten, worauf hin er mit einem Schlag Verantwortung übernehmen muss. Sein privilegiertes Leben war bisher von Spaß und Betthäschen gekrönt, die junge Alessia staunt nicht schlecht das sie jedes Mal, wenn sie seine Wohnung aufräumt Kondome im Müll findet. Eines Tages ist er zufällig in seiner Wohnung als Alessia dort putzt und plötzlich ist er verwirrter als jeh zuvor. Als der jungen Frau Gefahr droht, steht er, ohne mit der Wimper zu zucken, für sie ein. Der Roman ist unglaublich inhaltsreich und besitzt einige spannende Momente. Die Protagonisten werden facettenreich, charismatischen und in ihren zugedachten Rolle gut dargestellt. Jeder einzelne Charakter konnte mich überzeugen, jedoch blieben am Ende einige Punkte offen und es könnte sein das dies beabsichtigt ist und eventuell auf eine Fortsetzung schließen lässt. Zumal das Ende sehr abrupt ist. Der Inhalt dieses Romans hat mir sehr gut gefallen, was mich aber wirklich sehr gestört hat war der Schreibstil. Mitunter hatte ich das Gefühl ein Memo zu lesen, abgehackte Sätze und Worte die für mich überhaupt nicht rund waren. Ich weiß nicht ob es an einer schlechten Übersetzung gelegen hat oder ob die Autorin ihren Stil verloren hat. Dies fand ich sehr schade, denn wie bereits erwähnt, ist die Geschichte selbst sehr interessant und lebendig. Daher gibt es von mir auch nur vier Sterne.

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Ich gestehe, ich habe die "Shades of Grey"-Serie geliebt und sie gern gelesen - und die schönen Szenen mehrmals quergelesen. Wobei mir auch nicht wichtig war, wie richtig BDSM umgesetzt wurde, sondern weil ich finde, dass es einfach eine schöne Liebesgeschichte ist. Deshalb war ich natürlich - wie viele andere LeserInnen - auf das neue Werk der Autorin gespannt und ging völlig entspannt und ohne Erwartungen an das Buch heran. Nun - meine Rezension zu "The Mister" fällt mir schwer. Wer Angst hat, auch hier wieder eine BDSM-Geschichte zu lesen, kann sich entspannen. Vielmehr erwartet den Leser eine romantische Liebesgeschichte, die mir an sich gut gefallen hat. Die Handlung wird hier aus Maxims Sicht in der Ich-Form und in kürzeren Abschnitten dazwischen aus Alessias Sicht in dritter Person erzählt. Ich fand das verwirrend und es hat mich zeitweise aus dem Lesefluss gerissen. Vor allem konnte ich mich dadurch in Alessias Gefühle und Gedanken nicht so gut hineinversetzen, wie ich es bei Maxim konnte. Mir ging die Entwicklung der Beziehung zwischen den beiden viel zu rasch. Vor allem gegen Ende ging es rasend schnell weiter, und das Ende selbst konnte mich auch nicht ganz überzeugen. Die Charaktere der Protagonisten Alessia und Maxim wurden gut ausgearbeitet, nichtsdestotrotz legen beide manchmal Verhaltensweisen an den Tag, die für mich nicht ganz nachvollziehbar waren. Zwischendurch hat die Geschichte immer wieder mal Längen, und es fiel mir nicht allzu schwer, das Buch zwischendurch mal zur Seite zu legen. Die gesamte Handlung verläuft sehr vorhersehbar, sobald man erfahren hat, was hinter Alessias Vergangenheit steckt. Wobei ich den Anlass für ihren Aufenthalt in London erschreckend fand, weil ebendies leider auch viel zu oft in der Realität passiert und kein happy end findet. Fazit: "The Mister" konnte mich, obwohl ich keine große Erwartungen hegte, leider nur bedingt überzeugen. Einer Handlung, die mir sehr gut gefiel, standen leider immer wieder Szenen gegenüber, die schleppend verliefen und das Lesevergnügen ein wenig zäh gemacht haben. Das Buch konnte mich nicht im Ansatz so sehr fesseln wie die SoG-Reihe der Autorin. Mir persönlich fehlte etwas - man kann es lesen, muss aber nicht.

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Meine Meinung: Als ich vor einiger Zeit erfahren habe, dass ein neues Buch von E. L. James erscheint, wollte ich es unbedingt lesen. Ich wusste nicht wirklich um was es geht, habe mir auch nicht den Klappentext durchgelesen, wollte es einfach lesen und mich überraschen lassen. Das Cover ist auch eher unscheinbar und klassisch, passt dann aber doch erstaunlich gut zum Inhalt. Maxim hat mich total überrascht. Von Beruf „Sohn“ hat er nie etwas gearbeitet und nur das gemacht was er wollte. Inklusive vielen, vielen Frauengeschichten. Trotzdem hat er einen tollen Charakter und wie gesagt, er hat mich positiv überrascht und ich mochte ihn sofort. Bei Alessia war es anders. Sie ist ziemlich unnahbar, schüchtern und man erfährt auch nicht so schnell etwas über sie. Das macht sie interessant, aber hat es mir eben auch schwer gemacht eine Verbindung zu ihr aufzubauen. Erst gegen Ende des Buches ist mir das gelungen. E. L. James Schreibstil hat sich seit Fifty Shades of Grey enorm verbessert. Ich hatte nichts daran auszusetzen, das Buch lässt sich flüssig und leicht lesen. Die Erzählperspektive ist ungewöhnlich, aber interessant gewählt. Maxims Sicht ist aus der Ich-Perspektive, Alessias in der 3. Person. Ich denke, die Autorin hat das nicht ohne Grund getan. Es ist ungewöhnlich, aber sobald man ein, zwei Kapitel gelesen hat, fällt es nicht mehr weiter auf. Im Gegenteil, ich finde diese Erzählweise ist der Geschichte sehr zuträglich. Es macht Alessia unnahbarer, es baut eine dünne Wand zwischen dem Leser und ihr auf. Zusammen mit ihrem tragischen Hintergrund, baut das eine sehr gute Stimmung auf. Auch ist es der Autorin gelungen, ganz andere Charaktere zu erschaffen, als bei Shades of Grey. Das gelingt nicht jedem und nicht immer, hier schon. Ich mochte Maxim sehr viel lieber als Christian. Er ist ein toller Kerl. Natürlich hat mir auch die Geschichte an sich gefallen, sie ist außergewöhnlich und gut durchdacht. Die Seiten fliegen bei dem Buch nur so dahin, obwohl es ziemlich viele sind. Fazit: „The Mister“ ist ein Buch, das ich jedem empfehlen kann. Eine zarte und süße Liebesgeschichte, die aufzeigt, dass man Grenzen überwinden kann. Nicht nur gesellschaftliche, sondern auch Landesgrenzen. Gerade in der heutigen Zeit doch so wichtig. Ich bin verliebt in diese Geschichte, die so schön geschrieben ist und einem so viel gibt. Lest dieses tolle Buch!

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Schöne Liebesgeschichte!

Von: Mareike aus Derschen

30.04.2019

Da ich die Bücher „Shades of Grey“ von der Autorin gerne gelesen habe, war ich nun auf ihr neues Buch sehr gespannt. Ich fand die Geschichte sehr schön und habe die Protagonistin Alessia von Anfang an geliebt, ich habe mit ihr gelitten, gebangt und gehofft. Auch fand ich Maxim sehr nett und vor allem , wie er seinen Lebensstil durch Alessia total verändert hat, hat mir richtig gut gefallen. Das Buch hat mir gezeigt, dass Reichtum nicht alles ist und was wirkliche Liebe bedeutet. Die letzten Seiten habe ich dann regelrecht verschlungen, denn es wurde immer spannender und ich konnte das Buch nicht mehr weglegen, bevor die allerletzte Seite gelesen war. Ich würde mich riesig freuen, wenn die Geschichte wieder verfilmt würde!

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Meinung Ich habe mich schon wahnsinnig lang auf das Buch gefreut und dann auf einer Veranstaltung auf der Leipziger Buchmesse einiges über die Geschichte erfahren. Ich war also wahnsinnig neugierig auf das Buch, da ich auch die damaligen von Autorin E L James geliebt habe. Das Cover hatte mich auf magische Weise angezogen. Ich fand die Gestaltung wahnsinnig schön und nachdem ich die Geschichte beendet hatte, war es gleich noch viel passender. Dazu kamen die wunderschön gestalteten Klappen, da es sich hierbei um die Klappenbroschur-Ausgabe handelt. Der Schreibstil von Autorin E L James konnte mich, wie auch schon bei ihren Büchern davor, sofort einnehmen und fesseln. Ich fand ihn genau passend zur Geschichte und konnte das Buch trotz der höheren Seitenzahl ziemlich schnell lesen und auch beenden. Natürlich lag das aber auch an der wahnsinnig schönen und lieblichen Liebesgeschichte von Maxim und Alessia. Sie war für mich genau auf den Punkt abgestimmt und auf keinen Fall zu flach oder langatmig. Auch kann ich sagen, dass ich keinen größeren Kitschfaktor feststellen konnte und ich mich so einfach auf diese tolle Geschichte einlassen konnte. Am Anfang lag der Spannungsbogen noch relativ weit unten, was aber nicht heißen soll, dass absolut keine Spannung vorhanden war. Denn die Geschichte fing leicht und flüssig an und nahm dann immer mehr Fahrt auf. Die Autorin E L James konnte mich mir ihrem neuen Buch, ihrer neuen Geschichte, einfach fesseln und auf Anhieb in ihren Bann ziehen. Ich bewundere sie und liebe jedes Detail ihres Buchs. Auch die Höhen und Tiefen brachte sie vollkommen authentisch und realistisch in die Geschichte ein. Zu jeder Zeit konnte ich mitfiebern und mitfühlen. Die Charaktere waren durchaus wahnsinnig realitätsnah und echt gestaltet worden. Maxim und Alessia haben mir gut gefallen und waren super authentisch. Ich konnte mich in ihr Denken und Handeln hineinversetzen und ihnen zu jeder Zeit folgen. Auch die Nebenfiguren fand ich äußerst interessant und spannend. Wirklich tolle Charaktere. Fazit Ein weiteres wundervolles und wahnsinnig spannendes Buch von Autorin E L James, bei dem ich bereits absehen konnte, dass es mich fesseln würde. Sie hat hier wieder ein wahres Meisterwerk geschrieben!

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