Leserstimmen zu
Noch mehr Happy Food

Henrik Ennart, Niklas Ekstedt

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noch mehr Happy Food

Von: Anita

09.03.2020

Es ist ein Buch das man immer wieder gerne in die Hand nimmt .Schon das Umschlagfoto macht Lust auf mehr .Mir gefällt besonders die Kombination von wissenschaftlich -fachlichen Informationen ,bespickt mit leckeren Rezepten .Diese sind auch für Menschen geeignet,die erst begonnen haben sich der Kochkunst zu widmen, bzw mit gesunder Nahrung befassen. Ein gut gelungenes Buch ,hervorragend auch zum verschenken geeignet .

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Ein Kochbuch - neu gedacht

Von: LG

08.03.2020

Das Kochbuch ist von der Optik und Haptik hervorragend. Das Buch sieht sehr ansprechend aus und auch die Qualität überzeugt durchweg. Die Informationen, die in dem Buch gesammelt sind, sind mir teilweise bekannt gewesen, aber manche waren auch gänzlich neu für mich. Auch zu den mir bekannten Infos konnte ich in der Regel noch mehr Details bekommen. Ich finde es sehr schön, das komplett verschiedene Spektren abgedeckt wurden, und im Prinzip die komplette Wirkung von Nahrung auf den Körper von allen Seiten beleuchtet wurde. Ich hätte es schön gefunden, wenn die genannten Infos aus den wissenschaftlichen Artikeln direkt in irgendeiner Weise verlinkt wären. So sind die wissenschaftlichen Artikel lediglich zu den zugehörigen Kapiteln genannt. So ist es teilweise aufwändig, den entsprechenden Artikel direkt zu finden. Auch finde ich, das manche Rezepte an anderer Stelle besser gepasst hätten. Und vielleicht auch eine komplette Trennung von den wissenschaftlichen Inhalten und den Rezepten die Übersichtlichkeit erhöht hätten. Trotzdem finde ich das Buch noch hervorragend und würde es jedem empfehlen, der sich etwas mehr mit dem, was wir tag-täglich in uns reinschaufeln, auseinandersetzen möchte. Auch die Rezepte sind für mich größtenteils ganz neu und es sind teilweise Zutaten dabei, an die ich mich bisher noch nicht herangetraut habe, diesen aber aufgrund des Buchs eine Chance gegeben habe. Die bislang erprobten Rezepte sind durchweg empfehlenswert.

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Tolle Rezepte!

Von: Marty

21.02.2020

Ich habe schon einige der Rezepte ausprobiert. Das hat Spaß gemacht und war wirklich lecker. Ich freue mich darauf, noch mehr Rezepte aus diesem Buch auszuprobieren.

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Coole Infos und Ideen

Von: Paul

18.02.2020

*Sicherhaltshalber Achtung Spoiler* Dieses Buch enthält viele wichtige Infos über gesunde Ernährung und das Immunsystem des menschlichen Körpers. Die Rezepte die in diesem Buch sind, passen perfekt zu diesem Buch und sind auch gesund. Kurz gesagt: Dieses Buch ist vorallem passend für Personen die gesund leben wollen.

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„Noch mehr HAPPY FOOD - glückliche Menschen essen bunt“ ist der zweite Ernährungsratgeber von dem schwedischen Autorenteam Nikolas Ekstedt & Henrik Ennart und ist 2019 im Südwest Verlag erschienen. Im ersten Teil findet man neue Forschungsergebnisse, und wie man angewandt durch traditionell basiertes Essen, die Darmflora und unser Immunsystem beeinflussen kann. Die „Neusten Nachrichteten“ sind verständlich, vielseitig bebildert und durch Illustrationen verdeutlicht. Es gibt viele Aha-Momente und faszinierende neue Erkenntnisse. Beispielsweise ist die Bakterienflora der rechten und der linken Hand sehr unterschiedlich und das Leben der Darmbakterien unglaublich bemerkenswert. Es wird u.a. geklärt, was eine durchlässige Darmwand eigentlich ist und wie Magen-Darm-Bakterien unsere Gefühle beeinflussen. Zwischendurch gibt es, passend zu den Fakten, inspirierende Rezepte, die aufwendig und appetitlich in Szene gesetzt wurden. Alle ausprobierten Rezepte waren sehr lecker, besonders das Spinatomelett mit Schafskäse und Pinienkernen fand großen Anklang. Ein praktisches Rezeptregister befindet sich im Anhang des Buches. Im zweiten Teil geht es spezifischer um die Bedeutung für Körper und Geist und die Zubereitung - traditionell skandinavisch. Beispielsweise bringen die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnis unsere Mahlzeiten mit dem Kriminalitätsrisiko in Verbindung. Thematisiert werden auch die Landwirtschaft, Weizen und Gluten im Einzelnen und die Vielfalt der Natur, die es zu bewahren gilt. Es empfiehlt sich, die Zubereitungsschritte der Rezepte genau durchzulesen, weil manchmal selbstverständliche Handlungsschritte nicht extra erwähnt werden, z.B. bei dem „Baguette mit Emmermehl", wird bei den Zubereitungsschritten das Emmermehl nicht mehr erwähnt. Als sehr hilfreich empfand ich den „Jetzt sind sie dran!“- Teil, indem übersichtlich beschrieben wird, welche ballaststoffreichen Nahrungsmittel empfohlen werden. Diese Checkliste ist auch bei der Einkaufsplanung als Inspiration sehr nützlich und bietet eine gute Komprimierung der gewonnenen Erkenntnisse. Ganz nach dem schwedischen Motto „Lagom“, nur so viel nehmen, wie man für eine gesunde Ernährung und einen gesunden Lebensstil braucht. Abwechslungsreich, traditionell, bunt und lecker! Dieses Buch beweist: Genuss und Gesundheit schließen sich nicht aus.

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Es ist nicht einfach, den richtigen Ratgeber über gesundes Essen zu finden. Es gibt so viele verschiedene Expertenmeinungen und jeder ist davon überzeugt, dass Richtige zu schreiben. Bei „Noch mehr Happy Food“ wird durch ganze viele Langzeitstudien bewiesen, was eine gesunde Ernährung mit unserem Körper macht. Nicht nur auf das Äußere wird Wert gelegt sondern besonders was mit uns im Inneren passiert. Wenn man die einzelnen Kapitel liest, erfährt man in jedem etwas Neues und Wertvolles, was man durch Tips, Rezepte und Ideen der beiden Autoren ganz leicht umsetzen kann. Die Rezepte sind sehr leicht umzusetzen (zu jedem gibt es ein Bild) und die Zutaten bekommt man in jedem Supermarkt. Dieses Buch ist nicht nur für Vegetarier geeignet sondern für alle, die ihren Körper etwas gutes tun wollen. Sehr zu empfehlen.

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Umweltschutz und Seelenwohl

Von: Stephanie Hamm

16.02.2020

Zugegeben, als ich das Buch bekam, war ich vor allem gespannt auf die Rezepte – nicht auf die Fakten, die es nebenher geben sollte. In den letzten Jahren kamen einige Bücher auf den Markt, die sich mit den Fakten rund um die Ernährung/um unseren Darm beschäftigt haben. Umso mehr hat es mich überrascht, dass die Rezepte während des Lesens eher Nebensache wurden, da die Zahlen, Daten und Fakten rund um unseren Körper und den Wirkungen der verschiedenen Nahrungsmittel so beeindruckend interessant waren, dass ich mich darauf fokussieren konnte. „Noch mehr Happy Food – Glückliche Menschen essen bunt“ besteht aus einem Hauptteil, der in zwei Themengebiete eingeteilt ist. Er beginnt damit, dass dem Leser bewusst gemacht werden soll, dass es sowohl für den Menschen, als auch für unseren Planeten am Besten wäre, wenn man wieder „back to basics“ isst. In diesen Kapiteln geht es sehr viel darum, wie unsere Essgewohnheiten die Darmflora beeinflussen und diese anschließend unsere physische und psychische Gesundheit. Der zweite Teil „Mahlzeiten als Muntermacher“ fokussiert sich auf weitere Aspekte des Essens, wie mindful eating und dem Zusammenhang von Gewalt und schlechten Essgewohnheiten. Ebenfalls gibt es ein Kapitel, in dem es rein darum geht, wie man auch seinen Nachwuchs dazu bekommt, natürlich und gesund zu essen, da dies bekannter Weise für viele Eltern und Laien schwierig ist. Der zweite Teil war insgesamt für mich noch spannender, da man auch auf Themen wie Depressionen eingeht – ich möchte an dieser Stelle allerdings nicht zu viel vorwegnehmen. Weitere Aspekte des Buches: Der Leser bekommt einen sanften, aussagekräftigen Einstieg in das Buch durch eine aussagekräftige, interessante Einleitung und auch die Schlussworte konnten bei dem guten Einstieg mithalten. Das Buch bedient sich vielen Erkenntnissen aus Studien, die kurz und einfach dargestellt werden. Anhand dieser Erkenntnisse werden in verschiedenen Teilen des Buches gute Handlungsempfehlungen gegeben – teilweise auch in Form eines Interviews mit einem Experten. Bei manchen Themen dachte ich mir schon während des Lesens, dass ich gern mehr Infos zu diesem Aspekt hätte – umso schöner, dass es am Ende ein Literaturregister gibt, wenn man – wie ich – zu den Quellen/Studien mehr Infos benötigt. Optisch ist „Noch mehr Happy Food“ äußerst ansprechend gestaltet, sowohl von der Farbstruktur des Buches, als auch von der Aufteilung der Seiten. Die Bilder der Rezepte sind sehr minimalistisch und gut gestaltet. Anders als in anderen Rezeptbüchern verzichten die Autoren auf übertriebene Dekoration, so dass der Fokus auf die Zutaten gelenkt wird. Die Rezepte an sich sind teilweise gewöhnungsbedürftig, teilweise nah an dem, was ich bereits esse. Ich selbst habe bisher drei Rezepte ausprobiert, darunter das Spinatomelett, was ich sehr empfehlen kann.

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Das Buch ist ein aus Forschungen entstandenes Kochbuch zum Glücklichsein. Und es ist mein erstes Buch aus dieser Reihe: auf FSC-zertifiziertem Papier gedruckt, kommt das gebundene Buch recht hochwertig daher. Es ist eine Mischung aus den neuesten Forschungsergebnissen zum Thema gesundes Essen und 50 leckeren, machbaren Rezepten. Dabei würzen die beiden Autoren Niklas Ekstedt (Sternekoch) und Henrik Ennart (Journalist) ihr Buch mit jeder Menge kurzweiliger Infos rund um Darmflora, Schlaf, verschiedene Wohlstandserkrankungen oder unsere Essgewohnheiten. Markige Überschriften, witzige, ansprechende Fotos und ein flotter Schreibstil lassen das Werk dabei nicht langweilig werden. Die Beiden habe nicht das Allroundrezept für ein langes Leben, aber mit den Erkenntnissen, vielen Tipps und Tricks sollte es gelingen, gesundes Essen in den Alltag des Lesers, der nicht jedem Ernährungstrend hinterher laufen möchte, zu integrieren. Für mich eine klare Kaufempfehlen und es macht Lust, auch den ersten Teil noch zu lesen. Wohlbefinden und Essen stehen in direktem Zusammenhang und warum nicht endlich damit anfangen, diese Maxime umzusetzen?

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