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Das Land der verlorenen Träume Roman

Ab 14 Jahren

Kundenrezensionen (17)

€ 16,99 [D]
€ 17,50 [A] | CHF 22,90*
(* empf. VK-Preis)

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-453-26728-2

Erschienen: 20.02.2012
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Taschenbuch, eBook (epub)

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Sei stark und mutig, Gaia!

Die sechzehnjährige Gaia Stone, eine junge Hebamme, muss aus ihrer Heimat fliehen, mit nichts als den Kleidern am Leib und ihrer neugeborenen Schwester im Arm. Alles wurde ihr genommen – sind doch ihre Eltern ermordet und die Liebe ihres Lebens verhaftet worden, und die zerstörte Welt, in der sie lebt, straft unbarmherzig jede Schwäche. Als ein Fremder sie mitten im Ödland vor dem Verdursten bewahrt, scheint sie zunächst gerettet. Doch das Dorf des Fremden nimmt Gaia erst die Schwester und dann auch noch die Freiheit. Verzweifelt und entmutigt gibt sie beinahe auf. Schließlich besinnt sich Gaia jedoch darauf, dass vor allem anderen das Leben zählt – und sie stellt sich ihrem Schicksal, ihrer Verantwortung für ihre Schwester und einer neuen, zarten Liebe …

Caragh O'Brien (Autorin)

Caragh O'Brien wuchs in Minnesota auf und studierte Literatur und Kreatives Schreiben. Nach dem Studium begann sie als Highschool-Lehrerin zu arbeiten und entdeckte nebenbei die Freude am Schreiben. »Die Stadt der verschwundenen Kinder« ist ihr erstes Jugendbuch und hat in den Vereinigten Staaten und in Großbritannien viel Aufsehen erregt. Caragh O'Brien ist verheiratet, hat drei Kinder und lebt mit ihrer Familie und zwei Wüstenrennmäusen in Connecticut.

www.caraghobrien.com

Aus dem Amerikanischen von Oliver Plaschka
Originaltitel: Prized
Originalverlag: Roaring Brook Press

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 464 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-453-26728-2

€ 16,99 [D] | € 17,50 [A] | CHF 22,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne fliegt

Erschienen: 20.02.2012

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Diese Rezensionen beziehen sich auf “Gebundenes Buch”

Um einiges schwächer, als Teil 1, aber immer noch gut

Von: Lenas Welt der Bücher Datum: 02.05.2016

www.lenasweltderbuecher.de

Meine Meinung:
Mir hat der erste Teil dieser Trilogie ja unheimlich gut gefallen, daher habe ich mich sehr auf den zweiten Band und ich muss leider sagen, dass ich ziemlich enttäuscht bin.
Ein Grund, warum ich von dem ersten Band so begeistert war, war dass mir die Grundidee dieser Dystopie total gut gefallen.
Leider hat der zweite Teil gar nichts mehr damit zu tun. Wenn nicht Gaia und Leon wieder in diesem Buch drin vorgekommen wären, hätte man denken können, dass "Die Stadt der verschwundenen Kinder" und "Das Land der verlorenen Träume" zwei ganz verschiedene Bücher sind. Davon war ich wirklich total enttäuscht.
Des Weiteren war es so, dass es in diesem Buch nur sehr wenig Spannung gab. Teilweise war es doch sehr langatmig.
Trotz dieser negativen Punkte hat mich das Buch schon gut unterhalten und ich freue mich auch auf den nächsten und letzten Band, ich hoffe, dass der mich mehr überzeugen kann.

Potential zur Lieblingsdystopie

Von: Bibliophilie Hermine Datum: 05.04.2016

https://www.facebook.com/bibliophiliehermine/

Das Land der verlorenen Träume . Caragh O’Brien – Heyne fliegt

Worum geht’s?

Gaia hat die Enklave verlassen und ist mit ihrer Schwester ins Ödland geflüchtet um sich auf die Suche nach ihrer Großmutter und dem totem Wald zu machen. Viel hat sich nicht zurück lassen müssen aber eine Sache schmerzt ihr Herz. Sie weiß nicht was aus Leon geworden ist. Leon, der einzige Junge, der in ihr mehr gesehen hat, als das Mädchen mit der Narbe. Im Ödland verreckt sie fast, doch das Schicksal meint es gut mit ihr und sie wird gefunden und in Sicherheit gebracht. Sie erreicht Sylum. Sylum ist ein seltsamer Ort. Die Frauen haben das sagen und es gibt strenge Regeln. Aber Sylum hat auch ein Problem. Auf 9 Männer kommt nur eine Frau und die Geburtenrate macht es nicht besser. Es ist vom Aussterben bedroht aber dennoch sind die Menschen dort Glücklich. Aber ist Gaia wirklich von einem Ort mit verschrobenem System zum nächsten geflüchtet? Ihre Fähigkeiten als Hebamme sind es, die ihr erstmal ein Leben dort ermöglichen, aber ihre Fähigkeiten nachzudenken und ein eiserner Wille drohen, das kurzzeitige Glück zerbrechen zu lassen.

Meine Meinung:

Vom ersten Teil Die Stadt der verschwundenen Kinder, war ich mehr als begeistert und auch der zweite Teil wird nicht schwächer. Wieder muss sich Gaia Aufgaben stellen und ein System hinterfragen, was lange zeit ja schon wirklich gut funktioniert. Oberflächlich zumindest.
Gegensätzlich aber Gleichend, das würde mir zur Enklave und Sylum einfallen. Das Machtregime ist diesmal ein völlig anderes und es ist auch nicht ganz klar ob es böse ist. Es ist einfach nur Falsch. Die Matrach ist eine Interessante Frau die ihren Ort schützen will und die Bewohner. Sie ist nicht von Hass oder Unterdrückung geleitet aber dennoch gibt es so viele Fehler in dem System. Ich wusste bis zum Schluss nicht genau, was ich von ihr halten sollte. Aber nicht nur die Matrach sondern auch die anderen Figuren von Gaia über ihre Schwester Maya und die Libbis bis zu Leon und den Chardo Brüdern Will und Peter sind perfekt ausgearbeitet und mit vielen kleinen Details Leben eingehaucht worden. Gaia ist keine dieser oft nervigen Distopien Hauptprotas, die sich überstürzen und denn rumheulen. Auch wenn Sie manche ihrer Entscheidungen bereut und auch Selbstzweifel hat, bleibt sie sich doch selbst treu.
Was fürs Herz ist auch dabei. So Zart und so verwirrend wie es für ein 17 Jähriges Mädchen eben sein kann, wenn die Hormone erwachen und es nicht nur einen Helden für sie gibt. Doch genau diese verzwickten Gefühle tragen zu einem Ende bei, dass ich so nicht erwartet hätte.
Der angenehme Schreibstil lädt dazu ein völlig abzutauchen und das Buch in ein bis zwei Rütschen durchzulesen.
Ich bin froh den dritten Teil schon hier zu haben und das Ende von Gaias Reise mitzuerleben.

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