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Tsültrim Allione

Den Dämonen Nahrung geben

Buddhistische Techniken zur Konfliktlösung
UT2: Vorwort von Jack Kornfield

Originaltitel: Feeding Your Demons
Originalverlag: Little, Brown & Co.
Aus dem Amerikanischen von Erika Ifang

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 352 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-442-33830-6
€ 18,95 [D] | € 19,50 [A] | CHF 27,50* (* empf. VK-Preis) empfohlener Verkaufspreis

Verlag: Arkana

Erscheinungstermin: 16. März 2009
Dieser Titel ist lieferbar.

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Die alte tibetisch-buddhistische Technik der Konfliktlösung wiederentdeckt

Ein Dämon ist nach Tsültrim Allione all das, was uns hindert, frei zu sein: Ängste, Krankheiten, Sorgen, Süchte, negative Gefühle wie Hass und Unzufriedenheit. Im tibetischen Buddhismus gibt es eine Methode, diese oft verdrängten Anteile in uns, die von C.G. Jung summarisch als „der Schatten“ benannt wurden, zu erkennen und durch Akzeptanz zu erlösen. Denn wer seine Dämonen leugnet oder bekämpft, gibt ihnen letztendlich mehr Energie. Wenn wir sie jedoch annehmen und ihnen liebevolle Aufmerksamkeit schenken, können wir sie auflösen. Tsültrim Allione hat eine Technik in 5 Schritten entwickelt, mit der dies gelingt. Über Identifikation (1) und Visualisierung (2) versucht man dabei herauszufinden, was der Dämon braucht, damit er wieder verschwinden kann (3). Im vierten Schritt folgt die Vorstellung der Fütterung des Dämons und zum Abschluss (5) vertieft eine Meditation in Stille den neuen, aufgelösten Zustand. Eines der Bücher, die wahrhaft lebensverändernd wirken können.

• Wirkungsvoll und praktisch wie die Technik, die Byron Katie in ihrem Bestseller „Lieben was ist“ beschreibt

• Techniken zur Auseinandersetzung mit dem eigenen Schatten

• Mit einem Vorwort von Jack Kornfield

„Tsültrim Allione ist eine Lama. Und damit eine der wenigen buddhistischen Priesterinnen, die es weltweit gibt. Obendrein stammt sie nicht aus Tibet, sondern aus den USA. Dank ihrer Herkunft gelingt es ihr, fernöstliche buddhistische Weisheiten auf unsere westlichen Gesellschaften anzuwenden und sogar in sie zu integrieren.“

Happinez (24.02.2011)

 
 
 
 
 

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