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Ohne jeden Zweifel Thriller

Kundenrezensionen (9)

€ 19,99 [D]
€ 20,60 [A] | CHF 26,90*
(* empf. VK-Preis)

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-442-54678-7

Erschienen: 14.10.2013
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Der neue Bestseller von einem der brillantesten Spannungsautoren weltweit

Für Daniel ist die Nachricht ein Schock: Seine Mutter, die seit einigen Monaten mit ihrem Mann in Schweden lebt, wurde in die Psychiatrie eingeliefert. Tilde leide unter Verfolgungsangst und Wahnvorstellungen, behauptet Daniels Vater. Doch Tilde selbst, die aus Schweden zu ihrem Sohn nach London flieht, erzählt eine ganz andere Geschichte. Eine von vertuschten Verbrechen in einer eingeschworenen kleinen Gemeinschaft und dem Verschwinden einer jungen Frau in jener abgelegenen Gegend Schwedens. Doch niemand will ihr glauben. Nun ist Daniel ihre letzte Hoffnung. Tilde schildert ihm die Ereignisse der vergangenen Monate, immer in der Angst, dass auch er an ihrem Verstand zweifeln könnte …

»Ich habe dieses Buch in zwei gierigen Sätzen verschlungen. Tom Rob Smith hat einen wahrhaft ungewöhnlichen, erschreckenden Thriller geschrieben.« Jojo Moyes

»In ganz seltenen Fällen gelingt einem Autor der Drahtseilakt, einen Spannungsroman zu schreiben, der die Grenzen des Genres weit hinter sich lässt. ‚Ohne jeden Zweifel‘ ist so ein Werk. Mit seiner innovativen Struktur und seinem einzigartigen Stil ist es ein außergewöhnlicher Triumph.« Jeffery Deaver

»Der beste fremdsprachige Schwedenkrimi des Jahres.« Elmar Krekeler, Die Welt

»Eine oberflächlich fast simpler, bis in ihr Mark hinein aber durchdifferenzierte Geschichte von Verrat, Unwahrheit und Wahnsinn.« Elmar Krekeler, Die Welt

»Erschreckend, hypnotisierend und absolut fesselnd. Sie werden in diesem Jahr keinen besseren Thriller lesen.« Mark Billingham

»Topthriller vom Großmeister der Spannung. Kann man nicht mehr aus Hand legen!« Annabelle (CH)

»Geschickt spielt Tom Rob Smith in seinem Thriller mit brüchigen Idyllen, gebrochenem Vertrauen und zerbrochenen Biografien.« Stuttgarter Zeitung

»Düster und spannend!« Hamburger Morgenpost/plan 7

»Einer der gelungensten Thriller in diesem Herbst.« M.v.Schwarzkopf, NDR 1 Niedersachsen

"Der Ambivalenz zwischen Glauben und Zweifel kann man sich nicht entziehen." Ingeborg Sperl, Der Standard (A)

Bestsellerautor Tom Rob Smith zur Verfilmung seines Debütromans “Kind 44”

Zum Interview über "Ohne jeden Zweifel"

Zur offiziellen Website des Autors

»Ich habe dieses Buch in zwei gierigen Sätzen verschlungen und es genossen, die Lösung bis zum Schluss nicht zu erahnen. Tom Rob Smith hat einen wahrhaft ungewöhnlichen, erschreckenden Thriller geschrieben, der den Leser vor die Frage stellt: Wem würde ich glauben?«

Jojo Moyes

Tom Rob Smith (Autor)

Tom Rob Smith wurde 1979 als Sohn einer schwedischen Mutter und eines englischen Vaters in London geboren, wo er auch heute noch lebt. Er studierte in Cambridge und Italien und arbeitete anschließend als Drehbuchautor. Mit seinem Debüt »Kind 44« gelang Tom Rob Smith auf Anhieb ein internationaler Bestseller. Der in der Stalin-Ära angesiedelte Thriller basiert auf dem wahren Fall des Serienkillers Andrej Chikatilo und wurde u. a. mit dem »Steel Dagger« ausgezeichnet, für den »Man Booker Prize« nominiert und bisher in 30 Sprachen übersetzt. Nach »Kind 44« und »Kolyma« schloss der Autor seine Trilogie um den Geheimdienstoffizier Leo Demidow mit dem Roman „Agent 6“ ab.

Weitere Informationen zum Autor und seinen Büchern finden Sie unter www.tom-rob-smith.de

»Ich habe dieses Buch in zwei gierigen Sätzen verschlungen und es genossen, die Lösung bis zum Schluss nicht zu erahnen. Tom Rob Smith hat einen wahrhaft ungewöhnlichen, erschreckenden Thriller geschrieben, der den Leser vor die Frage stellt: Wem würde ich glauben?«

Jojo Moyes

»Ein Spannungsroman, der die Grenzen des Genres weit hinter sich lässt. Ein außergewöhnlicher Triumph.«

Jeffery Deaver

»Der beste fremdsprachige Schwedenkrimi des Jahres.«

Elmar Krekeler, Die Welt

»Einer der gelungensten Thriller in diesem Herbst.«

M.v.Schwarzkopf, NDR 1 (22.10.2013)

"Fesselnder Krimi."

WAZ, Kultur&Freizeit (10.12.2013)

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DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Englischen von Eva Kemper
Originaltitel: The Farm
Originalverlag: Simon & Schuster

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 384 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-442-54678-7

€ 19,99 [D] | € 20,60 [A] | CHF 26,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Manhattan

Erschienen: 14.10.2013

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Naja......

Von: Klaus Rudolph Datum: 20.07.2015

Das Ziel, das kommunistische Russland - damals noch die Sowjetunion - in äussersten Verruf zu bringen, ist erreicht worden. Wer beim Lesen mitdenkt, spürt regelrecht den Haß des Autors. Allerdings stellt sich die Frage, wer wurde denunziert, gequält und ermordet?Viele können das nicht gewesen sein, denn im Buch war jeder ein Verräter und Denuziant.
Lustig auch die ausgedachten Namen; hier hätte mal ein Russlandkundiger einbezogen werden sollen. Überhaupt wäre es ratsam gewesen, vor dem Schreiben wenigstens ein paar Opfer nach Fakten zu befragen. Aber nein, das geht ja gar nicht. Die wurden alle liquidiert.

"Ich brauche keinen Arzt. Ich brauche die Polizei."

Von: kvel Datum: 28.05.2015

"Ich brauche keinen Arzt. Ich brauche die Polizei."
(Zitat von der Umschlaginnenseite)

Inhalt:
Daniels Mutter kommt völlig überstürzt zu ihm, um ihm zu überzeugen, dass sie einem Verbrechen auf der Spur ist und ihr Mann (Daniels Vater) versuche sie zum Schweigen zu bringen.
Daniels Vater erklärt ihm, dass seine Mutter Hilfe braucht und am besten in die Psychiatrie eingeliefert werden sollte.
Daniel fühlt sich zwischen seinen Eltern hin- und hergerissen.
Wem soll er glauben? Wem gilt seine Loyalität?
Und er stellt sich die Frage, ob er seine Eltern wirklich kennt.

Hint: Die "einzige" Handlung des Romans sind quasi die Schilderungen der Mutter, was sie erlebt und welche Befürchtungen sie hat.

Meine Meinung:
Der Roman ist sehr, sehr spannend geschrieben.
Natürlich habe ich beim Lesen mitgerätselt:
Worauf läuft es hinaus? Was ist wahr? Was kann wahr sein?

Der Autor hat ein wunderbares Talent nachvollziehbar zu beschreiben, was jemanden antreiben kann, wenn es um Lebenslügen geht, um den Schönen Schein zu wahren - auch innerhalb der Familie.
"Ich hatte Gewohnheit für Verstehen gehalten und geglaubt, die gemeinsam verbrachten Stunden wären ein Maßstab dafür, wie gut ich sie kannte." (S 150)

Und meiner Meinung nach, hat der Autor eine wunderbare Beobachtungsgabe und Talent Situationen zu beschreiben.
Beispielsweise über einen Besuch im Seniorenheim:
"Das Zimmer selbst war unpersönlich. In zwei Stunden hätte man es für jemand anderen herrichten können. Das war kein Heim. Es war ein Ort für die Durchreise - ein Wartezimmer zwischen Leben und Tod." (S. 178)

Das Ende hat mich sehr berührt und zum Weinen gebracht.

Fazit:
Großes Kompliment an den Autor für diesen sehr gut aufgebauten Roman.

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