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Totenfrau Thriller

Die Totenfrau-Trilogie (1)

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Gebundenes Buch mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-442-75442-7

Erschienen: 10.03.2014
Dieser Titel ist lieferbar.

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Blum ist Bestatterin. Sie ist liebevolle Mutter zweier Kinder, sie besticht durch ihr großes Herz, ihren schwarzen Humor und ihre Coolness. Blum fährt Motorrad, sie trinkt gerne und ist glücklich verheiratet. Blums Leben ist gut. Doch plötzlich gerät dieses Leben durch den Unfalltod ihres Mannes, eines Polizisten, aus den Fugen. Vor ihren Augen wird Mark überfahren. Fahrerflucht. Alles bricht auseinander. Blum trauert, will sich aber mit ihrem Schicksal nicht abfinden. Das Wichtigste in ihrem Leben ist plötzlich nicht mehr da. Ihr Halt, ihr Glück. Durch Zufall findet sie heraus, dass mehr hinter dem Unfall ihres Mannes steckt, dass fünf einflussreiche Menschen seinen Tod wollten.

Blum sucht Rache. Was ist passiert? Warum musste Mark sterben? Als sie die Antworten gefunden hat, schlägt sie zu. Erbarmungslos. Warum sie das tut? Warum sie dazu fähig ist? Die Antwort darauf liegt Jahre zurück.

"Eine Adrenalin-Spritze für das Krimi-Genre! Die Totenfrau ist eine rasende Rachegöttin, die einen schauern lässt. Ein Hammerbuch."

Kester Schlenz – STERN

BERNHARD AICHNER BEIM BTB VERLAG

Die Max-Broll-Krimis

Die Totenfrau-Trilogie

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Bernhard Aichner (Autor)

Bernhard Aichner (geb. 1972) lebt als Schriftsteller und Fotograf in Innsbruck/Österreich. Aichner schreibt Romane, Hörspiele und Theaterstücke. Für seine Arbeit wurde er mit mehreren Literaturpreisen und Stipendien ausgezeichnet. Für seinen Thriller Totenfrau erntete er begeisterte Kritiken, er stand damit sowohl in Österreich als auch in Deutschland auf der Bestsellerliste, der Roman wurde in zwölf Länder verkauft, eine Fernsehserie ist in Vorbereitung.

"Eine Adrenalin-Spritze für das Krimi-Genre! Die Totenfrau ist eine rasende Rachegöttin, die einen schauern lässt. Ein Hammerbuch."

Kester Schlenz – STERN

"Ein toller Thriller! Karg in der Sprache, manchmal Sätze so kurz wie in einem Telegramm. Das sorgt für atemlose Spannung. (…) Man fiebert als Leser tatsächlich mit einer Mörderin mit und drückt ihr die Daumen, dass sie ihren brutalen Rachefeldzug beenden kann."

Oliver Steuck, WDR 2

"Das Fiese an diesem Buch ist: man ahnt, dass es einem an die Nieren geht, aber man kommt nicht mehr davon los."

BRIGITTE

"Packender Thriller."

NEWS

"Spannung pur, Krimi vom Feinsten."

Reinhard Jahn, WDR5

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Totenfrau Buchtrailer

19.09.2016 | 19:30 Uhr | Hamm

Vorstellung der Mord am Hellweg - Anthologie "Glaube.Liebe.Leichenschau"
Moderation: Stefan Keim
Eintritt: VVK 15 € / erm. 13 €
AK 19 € / erm. 17 €

Weitere Informationen zum Autor

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21.09.2016 | 19:30 Uhr | Holzwickede

Lesung und Gespräch
im Rahmen von "Mord am Hellweg"
Moderation: Antje Deistler
Eintritt: VVK 13,90 € / erm. 11,90 €
AK 18 € / erm. 16 €

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11.01.2017 | Innsbruck

Österreichische Buchpremiere
Lesung

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Treibhaus Innsbruck
Angerzellgasse 8
6020 Innsbruck

Weitere Informationen:
Medici Buchhandels GmbH Wagnersche Universitätsbuchhandlung

Tel. 0043/67761281490

12.01.2017 | Telfs

Lesung

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Rathaussaal Telfs
Eduard-Wallnöfer-Platz 5
6410 Telfs

18.01.2017 | 21:00 Uhr | Hamburg

Deutsche Buchpremiere
Lesung

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Buchhandel Cohen & Dobernigg
Sternstraße 4
20357 Hamburg

Tel. 040/40185110, buch@codobuch.de

19.01.2017 | 19:30 Uhr | Georgsmarienhütte

Lesung

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20.01.2017 | Herne

Lesung

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Literaturhaus Herne
Bebelstraße 18
44623 Herne

21.01.2017 | Schwabmünchen

Lesung

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Schwabmünchen

20.02.2017 | Innsbruck

Lesung
und Ausstellungseröffnung

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24.02.2017 | 19:30 Uhr | St. Johann in Tirol

Lesung

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Kaisersaal St. Johann
Bahnhofstraße 3
6380 St. Johann in Tirol

Weitere Informationen:
Literaturverein Lesewelt St. Johann

Tel. +43 664 3275512, info@literaturverein.at

01.03.2017 | 19:30 Uhr | St. Valentin

Lesung

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Mehr Infos

Stadtbibliothek St. Valentin
Friedhofstr./Hauptplatz
4300 St. Valentin

Tel. 07435/ 505 4170

05.03.2017 | Frankfurt am Main

Lesung

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Haus am Dom Frankfurt
Domplatz 3
60311 Frankfurt am Main

10.03.2017 | Innsbruck

Lesung

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18.03.2017 | Stuttgart

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Krematorium am Pragfriedhof
Friedhofstraße 44
70191 Stuttgart

Weitere Informationen:
Stuttgarter Kriminächte

ORIGINALAUSGABE

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 448 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-442-75442-7

€ 19,99 [D] | € 20,60 [A] | CHF 26,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: btb

Erschienen: 10.03.2014

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"an den Haaren herbeigezogen" (S. 248)

Von: J.E.Schubert aus Köln Datum: 03.01.2016

Wie meine Überschrift, so ist auch meine Einschätzung des Romans, dessen Story ich keineswegs für besonders originell halte. Allerdings hat mich anderes viel mehr geärgert, und ich habe nur weiter gelesen, da das sehr schnell ging und um mit einem möglichen Verriss dem Autor nicht unrecht zu tun.
Hauptärgernis ist, dass einiges an Kritik sich leicht zurückweisen ließe mit dem Hinweis, es folgten ja noch zwei Teile. Die werde ich allerdings bestimmt nicht lesen. Auch entschuldigt das nicht die offene Rechtfertigung von Selbstjustiz, die den Roman durchzieht. Schon der in dieser Form völlig überflüssige Beginn mit der Ermordung der Adoptiveltern durch die Protagonistin wird entsprechend unterfüttert, da sie ja von diesen Eltern so furchtbar gequält worden sei. Das wird übrigens detailreich mit Lust (?) am Abartigen und Perversen geschildert, wie übrigens noch einiges mehr in diesem Buch. Warum dann eine 24jährige, so alt ist die Hauptfigur Blum zu Beginn der Handlung, nicht das Weite sucht, bleibt insbesondere deshalb unglaubwürdig, da sie dem Leser im weiteren Verlauf als sehr selbstbewusste, gezielt handelnde und geradezu eiskalte Frau vorgestellt wird.
Damit komme ich zu einem der Hauptmängel des Romans, nämlich einer ganz unglaubwürdigen, klischeehaften Figurenzeichnung mit Hang zum Kitsch, z. B. bei der Beschreibung der so heilen Familienwelt mit zwei reizenden Kindern kurz nach Beginn der Handlung. Außer Blum ist auch deren Mann Mark, ein aufrichtiger Polizist, dem nichts über Gerechtigkeit geht, eine wenig überzeugende Figur, da er, wie der Leser zum Schluss erfährt, von Anfang an um die Morde an den Eltern weiß, aber dennoch Blum liebt und heiratet, da die Getöteten "es verdient haben" (!, S. 443). Da fügt sich bestens ein, dass auch etliche Nebenfiguren kaum realitätsnah sind, entweder geld- oder sensationsgeil, wie ein Polizist, der bei einer Verkehrskontrolle seine Pflichten sofort über den Haufen wirft, weil ihm von Blum spektakuläre Fotos von Leichen zugesagt werden, oder ein Detektiv, der sie zu erpressen versucht und sich durch die bloße Drohung, es gehe ihm an den Kragen, wenn er nicht verschwinde, das Weite sucht. Die Beispiele ließen sich näher ausführen und fortsetzen, was aber den Umfang dieser Kritik sprengen würde.
Ich möchte statt dessen noch auf einige andere Schwächen hinweisen. So strotzt der Roman v. a. in der ersten Hälfte vor Redundanz. Vieles wird dem Leser nicht nur zweimal, sondern sogar dreimal erzählt (s. z. B. S. 119), damit es auch der Dümmste mitbekommt. Die Metaphorik ist ebenfalls nicht Aichners Stärke, wenn z. B. ein "Brustkorb geöffnet (wird) wie eine Einkaufstüte" (S. 59) oder an die Ermordung Marks durch die trauernde Witwe mit den Worten erinnert wird; "Sie (die Täter, d.V.) haben die Kerze (Mark ist gemeint, d.V.) auf der Torte einfach ausgeblasen." (S. 228). Auch ansonsten nimmt der Autor es nicht so genau, präsentiert die Tochter Uma als dreijäriges Kindergartenkind (S.21), das aber noch immer im Kinderwagen schläft (S. 335). Last but not least ist der Roman ganz auf Verfilmung hin geschrieben. Ob das clever ist oder pekunäres Kalkül, mag dahingestellt bleiben, auch, dass die zahlreichen Danksagungen am Ende des Romans an Menschen gehen, denen all die Ungereimtheiten entgangen sind. Warum jedoch das Lektorat des btb-Verlags derart geschlafen hat, ist mir ein Rätsel oder nur dadurch erklärbar, dass an Kriminalliteratur als Massenkonsumware geringere Ansprüche gestellt werden.

Revenge

Von: wal.li Datum: 12.04.2015

wallis-buechersichten.blogspot.de/

Diese Eltern, wie können sie ihre Adoptivtochter nur Brünhilde nennen, sie müssten doch wissen, dass sie ihr ganzes Leben mit diesem Namen herum laufen muss. Doch Vater Hagen ist unerbittlich. Das ist er auch, wenn es um die Ausbildung der Tochter geht. Blum Bestattungen das ist das Unternehmen der Eltern und schon als Kind muss Brünhilde das Geschäft erlernen. Dabei ist sie doch ein Kind. Und jedes Jahr der Urlaub auf dem Boot und eines Jahres kommt der letzte Urlaub. Leider vergessen die Eltern, die Leiter zum Boot herabzulassen, leider schläft Brünhilde ein und hört die Schreie nicht. Das behauptet sie zumindest der Polizei gegenüber und auch Mark gegenüber, der zufällig in der Nähe ist, der zufällig Polizist ist. Mit Mark kommt das Glück in Brünhildes Leben, Brünhilde ist nun nur noch Blum und sie übernimmt die Firma. Doch dann wird Mark vor ihren Augen überfahren. Und Blum tut alles, um die Rätsel, die seinen Tod umgeben, zu lösen.

Ein wenig fühlt man sich an die Serie Revenge erinnert, wo ebenfalls eine junge Frau, der übel mitgespielt wurde einen Rachefeldzug startet. Doch während Emily Thorne sehr subtil und planvoll vorgeht, handelt Blum sehr direkt und schnell. Ihr Verhalten weckt schon Verständnis. Die Grausamkeiten, die ihr die Adoptiveltern antaten, bereiteten das Feld für ihre Handlungsweise. Die Zerstörung ihrer heilen Welt zerstört auch sie. Am liebsten wäre sie tot, doch für ihre Kinder und den nach einer Krankheit Betreuung benötigenden Schwiegervater muss sie weitermachen. Wie gelähmt in ihrer Trauer entdeckt sie auf dem Handy ihres Mannes Hinweise auf ein grausames Verbrechen, ein Fall, in dem er nicht offiziell ermitteln durfte, da die Hauptzeugin nicht glaubwürdig erschien, der ihn aber nicht losließ. Blum will es wissen und Blum will Rache.


Etwas hin und her gerissen von dem Thema fällt es schwer, wirklich ein Fazit zu ziehen. Nachvollziehbar schon, dass der Tod des geliebten Menschen Blum dazu bringt, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen, gegen alle Konventionen und Gesetze. Doch damit so eine Geschichte funktionieren kann, muss der Täter sympathisch werden. Doch so wie die extreme Reaktion ist auch das extreme Glück nicht dazu angetan, diesen Effekt hervor zu rufen. Da kommen Emily oder Dexter besser rüber. Die Totenfrau als Tötungsfrau wäre möglicherweise auch ein Ansatz zur Verwendung ganz schwarzen Humors gewesen. Doch leider vermisst man aberwitziges Grabgeflüster, bei dem ein wiedersinniges Ereignis das nächste nach sich zieht. Als ernst gemeinter Thriller, so gestehe ich ehrlich, war es einfach nicht mein Ding.

Diese Rezensionen beziehen sich auf “Gebundenes Buch”

Von: Ines Strickrodt aus Erfurt Datum: 04.02.2014

Buchhandlung: Buch Stapp

Ein fantastisches Buch !!!!

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