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Das Hexenmädchen Ein Fall für Nils Trojan 4
Psychothriller

Kundenrezensionen (22)

€ 14,99 [D]
€ 15,50 [A] | CHF 20,50*
(* empf. VK-Preis)

Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-442-20431-1

Erschienen: 21.07.2014
Dieser Titel ist lieferbar.

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Zwei kleine Mädchen verschwinden. Drei Menschen werden grausam hingerichtet. Und wer ist die »Hexe«, von der die Kinder erzählt haben?

Den Berliner Kommissar Nils Trojan erwartet ein alptraumhaftes Szenario, als er mitten in der Nacht am Schauplatz eines Verbrechens eintrifft: Das männliche Opfer wurde in seiner eigenen Küche auf grausame Weise hingerichtet, der Körper ist arrangiert zu einem grotesken Tableau. Noch bevor Trojan Atem holen kann, schlägt der Mörder wieder zu – und wieder trägt die Leiche die unverwechselbare Signatur des Täters.

Trojan hat nicht den geringsten Anhaltspunkt, doch dann verschwindet plötzlich die kleine Sophie, dicht gefolgt von ihrer Freundin Jule, von der ebenfalls jede Spur fehlt. Langsam beschleicht ihn der Verdacht, dass ein Zusammenhang zwischen den Fällen besteht - denn zwei Fragen gehen Trojan nicht aus dem Kopf: Warum haben die Kinder von einer mysteriösen "Hexe" gesprochen, die sie in Angst und Schrecken versetzt? Und warum fühlte er sich beim Anblick der Mordopfer fatal an ein bekanntes Kindermärchen erinnert?

Erfahren Sie mehr über Kommissar Nils Trojan

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"Max Bentow beweist mit seinem mittlerweile vierten Roman um die Figur des Kommissars Nils Trojan, dass er aktuell einer der interessantesten Thriller-Autoren der Literaturszene Deutschlands ist."

wewantmedia.de (09.09.2014)

KOMMISSAR NILS TROJAN

Kommissar Nils Trojan

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Max Bentow (Autor)

Max Bentow wurde 1966 in Berlin geboren. Nach seinem Schauspielstudium war er an verschiedenen Bühnen als Schauspieler tätig. Für seine Arbeit als Dramatiker wurde er mit zahlreichen renommierten Preisen und Stipendien ausgezeichnet. Mit den fünf bisher erschienenen Kriminalromanen um den Berliner Kommissar Nils Trojan gelang Max Bentow ein großer Erfolg, alle Bücher standen auf der SPIEGEL-Bestsellerliste.

"Max Bentow beweist mit seinem mittlerweile vierten Roman um die Figur des Kommissars Nils Trojan, dass er aktuell einer der interessantesten Thriller-Autoren der Literaturszene Deutschlands ist."

wewantmedia.de (09.09.2014)

„Max Bentow, einer der Stars der neuen deutschen Psychothriller-Szene, ist wieder ein gemeines und hinterhältiges Werk gelungen.“

Alex Dengler, denglers-buchkritik.de (11.08.2014)

„Das Buch ist mörderspannend.“

Bayern 5 Kulturnachrichten (21.07.2014)

„Brillant erzählt.“

Oberösterreichische Nachrichten (23.08.2014)

„Bentow versteht es die Spannung hochzuhalten“

Goslarsche Zeitung (13.08.2014)

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08.09.2016 | 19:30 Uhr | Hannover

Lesung

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04.11.2016 | 21:00 Uhr | Bad Nenndorf

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Borchers lesen-schreiben-schenken
Hauptstraße 28
31542 Bad Nenndorf

Tel. 05723/7980280, info@borchers-buch.de

ORIGINALAUSGABE

Paperback, Klappenbroschur, 384 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-442-20431-1

€ 14,99 [D] | € 15,50 [A] | CHF 20,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Page & Turner

Erschienen: 21.07.2014

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Waldeinsamkeit

Von: wal.li Datum: 22.11.2015

wallis-buechersichten.blogspot.de/

Nils Troja leidet weiterhin unter heftigen Panikattacken, sehr unangenehm ist es ihm, dass seine Tochter mit ihm zur Notaufnahme muss. Trotzdem eilt er zum Tatort als er den Telefonanruf erhält. In einer Wohnung wird die Leiche eines Lehrers gefunden. Seine kleine Tochter musste vom Nebenzimmer aus alles mithören, ein wenig Glück hatte sie, denn der Mörder hat sie nicht entdeckt. Das Leben des Lehrers scheint sehr unauffällig, bemerkenswert ist allerdings, dass er die Festplatte seines Computers unwiederbringlich gelöscht hat. Nahezu gleichzeitig meldet eine besorgte Mutter das Verschwinden ihrer Tochter. Zunächst bleiben die Hinweise spärlich, doch als eine zweite Leiche gefunden wird, gelingt es langsam, Zusammenhänge zu finden.

Der angeschlagene Ermittler Nils Troja, gegen seine Panikattacken ankämpfend und um eine bessere Beziehung sowohl zu seiner Tochter als auch zu seiner neuen Liebe ringend, wird hier wirklich gefordert. Konfrontiert mit den Leichen, deren Anblick einen normalen Magen zum revoltieren bringen muss, will er sich selbst bezwingen, gerade auch, da Hoffnung besteht, das verschwundene Kind zu retten. Obwohl das eigentlich nicht sein Fall ist, sagt das Bauchgefühl, dass es etwas mit den Morden zu tun haben könnte. Noch wegen der Erlebnisse während des letzten Falles beginnt Trojans Freundin Jana, sich zurückzuziehen. Eine weitere Baustelle, die Nils Trojan mehr Kraft abverlangt als er eigentlich hat.

Zunächst könnte man versucht sein, zu denken, schon wieder ein Serienkiller. Doch schnell wird klar, dass der Mörder ein Ziel hat, dass die Geschehnisse nicht so zufällig sind, wie man erstmal annimmt. Verschiedene Handlungsstränge, die wegen ihrer Vielfältigkeit einige Fragen auslösen, fügen sich im Verlauf der Story zu einem stimmigen Ganzen. Mit sich immer weiter steigernder Spannung und sich erhöhendem Tempo fesselt dieser Thriller ganz außerordentlich. Immer wieder überrascht der Autor mit neuen Wendungen um schließlich darzustellen, wohin sich misshandelte Seelen entwickeln können. Auch wenn dem Ermittler schließlich ein Aufatmen gegönnt wird, der nächste Killer lauert mit Sicherheit schon.

Hänsel und Gretel

Von: Andrea Hübner Datum: 01.11.2015

andreasbuecherblog.blogspot.com

Psychothriller

Klappentext:

Zwei kleine Mädchen verschwinden.
Drei Menschen werden grausam hingerichtet.
Und wer ist die „Hexe“, von der Kinder erzählt haben?

Der Berliner Kommissar Nils Trojan und sein Team geraten in einen wahren Alptraum, als sie fieberhaft im Fall eines neuen Serientäters ermitteln. Drei Opfer wurden kurz nacheinander tot in ihren Wohnungen aufgefunden, auf ebenso groteske wie grausame Weise ermordet – und mit jeder Stunde, die vergeht, muss Trojan fürchten, an einen weiteren Schauplatz gerufen zu werden. Dann sind plötzlich zwei kleine Mädchen unauffindbar, und Trojan wird das Gefühl nicht los, dass ein Zusammenhang zwischen den Fällen besteht. Denn beide sprachen kurz vor ihrem Verschwinden von einer „Hexe“, die sie in Angst und Schrecken versetzte. Und warum mußte Trojan beim Anblick der Toten unwillkürlich an ein bekanntes Kindermärchen denken?

Mein Umriss:

Ein Mädchen irrt durch den winterlichen Wald. Es wird verfolgt und als es gefunden und in ein Krankenhaus gebracht wird, flüstert es mit letzter Kraft: „Ich war bei der Hexe. Tief im Wald.“
Ein anderes Mädchen wird Zeugin, als ihr Vater auf grausamste Weise ermordet wird. Nur ihre Flucht ins Badezimmer, wo sie sich einsperrt, rettet ihr wohl das Leben. Trojan, der ermittelnde Kommissar wird zum Tatort gerufen, als er kurz zuvor mit einer Panikattacke in die Notfallambulanz gebracht wurde. Der Mord und die Art, wie das Opfer aufgefunden wurde, erinnert ihn an das Märchen „Hänsel und Gretel“. Der Ermordete kniet vor dem eingeschalteten Backofen, ist so gefesselt, dass er sich nicht bewegen kann. Und um nicht um Hilfe rufen zu können, wurde er, bevor er regelrecht geröstet wurde, noch geknebelt…
Sophie wartet auf ihre Freundin Jule am Spielplatz. Als diese auftaucht, darf Sophie kurz deren Schneekugel bewundern, bis Jule wieder weiter muss. Sophie macht sich auf den Heimweg, auf dem ihr ein weißes Kaninchen über den Weg läuft. Sie möchte es gerne einfangen und folgt ihm. Bis ein Auto neben ihr anhält und sie entführt…
Ein weiteres Kind wird noch entführt und beide erwähnen unabhängig voneinander die Hexe. Ebenso werden noch weitere zwei Männer entführt, die auf gleiche unmenschlich grausame Art getötet werden wie das erste Opfer…

Mein Eindruck:

Angesprochen hat mich zuerst nur das Cover dieses Psychothrillers, dann überzeugte mich der Klappentext davon, dass ich dieses Buch unbedingt lesen musste. Max Bentow schubste mich auch recht brutal ins Geschehen. Ein Prolog, der atemlos macht, ein Mord, der an Brutalität nicht zu übertreffen ist und eine Kindesentführung, die zu Anfang total unmotiviert erscheint. Genau damit fing mich der Autor. Dann jedoch war es das auch schon. Geplänkel in kurzen Kapiteln, die immer enden wie Fortsetzungsromane der siebziger Jahre, an deren Ende auch immer ein Spannungspunkt gesetzt wurde, um den Kunden zum Kauf einer weiteren Zeitschrift in der kommenden Woche zu animieren. Dieser Punkt an sich würde mich nicht stören, wären da nicht Dinge, die so weit an der Realität vorbei geschossen sind, dass es schon lächerlich wirkt. Allein schon der psychisch mehr als angeschlagene Kommissar wäre in der Realität aufgrund seiner Panikattacken längst vom Dienst suspendiert worden. Ebenso kann ich mir obwohl ich kein Arzt bin, nicht vorstellen, dass sich ein Opfer nicht mit aller Kraft wehrt, wenn es darum geht, sein eigenes Leben zu retten. In der Situation wird sicherlich kein Mensch auf die Idee kommen, abzuwägen, worin das höhere Risiko zu sterben liegt. An der Strangulation bei einer falschen Bewegung, oder in Folge der Hitze im Backofen.
Für mich muss ein Psychothriller nicht unbedingt realistisch, aber doch nah an der Realität sein, was mir hier total fehlt. Für mich zeigt der Autor auch Berlin als durch und durch lebensgefährliche Stadt, in der an jeder Ecke ein Mörder lauert. Er bezieht sich mich seinem Buch zu sehr nur auf das kriminalistische Geschehen und vergisst darüber hinaus, dass auch um ein Verbrechen herum das normale Leben weiter geht. Für meinen Geschmack geht Bentow zu sehr auf die Vita seines Hauptprotagonisten ein. Es ist schön, diesen Menschen kennenzulernen, aber ich muss nicht wissen, was er wann in der Vergangenheit mit wem zu tun hatte. Was ich hier rein auf sein Privatleben beziehe. Privatleben ok, wenn es während der Aufklärung der Straftaten zum Feierabend stattfindet, aber nicht jenes, das einfach zu weit zurück liegt und die Geschichte nur unnötig aufbläht und in die Länge zieht. Wobei ich beim nächsten Punkt angelangt bin. In die Länge ist hier vieles gezogen. Streckenweise kommt gähnende Langeweile auf, in so quälende Langatmigkeit verfiel Bentow mit seiner Geschichte. Schade eigentlich, denn es hätte wirklich ein sehr guter Thriller werden können, wenn sich der Autor nicht so sehr mit Nebensächlichkeiten aufgehalten hätte und sich stattdessen mehr auf die Ausarbeitung des eigentlichen Themas konzentriert hätte.
Vier Handlungsstränge, die sich im einzelnen auf die Sicht der Opfer, Zeugen, Ermittler und Täter sind ein sehr guter Ansatz. Ebenso, wie er diese zum Ende hin zusammenlaufen läßt, um alles zu klären, könnte fast nicht besser sein. Fast aber nur deshalb, weil das Ende dann doch zu schnell kam. Man wird regelrecht mit dem berühmten Tritt ins Hinterteil aus dem Geschehen und somit Buch befördert.
Das Hexenmädchen war das erste Buch von Max Bentow. Ob es das letzte sein wird, kann ich im Moment nicht sagen, denn mir war es dann doch nicht schlecht genug, um ein klares Nein in diese Richtung auszusprechen.
Warum drei Sterne? Weil mich das Cover ansprach und ich es in Bezug auf den Wald im Prolog sehe, weil ich sehe, dass der Autor eine sehr gute Idee hatte und diese nur nicht perfekt umsetzen konnte und weil es endlich einmal ein Buch ist, das gänzlich ohne Rechtschreib-, Grammatik- und Interpunktionsfehler ist.

Fazit:

Hat trotz des interessanten Themas nicht meinen Nerv getroffen

Danksagung:

Mein herzliches Dankeschön geht an die Randomhouse Verlagsgruppe und da im Speziellen an den Verlag Page & Turner, der mir das Leseexemplar zum Zwecke der Rezension überlassen hat, ebenso ein herzliches Dankeschön dafür, dass ich das Bild des Covers in Verbindung mit meiner Rezension veröffentlichen darf.

Diese Rezensionen beziehen sich auf “Gebundenes Buch”

Von: Petra Mueller aus Quedlinburg Datum: 22.07.2014

Buchhandlung: Buchhandlung Jörg Pfeifer

Ich hab es gerade fertig gelesen und bin der Meinung: Noch mehr Spannung geht nicht.

Der Plot ist einmalig. Man denkt, jetzt ist Trojan auf der richtigen Spur und doch ist es nicht der Mörder. Ich werde es gern weiter empfehlen

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