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Kellerkind Roman

Kundenrezensionen (30)

€ 9,99 [D]
€ 10,30 [A] | CHF 13,90*
(* empf. VK-Preis)

Taschenbuch, Klappenbroschur ISBN: 978-3-442-38337-5

Erschienen: 19.01.2015
Dieser Titel ist lieferbar.

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Er sagt, er kann sich an nichts erinnern. Doch an seinen Händen klebt Blut ...

Die erfolgreiche Anwältin Rose Benninghoff liegt mit durchschnittener Kehle in ihrer Designerwohnung. Im Keller des Hauses kauert der vierzehnjährige Oliver Baptiste, sein Körper mit Blutergüssen übersät, seine Hände blutverschmiert. Er kann sich an nichts erinnern. In einem klirrend kalten Jahrhundertwinter nimmt der Münchner Hauptkommissar Waechter mit seinem Team die Jagd nach dem Mörder auf. Doch bald verschwimmen die Grenzen zwischen Tätern und Opfern immer mehr, und die Ermittler stoßen auf ein altes Verbrechen, das nie gesühnt wurde, und das seine Schatten bis in die Gegenwart wirft ...

Bürogemeinschaft gesucht … Angebote bitte an Nicole Neubauer Zum Interview

www.nicole-neubauer.com

Nicole Neubauer auf Facebook

„[…] Nicole Neubauer schafft es, in ihrem Krimidebüt ‚Kellerkind‘ eine Spannung zu erzeugen, die den Leser erst auf der letzten Seite wieder loslässt […]. Neben charakterstarken Ermittlern, die kurzweilige ironische Dialoge führen, zeigt die Autorin menschliche Abgründe auf – Figuren, die getrieben sind von Liebe, Rache und Macht.“

Süddeutsche Zeitung (19.02.2015)

Nicole Neubauer (Autorin)

Nicole Neubauer ist 1972 in Ingolstadt geboren und studierte englische Literaturwissenschaft und Jura in München und London. Nach zehn Jahren in einer Wirtschaftskanzlei arbeitet sie freiberuflich als Autorin, Rechtsanwältin und Lektorin. Sie ist Mitglied der »Mörderischen Schwestern e.V.« und der »Autorinnenvereinigung e.V.«.

Nicole Neubauer lebt mit ihrer Familie in München im Herzen Schwabings.

„[…] Nicole Neubauer schafft es, in ihrem Krimidebüt ‚Kellerkind‘ eine Spannung zu erzeugen, die den Leser erst auf der letzten Seite wieder loslässt […]. Neben charakterstarken Ermittlern, die kurzweilige ironische Dialoge führen, zeigt die Autorin menschliche Abgründe auf – Figuren, die getrieben sind von Liebe, Rache und Macht.“

Süddeutsche Zeitung (19.02.2015)

"Nicole Neubauer hat sich für ihr Buch KELLERKIND einen superspannenden Plot ausgedacht. […] Sie bringt frischen sprachlichen Wind in das altbekannte Krimi-Szenario. Ihre Schreibe ist flott, sie kann sowohl humorvoll als auch grausam. Ein starkes Debüt!

NDR Info (Hörfunk) (28.01.2015)

"Es verspricht ein Mordserfolg zu werden. München, wie es leibt und stirbt[…]das ist ihr gelungen, mit ihrer atmosphärischen Beschreibung, ihrem Erzeugen von Bildern[...]großes Kopfkino.“

tz München (14.02.2015)

"Mörderisch gut: Nicole Neubauer ist ein Erstling voller toll beobachteter Charaktere und schlauer Sätze gelungen. Fesselnd, bayerisch, gut. Mehr davon!"

Für Sie (14.02.2015)

„Von Neubauers fesselnder, flotter Schreibe bekommen Krimi-Fans bald noch mehr […] in 'Moorfeuer'.“

Abendzeitung (24.02.2015)

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ORIGINALAUSGABE

Taschenbuch, Klappenbroschur, 416 Seiten, 12,5 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-442-38337-5

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen: 19.01.2015

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Kellerkind

Von: Manuela Hahn Datum: 24.02.2016

tigercat666-lesenswert.blogspot.de/

Es ist kalt in München als die Leiche einer Anwältin in ihrer Wohnung gefunden wird und es ist kalt in der Familie des 14jährigen Oliver, der im Keller der Toten aufgegriffen wird, verstört und blutverschmiert und wie sich bald herausstellt übersät mit Blutergüssen. Kommissar Waechter und sein Team stehen vor der schwierigen Aufgabe ihn zum Reden zu bringen doch können sie nicht wirklich zu dem Kind durchdringen und der Vater des Jungen ein einflussreicher Unternehmer, tut alles was in seiner Macht steht um die Ermittlungen zu torpedieren.

Lange steht das Team und damit auch der Leser vor einer Mauer aus Schweigen, niemand schien die Tote wirklich zu kennen oder gar zu mögen und da auch niemand wirklich die Wahrheit sagen kann oder will kommen die Ermittlungen nicht wirklich voran.
Und das ist auch der Punkt an dem ich sagen muss, da wäre weniger mehr gewesen, weniger *mauern*, weniger* ich sag da nix zu*, weniger *ich weiß von nichts und was ich weiß sage ich nicht* das hat sich über die Länge des Romans schon ein bisschen sehr gezogen. Wären nicht die wirklich interessanten Ermittler gewesen, die auch alle ihr Päckchen zu tragen haben, wie im Laufe der Story an Licht kommt, die dieses Manko dann doch wettmachen und das sich am Ende alles logisch und nachvollziehbar zusammenfindet. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und angenehm zu lesen, die Story ist interessant und für ein Debüt wirklich ausgefeilt.
Mit zunehmendem Unbehagen liest man vom Schicksal der Protagonisten und damit auch vom Mordmotiv, mehr mag ich nicht verraten nur soviel:
Ich gebe gerne eine Leseempfehlung.

Kellerkind

Von: Manuela Hahn aus Haigerloch Datum: 24.02.2016

tigercat666-lesenswert.blogspot.de/

Es ist kalt in München als die Leiche einer Anwältin in ihrer Wohnung gefunden wird und es ist kalt in der Familie des 14jährigen Oliver, der im Keller der Toten aufgegriffen wird, verstört und blutverschmiert und wie sich bald herausstellt übersät mit Blutergüssen. Kommissar Waechter und sein Team stehen vor der schwierigen Aufgabe ihn zum Reden zu bringen doch können sie nicht wirklich zu dem Kind durchdringen und der Vater des Jungen ein einflussreicher Unternehmer, tut alles was in seiner Macht steht um die Ermittlungen zu torpedieren.

Lange steht das Team und damit auch der Leser vor einer Mauer aus Schweigen, niemand schien die Tote wirklich zu kennen oder gar zu mögen und da auch niemand wirklich die Wahrheit sagen kann oder will kommen die Ermittlungen nicht wirklich voran.
Und das ist auch der Punkt an dem ich sagen muss, da wäre weniger mehr gewesen, weniger *mauern*, weniger* ich sag da nix zu*, weniger *ich weiß von nichts und was ich weiß sage ich nicht* das hat sich über die Länge des Romans schon ein bisschen sehr gezogen. Wären nicht die wirklich interessanten Ermittler gewesen, die auch alle ihr Päckchen zu tragen haben, wie im Laufe der Story an Licht kommt, die dieses Manko dann doch wettmachen und das sich am Ende alles logisch und nachvollziehbar zusammenfindet. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und angenehm zu lesen, die Story ist interessant und für ein Debüt wirklich ausgefeilt.
Mit zunehmendem Unbehagen liest man vom Schicksal der Protagonisten und damit auch vom Mordmotiv, mehr mag ich nicht verraten nur soviel:
Ich gebe gerne eine Leseempfehlung.

Diese Rezensionen beziehen sich auf “Gebundenes Buch”

Von: Ulrike Hoffmann aus Arnsberg (Hüsten) Datum: 03.02.2015

Buchhandlung: Bücher- Eck Inh. Marlies Engelbertz

Ein spannender Krimi, der den Leser tief berührt. Allerdings wäre ein bayerisches Glossar schön - nicht jeder kennt Begriffe wie Gschiss oder Grassl!

Von: Doris Oberauer aus Grieskirchen Datum: 16.12.2014

Buchhandlung: Thalia.at

Ein sehr spannender Krimi. Mit Spannung fiebert man als Leser mit, wer denn nun der Mörder ist. Danke!

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