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Solange am Himmel Sterne stehen Roman

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Taschenbuch, Klappenbroschur ISBN: 978-3-442-38121-0

Erschienen: 15.04.2013
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

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Eine Liebe so unvergänglich wie die Sterne am Himmel

Rose McKenna liebt den Abend. Wenn am Himmel über Cape Cod die ersten Sterne sichtbar werden, erinnert sie sich – an die Menschen, die sie liebte und verlor, und von denen sie nie jemandem erzählte. Doch Rose weiß, dass es bald zu spät sein wird, denn sie hat Alzheimer. Bald wird niemand mehr an das junge Paar denken, das sich einst die Liebe versprach … 1942 in Paris. Als sie ihre Enkelin Hope bittet, nach Frankreich zu reisen, ahnt diese nichts von der herzzerreißenden Geschichte, die sie dort entdecken wird – von Hoffnung, Schmerz und einer alles überwindenden Liebe …

In dieser wunderschönen Familien- und Liebesgeschichte spielt das Backen eine große Rolle. Passend dazu finden Sie 21 zusätzliche Rezepte der Autorin im exklusiv als E-Book erscheinenden „Himmlische Sterne und andere Köstlichkeiten".

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Video-Interview, Buchtrailer und exklusives Rezept aus dem Buch Zum Special

"Ein Buch mit Tiefe."

Myway (05.02.2014)

Kristin Harmel (Autorin)

Kristin Harmel ist Autorin und Journalistin. Ihre Bestseller Solange am Himmel Sterne stehen und Über uns der Himmel waren in Deutschland ein großer Erfolg und verzauberten auch weltweit viele Leserinnen. Auch ihr neuester Roman Heute fängt der Himmel an erzählt wieder eine bewegende Geschichte von Liebe und Verlust. Kristin Harmel lebt mit ihrem Mann und dem gemeinsamen Sohn in Orlando, Florida.

"Ein Buch mit Tiefe."

Myway (05.02.2014)

"Dieses wunderbar berührende Buch sollten Sie unbedingt lesen - und Taschentücher bereit halten, denn die tief bewegende, tragische Geschichte lässt Sie weinen, lächeln und seufzen."

Thüringer Allgemeine (22.05.2013)

"Eine mitreißende, emotionale Familiensaga, die vor allem in den leisen Momenten berührt."

Hörzu (10.05.2013)

„Eine ergreifende Generationsgeschichte über Verlust und große Gefühle, die zu Herzen geht.“

Für Sie (10.06.2013)

"Eine herzzerreißende Familiensaga."

Meins (06.06.2013)

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DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Amerikanischen von Veronika Dünninger
Originaltitel: The Sweetness of Forgetting
Originalverlag: Gallery Books, New York 2012

Taschenbuch, Klappenbroschur, 480 Seiten, 12,5 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-442-38121-0

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen: 15.04.2013

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S

Von: Jasmin Datum: 13.06.2016

jasbuecherwelt.blogspot.de/

Der Leser findet sich zunächst in der Gegenwart eines kleinen Küstenorts wieder. Hier lebt die 36-jährige Hope, frisch geschieden, mit ihrer 12-jährigen Tochter Annie, die ihrer Mutter die Schuld an der Trennung von ihrem Vater gibt. Hope führt eine Bäckerei, die ihre Großmutter eröffnete und die sie von ihrer Mutter übernahm. Die Familienverhältnisse sind nicht die leichtesten – Hopes Mutter ist bereits tot, Großmutter Rose lebt in einem Seniorenheim und leidet unter Alzheimer.

Als Rose eines Tages einen kurzen ‚hellen‘ Moment hat, überreicht sie ihrer Enkelin eine Liste mit verschiedenen Namen, mit der Bitte, nach Paris zu reisen und die Personen ausfindig zu machen. Schnell erfährt der Leser: Rose ist nicht schon immer katholisch, sondern flüchtete in den 40er Jahren als Jüdin aus Nazi-Deutschland, um nicht nach Auschwitz deportiert zu werden.

Was mir am besten gefiel, war die Mischung aus Gegenwart und Vergangenheit. Der Großteil der Geschichte dreht sich um Hope, die Suche nach der Familie ihrer Großmutter und um ihre ganz eigenen Dämonen – nämlich die Scheidung und den Ärger mit ihrer Tochter. Hope ist von der Liebe enttäuscht, sieht schnell schwarz, und entwickelt sich im Lauf der Geschichte deutlich zum besseren.

Der Vergangenheitspart wird in Roses Gedanken wiedergegeben. In kursiver Schrift ist gekennzeichnet, woran sich Rose erinnert, als würde ein Film in ihrem Kopf ablaufen – und dieser Film spiegelt die Härte, wie es ist, seine komplette Familie zu verlieren. Diese Parts machten mir teils schwer zu schaffen, da die Autorin es versteht, diesen Schmerz sehr treffend zu umschreiben.

Doch obwohl Roses Familie und ihre große Liebe tatsächlich nach Auschwitz deportiert wurden, gibt es am Ende ein kleines Happy End, das die Story für mich wunderbar abrunden konnte.

Für Leser, die sowohl mit Liebes- und Familiengeschichten als auch mit der Thematik des 2. Weltkriegs etwas anfangen können eine klare Empfehlung – und für alle die gerne Backen, gibt es als kleine Zugabe zwischen den einzelnen Kapiteln immer wieder Backrezepte der süßen Teilchen, welche Hope in ihrem Laden verkauft.

Fazit:

Eine Geschichte von Verlust und Liebe kommt nach 70 Jahren endlich ans Licht und spült dem Leser große Gefühle vor die Füße.

Ein Weckruf an alle, die nicht mehr an die große Liebe glauben!

Von: Magnificent Meiky Datum: 09.05.2016

magnificent-meiky.blogspot.de/

Über Kristin Harmel und ihre Bücher habe ich bisher nur Gutes gehört und war somit natürlich sehr neugierig darauf, wie mir diese gefallen werden. Auch wenn mich der Klappentext gar nicht unbedingt anspricht, finde ich das Cover und den Titel wunderschön und alleine die sind, finde ich, einen zweiten Blick wert!

Nach dem Klappentext erwartet man eigentlich nur ein Familiengeheimnis, das nach langer Zeit gefunden und gelöst werden möchte. Doch in diesem Buch steckt so viel mehr. Die Thematik des Buches hat mich wirklich verwundert und unfassbar begeistert. Es geht sehr viel um die Vereinbarkeit von Religionen, Opfer, die durch Religionen gebracht werden müssen sowie Folgen von Hass und Rassismus. Ich finde es wirklich erschreckend, dass dieses Thema heute noch genauso aktuell ist wie im zweiten Weltkrieg.

Eigentlich gibt es in der Geschichte zwei Hauptcharaktere. Zum einen geht es natürlich um die an Alzheimer erkrankte Rose, die ihre Enkelin Hope eine Liste von Namen gibt, die mit einem Geheimnis zusammenhängen. Rose hat nie viel über sich und ihre Vergangenheit gesprochen, doch nun möchte sie, dass Hope nicht die gleichen Fehler begeht wie sie und schickt sie daher auf eine Reise in die Vergangenheit. Dadurch spielt natürlich auch Hope eine sehr große Rolle. Hope war mir von Anfang an sympathisch. Für Hope steht das Wohl ihrer Tochter an allererster Stelle, wodurch sie selbst viel zurück steckt und immer wieder zwischen den Stühlen sitzt.

Das Buch wird hauptsächlich aus Hopes Sicht geschrieben, wodurch man sehr gut mit ihr mitfühlen kann. In einzelnen Kapiteln erhält man aber auch einen Einblick in die Gedankenwelt ihrer Großmutter Rose. Da beide nach Familientradition in einer Bäckerei arbeiten, bekommt man auch immer mal wieder Rezepte zwischen den Kapiteln. Mir persönlich hätte eine kleine Rezeptsammlung am Ende des Buches allerdings besser gefallen.

Der Schreibstil von Kristin Harmel ist sehr flüssig und die Seiten sind wie im Flug vergangen. Die Charaktere waren sehr authentisch, auch wenn mir persönlich das Ende etwas zu kitschig vorkam. Alles in allem konnte mich die Geschichte aber sehr begeistern und zum Nachdenken anregen!

Diese Rezensionen beziehen sich auf “Gebundenes Buch”

Von: Schmitt aus Rockenhausen Datum: 23.05.2013

Buchhandlung: Bücherhütte

Eine entzückende bittersüße Liebesgeschichte, seit langer, langer Zeit. Absolut empfehlenswert!

Von: D. Pfeiffer aus Walldürn Datum: 23.05.2013

Buchhandlung: Bücher-Laden am Alten Rathaus

Ein großartiges Buch. Geschickt verpackt in zwei Liebesgeschichten, erfährt man warum auch heute noch der zweite Weltkrieg eine Rolle spielt. Dass es bessere Gründe als die Schuldfrage gibt, warum man ab der 8/9. Klasse in der Schule die Nazizeit jedes Jahr durchnimmt. Es ist unfassbar wie die damals zerbrochenen und später halbwegs gekitteten Seelen, durch die damals erlebten Dinge, Komplexe/Verhaltensweisen usw. entwickelt haben und damit bis in die heutige Zeit das Leben ihrer Nachkommen beeinflussen. Wer weiß also schon, was eventuell noch in der eigenen Familie drin steckt? Ich habe durch dieses Buch endlich begriffen, was auf meinen Reisen in den Augen der Alten stand, wenn ich als Deutsche vorgestellt wurde.

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