Trautes Heim, Tod allein.


Als er fertig ist, steht er auf, dreht sie auf den Rücken und presst ein Knie auf ihre Brust, um weitere Fluchtversuche zu verhindern. Dann nimmt er das Klebeband und wickelt es ihr stramm um Ohren und Nase. Runde um Runde. Es knackt in ihren Ohren, doch das Geräusch, das ihre Nase von sich gibt, ist deutlich schlimmer. Und grässlich schmerzhaft. Der Druck auf ihre Brust lässt nach, und durch das Klebeband hört sie endlich von Ferne, welches Gerät der Mann hinter sich hergezogen hat. Davor hatte sie sich nicht gefürchtet. Als der Mann wieder zupackt, wird ihr schlagartig klar, dass das ein schwerer Irrtum war …

Er schlägt erbarmungslos zu. Zuerst trifft es eine junge Mutter nachts in ihrer Wohnung in Reykjavik. Wenig später verliert eine zweite Frau unter ähnlich grausamen Umständen ihr Leben. Kommissar Huldar steht vor einem Rätsel. Zeitgleich beschließt ein junger Amateurfunker, auf eigene Faust zu ermitteln als er kryptische Botschaften erhält. Und begibt sich in tödliche Gefahr.

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(...) Elísa liegt still und spürt, wie sich die Schwere des Schlafes langsam löst. Auf dem Nachttisch leuchtet der Wecker, der beim Aufwachen normalerweise ihren Hass abbekommt. Doch diesmal hat sie nicht den Drang, ihn auf den Boden zu pfeffern. Die grün strahlenden Ziffern sehen im Dunkeln radioaktiv aus. Sie sagen ihr, dass sie noch ein paar Stunden weiterschlafen darf. Ihr müder Kopf weigert sich, auszurechnen, wie viele genau es sind. Außerdem hat sie eine viel wichtigere Frage: Warum ist sie eigentlich aufgewacht?
Elísas müde Augen brennen vom grellen Schein des Weckers. Sie rollt sich auf die andere Seite und schlägt sich erschrocken die Hand vor den Mund, als sie die schwarzen Umrisse von jemandem sieht, der am Bett steht. Doch sie beruhigt sich schnell wieder, als sie begreift, dass es Margrét ist, ihre Erstgeborene, die schon immer anders getickt hat als andere Kinder. Und selten glücklich ist. Wegen Margrét also ist sie aufgewacht. »Margrét, Schatz, warum schläfst du nicht?« Ihre Stimme klingt ganz rau. Sie sieht ihrer Tochter in die Augen. Im Dunklen wirken sie ganz schwarz. Rotes Haar lockt sich um das totenblasse Gesicht und steht zu allen Seiten ab.
Margrét krabbelt über die glatte Decke ihres Vaters zu ihr herüber. Sie beugt sich zu ihr und flüstert ganz leise: Es ist jemand im Haus. Ihr warmer Atem kitzelt Elísa im Ohr. Er riecht noch ganz zart nach Zahnpasta.
Elísa setzt sich auf. Ihr Herz pocht, obwohl sie weiß, dass niemand im Haus ist. Du hast geträumt, Liebes. Du weißt doch noch, was wir besprochen haben: Was man im Traum erlebt, hat nichts mit der Wirklichkeit zu tun. Das sind zwei getrennte Welten. Schon als sie ein kleines Kind war, hat Margrét mit Albträumen zu kämpfen gehabt. Ihre beiden Brüder schlummern ein und rühren sich erst am nächsten Morgen wieder, genau wie ihr Vater. Doch zur Tochter ist die Nacht selten so gnädig. Wie oft schon hat das schrille Schreien des Mädchens sie und Sigvaldi aus dem Schlaf gerissen? Die Ärzte meinten, dass es mit dem Alter besser werden würde, doch seitdem sind bereits zwei Jahre vergangen und es hat sich nichts geändert.
Die kupferroten Locken wirbeln durch die Luft, als das Mädchen den Kopf schüttelt. Ich habe nicht geschlafen. Ich war wach. Sie flüstert noch immer und legt den Finger an ihre schön geschwungenen Lippen. Ich war Pipi machen, da hab ich ihn gesehen. Er ist im Wohnzimmer. (…)
Was, wenn das Kind doch recht haben sollte und jemand bei ihnen eingebrochen ist? Sie steht auf. Der Fußboden ist eiskalt, und sie krümmt die Zehen. Sie hat nur ein T-Shirt von Sigvaldi an und bekommt schon wieder eine Gänsehaut. Bleib du hier liegen. Ich gehe nachschauen. Wenn ich zurückkomme, können wir wieder schlafen und müssen uns keine Sorgen mehr machen. Bist du dann zufrieden?
Margrét nickt und zieht sich die Bettdecke ihrer Mutter bis zu den Augen. Aber pass auf. Er ist nicht gut, murmelt sie unter der Decke.
Ihre Worte hallen nach, als Elísa in den Flur geht und versucht, wie das Selbstbewusstsein in Person auszusehen, hundertprozentig überzeugt davon, dass kein Fremder im Haus ist. Doch Margrét hat Zweifel in ihr gesät. Warum konnte das nicht in der vorigen Nacht passieren, als Sigvaldi zu Hause war? Ist das zu viel verlangt? Elísa schlingt die Arme um ihren Körper, um sich vor der Kälte zu schützen, jedoch ohne Erfolg. Sie schaltet das Licht ein, die Helligkeit schmerzt in den Augen.
Die Tür zum Zimmer der Jungen knarrt leise, als Elísa sich vergewissert, dass sie friedlich schlafen. Jeder liegt in seinem Bett, mit geschlossenen Augen und offenem Mund. Vorsichtig schließt sie die Tür.
Im Bad ist niemand, doch in Margréts Zimmer starren ihr unzählige Augen entgegen, die zu den Puppen und Teddys gehören, die fein säuberlich aufgereiht im Regal sitzen. Ihre Blicke scheinen sie zu verfolgen, als sie die Tür schnell wieder schließt. Ob sie womöglich für Margréts Albträume verantwortlich sind? Elísa selbst würde keinen großen Wert darauf legen, nachts im Halbschlaf in diese starren Gesichter zu schauen. Im Dunkeln wirkt es beinahe so, als würde hinter ihrer Niedlichkeit etwas Böses hervorblitzen. Es wäre auf jeden Fall einen Versuch wert, die Kameraden irgendwo anders unterzubringen und auszuprobieren, ob Margrét dann besser schläft. Gleich heute Abend nach der Arbeit will sie sich darum kümmern.
Im Flur und den übrigen Zimmern, die von ihm abgehen, ist niemand zu sehen, keine Spur von irgendeinem unheimlichen nächtlichen Besucher. Doch welche Spuren sollte er auch hinterlassen? Fußabdrücke? Zigarettenstummel auf dem Boden? Einen zerbrochenen Blumentopf in der Ecke? Wohl kaum. Als sie weiter in Richtung Wohnzimmer und Küche geht, ist sie vollkommen entspannt. Das Licht der Straßenlaternen reicht aus, um sie davon zu überzeugen, dass das schon wieder bloß eins von Margréts Hirngespinsten gewesen sein muss. Im Dunklen kann die Fantasie manchmal besonders lebhaft sein.
Im Wohnzimmer ist niemand, die leere Popcornschale steht noch immer vor dem Fernseher, und Legosteine sind um den Couchtisch verteilt. Alles ist noch genau so, wie sie es vor dem Schlafengehen hinterlassen hat. Diese verdammten Hirngespinste. Ein Lächeln schleicht sich auf ihre Lippen, doch genauso schnell verschwindet es wieder. Die Schiebetür zwischen der Küche und dem Erker im Wohnzimmer, den sie als Esszimmer nutzen, ist zugeschoben.
Diese Tür ist sonst nie geschlossen.
Elísa geht auf die Tür zu, langsam und vorsichtig. Ihre Zehen kleben auf dem kalten Parkett, und die Angst wächst mit jedem Schritt. Sie legt ein Ohr an die weiße Tür. Zuerst ist nichts zu hören, doch dann schreckt sie zurück. In der Küche werden Stühle gerückt.
Was tun? Ihr Körper will zurück ins Bett kriechen und sich die Decke über den Kopf ziehen. Der nächtliche Besucher wird sicher bald aus der Küche herauskommen. Ihr Hab und Gut könnte Elísa nicht gleichgültiger sein. Der Einbrecher soll ruhig alles nehmen, was er will, wenn er sich bloß schnell aus dem Staub macht. Aber was zum Teufel hat er in der Küche zu suchen? Sie hört, dass er sich an den Tisch gesetzt hat. Oder hat sich womöglich Margrét oder einer der Jungs an ihr vorbeigeschlichen? Nein, völlig ausgeschlossen. Zu ihrem Schrecken scheint der ungebetene Gast hinter der Schiebetür aufzustehen. Ihr fällt nichts Besseres ein, als das Ohr wieder an die Tür zu drücken. Schubladen gehen auf und zu, Besteck klirrt. Oder Messer. Dann wird die kleine Schiebetür zur Kammer aufgeschoben. (…)
Elísa merkt, dass sie im Begriff ist, den Verstand zu verlieren. Sie lugt in den Flur und schafft es nicht, den Schrei zu unterdrücken, als sich die Tür zur Diele öffnet. Dieser Schrei ist weder laut noch schrill, sondern klingt, wie vielleicht ein panisches Kaninchen klingen könnte. Elísa will nicht sehen, wer durch die Tür kommt, und schlüpft durch die hintere Badezimmertür ins Schlafzimmer. Sie hört die Schritte des Eindringlings und dann ein Rumpeln; er muss etwas hinter sich herziehen. Doch was? Das Herz schlägt ihr bis zum Hals.
Margrét?
Das Mädchen ist nirgends zu sehen.
Margrét?
Elísas Stimme versagt, was ihrem ohnehin schwindenden Mut nicht gerade zuträglich ist. Soll sie zuerst nach ihrem Handy oder nach Margrét suchen? Sie kann sich nicht entscheiden, doch bevor sie weiter nachdenken kann, öffnet sich die Tür in ihrem Rücken. Der Mann kommt herein. Er bleibt stehen, und das Rappeln wird lauter, als würde er etwas über die Schwelle ruckeln. Elísa kann sich nicht umdrehen, ihr Körper ist wie gelähmt, am liebsten würde sie einfach nur die Augen zukneifen. Sie kennt das Geräusch, doch sie kommt nicht darauf. Ihr Gehirn scheint ganz damit beschäftigt zu sein, die wichtigsten Bereiche auszuschalten – genau die, die sie jetzt am dringendsten benötigen würde.
Völlig versteinert hört Elísa jemanden hinter sich ihren Namen flüstern. Das Flüstern ist gedämpft, als hätte sich der Mann einen Schal vor den Mund gebunden. Sie meint, die Stimme nicht zu kennen. Doch wie klingen Stimmen schon im Flüsterton? Ganz anders als sonst, oder? Margrét hatte sich eben auch ganz anders angehört, als sie ihr ins Ohr geflüstert hat. Doch der warme, süße Hauch von vorhin ist meilenweit von der Furcht entfernt, die ihr dieses tiefe Flüstern einjagt. (…)
Eine kräftige Handschuhhand legt sich um ihren Hals; dann fühlt sie etwas schmerzhaft in ihrem Rücken. Ein Messer. Please, wispert sie und denkt sich den Rest: Tu mir bitte nicht weh. Vergewaltige mich bitte nicht. Bring mich bitte nicht um. Tu bitte, bitte, bitte meinen Kindern nichts. Die Messerspitze verschwindet von ihrem Rücken, zurück bleibt ein vager Schmerz. Dann lockert er auch den Griff um ihren Hals. Doch im nächsten Moment verbindet er ihr die Augen. Elísas Panik wird noch größer, als ihr bewusst wird, dass er das mit dickem, starkem Klebeband tut, das er Runde um Runde um ihren Kopf wickelt. Wie soll sie das Zeug bloß wieder abbekommen?
Wenn sie es runterreißt, werden ihre Wimpern und Augenbrauen daran kleben bleiben. Elísa merkt, dass ihr Kopf verrückt spielt. Die Tränen, die nirgendwohin können, lösen den Klebstoff auf, der ihr in den Augen brennt. Please. Please. Ich sage es niemandem. Nehmen Sie alles, was Sie wollen. Alles. Nehmen Sie alles.
Nein, danke, hört sie es hinter ihrem Rücken murmeln.
Elísa bekommt weiche Knie. Bitte. Bitte nehmen Sie alles!
Er wickelt das Klebeband noch eine Runde um ihren Kopf, und sie zuckt zusammen, als er es abschneidet. Er streicht ihr unsanft über den Nacken, um das lose Ende zu befestigen. Dann wird sie herumgedreht und auf das Bett gestoßen. Die Matratze gibt nach, als er sich neben sie setzt, und sie zieht den Kopf ein, als er ihr leicht übers Haar streichelt. Doch genauso plötzlich ist die fast zärtliche Berührung vorbei, er greift ihr mit der Faust in die Haare und reißt ihren Kopf herum.
Wieder flüstert er ihr ins Ohr, diesmal etwas lauter. Die Stimme ist ihr wirklich fremd, es klingt, als hätte der Mann eine Maske oder Sturmhaube auf. Ich will dir was erzählen. Eine kurze Geschichte. Eine ziemlich tragische Geschichte. Hör gut zu. Elísa nickt. Er packt noch fester zu, ihre Kopfhaut brennt. Warum will er ihr eine Geschichte erzählen? Warum fragt er nicht nach den PIN-Nummern oder wo die Wertsachen sind? Alles würde sie ihm verraten. Sie würde ihm alle Karten geben und Zugang zu ihren Konten. Er kann das Silber haben, das sie von ihren Großeltern geerbt hat. Das bisschen Schmuck, das ihr im Laufe der Zeit zugefallen ist. Alles. Sie würde ohne Zögern alles hergeben. Wenn er dafür sie und die Kinder verschont. Alles andere ist in diesem Moment egal. Liebend gern würde sie sich die Brauen und Wimpern ausrupfen, wenn er bloß gehen würde.
Zwischen zwei Schluchzern schafft sie es, zu fragen, ob er ihren Kindern etwas antun wolle. Sie hört nicht, was er antwortet, was ihre Furcht noch steigert. Dann sagt er gar nichts mehr.
Auch seine Geschichte scheint er nun nicht mehr loswerden zu wollen, und so schweigen sie beide. Elísas Herz droht zu zerspringen. Dann hört und spürt sie, dass der Mann aufsteht, und in ihr glimmt ein Fünkchen Hoffnung auf, dass er vielleicht geht. Es dabei belässt. Doch sie wagt es nicht, diesen Gedanken, diese Hoffnung zu schüren. Jeden Moment kann er sie wieder packen. Noch einmal rappelt es, und dann klingt es, als würde etwas in die Steckdose neben der Tür gesteckt. Elísa geht in Gedanken alle elektronischen Geräte in ihrem Haushalt durch, die Schaden anrichten könnten – die Bohrmaschine, die sie Sigvaldi zu Weihnachten geschenkt hat, der Pürierstab, ihr Lockenstab, das Bügeleisen, der Sandwichmaker, der Wasserkocher. Was davon wäre am schlimmsten? Was am besten?
Elísa atmet so hektisch, dass sie das Gefühl hat, ohnmächtig zu werden. Dann fällt ihr ein, dass die meisten dieser Horrorgeräte zu kurze Kabel haben, um bis zu ihr ans Bett zu reichen, und ist ein kleines bisschen erleichtert. Doch dieses Gefühl währt nur kurz.
Als der Mann zurück zum Bett kommt, verliert sie die Beherrschung. Sie startet einen verzweifelten Fluchtversuch, der von vornherein zum Scheitern verurteilt ist. Er sieht, sie nicht. Er ist größer und stärker. Nichtsdestotrotz wirft sie sich übers Bett und versucht, auf die andere Seite zu kommen. Der Mann gibt einen ärgerlichen Schrei von sich und wirft sich auf Elísa, die auf der Bettkante hängt, halb auf dem Bett und halb daneben. Ein Arm liegt unter ihr, der andere hängt auf den Boden.
Der Mann schlägt ihr mit aller Kraft in den Rücken, dass die Wirbel krachen und Elísa die Luft wegbleibt. Dann setzt er sich auf sie und raubt ihr jegliche Bewegungsfreiheit. Sie hört, wie er noch mehr Klebeband von der Rolle reißt. Obwohl es hoffnungslos ist, sucht sie den Boden mit der freien Hand nach etwas ab, das sich zum Zuschlagen eignet, doch wie erwartet findet sie nichts. Sie tastet mit den Fingern unters Bett, vielleicht ist das Glück ja mit ihr. Plötzlich stößt sie an etwas Bekanntes, ein warmes, weiches Bündel. Sie schafft es gerade noch, einen Finger an die Lippen zu legen und »psst« zu flüstern, bevor ihre Arme nach hinten gerissen und an den Ellbogen zusammengebunden werden. Der Mann zerrt sie hoch und schüttelt sie derartig durch, dass sie das Gefühl hat, ihr Gehirn gegen die Schädeldecke schlagen zu hören. Alles ist schwarz, und sie befürchtet, dass das nicht mehr nur am Klebeband liegt; dass ihre Augen erloschen sind und auch ihre Ohren sich jeden Moment ausschalten. Die wenigen Geräusche, die das Wüten des Mannes begleiten, werden immer dumpfer, doch sie kann den Mann verstehen, als er sie zu sich herüberwuchtet und die Geschichte faselt, die er ihr versprochen hat. Ihr angedroht hat.
Als er fertig ist, steht er auf, dreht sie auf den Rücken und presst ein Knie auf ihre Brust, um weitere Fluchtversuche zu verhindern. Dann nimmt er das Klebeband und wickelt es ihr stramm um Ohren und Nase. Runde um Runde. Es knackt in ihren Ohren, doch das Geräusch, das ihre Nase von sich gibt, ist deutlich schlimmer. Und grässlich schmerzhaft. Der Druck auf ihre Brust lässt nach, und durch das Klebeband hört sie endlich von Ferne, welches Gerät der Mann hinter sich hergezogen hat. Davor hatte sie sich nicht gefürchtet. Als der Mann wieder zupackt, wird ihr schlagartig klar, dass das ein schwerer Irrtum war.

Zweiter Band mit Hulda und Freyja

Zwölf Jahre nach dem Tod und der Vergewaltigung eines Mädchens wird eine Zeitkapsel in Reykjavik gehoben. Darin enthalten: 10 Jahre alte Briefe von Schülern, die beschreiben, wie sie sich Island im Jahre 2016 vorstellen. Doch darunter ist noch etwas anderes: eine unheimliche Botschaft, die die Initialen von zukünftigen Mordopfern auflistet. Kurz darauf macht Kommissar Huldar einen grausigen Fund.

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Über Yrsa Sigurdardóttir

© Kristinn Ingvarsson


Yrsa Sigurdardóttir, geboren 1963, ist eine vielfach ausgezeichnete Bestsellerautorin, deren Spannungsromane in über 30 Ländern erscheinen. Sie zählt zu den "besten Kriminalautoren der Welt" (Times Literary Supplement). Sigurdardóttir lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Reykjavík. Sie debütierte 2005 mit "Das letzte Ritual", einer Folge von Kriminalromanen um die Rechtsanwältin Dóra Gudmundsdóttir. DNA ist Start einer neuen Serie um die Psychologin Freyja und Kommissar Huldar von der Kripo Reykjavik.