Für ein Familienleben mit weniger Stress und mehr Freude

Fast 40% der Eltern stehen sehr häufig bis häufig unter Stress, belegt eine Forsa-Umfrage aus dem Jahr 2019. Das hat negative Auswirkungen auf die körperliche und psychische Gesundheit: Schlafstörungen, Kopf- und Rückenschmerzen, Depression und Burnout sind nur einige Beispiele. Der Alltag im sprichwörtlichen Hamsterrad wird von Eltern – insbesondere von Müttern – als kräftezehrend und zermürbend empfunden, während das persönliche Familienglück und die Lebensfreude nicht selten auf der Strecke bleiben.

Was tun gegen dieses hohe Stresslevel? Unsere Autor*innen zeigen unterschiedliche Lösungswege auf. Dr. Karella Easwaran plädiert für das Ändern unserer Wahrnehmung mit Hilfe positiver Denkstrategien, Laura Fröhlich macht sich für eine faire Arbeitsverteilung mit dem Partner stark und Vera Schroeder empfiehlt kleine Auszeiten vom anstrengenden Alltag.

Schluss mit dem Stress! Unsere Ratgeber für ein entspanntes Familienleben zeigen, wie es geht.

Mit Beneficial Thinking zu mehr Gelassenheit im Alltag

Mutter-Sein ist der schönste Job der Welt – aber auch der härteste. In herausfordernden Zeiten sind Erwartungsdruck, hohe Verantwortung und Erschöpfung nur einige der Stressfaktoren, die zu gesundheitlichen Schäden wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Depression führen. Doch wie kann man den Frauen am besten helfen?

Die renommierte Kinder- und Jugendärztin Dr. Karella Easwaran, die Mütter seit vielen Jahren begleitet, ist sich sicher: Die Lösung des Problems beginnt im Kopf! Als Expertin für die Mind-Body-Medizin hat sie die Technik des Beneficial Thinking entwickelt. Sie setzt bei den Vorgängen in unserem Hirn an. Denn richtig gesteuert, lassen sich mit Beneficial Thinking unsere Wahrnehmung und unmittelbaren Handlungen einfach und nachhaltig ändern. Dr. Easwarans Fazit: Wenn wir kraftraubende Denkmuster überwinden, können wir zuversichtlich und entspannt unseren Alltag gestalten.

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Was Eltern gewinnen, wenn sie den Mental Load teilen

Corona offenbarte, wie es um die Gleichberechtigung steht: Die Krise schickte manche Frauen zurück in die 50er Jahre und zeigte, dass es meist die Mütter sind, die sich in der Familien-Organisation aufreiben. Während so manche Mama die Kinder beschulte, bekochte und über Medienzeiten diskutierte, blieben ihr Erwerbsjob und sie selber auf der Strecke. So legte der Lockdown offen, was schon länger schief läuft. Unsere stereotypen Geschlechterrollen führen dazu, dass sich Frauen zwischen Care-Arbeit und Erwerbstätigkeit aufreiben, während es Männern oft besser gelingt, sich abzugrenzen und die Homeoffice-Tür hinter sich zu schließen.

Laura Fröhlich weiß, was Mütter auf die Palme bringt – und was der eigene Perfektionismus damit zu tun hat. In ihrem wegweisenden Ratgeber schildert sie emotional und nahbar, wie der Mental Load entsteht und warum es sich lohnt, gemeinsam mit dem Partner nach fairen Lösungen zu suchen.

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Für mehr Familienglück im täglichen Wahnsinn

Das Leben könnte so schön sein, wenn der Alltag nicht wäre. Und wer Familie hat, bekommt den Alltag oft besonders hart zu spüren. Unbeschwert in den Tag hineinzuleben und nicht auf die Uhr zu schauen, ist fast unmöglich. Alle stecken im Hamsterrad – höchste Zeit also, die Perspektive zu wechseln!

In 20 kleinen Fluchten zeigt uns Journalistin Vera Schroeder den Ausstieg im Miniaturformat. Wie man im täglichen Wahnsinn das ganz persönliche Familienglück wiederfindet; wie man Chaos zulässt und Kontrolle abgibt; wie man den Fokus schärft und den Blick schweifen lässt. Wir müssen nicht unser ganzes Leben umkrempeln, damit es wieder leicht und lustig wird! Wir müssen in erster Linie herausfinden, was uns als Familie stärkt – und zu einem winning team werden lässt. Dafür ist das von @kriegundfreitag kongenial illustrierte Buch der ideale Begleiter.

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