Leserstimme zu
Breaking Good

,Rezension zu "Breaking good"

Von: Aurora
31.03.2018

Autor: Alexa Hennig von Lange *Marcus Lauer Seitenanzahl: 207 Seiten Verlag: cbt Danke an das Bloggerportal, welches mir das Buch zur Verfügung gestellt hat! Klappentext: Mach dich glücklich! Dieses Buch gibt Inspiration für eine Zeit, in der alles neu und besonders ist. Eben war man noch Kind, plötzlich fächert sich das Leben in so unglaublich viele Dimensionen auf: Wer bin ich ? Wo ist mein Platz in der Welt? Was ist echte Freundschaft ? Was ist Liebe? Wie kann ich mit Konflikten besser umgehen? Bin ich stark oder schwach, wenn ich meine Gefühle zeige? Ständig trifft man auf neue Menschen und alles scheint möglich. Gleichzeitig fühlt man ich nie gekannten Ängsten und Zweifeln ausgeliefert. Doch welches Problem auch auftaucht, die Lösung ist einfach. Lerne, du selbst zu sein- dann kann dir nichts passieren. Meine Meinung: Das Buch ist wirklich sehr süß aufgebaut. Jedes Kapitel befasst sich mit einem anderen, wichtigen Thema und natürlich muss man das Buch nicht chronologisch lesen oder durchgehend. Man kann einfach kapitelweise aussuchen, was einen beschäftigt. Die Kapitel sind nicht allzu lang, was ich sehr gut finde. Es wird alles auf den Punkt gebracht und ich fand es immer sehr interessant, andere Meinungen zu lesen, oder oft andere Erfahrungen, Geschichten und und und. Außerdem erweitert es in einer Hinsicht den eigenen Horizont. Man blickt vieles aus einer anderen Perspektive und vor allem- es macht Spaß. Es hilft, glücklich zu werden. Dieser Satz mag viele abschrecken, da manche jetzt denken werden: Ich bin doch glücklich? Aber ich sage auch nicht, dass ihr es nicht seid, aber Glücklich sein kann noch so viel schöner sein. Wer also Interesse hat, vor allem die Pubertätsjahre und den Übergang ins Erwachsene zu verstehen, kann sich das Buch schnappen, sich in die Sonne setzten und über sich und das Leben schmunzeln. Glücklich sei gesagt. Hier noch ein paar (meiner Meinung nach) schöne Zitate: „Ich konnte jetzt die kleinsten Dinge erkennen. Wie die Welt war. Wie die Menschen waren. Wie alles miteinander zusammenhing.“ „Es wäre ziemlich schade gewesen, wenn wir uns wegen der erstbesten Krise vor Verzweiflung entzweit hätten. Dann hätten wir uns nie besser kennengelernt.“ „Als ich das verstand, war ich zwar traurig, aber ich wusste nun auch genauer, nach was für einer Art Liebe ich suchte.“ „Das Leben, dieses große eine Leben, ist unzerstörbar. Das habe ich von der Natur gelernt.“