Leserstimmen zu
Der Erdbeerpflücker

Monika Feth

Die Erdbeerpflücker-Reihe (1)

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Meine Meinung In 'Der Erdbeerpflücker' geht es um Jette, die mit ihren Freundinnen Caro und Merle in einer WG wohnt. Doch eines Tages verschwindet Caro spurlos und wird einige Tage später tot aufgefunden. Auf dessen Beerdigung gibt Jette einen öffentlichen Racheschwur bekannt, wovon Kommissar Bert Melzig wenig erfreut ist. Die Charaktere sind allesamt sehr interessant ausgearbeitet. Jette, dessen Mutter eine erfolgreiche Krimi - Autorin ist, ist eine mutige und selbstständige junge Frau. Merle ist eine aktive Tierschützerin. Man erlebt die Handlung mit den beiden. Sie wirken sehr sympathisch, aber sind dem Leser gegenüber distanziert, man erfährt wenig über ihr Leben. Anders ist es bei Kommissar Bert Melzig, man lernt ihn in der Geschichte sehr gut kennen und erfährt viel über sein Leben. Ebenso ist es mir bei Jettes Mutter ergangen. Ich habe beim Lesen viel über sie und ihre Gedanken erfahren, was ich mir lieber bei Jette gewünscht hätte, da sie die Protagonistin ist. Monika Feth schreibt in einem leicht zu lesenden Stil. Die wechselnden Perspektiven sind leicht verwirrend, da man teilweise erst spät herausliest aus welcher Perspektive gerade erzählt wird. Zum Ende des Buches hatte man als Leser das Gefühl, dass die Autorin das Buch schnell fertig stellen wollte. Die Perspektiven wechselten so schnell und es wurde nur so durch die Handlung gerast, dass die Gefühle gar nicht greifbar wurden, wobei dies an dem Spannungshöhespunkt nicht fehlen sollte. Fazit Das Buch ist ein leicht zu lesender Jugendkrimi. Wer nicht zu viel erwartet, ist es ein schönes Buch für zwischendurch.

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WOW

Von: Bookreadlover

06.05.2016

Der Erdbeerpflücker von Monika Feth ist mein absolutes Lieblingsbuch. Ich finde den Stil der Geschichte sehr gut ich mag was Monika Feth aus der Geschichte herausgeholt hat. Der Erste Teil der Jette Reihe war vom Anfang bis zum Ende spannend. Die Protagonistin Jette gefällt mir ebenfalls gut , da ich mich in ihr wiedererkenne und ihre Gefühle nachvollziehen kann. Die Geschichte wurde voll ausgeschöpft und hat klasse geendet. Das Cover passt ebenfalls gut zu der Reihe da man erkennt das alle Teile zusammengehören. Volle 5 verdiente Sterne.

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Ich habe mir das Buch aufgrund einer Empfehlung gekauft und bereue es keine Sekunde. Die Geschichte ist am Anfang leicht verwirrend, weil die Sichtweise und Personen wechseln, aber nach ein paar Wechseln ist man schnell drin. Ich konnte das Buch absolut nicht aus der Hand legen und mich durch den tollen Schreibstil klasse in die Geschichte rein denken. Monika Feth hat mich eindeutig überzeugt, ich werde definitiv mehr von ihr lesen.

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Der Erdbeerpflücker ist der Auftakt der Reihe um Jette von Monika Feth. Jette ist das Kind einer Thriller Autorin, die durch ihre Bücher berühmt geworden ist. Aber im Gegensatz zu ihrer Mutter, die sich die Geschichten nur ausdenkt, stürzt sich Jette in die gefährlichen Abendteuer. In der Erdbeerpflücker macht sie sich auf die Suche nach dem Mörder ihrer Freundin Caro. Natürlich ist auch die Polizei auf der Suche nach dem Mörder, aber Jette will ihrer Freundin einen letzten Gefallen tun und begibt sich dabei selbst in Gefahr. Viel erwartet habe ich von diesem Buch nicht, denn anders als meine üblichen Thriller ist dieser hier für Jugendliche. Aber im Großen und Ganzen finde ich den Unterschied zu „Erwachsenen-Thrillern“ nicht sehr groß. Der einzige Unterschied, der mir bewusst aufgefallen ist, sind die blutigen Details der Autopsie, die hier weggelassen wurden. Aber die Funde der Leichen wurden ausgiebig beschrieben, womit ich eher nicht gerechnet hätte. Das Buch war spannend, wenn auch wenig überraschend, da man selbst die ganze Zeit über den Täter kennt und auch seine Sicht der Dinge erlebt. Wie die verschiedenen Personen und Spuren aber zusammenfinden, empfand ich als sehr interessant. Das eine oder andere unrealistische Detail gab es dabei zwar auch, aber da kann man drüber hinwegsehen. Für einen Jugendthiller, fand ich ihn echt gut gelungen, aber wie gesagt, meine Erwartungen waren auch eher gering. Ich mag die Cover der Reihe sehr gerne, weshalb ich auch überhaupt auf sie aufmerksam geworden bin. Das Buch ist recht groß geschrieben und liest sich demnach sehr schnell weg. Die Sprache ist leicht und angemessen für Jugendliche. Ich bin gespannt, wie es im zweiten Teil weiter gehen soll, denn an und für sich, wäre das Buch für mich ein Einzelband. Dem Klappentext des Folgebandes konnte ich aber entnehmen, dass sich Jette wieder in ein neues Abenteuer stürzt. Ich bin gespannt, ob das für mich funktioniert. Für ein Buch fand ich die Idee der Jugendlichen-Ermittlerin ganz nett, aber da die Reihe aus neun Teilen besteht, weiß ich nicht, ob es mir nicht zu unrealistisch wird. Aber es ist vielleicht auch nicht so schlecht mit niedrigen Erwartungen an ein Buch zu gehen, denn dann besteht immerhin die Möglichkeit positiv überrascht zu werden!

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Inhalt: Im Sommer bei sengender Hitze wird Jettes Freundin Caro als viertes Opfer des Halskettenmörders aufgefunden. Bert Melzig beginnt mit den Ermittlungen, dich Jette und ihre Freundin und Mitbewohnerin Merle machen ihm einen dicken Strich durch die Rechnung. Denn Jette schwört öffentlich Rache und macht damit den Mörder auf sich aufmerksam. Auch sie beginnt mit privaten Ermittlungen und stößt mit Merle auf die Spur eines mysteriösen Freundes, der wollte, dass Caro Merle und Jette seine Identität verschweigt. Sie machen sich auf die Suche nach ihm und kommen bald auf die Spur eines Erdbeerpflückers. Gleichzeitig verliebt sich Jette in einen jungen Mann und verbringt schöne Stunden mit ihm. Jedoch soll sie Merle nichts von ihm erzählen, schließlich seien sie ja noch nicht lange zusammen, sagt er. Fast zu spät erkennt Jette, mit wem sie es in Wahrheit zu tun hat. Meine Meinung: Die Handlung finde ich eigentlich super, ein sehr spannender Krimi mit guten Ermittlungen. ABER: Warum muss der Leser schon von vorne herein wissen, wer der Täter ist? Sowohl Titel, Klappentext und das erste Kapitel klären seine Identität. Das nimmt einen ungeheuren Teil der Spannung, das Rätseln nach dem Täter fällt weg, so kann man nur tatenlos zusehen, wie Jette in ihr Unglück läuft. Zwar sorgt dies auch für einige Spannung, allerdings ist dies bei Weitem nicht so fesselnd wie die Suche nach dem Täter. Man begleitet Jette und Merle auf ihrer Spurensuche und ein amüsantes Element bilden dabei die Gespräche mit dem Kommissar Bert Melzig, der die Mädchen davon abhalten will, privat zu ermitteln und sich in Gefahr zu begeben, allerdings hören sie ja nie auf ihn;) Diese private Suche finde ich sehr packend und sie ist keineswegs langweilig, obwohl sie einen Großteil des Buches einnimmt. Mit dem Kennenlernen des Täters fiebert man immer richtig um Jette und hofft, dass ihr nichts passiert und sie doch noch merkt, wer er wirklich ist. Der Showdown kam dann aber für mich sehr überraschend, bei diesem Treffen hatte ich eigentlich keine Bedenken, dass Jette etwas passiert. Dies hat die Spannung nochmal ziemlich in die Höhe getrieben, besonders da Jette nur knapp entkommt. Allerdings habe ich die ganze Zeit nicht wirklich verstanden, wie ein rational denkendes und intelligentes Mädchen wie Jette einen Freund nehmen kann, der ihr die selben Auflagen macht wie der Freund ihrer toten Freundin Caro! So blind kann Liebe doch auch nicht machen, oder? Vor allem da ihre beste Freundin Merle sie öfters gefragt hat, da hätte sie doch ruhig etwas sagen können. Beide Mädchen und auch Bert Melzig waren mir sehr sympathisch, auch wenn Bert Melzig öfters ziemlich in den Hintergrund gerückt ist und man relativ wenig über ihn erfahren hat. Seine Art, sich um die Mädchen zu kümmern, sie aber auch anzuschnauzen, falls sie sich mutwillig in Gefahr begeben, hat mir sehr gut gefallen. Ebenso fand ich den Erdbeerpflücker, den Mörder, auch nicht wirklich unsympathisch. Sein Motiv ist für mich nachvollziehbar und sehr realistisch, aber er reagiert schon ziemlich über mit dem Ermorden seiner Freundin. Der Schreibstil war angenehm und flüssig zu lesen, mir sind keine Rechtschreibfehler aufgefallen und die Kapitel waren schön kurz. Das Cover finde ich super und passend, allerdings verrät es mit dem Titel halt schon alles. Fazit: Ein sehr mitreißender Krimi, absolut empfehlenswert für Krimiliebhaber! Allerdings könnte er noch besser sein, wenn der Täter nicht gleich von Anfang an bekannt wäre. Dieses Konzept gefällt mir nicht so gut und so gibt es 4 von 5 Punkten.

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Der Erdbeerpflücker

Von: Emelie Günther

17.01.2015

Ein super Buch!! Ich bin begeistert von den verschiedenen Personen und deren Charaktere!!

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