Leserstimmen zu
LYING GAME - Weg bist du noch lange nicht

Sara Shepard

Die Lying Game-Reihe (2)

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Inhalt: »Sutton ist tot. Sag es niemandem. Spiel weiter mit … Oder du bist als Nächste dran.« Emma Paxton hat das Leben ihrer toten Zwillingsschwester Sutton übernommen. Sie will herausfinden, wer Sutton ermordet hat. Allein der Mörder kennt ihr Geheimnis – schon einmal ist Emma knapp einem Mordanschlag entkommen. Verdächtige: Suttons Freunde, Suttons Schwester, die halbe Welt. Auf der Suche nach der Wahrheit stößt Emma immer wieder auf die dunkle Vergangenheit ihrer Schwester. Was hat es mit dem mysteriösen LYING GAME auf sich? Bei welchem bösen Spiel ist Sutton zu weit gegangen? Emma vertraut niemandem außer Ethan – dem Jungen, der ihr Geheimnis längst durchschaut hat. Meine Meinung: Ich muss zugeben, dass ich von dem zweiten Band dieser Reihe hin- und hergerissen bin. Die Entscheidung, ob mir dieses Buch gefallen oder auch nicht hat, fällt mir doch sehr schwer. Eines kann ich aber auf jeden Fall sagen; Die Spannung ist sehr hoch und hält auch an und zwar sehr lange. Wie beim ersten Band gibt es einen Pro- und Epilog. Diese bestehen aus dem inneren Monolog von der verstorbenen Protagonisitin Sutton, die ihre neugewonnene Zwillingsschwester, ob sie will oder nicht, als Geist überallhin begleitet. Meiner Meinung nach ist das völlig unnötig, weil man dort nie etwas Neues erfährt, denn die ganzen Bänder sind ja in ihrer Sicht geschrieben, weshalb man immer weiß, was sie denkt. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut. Sara Shepards Schreibstil ist meiner Meinung nach zwar nicht ganz so leicht und fließend wie bei vielen anderen Autoren, aber dennoch irgendwie angenehm. Kommen wir aber zum eigentlichen Inhalt. Dieser Band ist die Fortsetzung des ersten Bandes. Der erste Band gefiel mir im großen und ganzen sehr gut. Keine Zweifel! Trotzdem muss ich hier leider zugeben; Diese Reihe benötigt keine sechs Bänder. Ich habe bisher nur die ersten beiden Bände ausgelesen und ärgere mich ein wenig, denn man wurde auch hier wieder die ganze Zeit über eine neue Theorie gefüttert. Wer ist denn nun der Mörder? Diese Frage stellt sich die ganze Zeit. Hier merkt man meiner Meinung nach die Ähnlichkeit zu Sara Shepards "Pretty little Liars" Reihe. Jedes Buch über eine neue Theorie (auch in der Serie, jede Staffel eine neue Theorie) und in den letzten Kapiteln folgt das große Finale und die Bombe platzt. Das ärgert, denn man könnte diese Reihe auch ruhig auf eine Trilogie kürzen. Das ist aber auch der einzige Nachteil. Ich finde die Geschichte an sich wirklich sehr gut und freue mich auch bald im dritten Band zu grübeln und mit Spannung bombardiert zu werden, trotz dieser Länge. Ich kann mich gut mit der Protagonistin Emma, die Zwillingsschwester, die das Leben ihrer verstorbenen Schwester vortäuscht indentifizieren. Was mich ebenfalls sehr erfreut hat: In der letzten Rezension zum ersten Band, habe ich mich darüber geärgert, dass zu wenig Romantik vorkam, obwohl man oft im Buch auf dieses Thema kam. Es wurde nicht richtig behandelt. Endlich kam man in diesem Band auf dieses Thema zu. Zwar nicht viel mehr, aber es ging einen erheblichen Schritt nach vorn! Abgesehen davon ist Ethan wirklich gutaussehend. Der süße Nerd von nebenan. Da wird doch jedes Mädchen schwach? Fazit: Ich bin überzeugt von dieser Reihe, auch wenn sie meiner Meinung nach sehr lang gehalten ist. Einmal jede Menge Spannung kann ja nicht schaden. Der zweite Band ist der Autorin gut gelungen. Zwar war er nicht viel besser, als der erste Band, aber gut genug, um mich dazu zu motivieren den dritten Band bald in den Händen zu halten.

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Kurz zum 2.Band: Emma wird nun nicht mehr nur bedroht, sondern auch angegriffen! Doch wer steckt dahinter? Sind es wirklich die besten Freundinnen von Sutton oder doch die Twitter Zwillinge? Und wer war ihre Zwillingsschwester wirklich? Meinung: Ich finde er war sogar einen ticken spannender als der 1.Band. Es passiert viel mehr, Geheimnisse werden gelüftet, Intrigen und Streiche geschmiedet und neue Geheimnisse entstehen. Außerdem ist der Cliffhanger am Ende MÖRDERISCH GUT! Auch die Liebe spielt in diesem Band ein bisschen mehr eine Rolle. Im Großen und Ganzen wurden mir alle ein wenig sympathischer bis auf Ethan. Sein Verhalten fand ich an ein paar Stellen etwas schwer nachvollziehbar. Gerne möchte ich mehr über die Familie von Sutton lesen.

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COVER Das Cover des zweiten Bands der Reihe ist wieder schön, jedoch gefällt mir der erste Band äußerlich etwas besser. Wieder sind auf dem Cover Sutton und Emma zu sehen, auch der restliche Aufbau unterscheidet sich nicht vom ersten Band. INHALT Emma setzt im zweiten Band der Reihe ihre Suche nach dem Mörder ihrer Zwillingsschwester Sutton fort. Jeder in ihrer Umgebung scheint verdächtig zu sein und Emma fühlt sich in Suttons Leben nicht mehr sicher, da der Mörder scheinbar herausgefunden hat, dass Emma nach ihm sucht und nun auch ihr Leben bedroht. Emma findet heraus, dass Sutton in ihrem Leben sehr viele Leute durch verschiedene gemeine Streiche verärgert hat und der Kreis der Verdächtigen wächst weiter. Doch Emma kann nach und nach auch einige Verdächtige ausschließen! Aber immer wenn sie eine Spur hat, muss sie nach kurzer Zeit feststellen, dass sie auf dem völlig falschen Weg war. Ihr Freund Ethan, in den sie verliebt zu sein scheint, hilft ihr bei der Suche. Er ist der einzige, der weiß, dass Emma nicht Sutton ist. Emma blockiert jedoch all seine Annäherungsversuche, da sie Angst hat, Suttons Mörder könnte auch ein Auge auf ihn werfen. Schließlich entdeckt Emma eine ganz heiße Spur, der sie durch das ganze Buch hindurch folgt. Hat sie den Mörder tatsächlich gefunden? Und wie soll sie seine Schuld beweisen? MEINE MEINUNG Das Buch hat mir, wie schon der erste Band, gut gefallen. Es war wieder recht spannend aufgebaut uns sehr kurzweilig. Ich persönlich wollte es gar nicht aus der Hand legen und hatte somit auch schnell durchgelesen. Anfangs war der Schreibstil allerdings nicht ganz so flüssig, wie man es von Sara Shepard gewöhnt ist, was im Laufe des Buches aber immer besser geworden ist. Was ich schon in meiner Rezension zum ersten Teil der Reihe kritisiert habe, ist auch hier wieder der Fall: Es fällt einem schwer zu unterscheiden, wessen Gedankengänge man gerade vor sich hat - Emmas oder Suttons. Ein allwissender Erzähler schildert Emmas Perspektive, während Suttons "Geist" von sich selbst in der Ich-Perspektive spricht. Wenn man das weiß und sich daran gewöhnt hat, lässt sich das Buch dann viel einfacher lesen!

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