Leserstimmen zu
Ein Kleid aus Staub

Sarah Zettel

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Ein Kleid aus Staub ist ein Buch, das mich doch positiv überrascht hat. Ich bin ganz ohne Erwartungen heran gegangen (habe ich das Buch doch in erster Linie wegen dem Cover gekauft =P ) Gleich zu Beginn wird man in die trockene, harte Realität der „Dust Bowl“ zur Zeit der Großen Depression versetzt und lernt Callys ermüdenden und von Staubstürmen geprägten Alltag kennen. Das Buch spielt um 1935 und die Umsetzung dieser Zeit ist der Autorin sehr gut gelungen. Im Nachwort erwähnt sie ihre Inspirationen, Recherchen und Referenzen, aber auch beim Lesen wird deutlich, dass sich die Autorin intensiv mit dieser Zeit, der Dust Bowl , die flüchtenden Farmer und Wanderarbeiter und der Großen Depression beschäftigt hat. Ihre Schilderungen lassen den Leser die Scharen verzweifelter Menschen sehen, die Angst, den Hunger und die Not. Dabei wirkt es nicht zu aufgesetzt. Geschichte und Kulisse wirken wunderbar zusammen. Um wieder auf Cally zurück zu kommen: Lange hält sich die Autorin nicht mit ihrem Alltag auf, sondern ziemlich schnell geht es los: Der Staubsturm kommt und Callys Mutter verschwindet. Von da an geht es zügig weiter und das Tempo wird auch im gesamten Buch nicht gedrosselt, ist aber immer noch angenehm zu lesen und nicht zu rasant. Nach dem Verschwinden ihrer Mutter trifft Cally auf den Jungen Jack und zusammen machen sie sich auf gen Westen um sowohl Carrys Herkunft, als auch das verschwinden ihrer Mutter zu enträtseln. Anfangs dachte ich es würde in Richtung indianische Legenden gehen und war etwas enttäuscht, dass dem nicht so war. Stattdessen geht es um Feen. Die irischen Seelie und Unseelie sind ja schon seid längerem häufig verwendeter Stoff in den Jugendbüchern. Doch zu meine freudigen Überraschung schafft es die Autorin das bekannte Thema durch individuelle Elemente interessant zu gestalten. Und so wird aus Callys Reise ein fantasievoller, aberwitziger aber auch spannender Roadtrip. Sprachlich gesehen gab es aber ein Manko für mich: Die ständige Verwendung von Mama und Papa. Wenn Cally über ihre Eltern redet bez. denkt, ist das ja noch ok. Aber auch alle anderen Charaktere reden über Callys Eltern nur mit deine Mama und dein Papa. Als ob man mit einer Fünfjährigen reden würde. Ich weiß nicht ob das eine Sache der Autorin oder der Übersetzung ist, fand es jedoch sehr eigenartig dass selbst die Erwachsenen untereinander nur von Callys Papa reden anstatt Vater zu sagen. Fazit: Ein Kleid aus Staub punktet mit einer gekonnten Umsetzung der historischen Kulisse und einer fantasievollen Geschichte.

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Der erste Teil der Trilogie von Sarah Zettel erschein am 14.April 2014, im cbj Verlag. „Ein Kleid aus Staub“ startet die Reise von Callie, in der sie sich auf 320 staubigen Seiten auf die Suche nach ihrer Familie begibt. Callie und ihre Mutter leben mitten in der Wüste von Kansas. Immer weniger Wasser erreicht das Land und das Hotel, in dem beide wohnen rentiert sich schon lange nicht mehr. Bei einem Sandsturm verschwindet ihre Mutter, doch sie ist nicht Tod, sondern von Feen entführt worden. Ihre abenteuerliche Suche führt Callie durch Staub und einer wundersamen Welt voller Magie … Sarah Zettels Geschichte beginnt so normal, nur wenn man ihre bisherigen Romane kennt und weiß, wie sehr sie der Fantasiewelt verfallen ist, wird nicht überrascht sein, mit der Wendung, welche sich einstellt. Calliope hat Angst um ihre Zukunft, denn ihre Mutter möchte nicht aus dem Hotel weggehen. Man bemerkt schon an dieser Stelle des Buches, wie schwer es Callie bisher mit ihr hatte. Allein die ständige Angst, keine Luft zu bekommen, durch den ganzen Staub aus der Wüste, lässt auch den Leser nicht zu Luft kommen. Die Szenen überschlagen sich und man kann nicht mehr genau hervorsehen, was als Nächstes passieren wird, denn so langsam beginnt sich die normale Welt mit Fantasieelementen zu vermischen. Auf ihrer Suche nach der Mutter wird sie von Jack begleitet. Ihn rettete sie das Leben, während alle anderen Einwohner vor einem riesigen Standsturm geflohen waren. Immer wieder treffen sie auf die merkwürdigsten Figuren, die ihnen entweder helfen, oder ins Verderben führen. Da ihre Geschichte im Jahr 1935 spielt, vergisst die Autorin auch nicht die historische Seite wirken zu lassen – Kleider und Umgebung passen sehr gut in die Handlung und verschönern den ernst der Lage. Die am Anfang so eingeschüchterte Callie, macht eine fühlbare Entwicklung durch und führt nicht nur Jack, sondern auch alle aus ihrem Umfeld auf der Suche an. „Ein Kleid aus Staub“ ist so anders, weil die Fantasieszenen nicht einen großen Raum einnehmen, sondern dazugehören und von jedem, der auftauchenden Figuren, verkörpert werden. Besonders interessant wird es für den Leser, wenn Sarah Zettel über Callies Abstammung zu sprechen kommt. Gerade diese wird ihr Türen öffnen, oder in ein großes Unglück stürzen. Der hier angewandte Erzählstil ist leicht und lässt jede Szene fließen, ebenso sind die Spannungsbögen und Atempause gut gesetzt, sodass eine klare Linie ersichtlich war. Was mich als Einziges störte, waren die langen Erklärungen zu den unterschiedlichen Wesen, diese hätten bestimmt auch gekonnten in die Handlung mit hineingebracht werden können. Der zweite Teil „Ein Kleid aus Gold“ erscheint 2015. Sarah Zettels Trilogie Auftakt „Ein Kleid aus Staub“ ist keineswegs nur staubig, auch lässt es sich mit Worten wie fantasievoll und abenteuerlich, beschreiben.

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Klappentext/Inhalt: Ein Familiengeheimnis, das alles verändert! Kansas 1935: Inmitten des schlimmsten Staubsturms aller Zeiten verschwindet die Mutter der 13-jährigen Callie spurlos. Plötzlich taucht wie aus dem Nichts ein Fremder auf – und schickt Callie auf eine mysteriöse Reise, um das Geheimnis ihrer Herkunft zu lüften. Wer ist ihr Vater? Warum wartet ihre Mutter schon seit Callies Geburt auf seine Rückkehr? Und: Wo ist ihre Mom? Gemeinsam mit dem Jungen Jack macht Callie sich auf den Weg. Der Beginn eines fantastischen Abenteuers – denn Callie entdeckt nicht nur die Wahrheit über ihre Familie, sondern auch ihre Gefühle für Jack ... Meine Meinung: Als ich die Verlagsvorschauen durchgeschaut habe ist mir der zweite Band dieses Buch aufgefallen. Als ich mir dann den Klappentext von diesem Buch durchgelesen habe, dachte ich mir, dass klingt echt interessant. Deshalb habe ich es mir Ende Dezember gekauft und ein paar Tage später auch gleich begonnen. Der Anfang war echt stark aber dann hat mich dieses Buch nur noch enttäuscht. Callie lebt mir ihrer Mutter sehr abgeschieden. Sie leben in einer Gegend in denen das Land von Staub überdeckt ist und es immer wieder diese Staubstürme auftauchen. Dann passieren merkwürdige Dinge und Callies Mutter ist verschwunden. Sie will ihre Mutter unbedingt finden, dies ist aber gar nicht so einfach. Dann passieren einige Dinge mit denen sie nicht gerechnet hat. Sie lernt Jack kennen und die beiden gehen auf Reisen. Dabei finden sie so einiges heraus und dies schockiert Callie zutiefst. Die ersten 50 Seiten waren wirklich toll. Danach ging es ganz gut weiter aber irgendwann kam dann der Punkt an dem mir diese Geschichte leider so gar nicht mehr gefallen hat. Es passieren so viele merkwürdige Dinge und vieles davon konnte ich mir einfach nicht vorstellen. Außerdem sind die Charaktere nicht tiefgründig. Es wirkt vieles total aufgesetzt und man konnte auch sehr vieles vorausahnen. Mich hat dieses Buch einfach nur total enttäuscht und ich werde auch nicht weiterlesen. Fazit: Die ersten 50 Seiten waren toll. Danach haben wir eine total merkwürdige und oberflächliche Geschichte erhalten. Vieles konnte man schon erahnen und es gab auch einfach keine Spannung mehr. Mich hat dieses Buch wirklich sehr enttäuscht und das finde ich echt schade. Bewertung: Cover: 4/5 Klappentext: 4/5 Inhalt: 2/5 Schreibstil: 2/5 Gesamtpaket: 2/5 2 von 5 Sterne

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Das Cover hat mich direkt angesprochen. Es hat etwas Mystisches, Düsteres an sich, und doch etwas Realistisches mit einem Hauch von verblichener Vergänglichkeit- und damit passt es perfekt zu diesem Buch. Denn Sara Zettel präsentiert uns hier eine wunderbare, originelle Mischung, in der dunkle und lichte Feen ebenso eine Rolle spielen wie die furchtbaren Staubstürme, die in den 30er-Jahren des letzten Jahrhunderts in Kansas wüteten. Das fiel für mich übrigens unter die Rubrik "Wieder was gelernt!" - oder wusstet ihr schon, dass es damals tatsächlich eine mehrjärige Dürre gab und danach öfter dichte Staubwolken durch Kansas wüteten, die so hoch waren wie Hochhäuser? Im Buch wird eindringlich und bildhaft beschrieben, wie Menschen durch kniehohen heißen Staub waten und kaum atmen können, und wie Häuser im Sand versinken. Es ist fast unmöglich, Mahlzeiten zuzubereiten, ohne dass danach beim Essen Sand zwischen den Zähnen knirscht, und das Wasser wird zunehmend knapp und kommt nur noch als warmes, braunes Rinnsal aus der Leitung... Die Protagonistin ist erst 13 Jahre alt, aber sie hat schon eine Staublunge wie ein erwachsener Mienenarbeiter und sieht ihrem wahrscheinlich baldigem Tod ins Auge. Viele plastische Details lassen das schwere, von Durst und Krankheit geplagte Leben der Menschen in dieser Zeit und an diesem Ort wieder auferstehen, und auch ohne die Fantasyelemente wäre daraus sicher ein spannendes Buch geworden - denn hier liest sich das wahre Leben so unglaublich und fantastisch wie ein modernes Märchen. Aber in die staubige Welt, die Sara Zettel hier schildert, schleicht sich nach und nach das Übernatürliche ein. Callie hört Stimmen im Wind, die sie rufen, und nach dem Verschwinden ihrer Mutter begibt sie sich mit dem jungen Jack, den sie zufällig kennenlernt, auf eine Reise, die auf mehr als eine Weise ihr Leben verändert. Denn Callie ist mehr als nur ein ganz normales Mädchen. Es hat seinen Grund, warum ihre Mutter sie nie auf dem Klavier hat spielen lassen, dass ihrem Vater gehörte. Und es hat seinen Grund, dass der Vater noch vor Callies Geburt verschwand und nie mehr zurückkehrte. Und diese Gründe schlagen die Brücke zwischen den beiden Genres: geschichtlicher Roman und Fantasyroman. Dabei sind die Fantasy-Elemente hier alles andere als tausendfach durchgenudelter Durchschnitt! Auch wenn man viele Wesen aus anderen Fantasybüchern schon kennt, sind sie hier doch auf ganz eigene Art beschrieben, und gut und böse sind nicht in Stein gemeißelt sondern eher wandelbare Konzepte. Viele Szenen wirken geradezu abstrus, schräg und verdreht wie ein fieberinspirierter Albtraum, und dann hat das Übernatürliche wieder eine verträumte Schönheit. Langweilig wurde es dabei für mich nie, und auch der fantasievolle Schreibstil mit seinen wunderbaren Bildern trug dazu bei, dass das Buch für mich von der ersten bis zur letzten Seite ein pures Leservergnügen blieb. Das Buch konzentriert sich auf wenige Charaktere, aber die sind gut und schlüssig beschrieben. Mit Callie konnte ich problemlos mitfühlen und -fiebern, und auch Jack war mir direkt sympathisch. Die beiden hatten von Anfang an eine gute Chemie, die die Geschichte problemlos tragen konnte. Allerdings kamen mir beide deutlich älter vor als ihr angegebenes Alter - besonders Callie spricht und handelt für mich weit eher wie eine 16-jährige als eine 13-jährige! Das liegt auch an der im Klappentext versprochenen zarten Romantik, die einfach plausibler und glaubwürdiger wirkt, wenn beide Beteiligten ein kleines bisschen älter sind. Wobei die Romanze für mich nicht im Mittelpunkt steht - für mich ist das Buch vor allem ein Genremix aus Abenteuer, Fantasy und Geschichte, und die Romanze ist dabei eher die Prise Salz in der Suppe. Mein einiger Wermutstropfen: das Buch ist der erste Band einer Trilogie und man kann das Buch meiner Meinung nach nicht wirklich gut als Einzelband lesen - deswegen wollte man nur zu "Ein Kleid aus Staub" greifen, wenn man die Trilogie dann auch weiterlesen will! Fazit: Im Buch ist weniger Romantik drin, als der Klappentext verspricht - aber ich habe nichts vermisst und diesen wunderbaren Genremix aus Abenteuer, Geschichte und Fantasy mit viel Vergnügen gelesen. Ein bisschen las es sich wie Steampunk ohne Steam: es hat diesen Hauch der Geschichte, verbunden mit fantastischen Elementen.

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Märchenhafter Reihenauftakt

Von: Ricarda Scola aus Essen

09.05.2014

Inhalt: Kansas, 1935: Callie Le Roux lebt in einem verstaubten, halbverlassenen Ort mit dem Namen „Slow Run“. Ihre Mutter und sie führen ein großes Hotel, das im Grunde niemand mehr besucht. Obwohl Callies Staublunge immer schlimmer wird, weigert sich ihre Mutter, diesen einsamen Ort zu verlassen, da ja immer noch die geringe Chance besteht, dass ihr Mann eines Tages zurückkehren könnte. Callie begreift, dass sie sterben wird, weil ihre Mutter wahnsinnig ist. Als diese sie dann dazu auffordert, auf dem Klavier ihres Vaters zu spielen, lässt sie all ihre Wut über die Ungerechtigkeit ihres Lebens in die Musik einfließen und beschwört damit den größten Staubsturm herauf, den die Welt je gesehen hat… Eigene Meinung: „Ein Kleid aus Staub“ von Sarah Zettel ist eines dieser Bücher, bei denen ich überhaupt keine Vorstellung davon hatte, was mich erwartet. In diesem Fall ein sehr glücklicher Umstand, wurde ich so doch durchweg positiv überrascht. Der ganze Roman liest sich wie ein Märchen und wenn man diesen auch als solches betrachtet, hat man gar keine Probleme. Bücher, die mit „Es war einmal…“ beginnen, bringen in mir immer eine Saite zum Klingen, die mich auch dieses Mal dazu gebracht hat, die ersten 100 Seiten förmlich zu verschlingen. Callie erzählt ihre Geschichte aus der Ich-Perspektive; ihrem Alter entsprechend in einer sehr jugendlichen Sprache mit einer leicht naiven Art. Auch wenn die Beschreibungen gewiss keine künstlerischen Meisterwerke sind, fühlt man sich doch sogleich in das verstaubte Kansas der 50er Jahre zurückversetzt. Ausgewählte Songtexte zieren die Kapitel, die zusätzlich auch noch einen stets passenden deutschen Titel haben. Callie ist ein sympathisches junges Mädchen, das es wirklich nicht leicht hat. Ihr Vater ist kurz nach ihrer Geburt verschwunden, ihre Mutter klammert sich bar jeder Logik an seine Versprechen und das alles in einem Ort, der langsam zu Grunde geht. Sie haben kein Geld und die Staublunge bringt sie langsam aber sicher um. Zudem ist Callie theoretisch zur Hälfte schwarz, was sie in der damaligen Zeit zu einem nicht-vollwertigen Menschen macht. Zum Glück hat sie die helle Haut der Mutter geerbt, die sie stets vor der Sonne schützt. Jack ist ein Streuner, ein sogenannter „Hobo“. Callie befreit ihn aus dem hiesigen Gefängnis, in dem man ihn zurückgelassen hat als der Staubsturm eingesetzt hat. Je nach Situation mimt er entweder den Klassenclown oder harten Kerl. Er hat viel erlebt und dementsprechend viele Geschichten zu erzählen. Auch wenn die Charaktere einen Hintergrund haben, bleiben sie im Allgemeinen recht flach. Bedenkt man aber den Märchen-Charakter dieser Geschichte, ist das eigentlich ziemlich passend. Mich hat es jedenfalls nicht gestört, vor allem weil einfach so viel passiert. Geschichten über das schöne Volk erreichen oft ein unglaublich seltsames Level, was hier nicht unbedingt anders war, aber irgendwie hat Frau Zettel das einfach besser verkauft. Vielleicht lag es daran, dass es diesmal aus der Sicht einer Fee erzählt wird, anstelle von einem armen Menschen, der in die Fänge der "Anderen" gerät, oder daran, dass die Autorin die Fähigkeiten so gut beschrieben hat - jedenfalls war es verständlich, passend und unterhaltsam. Manch einer mag bemängeln, dass in dieser Geschichte gleich mehrere Mythen verarbeitet werden, aber gerade dieser Aspekt machte das Ganze so unvorhersehbar. Es war einfach ALLES möglich! Es hätte mich nicht mal gewundert, wenn Callie und Jack plötzlich in Oz gelandet wären. Eine Liebesgeschichte gibt es nicht wirklich. Callie erwähnt zwar in einer Szene, dass Jack der erste Junge sein könnte, den sie anders sieht, aber das war es auch schon. Im Großen und Ganzen geht es um Freundschaft und ihre Grenzen. Inwieweit kann man jemanden unterstützen, ohne sich selbst aufzugeben? Wann ist es gerechtfertig, seine eigenen Ziele zu verfolgen, auch wenn man damit den Anderen verletzt? Diese Fragen empfand ich stellenweise doch als sehr präsent. Das Cover ist im Großen und Ganzen nichts Besonderes, aber dennoch ein Hingucker. Ich find das einfach so toll gemacht, dass das Kleid in den Staub übergeht! Fazit: Sarah Zettels "Ein Kleid aus Staub" ist ein vielversprechender Reihenauftakt. Das Buch hat seinen ganz eigenen Charme, auf den man sich einfach einlassen muss. Findet man sich mit dem Märchen-Charakter der Erzählung ab, kann man auch gut darüber hinwegsehen, dass die Autorin oft nicht ganz so ins Detail geht und die Figuren relativ blass erscheinen. Dafür ist einfach alles möglich und jedes Kapitel birgt ein neues Abenteuer. 4/5 Bücher!

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