Leserstimmen zu
Nacht ohne Sterne

Gesa Schwartz

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Fesselnde Story

Von: Sakura

03.12.2018

Vom Cover habe ich erst gar nicht so viel gehalten, ich bin eher weniger der Fan von Menschen auf dem Cover. Aber als ich es dann in Handen gehalten habe, habe ich erst richtig sehen, können das Glitzer in den Mantel eingearbeitet wurde und unten am Rande ein schönes Muster entlangläuft. An sich die Idee ist nicht besonders neu. 2 Völker, die sich bekriegen und eine Protagonistin, die sich dann auch noch in den Feind verliebt. Bei den beiden Völkern handelt es sich einmal um die Bharassar, die in die Schatten verbannt wurden und um ihre Freiheit kämpfen und um die Askari, das Lichtvolk, welches die Bharassar für Bestien hällt und Grund für den Anfang des Krieges. Doch Naya steht zwischen dieses beiden Völkern, ist sie doch diejenige die die Kraft besitzt die Grenze zwischen den Bharassar entwider zu erhalten oder aber zu zerstören. Klar eine große Aufgabe die da auf ihre Schultern lastet, die sie aber wunderbar mit der hilfe von ihrem Askari Freund aus Kindertagen Jaron und Vidar einem Bharassar zu meistern lernt. Es gibt in der Story, wie auch im wirklichen Leben, kein schwarz und weiß, sonders viele verschiedene Graustufen, so ist nicht ganz klar wer hier jetzt die wirklichen bösen und/oder die guten sind. Die Grenzen sind da fließend. Von Jaron wusste ich an einige Stellen nciht was ich von ihm halten sollte, denn er ist Nayas Kindheitsfreund hat sich aber an einige Stellen nicht wirklich so verhalten und deswegen war ich mir dann nicht sicher, ob man ihm wirklich trauen kann. Ich habe in einige Rezensionen schon gelesen, dass der Schreibstil der Autrorin sehr gewöhnungsbedürftig ist und man da erst rein finden muss und es nicht der Geschmack von allen trifft. Ich kam damit eigentlich ganz gut zurecht und mir hat ihre oft tatsächlich sehr bildhafte Ausdrucksweise sehr gefallen, auch wenn es manchmal wirklich einige Stellen gab, bei denen ich mir nicht ganz sicher bin ob ich es nun verstanden habe. Ich muss ehrlich sein, ich hätte zu Anfang nicht geglaubt, dass mich die Story so fesseln konnte, obwohl es ja eigentlich um ein bekanntes Szenario geht. Aber sie hat es getan und ich habe bereits ein weiteres Buch der Autorin in meinem Regal, welches ich bald lesen werde (Nephilim).

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von Gesa Schwartz Cbj, 2015 gebunden, 544 Seiten ab 14 Jahren ISBN: 978-3-570-16320-7 18,99 Euro Naya ist eine halbe Elfe und lebt mit ihrem Vater und einer anderen Elfe in New York. Sie lebt „zwischen den Welten“, denn sie beherrscht keine Magie und fühlt sich weder der Menschen- noch der Elfenwelt zugehörig. Ihr bester Freund, Jaron, ist ein „Askari“, ein Lichtelf, der New York vor den Machenschaften der Dunkelelfen bewahren soll. Doch dann wird Naya plötzlich mitten hinein gezogen in den jahrhundertealten Krieg zwischen den beiden Völkern. Und als sie den Dunkelelf Vidar kennenlernt, wird all ihr bisheriges Wissen auf den Kopf gestellt. Naya weiß nicht mehr, wem sie trauen kann. Wer ist auf ihrer Seite? Wer möchte sie vernichten? Das Buch ist gut, hat aber dennoch seine Höhen und Tiefen. Die Geschichte ist von Anfang an sehr spannend und man wird direkt in die Welt von Naya eingeführt, indem schon auf den ersten Seiten eine Begegnung mit den Askari, den Lichtelfen, stattfindet. Auch durch das Auftreten von Nayas Freund Jaron ist man gespannt darauf, was noch passiert. Bei mir war jedoch das Problem, dass ich oft den Faden verloren habe, weil die Absätze teils sehr lang waren. Dadurch habe ich manchmal den Überblick verloren und konnte das Buch nicht so schnell und locker runterlesen wie sonst. Vor allem im Mittelteil hatte ich das Gefühl, dass seitenlang nichts geschieht. Dadurch wurde mir das Gefühl übermittelt, die Geschichte zöge sich total in die Länge, obwohl dem nicht so war. Denn immer wieder geschehen neue Dinge und Naya muss ständig mit neuen Situationen klarkommen. Das Schwanken von Nayas Meinungen war manchmal nervig. Ich wusste nicht, ob sie jetzt eher für Jaron oder für Vidar war, ob sie helfen wollte oder sich lieber verstecken wollte. Klar, dadurch wurde auch Spannung erzeugt, da man sich permanent gefragt hat: „Wie wird sie sich jetzt am Ende entscheiden?“, aber trotzdem hat es mich manchmal gestört. Die Storyline gefällt mir sehr, auch wenn Elfen ein Thema sind, das bereits in vielen Büchern vorkommt und viele Ideen sich mittlerweile doppeln. Bei „Nacht ohne Sterne“ war das anders. Dort gibt es Licht- und Schattenelfen, die Naya für ihre Ziele ausnutzen wollen und vor nichts zurückschrecken und das alles nur, weil sie eine Grenze der beiden Welten entweder erneuern oder zerstören wollten. Meiner Meinung nach ist das eine Möglichkeit aus etwas, was schon total ausgenutzt ist, etwas Interessantes und Spannendes zu gestalten! Und das ist der Autorin Gesa Schwartz wirklich gelungen. Sie hat Elfen wieder interessanter gemacht und trotz der wenig vorhandenen Charakterentwicklungen hat mir die Geschichte sehr gefallen! Dennoch ist Naya ein sehr menschlich beschriebener Charakter. Sie zeigt ihr Misstrauen zu Vidar und glaubt daran, dass die Askari ihr helfen können, ohne dabei Absichten zu haben. Dadurch habe ich mich schnell in sie hineinversetzen und alles aus ihren Augen betrachten können. Vidar mochte ich auch total, obwohl er zu den „Bösen“ gehörte. Seit der ersten Begegnung von Naya und Vidar mochte ich ihn. Vielleicht lag es daran, weil er geheimnisvoll und zeitgleich offen gegenüber Naya war. Er war so gut wie immer ehrlich zu ihr und versucht sie vor allem zu retten, was man von anderen Charakteren im Buch nicht behaupten kann. Ein Buch, das ich also Fantasy-Liebhabern empfehlen kann, allein, weil Gesa Schwartz die Elfen in eine interessante Geschichte gewickelt hat! Sarah Schröder, 18 Jahre

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Naya, 16 Jahre alt, ist ein Halbmensch. Ihre Mutter war eine Elfe und ihr Vater ist ein Mensch. Den Verlust ihrer Mutter hat Naya kaum verkraftet, immer wieder denkt sie an sie. Naya fühlt sich in ihrer Haut nicht wohl. Sie hat das Gefühl, dass sie nirgendwo hineinpasst. Nayas bester Freund ist Jaron, er gehört den Lichtelfen an. Die meiste Zeit ist Jaron in der Menschenwelt, wo er die Menschen vor den Dunkelelfen schützt. Die Lichtelfen und die Dunkelelfen sind schon eine sehr lange Zeit verfeindet. Plötzlich wird Naya in den Krieg zwischen den beiden hineingezogen. Es scheint so als würde sie eine große Rolle darin spielen. Naya lernt Vidar kennen, einen Dunkelelfen. Sie weiß, dass sie sich von den Dunkelelfen fernhalten sollte, doch Vidar zieht sie an. Sie schafft es nicht, sich von ihm zu trennen. Seine Nähe tut ihr gut. Doch ist dies die Richtige Entscheidung? Wird sich Naya den Dunkelelfen anschließen und sich gegen Jaron, ihrem besten Freund und den Lichtelfen stellen? Oder wird sie sich für die Lichtelfen Entscheidung und sich gegen Vidar und die Dunkelelfen stellen? Naya weiß einfach nicht mehr, was richtig und falsch ist. Doch eins ist sicher, Naya muss sich entscheiden, denn hier geht es mehr als nur um den Krieg der Dunkelelfen und der Lichtelfen, hier geht es um Nayas Leben, das in großer Gefahr ist. Die Autorin Gesa Schwartz, bekannt durch die "Grim Reihe", hat ein neues Buch herrausgebracht, "Nacht ohne Sterne". Zuerst muss ich sagen, dass mich das Cover sofort angesprochen hat. Es sieht einfach unglaublich schön aus und ist in jedem Regal ein echter Blickfang. Ich habe von Gesa Schwartz bis jetzt nur ein Buch gelesen, aus der Grim Reihe den ersten Band "Das Siegel des Feuers" und war begeistert von dem Buch. Als ich erfahren hab, dass die Autorin ein neues Buch rausbringt habe ich es mir sofort geschnappt. Der Klappentext hat mich angesprochen und der Schreibstil der Autorin hat mir bei "Grim" zugesagt. In "Nacht ohne Sterne" hat mir ebenfalls der Schreibstil gut gefallen. Trotzallem hatte ich Schwierigkeiten in die Geschichte hineinzukommen. Nach einigen Seiten ist mir es aber zum Glück gelungen und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Geschichte ist spannend und ich konnte kaum erwarten, was sie mir noch für geheimnisvolle Wesen und Welten offenbaren wird. Leider wird lässt die Geschichte nach einer gewissen Zeit nach. Sie wird langatmig und träge. Ich habe das Gefühl gehabt, mit dem Lesen nicht vorran zu kommen. Immer wieder habe ich das Buch zur Seite gelegt und hatte Schwierigkeiten es wieder in die Hand zu nehmen. Viele Stellen hätte man etwas verkürzt darstellen können. Beschreibungen von verschiedenen Situationen kamen mir langezogen vor. Erst am Ende, bei dem großen Kampf, hatte ich das Gefühl, dass das Buch wieder an Spannung aufgenommen hat. Das Ende war zum Teil vorhersehbar, trotzallem war ich damit sehr zufrieden. Die Charaktere an sich sind sehr unterschiedlich und ich muss zugeben dass mir Naya, Vidar und Jaron, die Hauptcharaktere, sehr ans Herz gewachsen sind. Die ein oder andere Nebenrolle ist ebenfalls gelungen. Für mich persönlich ein Buch, das man lesen kann, aber nicht lesen muss. Die Autorin hat sicher einige andere Bücher, die um weiten besser sind.

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Lieblingszitat: „Hab keine Angst, ich werde dich nicht alleinlassen. Niemals.“ (Seite 277) Das Fazit: Beginnen wir mit dem was man zuerst sieht, das Cover. Meiner Meinung nach entspricht es genau dem Titel und dem Klappentext. Es macht einem richtig Lust auf mehr. Auch die Leseprobe hat mich total angesprochen und ich war bereit mich zusammen mit Naya auf die Reise zu begeben, um die Probleme der Askari und Bharassar zu lösen. Leider wurden meine Erwartungen enttäuscht. Statt einer Reise, auf der ich Naya und ihre Weggefährten durch dick und dünn begleiten konnte, erhielt ich einen Low-Budget-Trip. Alle Aktionen und Wendungen waren zwar ausgiebig beschrieben, mit vielen bunten Worten und sprachlichen Bildern, aber überraschen konnte mich kaum etwas. Ganz klar: typische Liebesgeschichte, typischer bester Freund, typische Schicksalhafte Wendung in Nayas Leben. Zudem kam, dass ich ständig das Gefühl hatte der Text mache Sprünge. Was in Wirklichkeit nicht stimmte. Mein Gehirn blendete einfach immer wieder Passagen aus, was für mich ein klares Indiz ist, das mich die Geschichte leider nicht richtig packen konnte. Groß überrascht hat mich das Ende der Geschichte nicht. Es war so ein Friede-Freude-Eierkuchen-Ende. Dafür aber sehr abschließende, sodass ich nicht erwarte einen überraschenden Folgeband in den Buchhandlungen vorfinden zu werden. Die Wertung: Ich denke die Geschichte könnte vielen gefallen, die auf diese Gut gegen Böse Geschichte mit Irrungen und Wirrungen stehen. Mich konnte die Geschichte nicht mitreißen, leider blieb ich von Anfang bis Ende ein unbeteiligter Zuschauer. Aus diesem Grund kann ich nur 1 von 5 Punkten vergeben. (04.12.2015)

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Gesa Schwartz hat schon eine Menge Bücher geschrieben, dennoch ist »Nacht ohne Sterne« das erste Buch von ihr, das ich gelesen habe. Ich gestehe, dass das Cover mich fasziniert hat und ich deswegen auf das Buch neugierig geworden bin. Das ist schon eine ganze Weile her. Als ich dann noch die Autorin beim Bloggertreffen auf der Buchmesse kennen lernen durfte und ich sie sehr sympathisch fand, stand mein Entschluss fest - dieses Buch wird meine erste literarische Begegnung mit der Autorin. Und es wird sicherlich nicht die letzte gewesen sein. Schrumpelzehen- das ist es, was ich immer mit der Autorin und diesem Buch verbinden werde. Und auch wenn es gruselig klingt bedeutet es nur folgendes: einen Großteil des Buches habe ich in der Badewanne gelesen und ich war so vertieft, dass ich erst mit super schrumpeligen Zehen wieder aus der Badewanne raus bin... Vielleicht sollte man so etwas als Qualitätsmerkmal einführen. Schrumpelzehen, angebrannte Kuchen, verdampftes Wasser... Ihr wisst, worauf ich hinaus will. »Nacht ohne Sterne« hat mich in mehrerlei Hinsicht überrascht. Der Klappentext schreit förmlich nach Liebesdreieck, aber die Autorin hat das sehr, sehr gut gelöst und ich verrate nicht zu viel wenn ich sage, dass der Favorit schnell feststeht und dass ich mit dieser Entscheidung gut leben konnte. Es ist kein Hin und Her, sondern größtenteils geradlinig und das fand ich sehr gut! Ein bisschen Gefühlschaos muss sein und ist auch gut. Generell fand ich alle Charaktere im Buch wirklich gut dargestellt, ob nun Mensch oder Elf oder Tier. Sie alle hatten Charakter (im Guten, wie im Schlechten) und keiner von ihnen wird so schnell in meiner Erinnerung verblassen. Zum anderen fängt das Buch ziemlich "flott" und locker an, was mir sehr gut gefallen hat, wechselt dann aber bald zu einer düsteren und geradezu poetischen Seite. Zu Beginn spielt es noch in der Menschenwelt, mit meinem liebsten Nebencharakter (der Fee Rosa) und später dann ist es komplett in der Welt der Feen angesiedelt. Oder sollte ich eher Welten sagen, denn man lernt nicht nur eine kennen. Ich muss sagen, dass ich den lockeren Erzählstil am Anfang ein bisschen mehr mochte, als den poetischen, der dann kam. Ich fand die Welten, die die Autorin erschaffen hat faszinierend und ich habe an den Seiten geklebt, aber an manchen Stellen war es doch sehr… bedeutungsschwer. Wenn beispielsweise die Rede von Kosmen war, die die Protagonistin in den Augen von jemand anderen erkennt, war das doch schon sehr abgehoben. Manche Vergleiche waren zwar grandios umschrieben und wirklich fantasievoll, aber die eigentliche Bedeutung dessen, was die Protagonistin ausdrücken wollte, blieb mir rätselhaft. Auch im Finale gab es einige Stellen, die ich nicht so schnell verstanden habe, weil auch hier wieder meist in Bildern geredet wird, als in Worten. Ich mag Bilder, ich liebe Bilder, die durch Bücher in meinem Kopf entstehen aber wenn ich nicht verstehe, was mir diese Bilder sagen wollen, finde ich das schade. Das ist aber auch mein einziger Kritikpunkt, den ich an diesem Buch habe. Der Schreibstil der Autorin ist ansonsten toll und ich liebe die Atmosphäre, die sie kreiert. Auch, wenn ich mir mehr von Rosa gewünscht hätte. Das Buch ist ohne Frage spannend. Mal mehr, mal weniger, genau die perfekte Mischung. Es war aufregend, die Welten der Elfen kennen zu lernen und die Abenteuer mit Naya und den anderen zu erleben. Die Autorin nutzt die gesamte Gefühlspalette eines Lesers und spricht jedes davon an. Es ist witzig, romantisch, düster, spannend… Auf jeder Seite entdeckt man etwas Neues. Und die Richtung, die die Geschichte einschlägt, hätte ich so auch nicht vermutet. Das war richtig klasse. Ich hatte meinen Spaß und ich habe gar nicht gemerkt, wie viele Seiten dieses Buch hat. Ich würde behaupten, dass hier sowohl Leser von Urban Fantasy, als auch von leichter High Fantasy ihr Freude dran haben werden. Ich empfehle dieses Buch wärmsten Herzens weiter und vergebe 4 von 5 Pancakes.

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Es fällt mir wahnsinnig schwer „Nacht ohne Sterne“ von Gesa Schwartz zu bewerten, weil ich mir einfach nicht richtig sicher bin, was genau ich selbst denn nun wirklich von diesem Roman halten soll. Es ist nicht schlecht, aber ich konnte einfach keinerlei Verdingung zu dieser Geschichte und ihren Figuren aufbauen. Im Zentrum der Geschichte stehen Naya, eine 16-jährige Halbelfe, die keine Magie beherrscht und sich nirgends so recht Zuhaus fühlt, ein uralter Krieg zwischen Licht und Dunkelheit und eine Prophezeiung über einen „Erben“ mit größter magischer Macht. Außerdem gibt es da noch den Kindheitsfreund von Naya, den Lichtelfen Jaron, und den mysteriösen Dunkelelfen Vidar. Und wenn man diese Elemente kennt, kann man sich eigentlich den Großteil der Geschichte bereits zusammen reimen. Es gibt allerdings einen Punkt, in dem sich dieser Roman maßgeblich von anderen 08/15 Jugendromanen unterscheidet, und das ist die Sprache, denn die ist doch recht außergewöhnlich – und absolut nicht mein Fall gewesen. So bedient sich die Autorin einer Vielzahl sehr vielschichtiger Beschreibungen von Nayas Sinneseindrücken, Empfindungen und Erinnerungen, die geradezu synästhetisch anmuten, als sollten sie beim Leser große Bilder vor dem inneren Auge hervorrufen. Nur hat das bei mir leider einfach nicht geklappt. Stattdessen wirkte die Geschichte auf mich seltsam schwammig. Ich kann nicht genau sagen, was es war, dass die Geschichte für mich so schwammig gemacht hat. Ja, diese seltsamen Beschreibungen haben mich gestört und nicht gerade für einen vernünftigen Lesefluss gesorgt, aber sie sind nicht der einzige Grund dafür gewesen, dass ich die ganze Geschichte so schwammig fand. Irgendwie war es mir unmöglich eine Bindung zu den Charakteren aufzubauen, ich fand es stellenweise etwas zu schwierig die Hintergründe der Handlung zu durchschauen und allgemein wollte es bei mir und dieser Geschichte einfach nicht Klick machen. Alles in allem war „Nacht ohne Sterne“ von Gesa Schwartz einfach nicht mein Buch. Sicher, es war in dem Sinne nicht schlecht, auch wenn die Grundhandlung nicht allzu innovativ war, die Geschichte kommt mit recht interessanten Details daher, auch wenn sich mir diese nicht immer restlos erschlossen haben. Ich kann das Buch nicht wirklich empfehlen, aber ich bin mir sehr sicher, dass es seine Fans finden wird. Schade, aber manchmal passt es halt einfach nicht…

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