Leserstimmen zu
Nacht ohne Sterne

Gesa Schwartz

(14)
(10)
(8)
(3)
(3)
€ 9,99 [D] inkl. MwSt. | € 10,30 [A] | CHF 14,50* (* empf. VK-Preis)

Fesselnde Story

Von: Sakura

03.12.2018

Vom Cover habe ich erst gar nicht so viel gehalten, ich bin eher weniger der Fan von Menschen auf dem Cover. Aber als ich es dann in Handen gehalten habe, habe ich erst richtig sehen, können das Glitzer in den Mantel eingearbeitet wurde und unten am Rande ein schönes Muster entlangläuft. An sich die Idee ist nicht besonders neu. 2 Völker, die sich bekriegen und eine Protagonistin, die sich dann auch noch in den Feind verliebt. Bei den beiden Völkern handelt es sich einmal um die Bharassar, die in die Schatten verbannt wurden und um ihre Freiheit kämpfen und um die Askari, das Lichtvolk, welches die Bharassar für Bestien hällt und Grund für den Anfang des Krieges. Doch Naya steht zwischen dieses beiden Völkern, ist sie doch diejenige die die Kraft besitzt die Grenze zwischen den Bharassar entwider zu erhalten oder aber zu zerstören. Klar eine große Aufgabe die da auf ihre Schultern lastet, die sie aber wunderbar mit der hilfe von ihrem Askari Freund aus Kindertagen Jaron und Vidar einem Bharassar zu meistern lernt. Es gibt in der Story, wie auch im wirklichen Leben, kein schwarz und weiß, sonders viele verschiedene Graustufen, so ist nicht ganz klar wer hier jetzt die wirklichen bösen und/oder die guten sind. Die Grenzen sind da fließend. Von Jaron wusste ich an einige Stellen nciht was ich von ihm halten sollte, denn er ist Nayas Kindheitsfreund hat sich aber an einige Stellen nicht wirklich so verhalten und deswegen war ich mir dann nicht sicher, ob man ihm wirklich trauen kann. Ich habe in einige Rezensionen schon gelesen, dass der Schreibstil der Autrorin sehr gewöhnungsbedürftig ist und man da erst rein finden muss und es nicht der Geschmack von allen trifft. Ich kam damit eigentlich ganz gut zurecht und mir hat ihre oft tatsächlich sehr bildhafte Ausdrucksweise sehr gefallen, auch wenn es manchmal wirklich einige Stellen gab, bei denen ich mir nicht ganz sicher bin ob ich es nun verstanden habe. Ich muss ehrlich sein, ich hätte zu Anfang nicht geglaubt, dass mich die Story so fesseln konnte, obwohl es ja eigentlich um ein bekanntes Szenario geht. Aber sie hat es getan und ich habe bereits ein weiteres Buch der Autorin in meinem Regal, welches ich bald lesen werde (Nephilim).

Lesen Sie weiter

von Gesa Schwartz Cbj, 2015 gebunden, 544 Seiten ab 14 Jahren ISBN: 978-3-570-16320-7 18,99 Euro Naya ist eine halbe Elfe und lebt mit ihrem Vater und einer anderen Elfe in New York. Sie lebt „zwischen den Welten“, denn sie beherrscht keine Magie und fühlt sich weder der Menschen- noch der Elfenwelt zugehörig. Ihr bester Freund, Jaron, ist ein „Askari“, ein Lichtelf, der New York vor den Machenschaften der Dunkelelfen bewahren soll. Doch dann wird Naya plötzlich mitten hinein gezogen in den jahrhundertealten Krieg zwischen den beiden Völkern. Und als sie den Dunkelelf Vidar kennenlernt, wird all ihr bisheriges Wissen auf den Kopf gestellt. Naya weiß nicht mehr, wem sie trauen kann. Wer ist auf ihrer Seite? Wer möchte sie vernichten? Das Buch ist gut, hat aber dennoch seine Höhen und Tiefen. Die Geschichte ist von Anfang an sehr spannend und man wird direkt in die Welt von Naya eingeführt, indem schon auf den ersten Seiten eine Begegnung mit den Askari, den Lichtelfen, stattfindet. Auch durch das Auftreten von Nayas Freund Jaron ist man gespannt darauf, was noch passiert. Bei mir war jedoch das Problem, dass ich oft den Faden verloren habe, weil die Absätze teils sehr lang waren. Dadurch habe ich manchmal den Überblick verloren und konnte das Buch nicht so schnell und locker runterlesen wie sonst. Vor allem im Mittelteil hatte ich das Gefühl, dass seitenlang nichts geschieht. Dadurch wurde mir das Gefühl übermittelt, die Geschichte zöge sich total in die Länge, obwohl dem nicht so war. Denn immer wieder geschehen neue Dinge und Naya muss ständig mit neuen Situationen klarkommen. Das Schwanken von Nayas Meinungen war manchmal nervig. Ich wusste nicht, ob sie jetzt eher für Jaron oder für Vidar war, ob sie helfen wollte oder sich lieber verstecken wollte. Klar, dadurch wurde auch Spannung erzeugt, da man sich permanent gefragt hat: „Wie wird sie sich jetzt am Ende entscheiden?“, aber trotzdem hat es mich manchmal gestört. Die Storyline gefällt mir sehr, auch wenn Elfen ein Thema sind, das bereits in vielen Büchern vorkommt und viele Ideen sich mittlerweile doppeln. Bei „Nacht ohne Sterne“ war das anders. Dort gibt es Licht- und Schattenelfen, die Naya für ihre Ziele ausnutzen wollen und vor nichts zurückschrecken und das alles nur, weil sie eine Grenze der beiden Welten entweder erneuern oder zerstören wollten. Meiner Meinung nach ist das eine Möglichkeit aus etwas, was schon total ausgenutzt ist, etwas Interessantes und Spannendes zu gestalten! Und das ist der Autorin Gesa Schwartz wirklich gelungen. Sie hat Elfen wieder interessanter gemacht und trotz der wenig vorhandenen Charakterentwicklungen hat mir die Geschichte sehr gefallen! Dennoch ist Naya ein sehr menschlich beschriebener Charakter. Sie zeigt ihr Misstrauen zu Vidar und glaubt daran, dass die Askari ihr helfen können, ohne dabei Absichten zu haben. Dadurch habe ich mich schnell in sie hineinversetzen und alles aus ihren Augen betrachten können. Vidar mochte ich auch total, obwohl er zu den „Bösen“ gehörte. Seit der ersten Begegnung von Naya und Vidar mochte ich ihn. Vielleicht lag es daran, weil er geheimnisvoll und zeitgleich offen gegenüber Naya war. Er war so gut wie immer ehrlich zu ihr und versucht sie vor allem zu retten, was man von anderen Charakteren im Buch nicht behaupten kann. Ein Buch, das ich also Fantasy-Liebhabern empfehlen kann, allein, weil Gesa Schwartz die Elfen in eine interessante Geschichte gewickelt hat! Sarah Schröder, 18 Jahre

Lesen Sie weiter

Naya lebt nach dem Tod ihrer Mutter mit ihrem Vater und einer Elfe in der Buchhandlung, die ihr Vater betreibt. Dort gibt es auch magische Bücher, oder in der Hauptsache, das wird nicht ganz klar. Und Naya lebt ganz in dieser Welt und findet es gut so. Mit ihrem Freund Jaron trifft sie sich häufig. Er hat seinen Vater verloren und so haben sie etwas, dass sie verbindet. Außerdem sind sie zusammen aufgewachsen und fast wie Geschwister. Dann erwacht Nayas Magie und alles wird aufregend, abenteuerlich und gefährlich. Naya, Jaron und Vidar sind wohl die Hauptpersonen in diesem Buch und alle drei werden so gut beschrieben, dass man sie förmlich vor sich sieht. Auch wird man sofort in den Bann aus Gefühlen mit hineingezogen und freut, leidet und kämpft mit ihnen. Auch die anderen Personen, die zwar nicht Hauptpersonen aber nichtsdestotrotz wichtig sind, sind absolut glaubwürdig in ihren Handlungen und ihren Gefühlen. Dazu noch die mehr oder weniger malerischen Landschaften, die von der Autorin erschaffen wurden: wirklich genial! Nein, über dieses Buch kann man nicht mehr sagen, dass würde zu viel verraten und das wäre nicht nett. Außerdem muss man das selbst erlebt haben. Ja, richtig: erlebt! Denn dieses Buch wird man nicht einfach lesen, man wird es erleben. Die Autorin ist eine wahre Wortakrobatin, so gekonnt setzt sie die Sprache ein und vermittelt mit den Bildern, die sie mit den Worten malt, ein wahres Feuerwerk an Emotionen und Spannung pur. Manche Stelle im Buch musste ich nochmal lesen, weil sie einfach in ihrer Wortkreation so wunderschön war, dass ich es nochmal erleben wollte. Wer es bunt mag, muss dieses Buch einfach lesen. Es ist wunderbar farbenfroh, auch wenn man es ihm auf den ersten Blick nicht ansieht. Aber es hat mich ganz einfach umgehauen. Inklusive dem Ende ein echter Hammer! Absolutes Lesefutter!!!!

Lesen Sie weiter

Dieser Buchwunsch war ein echter Cover-Kauf. Es sieht einfach mega schön aus, als ich den Umschlag sah, musste ich es unbedingt haben. Und als ich dann auf dem Klappentext noch gelesen hab, dass es um Elfen geht, war jeder Zweifel beseitigt. Doch Gesa Schwartz' Elfen sind nicht wie die klassischen Märchenfiguren und leben in einer längst vergangenen Zeit - sie leben unter uns, in unserem Zeitalter (solange man in New York wohnt zumindest). Diese Kombination habe ich noch nicht oft getroffen, doch sie schadet dem Buch keineswegs. Denn die klassischen Märchenfiguren finden sich auch in einem modernen Elfenroman wider: Die böse, kaltherzige Königin, der dunkle, geheimnissvolle Prinz, dem man nicht trauen sollte, dem gegenüber der strahlende beste Freund und erhabene Krieger, dann wäre da noch der graumsame, rachsüchtige Krieger, sowie der böse König, der vielleicht doch einen weichen Kern hat. Und eine Heldin in der Außenseiterrolle. Sogar mit Brille, was, finde ich, in Büchern viel zu selten vor kommt oder eine Rolle spielt. Die Handlung ist sehr kreativ und der Leser wird fortgerissen in eine fremde Welt. Und das meine ich wortwörtlich. Teilweise fand ich das Lesen von "Nacht ohne Sterne" etwas anstrengend, da sehr viel sehr schnell passiert. Es gibt keine Absätze mit reinen Erklärungen, die dem Leser etwas Hintergrundwissen vermitteln - was dann doch manchmal fehlt. Wie Naya musste ich mich in einer fremden Welt zurecht finden, ohne sie gänzlich zu begreifen. "Eiskalte Glut" oder "die Flammen der Stromschnellen" finden sich nämlich nicht unbedingt in meinem Erfahrungs(wort)schatz. Gesa Schwarzt schreibt sehr bildhaft und bunt, lebhaft und rasant. Gegensätze sollen wie Selbstverständlichkeiten scheinen, doch hier hätte sie sich etwas mehr Zeit für den Leser nehmen können. Vielleicht fällt es mir aber beim nächsten lesen dann einfacher. Denn die Welten, die sie auf die Seiten bannt, sind wunderschön und nie im Leben würde ich auf solch tolle Formulierungen und Ideen kommen. Zu diesem Punkt der Rezension habe ich in "Die Stadt der träumenden Bücher" von Walter Moers einen Satz gefunden, der hier super passt: "Es war, als ginge man in einem verschwenderisch illustrierten Buch spazieren, in dem ein künstlerischer Einfall den nächsten übertrumpfte." Ein bisschen so habe ich mich in "Nacht ohne Sterne" gefühlt. Das Cover ist wunderschön, ebenso die Geschichte. Auch wenn ich mich manchmal etwas überfordert gefühlt habe.

Lesen Sie weiter

Gesa Schwartz erhielt für ihren Debütroman "Grim: Das Siegel des Feuers" den Deutschen Phantastik Preis. Es folgten mehrere umfangreiche Fantasyromane. "Nacht ohne Sterne" ist ihr erster phantastischer Jugendroman, über Naya, die in einen lichtdunklen Krieg zwischen Elfenvölkern gerät. Trotzdessen, dass sich der Roman komplett anders darstellt als vermutet, liest sich das Buch äußerst atmosphärisch und anziehend-düster. "Manchmal würde ich gern wie die anderen in der Schule einfach nichts von der Welt ahnen, die sich vor mir verbirgt - oder einen Blick hineinwerfen können, und sei es auch nur für einen Moment. Ich bin ein Mensch, aber nicht nur. Ich bin eine Elfe, aber nicht genug. Irgendwie bin ich gar nichts und dabei fast genauso blind wie die Menschen" - S. 23 "Nacht ohne Sterne" beginnt, wie viele Urban Fantasy-Romane, mit der Hauptprotagonistin Naya, direkt in New York. Lange wird man von der Autorin über die Grundmauern ihres Weltenentwurfs nicht im Unklaren gelassen, denn gleich zu Anfang geht es gut zur Sache. Darauf folgt ein genau umrissener Überblick, um was es in der Geschichte geht. Schnell wird klar, dass sich Naya und Begleiter nicht lange in New York aufhalten werden. Dessen Flair und Potenzial wird kein bisschen genutzt, was schade ist. "Nacht ohne Sterne" liest sich weniger wie ein Urban Fantasy-, mehr wie ein High Fantasy-Roman, dafür einer mit düsterem Sog und dunkler Anziehungskraft. Phantastische Elemente werden priorisiert und sind mitunter etwas abstrakt. Eine gute Vorstellungskraft sollte man für das Buch mitbringen. "Grausame Königin des Lichts", flüsterte sie. "Lieber bin ich ein Schatten als ein Teil von deiner Finsternis!" - S. 236 Naya ist eine mutige und schlaue Halbelfe, der eine Rolle zuteil wird, die sie sich wohl nie hätte träumen lassen. An ihrer Seite stehen (mit wechselnder Intensität) Jaron, ein Lichtelf, und Vidar, ein Dunkelelf. Mit beiden männlichen Protagonisten erlebt Naya große und kleine Überraschungen, und es ist fast unmöglich festzulegen, wem sie vertrauen kann und wem nicht. Das ist sehr geschickt gemacht. Sprachlich spielt das Buch in einer ganz eigenen Liga. Die Autorin schreibt sehr bildlich und genau. Das muss man mögen, da lange Beschreibungen, Rückblenden und innere Monologe/Überlegungen nicht ausbleiben. Die Vorliebe für gegensätzliche Adjektive (eisglühend, schattenschnell, ...) macht den Stil zu etwas ganz Besonderem. Zwar ist dieses Art des Lesens zuweilen etwas anstrengend, da man solche Gegensätzlichkeiten erst verarbeiten muss, man wird dafür mit einer ganz eigenen und speziellen Atmosphäre belohnt. Leicht zu lesen ist das aber keinesfalls. Das Buch ist plausibel abgeschlossen. Das persönliche Fazit Obwohl das Lesefeeling und die Umsetzung der Thematik anders war als ich das erwartete, habe ich mich mit "Licht ohne Sterne" sehr wohl gefühlt. Die besondere Sprache bewirkt eine ganz eigene, dunkel-spannende Atmosphäre und die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet (Vidar!). Die vermeintliche Dreiecksbeziehung weiß zu überraschen, und Gut und Böse sind niemals Schwarz-Weiß, sondern enthalten viele Graustufen. Das gefällt mir! Das Buch ist ein "richtiges" Fantasy-Werk, den Urban Fantasy-Part vermisst man nur kurz.

Lesen Sie weiter

Faszinierende Elfenwelt

Von: Solveig

25.04.2016

Eine überraschend wendungsreiche und actiongeladene Romantikgeschichte, die ich hier erleben durfte. Die Figuren sind interessant und lebendig und man fragt sich nicht nur einmal, wie sie jetzt wohl reagieren werden. Ich war fasziniert von den tollen Ideen die die Elfenwelt ausmachen und immer wieder begeistert von den tollen Beschreibungen, die die Szenen so greifbar gemacht haben. Man war direkt dabei als Naya durch die Tunnel New Yorks marschierte oder wie sie mit Jaron die Hauptstadt der Lichtelfen betritt. Doch das schönste war mit Abstand die romantische Entwicklung der Geschichte. Hier hat sich für mich das Zusammenspiel der obigen Aspekte perfekt gezeigt. Erst durch die lebendigen Charaktere und die tollen Settings wurde die Liebesgeschichte erst richtig zur Geltung gebracht. Man konnte richtig mitfiebern und dahinschmelzen im Verlauf der Geschichte. Wie es ausgeht, werde ich natürlich nicht verraten. Das muss jeder selbst erfiebern ;)

Lesen Sie weiter

Klappentext: Romantisch, düster und aufregend fantastisch Die 16-jährige Naya ist Tochter einer Elfe und eines Menschen. Ein Mischwesen, das keine Magie zu beherrschen scheint und sich weder der geheimnisvollen Elfenwelt New Yorks noch der Welt der Menschen gänzlich zugehörig fühlt. Ihr bester Freund Jaron ist ein Lichtelf, der New York vor den Machenschaften der Dunkelelfen bewahren soll. Doch dann wird Naya mitten hinein gezogen in den jahrhundertealten Krieg zwischen den beiden Völkern. Und als sie den Dunkelelf Vidar kennenlernt, wird all ihr bisheriges Wissen auf den Kopf gestellt. Welche Ziele verfolgt Jaron, welche Geheimnisse verbirgt Vidar? Wem kann sie trauen? Naya muss auf ihr Herz hören, doch das ist leichter gesagt als getan Meine Meinung: Durch die Schreibweise der Autorin konnte die Protagonistin mich nicht erreichen, genauso wie die anderen Figuren des Buches. Eigentlich mag ich sehr gerne Geschichten von Elfen, Fantasiewelten und Kriege, solche Geschichten ziehen mich normalerweise magisch in den Bann aber dieses Buch fand ich mehr als frustrierend. Dieses ständige hin und her zwischen den Welten und der Kampf zwischen diesen kam bei mir überhaupt nicht gut an. Es war immer so als stände man irgendwo im Abseits als mitten im Geschehen. Die Autorin konnte so viel umschreiben wie sie wollte, Gefühle kamen bei mir überhaupt keine an. Eher erreichte ihr Schreibstil das ich Wochen brauchte um das Buch überhaupt durchzulesen. Ich konnte auch teilweise der Geschichte nicht richtig folgen, zu verwirrend und oftmals auch viel zu viel umschreiben. Was auch sehr frustrierend für mich war, das die Handlung bei mir nicht wirklich im Gedächnis geblieben ist. Das einzig wunderbare an dem Buch ist leider das Cover, das sehr schön die Geschichte wiederspiegelt aber mir leider auch nicht zu einer besseren Meinung zu dem Buch verbringen kann. Deshalb bekommt das Buch von mir 1 von 5 Sternen

Lesen Sie weiter

Durch die Schreibweise der Autorin konnte die Protagonistin mich nicht erreichen, genauso wie die anderen Figuren des Buches. Eigentlich mag ich sehr gerne Geschichten von Elfen, Fantasiewelten und Kriege, solche Geschichten ziehen mich normalerweise magisch in den Bann aber dieses Buch fand ich mehr als frustrierend. Dieses ständige hin und her zwischen den Welten und der Kampf zwischen diesen kam bei mir überhaupt nicht gut an. Es war immer so als stände man irgendwo im Abseits als mitten im Geschehen. Die Autorin konnte so viel umschreiben wie sie wollte, Gefühle kamen bei mir überhaupt keine an. Eher erreichte ihr Schreibstil das ich Wochen brauchte um das Buch überhaupt durchzulesen. Ich konnte auch teilweise der Geschichte nicht richtig folgen, zu verwirrend und oftmals auch viel zu viel umschreiben. Was auch sehr frustrierend für mich war, das die Handlung bei mir nicht wirklich im Gedächnis geblieben ist. Das einzig wunderbare an dem Buch ist leider das Cover, das sehr schön die Geschichte wiederspiegelt aber mir leider auch nicht zu einer besseren Meinung zu dem Buch verbringen kann.

Lesen Sie weiter