Leserstimmen zu
Girl Online

Zoe Sugg alias Zoella

Die Girl Online-Reihe (1)

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*könnte Spoiler erhalten Girl Online von Zoe Sugg, einer beliebten Youtuberin, war für mich damals ein muss. Ich habe es mir gekauft und war wie gefesselt, konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Jedoch, jetzt, paar Järchen später, finde ich dass dieses Buch doch nicht so gut war wie damals als ich es zum ersten Mal gelesen habe. Damals war ich aber auch jünger und hatte nicht wirklich viel gelesen. Heute aber kann ich sagen, dass ich ziemlich viele Bücher gelesen habe und GIRL ONLINE leider zu den Büchern gehört die jeder kennt. Unbeliebtes Mädchen + Popstar = Liebe. Deswegen denke ich, dass dieses Buch für Kinder die älter als 12 sind, nicht wirklich geeignet ist. 3 Sterne von mir.

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Girl online Allgemeine Informationen: Verlag : cbj Erscheinungsjahr: 2015 Seiten : 448 Preis: 14,99€ Inhalt : Die junge Penny ist ein tollpatschiges Mädchen. Sie fällt auf der Schulbühne hin und jeder kann ihre Einhorn 🦄 Unterwäsche sehen. Was leider in unserer Zeit direkt Dokumentiert und online gestellt wird. Elliot ist ihr bester Freund der glücklicherweise direkt nebenan wohnt und der einzigste ist der von Pennys Blog weißt. ihre Mutter organisiert Hochzeiten und eine bestimmte wird Pennys Leben verändern.... Meine Meinung: Girl online ist ein süßes Mädchenbuch. Man findet sehr schnell in die Geschichte rein und es ist angenehm zu lesen. Das Buch regt einem zum nachdenken an, ist man wirklich glücklich in einer Freundschaft?, kann man seine Ängste überwinden ? Aber trotzdem war ich von diesem Buch enttäuscht, da das Buch hat sehr gute Rezension hat habe ich mehr erwartet. Ich habe mir auch viel mehr Blogartikel gewünscht. Leider veröffentlicht sie im Buch nur einmal proWoche ein Artikel. Elliot ist der lustige Freund und auch mein Lieblings Charakter im Buch. Er sagt ganz ehrlich was er von Pennys angeblicher besten Freundin hält und hat immer einen coolen Spruch auf Lager. Die Blog Idee fand ich auch super, denn dort kann Penny endlich sie selbst sein. Zwar anonym aber trotzdem erzählt sie ja über ihre Erfahrungen und Ängste. Wie im jeden Buch gibt es auch ihr eine Liebesgeschichte, die ich leider ein bisschen überflüssig fand. Mir hätte es eher gefallen wenn sie in New York neue Freunde kennengelernt hätte und darüber etwas geschrieben hätte.

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Mein Eindruck: Vorweg war es total klasse, als Bloggerin dieses Buch lesen zu dürfen. Das hat mich sehr gerfreut. Sicherlich ist es ein Jugendroman und entspricht nicht ganz meiner Altersklasse, aber es war trotzdem nett zu lesen. Man fühlte sich in die Pubertät ein wenig zurückerinnert und da war klar, es ist gut, dass diese Zeit und diese Probleme vorbei sind. Penny ist eine sympatische, unsichere 15-jährige, die sehr authentisch und gut dargestellt ist. Eine typische amerikanische (auch wenn die Autorin nicht aus Amerika stammt, sondern aus England) Highschool Story, die man auch des Öfteren im Filmformat über den Bildschirm flimmern sieht. Es geht um Freundschaften und die erste Liebe. Penny erlebt eine Menge und es ist leider nicht alles positiv und doch kämpft sie sich tapfer durch die Geschichte. Die Story ist flüssig und gut zu lesen und das Buch war schnell ausgelesen. Ein Roman für Zwischendurch. Ich kann ihn allen Jugendlichen ans Herz legen, Erwachsene, die gerne noch einmal in die Zeit zurückreisen wollen, empfehle ich ihn auch. Ich vergebe 3 von 5 Sternen!

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Inhalt Die fünfzehnjährige Penny vearbeit alle peinlichen Alltagserlebnisse in ihrem Blog und versteckt sich hinter dem Pseudonym Girl Online. Gerade die Anonymität bietet ihr den Schutz und die Geborgenheit, die ihr in der realen Welt oft fehlen. Außer ihrem besten Freund Elliot ahnt niemand, wer sich hinter Girl Online versteckt, dessen Fangemeinde immer größer wird. Im wahren Leben ist Penny alles anderes als beliebt und auch ihre Tollpatschigkeit bessert daran nicht, Zum Glück kann sie über Weihnachten mit ihrer Familie nach New York fliegen. Dort erlebt sie nicht nur ihr schönstes Silvester, sondern lernt auch den unnahbaren Noah kennen, in den sie sich unterblich verliebt. Doch Noah war Penny gegenüber nicht immer ehrlich... Wie hat's mir gefallen Ich gestehe, ich war neugierig was es mit dem Hype um Zoella auf sich hat und wie wohl ihr Buch sein wird. Deswegen ging ich vermutlich mit zu hohen Erwartungen an die ganze Sache heran. Vom Inhalt her, erwartet den Leser nichts Neues: Schüchternes Mädchen öffnet seine Seele nur online und trifft durch Zufall Traumprinz, der selbst ein Doppelleben führt. Das haben wir schon oft genug gelesen, dennoch kann ich davon nicht genug bekommen - wenn es denn gut umgesetzt ist. Penny, Bloggerin aus Leidenschaft, ist tollpatschig, unbeliebt und unzufrieden mit sich selbst. Ihr Schwarm interessiert sich nicht die Bohne für sie, alle Welt lacht über ihren peinlichen Bühnenauftritt und sowieso möchte Penny nur weg. Zum Glück bekommen ihre Eltern ein tolles Angebot, sodass sie zusammen mit ihrem schwulen besten Freund Elliot von Brighton nach New York über Weihnachten fliegt. Ich war wirklich enttäuscht über den Ortswechsel. Ich liebe Großbritannien, den britsichen Akzent, die Landschaft, die Kultur und die Geschichte. Ich liebe Backsteinhäuser und kleine Gasse und habe wenig übrig für überfüllte Einkaufsmeilen und Hochhäuser. Bin ich denn der einzige Leser, der England viel romantischer und sehenswerter findet als den Big Apple? Zum Glück gibt es in New York "Brooklyn Boy", der Penny (und mich) aufheitern konnte. Okay, es war schon etwas vorhersehbar. Deswegen war ich beim zweiten Drittel des Buches gelangweilt und wollte gar nicht recht weiterlesen. Wieso schwärmen nur alle für dieses Buch? Es ist derart durchschnittlich, dass ich den Wirbel nicht verstand. Das Ende konnte mich zwar wieder versöhnen, bot aber auch keinen neuen Stoff, um sich darüber zu unterhalten. Alles in allem war das Buch ganz nett, aufheiternd und lustig. Sprachlich gesehen war es eher unspannend und gerade die Blogbeiträge, auf die ich so gesetzt habe und mich lange Zeit gefreut habe, waren eher Kategorie fremdschämen. Wie kann eine so erfahrene Bloggerin solche schlechten und kindlichen Blogbeiträge verfassen? Auch wenn dies sicher auf die 15jährige Penny angepasst ist, so verstehe ich nicht, wie Zoe Sugg ihr dann 10000 Follower andichten kann. Da war ich doch überrascht. Da aber die Blogbeiträge nicht dominieren, konnte ich getrost darüber hinwegsehen. Was mich an dem Buch sehr störte, waren die "Zufälle", die wirklich immer dann kamen, wenn Penny nicht mehr weiter wusste. Alles was passiert, scheint aber zu gezwungen und etwas zu perfekt. Penny passiert etwas peinliches in der Schule und sie will sofort weg? Na zum Glück bekommt ihre Mutter ein Jobangebot in New York. Das Diadem für die Hochzeit ist kaputt und nirgends gibt es ein viktiorianisches Alternativdiadem? Zum Glück ruft zufällig ein Antiquariat an und hat ein neues. Das war mir alles zu passend und so auffällig "zufällig", dass ich schon richtig genervt war. Ich verzeie Zoe Sugg dies, da es ihr erstes Buch ist, hoffe aber, dass es in Band 2 etwas stimmiger zugehen wird. Und hoffentlich spielt Band 2 in England... Cover/Buchgestaltung Ehrlich gesagt gefällt mir das Cover sehr gut. Sehr selten sieht man die Autorin auf dem Frontcover, aber gerade bei einer so hübschen Bloggerin, kann man da eine Ausnahme machen. Auch wenn sie für mich nicht "Penny" verkörpert, finde ich die Bilder sehr fröhlich, sommerlich und passend. Gut zu wissen Am 23.November 2015 erscheint Band 2. Fazit "Girl Online" ist eine gute Mischung aus Jugendromanze und der Gefahr, die die Anonymität im Internet mit sich bringt. Ich fühlte mich durchweg gut unterhalten, verstehe aber den Hype um das Buch nur ansatzweise. Wer tolle Blogbeiträge erwartet, sollte sich lieber Zoellas Blog anschauen als zum Buch zu greifen.

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Buchgestaltung Die englische Aufmachung ist einfach zuckersüß und ehrlich gesagt auch einer der Gründe, warum mir das Buch erst aufgefallen ist. Ich finde es einfach total cool, weil ich diesen Collagen-artigen-Stil sehr mag und das alles so hübsch zusammenpasst. Die deutsche Aufmachung ist aber auch nicht schlecht, weil das selbe Motto mit dn Bildern etc. beibehalten wurde. Etwas fragwürdig ist allerdings, dass auf dem Cover extrem damit geworben wird, dass es Zoellas erstes Buch ist, wo inzwischen ja jeder weiß, dass die liebe Zoe das Buch nicht (komplett) selber geschrieben hat. Meinung Was passiert, wenn ein Internet Phänomen wie Zoella ein Buch schreibt? Tja, die Antwort lautet: Die Leute lieben es entweder oder sie hassen es. Ich muss gestehen, dass ich erst nachdem ich das Buch gesehen habe, mir mal ein paar Videos von Zoe angeschaut habe, aber die einfach nicht in meiner persönlichen Sparte vloggt oder Themen anspricht, die mich jetzt persönlich interessieren. Weil ich sie also nicht kannte, habe ich den Hype um das Buch zuerst auch gar nicht mitbekommen. Anscheinend ist es das bestverkaufte Debüt ever geworden, was natürlich den fettesten Skandal ausgelöst hat, als raus kam, dass Zoe Sugg „ihr“ Buch nicht selber geschrieben hat. Was daran jetzt wahr ist oder nicht, sei erst mal dahin gestellt, denn schließlich geht es ja um den Inhalt, oder? Und vom Inhalt her hat mir das Buch wirklich gut gefallen. Girl Online erzählt eine super niedliche Liebesgeschichte, die eine Mischung aus tollen Ideen, aber auch einer Menge Vorhersehbarkeit ist. Pennys Familie mochte ich z.B. wirklich wahnsinnig gerne. Sie und ihr Bruder sind ein Herz und eine Seele, ihre Mom hat den interessanten Job Hochzeitsplanerin zu sein und ihr Dad ist einfach immer für sie da. Allein, dass Pennys Familie so sympathisch war, hat einen Pluspunkt verdient. Penny selber war trotz ihrer Unsicherheiten keine schlechte Erzählerin. Stattdessen fand ich es irgendwie total entzückend, wenn sie mal wieder vor sich her gejammert hat oder in einigen Situationen nicht wusste, wie ihr geschieht. Der Roman erzählt eben viele „Firsts“: Der erste Kuss, die erste Liebe, der erste Bruch in einer Freundschaft...im Leben eines Teenagers stehen viele Veränderungen an und ich glaube, die Zielgruppe des Buches wird sich einfach extrem in Penny wiederfinden. Gerade, weil sie keine zu starke Persönlichkeit hat oder schlagfertig ist, sondern stinknormal und mit vielen Ängsten kämpft. Ihren Blog „Girl Online“ benutzt sie, um ihre Gedanken loszuwerden und findet eine große Anhängerschaft in ihrer Ehrlichkeit. Schließlich fühlen wir doch alle dasselbe und erleben ähnliche Dinge, wenn wir noch jung sind. Die Einträge vom Blog halten sich ziemlich in Grenzen, dafür, dass dies hier so mega als „Blogger-Roman“ angepriesen wurde, aber das war mir nur recht. Wenn es einen ersten Kritikpunkt bei mir gab, dann diese Einträge, denn ich fand sie echt langweilig. Im Grunde erzählen sie einfach nach, was bisher geschehen ist und das hätte nicht sein müssen. Ich kann mir gut vorstellen, dass man hier einfach die Verknüpfung von Penny zu Zoella ziehen wollte, die ihre Follower immerhin durch ähnliches an sich gebunden hat. Aufgrund einer geplanten Hochzeit verbringt Pennys Familie Weihnachten in New York und dort lernt sie dann auch Noah kennen und die Romanze nimmt ihren Lauf. Ich fand die vielen Dates von Penny und Noah und auch deren Gespräche wirklich gut gemacht. Stellenweise waren sie ziemlich witzig und ab und an habe ich mich dabei erwischt, wie ich lächeln musste, weil es so schön war zu sehen, wie sich zwei junge Menschen ineinander verlieben. Zu Beginn läuft das Ganze auch noch schön langsam neben der Haupthandlung, aber ehe man sich versieht IST es die Haupthandlung und da musste ich dann doch aufstöhnen. Sicher ist man als Teenager etwas vorschnell mit seinen Gefühlen, aber plötzlich lagen wieder Worte wie „große Liebe“ und „seelenverwandt“ in der Luft und ich konnte nur noch die Augen rollen. Vielleicht war das aber auch einfach der Part des Buches, für den ich mit meinen 25 Jahren einfach zu alt gewesen bin. Ein wenig Drama am Rande mit Pennys bestem Freund gab es dazu auch noch obendrauf. Ich fand es gelungen erzählt, dass Elliot schwul ist, weil das gar nicht so vordergründig behandelt oder als etwas ganz Großes dargestellt wurde. Keine Sorge, dass ist kein Spoiler, sondern wird sofort im ersten Kapitel klargestellt. Auch gefallen hat mir, dass man bevor es nach New York ging gesehen hat, dass Penny ein Leben vor Noah, Freunde vor Noah hatte und eben auch etwas, zu dem sie nach den Ferien zurückkehren möchte. Auf die letzten Seiten wurde dann noch ein Knaller gesetzt, der die Story hat kippen lassen. Leider waren mir die Ansätze dahinter viel zu übertrieben gemacht. Ich fand die Botschaft gut, dass die Medien zu viel Macht haben und Lügen und Gerüchte verbreiten dürfen, wo normale Menschen wegen Rufmord angeklagte werden würden, aber die ganze dein-Geheimnis-mein-Geheimnis-Tour war doch ziemlich ohne Spannung. Was mich am meisten aufgeregt hat war auch, dass ein gutes Gespräch vieles geklärt hätte und stattdessen ignoriert man jeglichen Verstand und suhlt sich eine Runde mehr im eigenen Elend. Auf den letzten Seiten wirkte die Handlung auf mich auch leider etwas dahin geklatscht, als wolle man möglichst schnell ein Ende einleiten, anstatt sich ein paar Seiten mehr Zeit für die Figuren zu nehmen. Und die Sache mit dem Blog gerät auch in weite Ferne. Ich hätte gerne erfahren, wie es damit weiter gegangen ist. Fazit Girl Online ist ein Debüt, das man nur mit den Worten süß, niedlich und charmant beschreiben kann. Für jüngere Leser ist es sicher das perfekte Buch, denn es behandelt viele Ängste und Wünsche von jungen Mädchen und ist dabei echt realistisch. Das Buch hatte stellenweise seine ganz eigene Magie, mit der Szenerie von New York und den ausgefallenen Dates von Penny und Noah. Auch Familie und Freunde kommen nicht zu kurz. Komplett überzeugt wurde ich jedoch nicht, war mir das Buch oftmals zu kitschig oder eben auch dramatisch. Alles in einem eine eine Geschichte, die man schön lesen kann.

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