Leserstimmen zu
Lemon Summer

Kody Keplinger

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Toll!

Von: derbuecherzauber

13.08.2017

Eine heikle Angelegenheit als Ausgangssituation ist ja an sich schon mal eine sichere Nummer für eine spannende Geschichte. Natürlich gibt es da diese Vorahnung, wie die Story enden kann (sollte) und man wünscht sich natürlich ein Happy End :) Ich habe dieses Buch an einem Nachmittag im Freibad (aus-) gelesen und ich fand es total toll! Ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen! Deswegen habe ich mir auch einen gewaltigen Sonnenbrand zugezogen! Danke!:D Aber das war es wirklich wert! Die Charaktere habe ich alle sehr lieb gewonnen, vor allem Nathans kleine Schwester. Ihn und Whitley zusammen fand ich auch von Anfang an sehr süß zusammen!

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Sommerlich schön!

Von: Liss

02.08.2017

Lemon Summer handelt im Sommer und ist ein weiteres Buch von Kody Keplinger. Diese zwei Fakten reichten mir, um es zu lesen. "Von wegen Liebe" hatte mich damals restlos umgehauen, sodass ihr neues Buch ganz schnell in mein Regal musste. Whitley hat mit vielen Problemen zu kämpfen. Ihre Eltern sind getrennt. Ihre Mutter ist seitdem nur noch auf Sparflamme und ihr Vater hat, ohne es ihr vorher zusagen, eine neue Frau, mit der er sogar schon verlobt ist. Normalerweise verbringt Whitley die Sommerferien mit ihrem Vater alleine, doch jetzt muss sie in ein fremdes Haus mit einer fremden neuen Familie. Und das witzigste: Sie sieht den Typen von der letzten Party wieder, den sie nach einer Nacht abserviert hat. :D Die Anspannung und das Prickeln zwischen Whitley und Nathan ist dabei jederzeit zu spüren und süß zu lesen. Sie sind sich dessen auch bewusst, wollen es aber ignorieren. Whitley versucht mit Alkohol und Partys mit der unangenehmen Situation klar zu kommen, denn auch ihr Vater hat kaum Zeit für sie. Wobei sie ständig überlegt, ob er keine Zeit hat oder sie sich nicht nimmt. Das ganze ist tiefgründiger als es zu Beginn aussehen mag, was mir sehr gut gefallen hat. Es werden Familienverhältnisse und -geschehennisse geklärt, alte Wunden aufgerissen. Whitley steht sich bei vielen Sachen selbst im Weg und muss sich gewissen Problemen selbst erst einmal bewusst werden. Das alles wurde mit einer Liebe zum Detail dargestellt und das auf einer Buchlänge von nur 320 Seiten. Fazit Kody Keplinger hat es zum zweiten Mal geschafft, mir eine spannende, tiefgründige und fesselnde Geschichte zu bieten, sodass dies nicht mein letztes Buch von ihr gewesen sein wird. Whitley hat mit vielen Problemen zu kämpfen, wobei die Anziehungskraft von ihr und Nathan zu jederzeit präsent ist und ich als Leser, wie auf glühenden Kohlen saß und immer weiterlesen musste. 5/5 Punkte.

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⚜️Rezension⚜️ 📖Titel: Lemon Summer 📖Autorin: Kody Keplinger 📖Verlag: cbt - Verlag 📖Seitenanzahl: 346 📖Inhalt: Die Liebe findet dich, wo du auch steckst Seit ihre Eltern geschieden sind, verbringt Whitley die Sommerferien bei ihrem Dad. Doch was für sie sonst die beste Zeit des Jahres war, entpuppt sich diesmal als reinster Albtraum. Denn ihr Dad – Überraschung! – hat eine neue Verlobte. Und die hat einen Sohn. Der sich ausgerechnet als Whitleys One-Night-Stand entpuppt. Weil Gefühle aber so gar nicht ihr Ding sind, lenkt Whitley sich ab: Party bis zum Umfallen. Dabei übersieht sie fast die guten Dinge direkt vor ihrer Nase. Wie den Jungen, dem wirklich etwas an ihr liegt ... 📖Meinung: Das Buch hat mich wirklich überrascht! Ich hätte nicht gedacht, dass es mich so fesseln könnte, sodass ich mich ständig aufs weiterlesen freue😊 Ich fand auch Whitleys Leben sehr interessant, da sie sich mit geschiedenen Eltern und einer zukünftigen Stiefmutter inklusive ihrer beiden Kinder auseinandersetzen muss. Dass da nicht immer alles glatt läuft, versteht sich von selbst😄 Doch wie sich herausstellt, ist der Stiefmutter sehr daran gelegen ein gutes Verhältnis zu Whitley aufzubauen. Dadurch wurde sie mir sehr sympathisch, da sie keineswegs das "Böse-Stiefmutter" - Klischee erfüllt. Schade aber, dass man die Hochzeit nicht mehr in das Buch mit aufgenommen hat! 💍 Für Whitley ist das eine ganz schöne Veränderung in ihrem Leben! Sie flüchtet sich deshalb auf Partys und betrinkt sich des öfteren. Das scheint ihre Eltern jedoch nicht zu stören, da sie nie darauf angesprochen wird. Aber eigentlich will Whitley doch genau das: Aufmerksamkeit. Und da ihr diese fehlt, führt das eine zum anderen ... Die Autorin spricht in dem Buch wichtige Themen an wie: übermäßiger Alkoholismus, Cybermobbing und das Verhältnis zur Familie👨‍👩‍👧‍👦 Gerade das war es, was es für mich auch so spannend machte, da diese Dinge auch im wahren Leben eine Rolle spielen. 📖Fazit: Perfekt für den Sommer!🌸🌊 Das Lesen macht mit diesem Buch richtig Spaß😊 ( Um einer Leseflaute entgegenzuwirken würde ich es empfehlen das nächste Mal nach 'Lemon Summer' zu greifen !😉 ) ➡️Insgesamt: 🌟5 von 5 Sterne 🌟⬅️

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Lemon Summer Kody Keplinger cbt Verlag 348 Seiten Taschenbuch 9,99€ INHALT: Nachdem Whitley ihren Highschoolabschluss gemacht hat, verbringt sie wie jedes Jahr ihre Sommerferien bei ihrem Vater. Doch dieses Mal kommt alles anders, denn ihr Vater hat sich wieder neu verlobt. Whitley fühlt sich verraten und eine Welt bricht für sie zusammen. Als wäre es nicht schon schlimm genug die Ferien in einer Patchwork-Familie zu verbringen, trifft sie Nathan wieder. Nathan war ihr One-Night-Stand auf der Abschlussfeier. Blöd, wenn dieser sich auch noch als zukünftiger Stiefbruder entpuppt. Um alles zu vergessen und die Zeit möglichst schnell totzuschlagen, verbringt Whitley ihre Zeit damit, auf Partys zu gehen und mächtig für Aufregung zu sorgen. Aber schon bald merkt sie, dass es noch wichtigeres im Leben gibt, als Alkohol zu trinken... MEINE MEINUNG: Dieses Buch ist tatsächlich die perfekte Mischung aus einer tiefgründigen und doch zugleich leichten Sommerlektüre. Ich hätte zunächst nicht gedacht, dass mich das Buch so überzeugen kann. Doch die Geschichte hat mich von Anfang an so gefesselt, dass ich kontinuierlich wissen wollte, wie es weitergeht. Zunächst war mir die Protagonistin Whitley nicht allzu sympathisch, da ich ihre Handlungen nicht nachvollziehen konnte. Doch im Laufe des Buches hat sie sich immer weiterentwickelt und ich konnte verstehen, warum sie sich so verhält. Teilweise hatte ich sogar Mitleid mit ihr und gegen Ende ist sie mir wirklich ans Herz gewachsen. Auch die anderen Charaktere mochte ich sehr gerne. Sie waren komplett verschieden, was Abwechslung in die Geschichte gebracht hat. Am Ende des Buches war ich wirklich traurig, dass die Geschichte schon beendet war. Ich hätte gerne noch erfahren, wie es weitergeht. Der Schreibstil war sehr flüssig und hat perfekt zum Buch gepasst. Besonders gut fande ich, dass die ganze Geschichte aus Whitleys Sicht geschrieben wurde. So konnte ich mich besser in sie hineinversetzen. Des Weiteren passt das Cover wahnsinnig gut zum Inhalt. Es ist mir direkt ins Auge gestochen und hat mich in Sommerstimmung versetzt. Zusammenfassend kann ich "Lemon Summer" jedem weiterempfehlen, der ein perfektes Sommerbuch für die Ferien sucht. Dennoch bin ich der Meinung, dass das Buch nicht unbedingt allen über 17 Jahren gefallen wird, da es dann doch zu jugendlich gehalten wurde. FAZIT: Ein perfektes Sommerbuch für alle, die etwas Leichtes und doch Tiefgründiges suchen. Ich vergebe 5 von 5 Sternschnuppen! *Vielen Dank an den Verlag, der mir das Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zu Verfügung gestellt hat.

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Lemon Summer

Von: alina

04.07.2017

Mit Whitley konnte ich am Anfang nicht viel anfangen. Sie wirkte auf mich sehr kindisch und verantwortungslos. Ich meine, wer gibt schon einer 13-jährigen Tequila und schleppt sie mit auf eine Party? Mit der Zeit merkt man, dass hinter ihrem Verhalten viel mehr steckt. Sie sucht vergeblich nach Aufmerksamkeit. Während der Sommerferien lernt sie sich besser kennen und gegen Ende war sie mir sogar ganz sympathisch. Nathan, auch Nate genannt, lernt man als ruhig und etwas spießig kennen. Später wird er als Nerd und Sportskanone abgestempelt. Nach und nach lernt man auch andere Seiten von ihm kennen. Nathan ist sehr gefühlvoll und ist vor allem immer für seine Familie da. Whitleys Dad war mir von Beginn an unsympathisch und ich konnte sein Verhalten absolut nicht nachvollziehen. Die anderen Nebencharaktere – Sylvia, Bailey und Harrison – waren sehr sympathisch. Ich hätte mir noch ein bisschen mehr Background zu Sylvia gewünscht, da es hier immer mal wieder Anzeichen gab. Generell waren alle Charaktere sehr gut ausgearbeitet und vielschichtig. Der Schreibstil von Kody Keplinger ist sehr leicht zu verstehen. Die Geschichte wird aus Whitleys Sicht geschrieben, was mich teilweise etwas gestört hat. Manchmal hätte ich gerne die Gefühle von Nathan mitbekommen. Ansonsten ist das Buch sehr gefühlvoll und humorvoll geschrieben, sodass ich teilweise richtig mit Whitley mitgefiebert habe. Dem Klappentext zu urteilen, erwartet man eine lockere Sommergeschichte. Auf den ersten Seiten verwirft man diesen Gedanken aber sofort, denn es geht um so viel mehr: Cybermobbing und Alkoholmissbrauch. Außerdem bin ich froh, dass diese Stiefgeschwisterliebe nicht so in den Vordergrund gestellt wurde.

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Die ist das erste Buch von Kody Keplinger, dass ich gelesen habe und ich kann mit voller Überzeugung sagen, dass ich ihren Schreibstil liebe! Sie schreibt einfach so anschaulich und mitreißend, dass man gar nicht mehr von dem Buch lassen kann. Das Buch lässt sich so schön leicht und flüssig lesen, dass man auch echt gut vorankommt! Ich hatte das Buch glaube ich in ungefähr 2 Stunden durchgelesen. Zur Handlung muss man eigentlich gar nicht viel sagen! Whitley ist in dieser Geschichte zwar das Mädchen, erfüllt aber auf den ersten Blick die Rolle des Bad Boys. Sie ist auf jeder Party zu finden, trinkt viel, scheißt auf Regeln und reißt gerne Typen auf! Auf ihrer letzten Party landet sie mit einem supersüßen Typen im Bett, den sie aber am nächsten Morgen sprachlos zurücklässt und auf Nimmerwiedersehen sagt… … was sich jedoch als Fehler herausstellt. Denn Whit muss zu ihrem Vater ziehen und gerade angekommen erfährt sie, dass dieser eine Freundin hat, und die auch noch zwei Kinder hat. Und als sie diese kennen lernt, möchte sie schnellstens zurück, denn der Sohn ist kein geringerer als ihr One-Night-Stand. Während dies Whitley eigentlich nicht peinlich sondern egal ist und sie aber einfach keinen Bock auf ihre neue Familie hat und die Sau auf Partys rauslässt, findet Nathan, denn so heißt „der Typ“ sie wirklich toll und versucht immer wieder dies zu zeigen. Bei ihren jeweiligen Vorhaben kommen sich die beiden immer wieder gegenseitig in die Quere, aber es funkt auch immer wieder heftig zwischen den beiden. Und Nathan empfindet auch wirklich was für Whit, die ihn jedoch nicht an sich heranlassen und ausstehen möchte. Als Leser fiebert man richtig mit und hofft, dass Whitley aufhört sich wie ein kleines Ekel zu benehmen und erkennt, dass Nathan ‚der Richtige‘ sein könnte… Die Charaktere finde ich am besten!!! Da ist zum einen Whitley, die ich fast das gesamte Buch hindurch am liebsten erwürgen wollte, weil sie sich einfach nur arschig benommen hat. Jedoch zeigt sich, dass hinter der rauen Schale ein weicher Kern steckt und Whitley nur Aufmerksamkeit bekommen möchte, da sie von vielen einfach ignoriert wird, was im Buch auch noch mal ausführlich behandelt wird. Zum anderen Nathan, der einfach nur perfekt und absolut süß ist, was jedoch irgendwie keiner erkennt. Und dann sind da noch Whitleys Vater, ihre Stiefmutter in spe und deren Tochter, so wie Whits Mutter. Ihre Eltern sind schrecklich und ich kann nur sagen, dass jeder sich glücklich schätzen kann, wenn sich die Eltern für die eigenen Kinder interessieren! Jetzt zum Meckern auf hohem Niveau! Die Personen auf dem Cover sind meiner Meinung nach zu dünn! Das Schönheitsideal ist jetzt schon für Viele ein Problem, dass meiner Meinung nach nicht auch noch (durch Bücher) verstärkt werden muss. Fazit: Ich finde, dass Lemon Summer ein gelungenes Jugendbuch für den Sommer ist und man die Charaktere einfach ins Herz schließen muss! Man fiebert richtig mit und kann darin auch so richtig aufgehen, denn die Spannung bleibt bis zum Schluss bestehen…

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Da mir das Buch „Von wegen Liebe“ von Kody Keplinger so gut gefallen hatte, war ich auf ihren neuen Jugendroman „Lemon Summer“ schon sehr gespannt gewesen. Das Cover ist zwar für mich nicht so der großer Eyecatcher, aber es hat trotzdem mein Interesse geweckt und mich neugierig auf das Buch gemacht. Das kräftige Blau des Wassers konnte bei mir auf jeden Fall punkten und auch der Titel klang sehr vielversprechend. Cover und Buchtitel versprechen eine schöne Sommerlektüre über zwei Teenager und da ich solche Bücher unheimlich gerne lese, war „Lemon Summer“ ein absolutes Muss für mich. Die 18-jährige Whitley hat nicht den besten Ruf und tut auch einiges dafür, dass das so bleibt. Partys, Alkohohl, Jungs – nach der Scheidung ihrer Eltern sind dies noch die einzigen Dinge, die ihr Spaß machen. Whitleys Leben läuft gerade nicht ganz rund. Selbst der geplante Sommerurlaub mit ihrem Dad, auf den sie sich schon sehr gefreut hatte, beginnt katastrophal. Denn ihr Vater hat ihr verschwiegen, dass er eine Verlobte hat und umgezogen ist. Zudem bekommt Whitley auch noch zwei Stiefgeschwister. Als könnte es nicht noch schlimmer werden, erweist sich ihr zukünftiger Stiefbruder als ihr letzter One-Night-Stand… Die Protagonistin Whitley war mir am Anfang etwas unsympathisch gewesen. Extrem tough und cool und denkt so gut wie nur ans Feiern und Trinken. Besonders der ständige Alkoholkonsum hatte mich zuerst sehr gestört. Aber sehr schnell wird dann klar, warum Whitley so ist. Sie leidet auch nach vier Jahren noch sehr unter der Scheidung ihrer Eltern. Von ihrer Mutter fühlt sie sich extrem vernachlässigt und ihren Vater, den sie sehr liebt, sieht sie nur in den Ferien. Daher flüchtet sich die 18-jährige im Alkohol und Party machen. Diese Reaktionen finde ich wirklich sehr realistisch und nachvollziehbar. Nachdem einem deutlich wird, was für Probleme Whitley hat, wird sie einem auch gleich viel sympathischer und man verspürt Mitleid mit ihr. Zumindest ging es mir so. Das Buch hat sich dann auch als viel ernster herausgestellt als von mir erwartet. Ich hatte eher mit einer locker-leichten Sommergeschichte gerechnet, aber in „Lemon Summer“ steckt noch so einiges mehr. Das Buch hat Tiefgang und beinhaltet wichtige Themen wie Alkoholkonsum, Cybermobbing und Patchworkfamilien. Mir haben eigentlich nur meine Anfangsschwierigkeiten mit Whitley gestört. Waren diese erst einmal überwunden, hat mir das Buch richtig gut gefallen! Trotz der ernsten Story hat das Buch ein tolles Sommerfeeling. Der Schreibstil ist flüssig und liest sich richtig angenehm. Der Stil ist herrlich jugendlich und erfrischend, genau so, wie ich es bei Teenieromanen mag. Besonders gut gefallen haben mir ja die Nebencharaktere. Nathan mochte ich sofort und richtig süß finde ich ja seine kleine 13-jährige Schwester Bailey. Mein Lieblingscharakter ist Harrison, den Whitley auf einer Party kennenlernt und der sehr schnell ein richtig guter Kumpelfreund für sie wird. Ohne ihn wäre der Sommer vermutlich weit schlimmer für Whitley gewesen. Sehr gerne mochte ich auch Sylvia, die neue Verlobte von Whitleys Vater. Sie möchte von Anfang nur das Beste für ihre zukünftige Stieftochter und ist Whitley in meinen Augen auch eine deutlich bessere Mutter als deren richtige. Whitleys Eltern konnte ich nicht so wirklich leiden. Die Mutter beachtet ihre Tochter kaum und auch den Vater konnte ich manchmal nicht so ganz verstehen. Daher ist das Verhalten von Whitley wirklich sehr nachvollziehbar. Ihre Entwicklung im Verlaufe des Buches ist ein sehr großer Pluspunkt für mich. Als ihr Vater ihr seine neue Verlobte vorstellt, ist Whitley zuerst alles andere als begeistert und beschließt, die neue Familie ihre Vaters zu hassen. Mit der Zeit ändert sie ihre Einstellung und diese Entwicklung ist sehr authentisch. Das anfangs trotzige und gespielt coole Mädchen wird erwachsener, geht Probleme anders und reifer an anstatt sie mit dem Alkohol zu verdrängen und auch in Sachen neuer Familie ändert sie ihre Meinung. Fazit: Mich hat das Buch bestens unterhalten. Ein humorvolles und sommerliches Jugendbuch, dass viel mehr beinhaltet als nur eine einfache Liebesgeschichte. Tolle Charaktere und ein super Schreibstil! Bei mir flogen die Seiten nur so dahin und ich hatte viel Spaß beim Lesen. Von mir bekommt „Lemon Summer“ 5 von 5 Sterne!

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Autor:Kody Keplinger Seiten:352 Verlag:cbt Preis:9,99€ Inhalt: Wesley freut sich schon sehr den Sommer mit ihrem Vater verbringen zu können. Doch sein Vater hat diesen Sommer gar keine Zeit für sie. Er ist mit den Hochzeitsvorbereitungen für seine zweite Hochzeit beschäftigt. Und ausgerechnet ihr zukünftiger Stiefbruder Nathan entpuppt sich als ihr Abschlussflirt. Meine Meinung: Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Die Geschichte lässt sich gut lesen und ist das perfekte für den Sommer. Man konnte sehr gut mit Wesley mitfühlen und ich habe ihre Gefühle immer gut nachvollziehen können. Die Protagonistin macht während der Geschichte eine tolle Wandlung durch, womit ich am Anfang nicht gerechnet habe. Durch diese Wandlung hat die Geschichte auch viel mehr Tiefgang, was mir sehr gut gefallen hat. Fazit: Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte war super schön und die Personen waren mir alle sehr sympathisch. Deswegen gibt es von mir 4,5 von 5 Sternen.

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