Leserstimmen zu
Eat In My Kitchen

Meike Peters

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„Eat in my Kitchen“ ist eine wunderbare Mischung aus fantastischen Fotos und wirklich schönen Rezepten. Meike Peters, Foodbloggerin aus Berlin, hat hier einige ihrer besten Rezepte versammelt. Hausgemacht, einfach nachzukochen wenn auch nicht immer schnell, sind diese Rezepte echte Hingucker. Saisonal wird bevorzugt, und viele Früchte bestimmen das Bild, vor allem wenn es um herzhafte Gerichte geht. Das muss man mögen – ich werde sicher einiges davon ausprobieren. Da Meike Peters´Familie einen sehr internationalen Hintergrund hat, bestimmen sowohl italienische wie auch nordafrikanische und maltesische Details ihre Rezepte – aber das gibt ihnen oft den bestimmten Abschluss, der sie wirklich speziell macht. Ich war sehr überrascht von diesem Kochbuch, da es traditionelle Gerichte mit neuen EInschlägen kombiniert und so ganz Neues schafft. Wer also ein wunderbares Kochbuch erwerben möchte, das auch als Geschenk fantastisch ist, der liegt hier genau richtig.

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Das Blog zum Buch

Von: Momkki

12.02.2017

Das Buch hat mich richtig überzeugt. Ich kannte Meike Peters schon bevor ich das Buch in den Händen gehalten habe. Peters bietet eine gute Mischung aus vegetarischen Gerichten und Gerichten mit Fleisch, mit vielen neuen Ideen. Wichtig: viel frisches Gemüse, gute Qualität und neue Geschmack-Kombinationen. Ob Kaki mit Serano-Schinken oder Rübensuppe mit karamelisierten Pflaumen und Gorgonzola-Sauce: Es hier findet man immer wieder Gerichte, die überraschen und die volle Bandbreite an Geschmacksrichtungen liefern. Jedes Gericht wird mit einer Einleitung bedacht. Einige sehr persönliche, manche eher produktorientiert, immer lesenswert. Die Bilddarstellung ist schlicht gehalten: Peters fokussiert sich auf die Inszenierung der fertigen Gerichte. Die Gerichte sind international. Es findet sich das deutsche Schnitzel, aber auch viele maltesische Gerichte.

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Auch wenn man im Netz alle Rezepte finden kann und es tolle inspirierende Food-Blogger gibt, brauche ich Koch- und Backbücher, muss blättern, streicheln und das Rezept beim Werkeln auf Papier neben mir liegen haben. Aus diesem Grund wollte ich das Buch der Bloggerin hinter „Eat in my kitchen“ unbedingt haben. Wenn im Vorwort steht, dass ein „großes Schneidebrett und scharfe Messer die wichtigsten Utensilien“ in der Küche sind, ist mir ein Kochbuch schon sympathisch. Wenn dann noch wunderschöne Fotos und einfache, aber raffinierte Rezepten mit einer Kombination aus deutscher Hausmannskost und mediterranen Einflüssen dazu kommen, dann bin ich dabei. Aufgeteilt sind die Rezepte ganz klassisch in die Bereiche Salate, Gemüse, Suppen, Pasta, Sandwiches, Fisch, Fleisch, Herzhaftes Backen, Süßes und Vorrat. In dem letzten Kapitel „meet in your kitchen“ gibt es eine Interviewreihe. Hierbei stellt Meike andere Köchinnen vor, die ihre eigenen Lieblingsrezepte vorstellen. Mein Highlight sind die Salate, „Rucola-Trauben-Salat mit Kichererbsen und Orangenblüten-Dressing“ oder „Mediterraner Kartoffelsalat mit dicken Bohnen, Rucola- und Zitronenpesto“ und die Sandwiches. Deshalb probieren wir heute die „Bratwurst-Ciabatta-Sandwiches mit weißen Bohnen und Orange“. Insgesamt eine sehr gelungene Mischung aus ausgefallenen und bodenständigen Rezepten, einem sehr ansprechenden Layout und einer übersichtliche Gliederung. Für mich viel Inspiration zum Ausprobieren und Anschauen.

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Auf das Buch, was ich euch heute vorstellen möchte, habe ich schon lange gewartet und bin unheimlich froh gewesen, als ich es endlich in Händen halten konnte. Um „Eat in my kitchen“ von Meike Peters geht es. Die Rezeptauswahl ist vielfältig und bunt gemischt. Meike schreibt selbst, dass sie durch deutsches Wohlfühlessen, aber auch französische, italienische, amerikanische und maltesische Einflüsse geprägt ist und das merkt man dem Buch absolut an. Die verwendeten Zutaten bleiben dabei alle sehr gut zu beschaffen, sodass man mit absolut alltäglichen Zutaten neue Gerichte ausprobieren kann. Mein Fazit: Mit gefallen Konzept und Umsetzung ausgesprochen gut! Die Bilder sind modern gestaltet, die Rezeptauswahl ist vielfältig und auch für Vegetarier geeignet. Ich mag das Buch sehr gern und werde sicherlich noch einiges ausprobieren. Die komplette Rezension gibt es auf meinem Blog Becky's Diner nachzulesen.

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Die kommende Jahres- und Festzeit ist hervorragend geeignet, um Freunde und Familie mit einer „eat in my kitchen“-Einladung zu bedenken. Genau wie es Meike Peters seit Jahren tut und uns auf ihrem Blog teilhaben läßt. Jetzt hat Meike Peters zusammen mit dem Prestel Verlag ein wundervolles Kochbuch herausgebracht, was ich euch heute vorstellen möchte. Im Kochbuch „eat in my kitchen“ nimmt uns Meike Peters mit auf ihre kulinarische Reise Ich bin ja sowieso der Meinung, dass gemeinsames Kochen und Essen die Menschen mehr zusammenbringt, als viele andere Dinge. Über Probleme diskutieren kann man doch auch beim Gemüse schnippeln. Und selbst wenn man sich am Ende nicht wirklich einig ist, sind alle Unstimmigkeiten spätestens beim Dessert vergessen. 😉 Nun weiss ich natürlich nicht, ob auch Meike Peters manchmal Sorgen einfach wegkocht, aber ihre Liebe zum Essen wurde bereits in der Kindheit geweckt. Denn Mutter, Großmutter und Stiefvater haben ihr früh gezeigt, dass selbstgemachte Gerichte pures Glück bedeuten. Später kamen auch noch Rezepte und Bräuche ihres maltesischen Mannes und seiner Familie hinzu. Wahrscheinlich gefällt mir „eat in my kitchen“ deshalb so gut. Bei uns zu Hause ist es ähnlich. Papi und ich haben die besten Ideen und Gespräche in der Küche und so hatten wir auch wieder viel Spaß beim Ausprobieren der „Maltesisch gefüllten Paprikaschoten mit Kabeljau, Tomate und Zucchini“. Das Buch bietet wirklich für jeden etwas, ob Salate, Suppen, Pasta, belegte Brote, Fleisch, Fisch oder Süßes, alles ist dabei. Es gibt aufwendigere Gerichte und es gibt auch Rezepte für die Anfänger unter uns. Diese kriegt auch meine Mami hin und sie ist beim Kochen etwas ungeduldiger. 😉 Wahrscheinlich liegt es aber eher daran, dass sie schon beim Anblick der Bilder in „eat in my kitchen“ hungrig wurde. Die Fotos sind wirklich sensationell und stammen alle von der Autorin selbst. Meike Peters kann also auch noch fotografieren. Das finde ich immer besonders bewundernswert an Foodbloggern: Sie schaffen es nicht nur, sich leckere Rezepte auszudenken, nein sie machen auch noch super Fotos davon! Nachdem uns Meike Peters dann auf über 230 Seiten hungrig gemacht hat, liefert sie uns noch vier Rezepte für die Vorratskammer. So haben wir dann den Holunderblütensirup, den wir ja für das Pannacottarezept brauchen, und marokkanisch eingelegte Zitronen werden wir nun auch immer da haben. Genauso wie scharfes Rhabarber-Chutney und Gemüsebrühe. Und jetzt „meet in your kitchen“? Ja, aber anders als ihr jetzt denkt trifft Meike Peters in ihrem Buch auch noch ein paar andere Küchenbesitzer und stellt ihnen ein paar interessante Fragen. Und entlockt sie ihnen auch noch ein Rezept. Das Lustige ist, dass wir schon während des Durchblättern beim Rezept und Foto vom „swedish lobster roll“ an „The Bread Exchange“ von Malin Elmlid dachten – und siehe da, auch sie wird von Meike Peters interviewt! Bei uns wird das Buch von Meike Peters jedenfalls sehr geschätzt und es ist sicher auch ein tolles Geschenk für Koch- und Backbegeisterte. Oder einfach für liebe Menschen. Denn Kochen und vor allem Essen macht glücklich. Glaubt es mir! Oder fragt doch Meike Peters.

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Meike Peters ist Food-Bloggerin aus Leidenschaft und in Eat in my kitchen präsentiert sie uns 100 ihrer Lieblingsrezepte in gedruckter Form. Obwohl man alles auf ihrem gleichnamigen Blog nachlesen kann, genauso wie die Interviews Meet in your kitchen, bin ich noch immer ein Liebhaber des gedruckten Kochbuches. Meike Peters präsentiert in ihren Rezepten eine Kombination aus deutscher Hausmannskost und mediterranen Einflüssen, wie sie es von ihrer Mutter und Großmutter gelernt hat. Ich habe euch schön öfters Kochbücher von Food-Bloggen vorgestellt, aber bislang hat mir noch keines so gut gefallen wie Eat in my kitchen. Das liegt vermutlich an der Kombination aus nicht zu ausgefallenen Gerichten, apettitlichen Food-Fotos, einem schlichten, aber ansprechenden Textlayout und daran, dass auf selbstdarstellende Fotos verzichet wurde. Unter den Gerichten dürfte für jeden Geschmack etwas dabei sein: Mediterraber Kartoffelsalat mit dicken Bohnen, Rucola- und Zitronenpesto (32), Geröstete Kürbisspalten mit Kreuzkümmel und Pistazien-Feta-Dip (52), Schwäbische Maultaschen (90), Waldpilz-Sandwich mit knusprigem Speck und gerilltem Gruyére (108), Maltesische Thunfisch-Spinat-Pie (147), Das perfekte Schnitzel mit schwäbischem Kartoffelsalat (159) oder Frankfurter Kranz (213) etwa. Aufgeteilt sind die Rezepte ganz klassisch nach Salate Gemüse Suppen Pasta Sandwiches Fisch Fleisch Herzhaftes Backen Süßes Vorrat Das letzte Kapitel meet in your kitchen präsentiert die eben schon kurz angesprochene Interviewreihe. Hierbei handelt es sich um kulinarische Interviews, die Meike Peters mit anderen Köchinnen geführt hat und in denen diese ihre eigenen Lieblingsrezepte vorstellen. Eine schöne Idee, um auch einmal über den eigenen Tellerrand oder die eigene Herdplatte hinaus zu blicken. Food-Bloggerin Meike Peters hat mich mit ihrem Kochbuch Eat in my kitchen überzeugt. Eine Mischung aus ausgefallenen und bodenständigen Rezepten, ein ansprechendes Gesamtlayout, eine simple Gliederung der Rezepte, apettitliche Food-Fotos und die nette Idee mit der Interviewreihe Meet in your kitchen.

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Mit »Eat in my kitchen« transportiert die nächste Foodbloggerin ihre kulinarischen Köstlichkeiten vom elektronischen Blog ins gedruckte Buch. Allerdings lebt Meike Peters in Berlin und lässt sich im Sommer in Malta inspirieren, anders als Deb Perelman, die in ihrer kleinen Küche in New York kocht. Und dennoch haben sie etwas gemeinsam: Sie bloggen ihre Rezepte auf Englisch und fügen jedem Gericht eine Entstehungsgeschichte hinzu. Das Erfolgsrezept? Im November 2013 begann Meike Peters jeden Tag ein Rezept in ihren Blog zu posten. Die Leser freute es, die Presse war begeistert. »Eat in my kitchen« erscheint im Oktober 2016 in englischer Sprache beim Prestel Verlag und erreicht damit eine größere Zielgruppe. Das weiß der Verlag und bringt »Eat in my kitchen« unter dem gleichen Titel, jedoch zwei Wochen früher in Deutschland heraus. Zum Buch Auf 256 Seiten räumt sich Meike Peters viel Platz für ihre Rezepte ein, auch in ihrem Vorwort nimmt sie sich Zeit über ihre große Zuneigung, das Kochen, Backen, Essen und Genießen zu erzählen. Bevor das erste Rezept beginnt, verliert Meike Peters ein paar Worte über ihre Küchenausstattung und wichtige Zutaten. Auffallend bei dieser Einleitung ist die häufige Erwähnung ihrer Mutter. Familie und Freunde scheinen für Meike Peters ein sehr wichtiger Lebensinhalt zu sein. Sympathisch. Das Inhaltsverzeichnis zu Beginn verrät die Aufteilung der Rezepte: Salate, Gemüse, Suppen, Pasta, Sandwiches, Fisch, Fleisch, Herzhaftes Backen, Süßes und Vorrat. Am Ende, ab S. 240 stellt Meike Peters Menschen vor, deren Kulinarik sie inspiriert haben, darunter auch Cynthia Barcomi. Das Register zum Schluss erstreckt sich über vier Seiten und ist nach Rezepten und Zutaten sortiert. Die Rezepte sind ausführlich erläutert und beginnen stets mit einer kleinen Geschichte. Zitrone und Kardomom sind Zutaten, die mir in den Rezepten oft begegnen. In den Backwaren findet sich häufig Olivenöl – nicht mein Favorit im Kuchen. Geschmacksache. Was habe ich daraus gebacken / gekocht? (Fotos und meine Erfahrungen hier: http://www.nicole-rensmann.de/2016/09/28/rezension-eat-in-my-kitchen-von-meike-peters-prestel-verlag/) Fazit »Eat in my kitchen« ist ein inspirierendes Kochbuch mit über 100 vielfältigen Rezepten – herzhaft oder süß. In jeder Hinsicht empfehlenswert! .

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Mit »Eat in my kitchen« transportiert die nächste Foodbloggerin ihre kulinarischen Köstlichkeiten vom elektronischen Blog ins gedruckte Buch. Allerdings lebt Meike Peters in Berlin und lässt sich im Sommer in Malta inspirieren, anders als Deb Perelman, die in ihrer kleinen Küche in New York kocht. Und dennoch haben sie etwas gemeinsam: Sie bloggen ihre Rezepte auf Englisch und fügen jedem Gericht eine Entstehungsgeschichte hinzu. Das Erfolgsrezept? Im November 2013 begann Meike Peters jeden Tag ein Rezept in ihren Blog zu posten. Die Leser freute es, die Presse war begeistert. »Eat in my kitchen« erscheint im Oktober 2016 in englischer Sprache beim Prestel Verlag und erreicht damit eine größere Zielgruppe. Das weiß der Verlag und bringt »Eat in my kitchen« unter dem gleichen Titel, jedoch zwei Wochen früher in Deutschland heraus. Zum Buch Auf 256 Seiten räumt sich Meike Peters viel Platz für ihre Rezepte ein, auch in ihrem Vorwort nimmt sie sich Zeit über ihre große Zuneigung, das Kochen, Backen, Essen und Genießen zu erzählen. Bevor das erste Rezept beginnt, verliert Meike Peters ein paar Worte über ihre Küchenausstattung und wichtige Zutaten. Auffallend bei dieser Einleitung ist die häufige Erwähnung ihrer Mutter. Familie und Freunde scheinen für Meike Peters ein sehr wichtiger Lebensinhalt zu sein. Sympathisch. Das Inhaltsverzeichnis zu Beginn verrät die Aufteilung der Rezepte: Salate, Gemüse, Suppen, Pasta, Sandwiches, Fisch, Fleisch, Herzhaftes Backen, Süßes und Vorrat. Am Ende, ab S. 240 stellt Meike Peters Menschen vor, deren Kulinarik sie inspiriert haben, darunter auch Cynthia Barcomi. Das Register zum Schluss erstreckt sich über vier Seiten und ist nach Rezepten und Zutaten sortiert. Die Rezepte sind ausführlich erläutert und beginnen stets mit einer kleinen Geschichte. Zitrone und Kardomom sind Zutaten, die mir in den Rezepten oft begegnen. In den Backwaren findet sich häufig Olivenöl – nicht mein Favorit im Kuchen. Geschmacksache. Was habe ich daraus gebacken / gekocht? Alle Fotos und mehr hier: http://www.nicole-rensmann.de/2016/09/28/rezension-eat-in-my-kitchen-von-meike-peters-prestel-verlag/ FAZIT »Eat in my kitchen« ist ein inspirierendes Kochbuch mit über 100 vielfältigen Rezepten – herzhaft oder süß. In jeder Hinsicht empfehlenswert!

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