Leserstimmen zu
Jetzt ist alles, was wir haben

Amy Giles

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"Sie beide vergiften mich, Stück für Stück, und lassen mich auf molekularer Ebene zu etwas anderem mutieren." (S. 52) Der Einstieg in das Buch erfolgt in der Gegenwart, in der Hadley sich aktuell befindet. Das bedeutet die Geschehnisse, die im Buch beschrieben werden, hat sie alle schon hinter sich. Im Laufe des Buches ist es also die Aufgabe des Lesers, sich ein Gesamtbild zu verschaffen, um herauszufinden, was hier eigentlich passiert ist. Die Kapitel wechseln zwischen Szenen aus der Gegenwart und der Vergangenheit. Zwischendurch sind immer wieder einzelne Verhöre eingeschoben, in denen Personen über Hadley ausgefragt werden. Schon von Beginn an war mir klar, dass Hadley mit ihren Eltern (speziell ihrem Vater) ein sehr schweres Los gezogen hat. Sie leidet unter psychischer und körperlicher Gewalt. Ihre eigenen Bedürfnisse werden völlig unterdrückt und ihr bleibt nichts anderes übrig als sich in ihr Schicksal zu fügen. Also spielt sie mit, im wahrsten Sinne des Wortes. Diese ständige bedrohliche Atmosphäre und der Druck, dem Hadley ausgesetzt ist, war für mich deutlich spürbar. Der Schreibstil der Autorin hat mich dahingehend sehr beeindruckt. Obwohl es sich um ein sehr ernstes Thema handelt und die Situation ein um's andere Mal eskaliert, liest sich das Buch sehr angenehm und unterhaltsam. Zur Mitte des Buches wird deutlich, wie extrem brutal und unberechenbar Hadleys Vater ist. Bis hierhin dachte ich, dass es sich weitestgehend um psychische Gewalt handelt, aber da habe ich mich getäuscht. Ich war wirklich geschockt. "Es stimmt wirklich, dass unsere Augen die Fenster der Seele sind. Wenn du ein schlechter Mensch bist, kannst du es nicht verstecken. Es steht dir ins Gesicht geschrieben, offen für alle. Man muss nur wissen, worauf man zu achten hat." (S. 117) Als Charlie in das Leben von Hadley tritt, hat sie endlich etwas ganz für sich. Auch wenn es sehr riskant ist, will sie ihn nicht einfach aufgeben. Das hat mich sehr für sie gefreut. Hadley ist eine so gute Schauspielerin und ihre Eltern so angesehen, dass sie die Misshandlungen über Jahre verbergen kann. Sie hat diese Show nahezu perfektioniert und doch beginnt die Fassade zusehends zu bröckeln. Aber erst als Hadleys Schwester Lila vermehrt Opfer ihres Vaters wird, fühlt sich Hadley so in die Enge getrieben, dass sie einen sehr schlimmen Plan schmiedet. Ich hätte mir für Hadley gewünscht, dass sie den Mut findet, sich jemandem anzuvertrauen. Denn genau das ist es, woran die Autorin im Nachwort appelliert. Es gibt durchaus Personen in ihrem Umfeld, die dafür in Frage kämen. Die Auflösung hat mehr mit Zufall zu tun als mit einer bewussten Entscheidung, das fand ich etwas ernüchternd. Fazit: Die Geschichte von Hadley hat mich schockiert und wütend gemacht, aber auch extrem gut unterhalten. Ich habe an den Seiten geklebt und konnte einfach nicht mehr aufhören zu lesen. Die Autorin hat ein geschicktes Händchen dafür, ein extrem ernstes Thema, so unterhaltsam, aufwühlend und spannend zu verpacken. Ganz klare Leseempfehlung von meiner Seite.

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Auch wenn ich jetzt noch an die Geschichte zurückdenke kommen mir fast die Tränen, denn die Geschichte über Hadley ist kein Zuckerschlecken. Wenn man ein Buch sucht ohne jegliche Tiefe, ist man bei diesem hier an der falschen Adresse. Dieser Roman hier ist nämlich die perfekte Mischung zwischen Romantik, Spannung, Tragik, Dramatik und besitzt genau den richtigen Tiefgang. Aber er ist auch so nerventreibend, wie das Cover schön ist. So sehr sogar, sodass ich jetzt noch das flaue Gefühl in meinem Magen spüre, wenn ich daran zurückdenke. Amy Giles hat in ihrem Buch ein sehr wichtige und tieftrauriges Thema aufgegriffen, dass den Leser einfach nur rührt und vielleicht dem einen oder dem andern die Augen öffnet.Die Geschichte um Hadley ist wirklich sehr spannend aufgebaut. Sie ist in zwei Teile aufgeteilt: in den „Jetzt-Teil“ und den „Damals-Teil“. Der „Damals-Teil“ bildet dabei den Hauptteil der Geschichte und der „Jetzt-Teil“ wird in Einschüben in die Geschichte eingebracht, bis sich der „Damals- und der Jetzt-teil“ vermischen. Durch diese Aufteilung wird der Roman noch spannender, als er sowieso schon ist. In den „Jetzt-Teilen“ werden immer wieder Verhörungen eingebaut. Diese zeigen dem Leser von welchen ernsten Situationen der Roman handelt. Auch wird dadurch noch mehr Spannung eingebaut. Diese Spannung steigert sich immer weiter, bis sie in einem phänomenalem Spannungspunkt fast schon explodiert. Die Geschichte wird so spannend erzählt, dass dem Leser gar nichts anderes übrig bleibt, als mitzufiebern. Denn man kann Hadley mit der Situation einfach nicht alleine lassen. Die Autorin beschreibt alles sehr geheimnisvoll, sodass der Leser selbst gezwungen wird die Augen offen zu halten, trotzdem ist ihr Schreibstil flüssig und man kann sich schnell mit Hadley identifizieren, auch wenn man ihre Beweggründe noch nicht kennt. Was wahrscheinlich auch daran liegt, dass Amy Giles schon von Beginn an Spannung aufbaut. Denn der Roman beginnt gleich mit dem ersten „Jetzt-Teil“. Doch wird dabei noch nicht viel verraten. Amy Giles lässt ihre Leser absichtlich im Dunkeln tappen, bis nach und nach Fakten und Geheimnisse gelüftet werden. In „Jetzt ist alles, was wir haben“ geschieht so viel Tragisches, dass der romantische Teil fast schon ein bisschen in den Hintergrund rückt. Er ist da, das lässt sich nicht beschreiten. Doch ich hätte mir mehr Gefühle gewünscht, vor allem zu Beginn des Buches. Sobald Hadley und Charlie in einer festen Beziehung sind wird es romantisch, doch der Weg dahin wird kaum mit Gefühlen beschrieben und bleibt daher ein bisschen kühl. Trotzdem tut es der Spannung keinen Abzwang. Was mir wiederum sehr gefiel, wie die sonstigen Gefühle der Protagonistin beschrieben wurden, denn auch wenn man nicht immer alle Hintergründe kannte, wurde man von ihren Gefühlen und den daraus resultierenden Handlungen, zwar auch geschockt, doch hauptsächlich gefesselt und mitgerissen. Man konnte sie verstehen, was mir als Meisterwerk erscheint, wenn man bedacht, dass viele Hintergründe nicht preisgegeben wurden. Die Beschreibungen machten Hadley und Charlie zu Personen, die man einfach nur lieben mussten. Auch wenn sie nicht immer fehlerfrei sind. Der Roman lässt sich sicherlich Jedem empfehlen, der Spannung liebt. Den es herrscht unbestreitbare Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Auch für Romantik-Fans ist er sicherlich sehr empfehlenswert. Doch man sollte sich bewusst sein, auch mal zu den Taschentüchern greifen zu müssen. Denn die Geschichte um Hadley ist einfach nur traurig und rührend. Vor allem, weil sie sehr realitätsnah aufgebaut wurde. Alles in Allem ist dieser Roman sehr bewegend und regt zum nachdenken an. Sehr empfehlenswert!

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Wow, was für eine Geschichte. Wenn ihr denkt, dass ihr hier ein 0815 Buch lesen werdet, dann denkt ihr absolut falsch. "Jetzt ist alles, was wir haben" wird euch berühren und gleichzeitig so sauer machen. Hadley ist eine der stärksten Protagonistinnen, die ich bisher kennenlernen durfte. Sie hat mich zutiefst beeindruckt und ich war selten so erschüttert über Dinge, die in einem Buch passiert sind. Charlie hingegen ist ein sehr einfühlsamer und warmherziger Charakter. Die Beiden führen sowohl eine intensive, aber auch eine verzweifelte Beziehung. Während des Lesens hätte ich am liebsten auf das Buch eingeschlagen und es vor die Wand geworfen. Ich war emotional berührt, habe gelacht und geweint, mitgefühlt und gehasst. Eine neue Erfahrung für mich - purer Hass empfinden für einen ausgedachten Charakter. Durch die Zeitsprünge konnte man sich ein Bild von den Geschehnissen machen und durch die Ich-Perspektive hat man perfekte Einblicke in den Kopf von Hadley bekommen. Man fliegt nur so durch die Seiten, muss das Buch allerdings zwischendurch zur Seite legen, um mal wieder durchatmen zu können. Amy Giles hat es hier geschafft, ein wichtiges Thema zu behandeln und gleichzeitig gezeigt, dass es immer Hoffnungsschimmer gibt. Ein wirklich tolles Buch, welches ich jede empfehlen kann, der gerne intensive Geschichte liest - die einen stark berühren und noch nach dem Lesen zum Nachdenken bewegt.

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Amy Giles hat in ihrem Buch ein sehr wichtiges Thema angesprochen, welches sehr zum Nachdenken anregt und in der Öffentlichkeit leider noch viel zu sehr als Tabu Thema behandelt wird. Ihre Geschichte ist spannend, bewegend und tiefgründig zu gleich. An manchen Stellen musste ich kräftig schlucken und an der ein oder anderen Stelle auch mal ein paar Tränen vergiesen. Mit den Zeitsprüngen ist es am Anfang ein bisschen verwirrend aber da hat man sich schnell dran gewöhnt. Die Zeitsprünge verleihen dem Buch noch mehr Spannung, denn man erfährt wie es "damals" war und wie es "jetzt" ist. SPOILER! Das heißt man bekommt einen Einblick in das Leben der Hauptfigur Hadley, vor und nach dem Flugzeugabsturz. Stück für Stück erfährt man wie es ist, Teil der McCauley´s zu sein und welcher Gewalt Hadley nahezu täglich ausgesetzt ist. Amy hat bis zur letzten Seite die Spannung in ihrem Buch gehalten und man wusste bis zuletzt nicht wie genau es zu diesem Absturz kam. Die Liebe zu Charlie und zu ihrer Schwester Lila gibt Hadley die Kraft, in einer schweren Zeit durchzuhalten und nicht aufzugeben. Alles in allem kann ich das Buch nur empfehlen! Es ist eine wirklich unglaublich spannende Geschichte!

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Hadley will immer die Beste sein – die beste Schülerin, die beste Sportlerin. Viele ihrer Mitschüler und Freunde verstehen das nicht, doch Hadley hat keine andere Wahl, denn nur so kann sie sich vor ihrem gewalttätigen Vater schützen. Zudem tut sie alles dafür, dass dieser seine Finger von ihrer kleinen Schwester Lila lässt. Doch dann trifft sie auf Charlie und beginnt, für ihn ihren Vater zu belügen und die Schule und den Sport zu vernachlässigen. Ihrem Vater fallen die Dinge natürlich auf und schließlich kommt es zu einer Katastrophe, die Hadley vielleicht nicht hätte verhindern können. Oder etwa doch? Hadley ist einer dieser Menschen, die unfassbar viel in ihrem Leben durchmachen müssen aber nicht wollen, dass andere Menschen das sehen. Ihre Persönlichkeit wirkt sehr beeindruckend, doch man bekommt auch schnell Mitleid mit ihr, denn Amy Giles schafft es, dass der Leser sich gut in ihre Lage versetzen kann und ebenfalls diesen immensen Druck spürt, der auf Hadley lastet. Auf der einen Seite freut man sich sehr für sie, dass sie mit Charlie glücklich ist, man weiß aber auch die ganze Zeit, dass das alles in einer großen Katastrophe enden wird. Von der Katastrophe weiß der Leser schon von Anfang an der Geschichte, doch man kriegt von Giles immer wieder ein kleines Puzzelstück, dass das Rätsel langsam auflöst. Und obwohl man als Leser schon ahnt, was genau Hadley und den Menschen um sie herum zustößt, tut es einem trotzdem sehr weh, dies alles zu lesen. Diese Geschichte hat so eine düstere Seite an sich, die man als Leser sehr spürt und auch dazu führt, dass sich die Geschichte sehr von anderen Büchern abhebt. Ich empfehle „Jetzt ist alles, was wir haben“ von Amy Giles jedem, denn die Geschichte berührt einen sehr. Meine Bewertung: 5/5

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„Jetzt ist alles was wir haben“ ein Titel eines bewegenden Buchs und gleichzeitig ein Satz der so viel über das Leben aussagt. • Hadley hat früh gelernt das sie immer die beste sein muss, in allem. Ihr Vater ist das Familienoberhaupt und keiner stellt seine Anweisungen in Frage. Hadley stellt sich seinen Wünschen mit der Hoffnung, das so ihre kleine Schwerster vor ihm verschont bleibt. Jedoch ändert sich alles als sie Charlie kennen lernt.. • Anfangs viel es mir etwas schwer in die Geschichte hinein zu finden, da zwischen Gegenwart und Vergangenheit gesprungen wird. Die meiste Zeit wird aus Hadleys Sicht erzählt. Sie ist einerseits eine so starke und bewundernswerte junge Frau und andererseits ein armes bemitleidenswertes Mädchen, gefangen in ihrer Familie. Sehr häufig habe ich mit ihr gefühlt und mich so unheimlich über ihren tyrannischen Vater geärgert. • Amy Giles macht mit ihrer Geschichte deutlich, das man im jetzt lebt und sich nicht immer zu viel um Zukunft und Vergangenheit sorgen sollte. Mich hat das Buch zum Nachdenken angeregt. Es bekommt von mir 4/5⭐️

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ISBN: 9783570164877 Sprache: Deutsch Ausgabe: Fester Einband Umfang: 400 Seiten Verlag: cbj Erscheinungsdatum: 15.10.2018 Mit diesem Credo hat Hadley McCauley in ihrer Familie gelernt zu überleben. Perfekte Schülerin, perfekte Sportlerin, perfekte Tochter: Nur so kann sie ihren Vater bei Laune halten. Denn hinter der makellosen Fassade der McCauleys verbirgt sich ein hässliches Geheimnis. Um ihre kleine Schwester Lila vor dem unberechenbaren Vater zu schützen, tut Hadley alles. Doch dann tritt Charlie Simmons in ihr Leben und zwischen den beiden entwickelt sich eine verzweifelt-intensive Beziehung. Unterdessen eskaliert daheim die Gewalt, und Hadleys Strategie, nichts preiszugeben, greift nicht mehr. Doch auch als es zur Katastrophe kommt, schweigt sie... Hadley zu begleiten war ein absolutes Emotionschaos. Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive geschrieben und ich habe mich sofort mit Hadley identifiziert. Sie ist eine starke Person, die nichts anderes möchte, als ihre Schwester vor ihrem gewalttätigen und kontrollierenden Vater zu beschützen. Wäre ich in ihrer Situation, hätte ich sicherlich genau das gleiche wie sie getan. Ich konnte ihren Schmerz und ihre Zerrissenheit über die Loyalität zu ihrer Familie und die Gefühle zu Ihren Freunden und ihrem festen Freund Charlie so hautnah miterleben, dass es schon fast erschreckend war. Ich habe dieses Buch geliebt! Es wurde einfach nie langweilig und man konnte richtig mit fühlen mit Hadley. Ihr Schreibstil ist locker, leicht und flüssig und man kommt schnell durch die Seiten. Man lernt so viel über alle Charaktere kennen. Kann dieses Buch nur jedem weiterempfehlen! Vergebe es 5/5 Sterne.

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Meine Meinung WOW! Ich wusste, dass mich dieses Buch innerlich zerstören würde, aber in diesem Ausmaß definitiv nicht! Amy Giles hat mit „Jetzt ist alles, was wir haben“ ein unglaublich emotionales Jugendbuch erschaffen, das zum Nachdenken anregt und mich tief berührt hat. Wir verfolgen hier die 17-jährige Protagonistin Hadley, die auf den ersten Blick das perfekte Leben zu haben scheint: eine reiche Familie, gute Noten, tolle Freunde und sie ist der Captain des Lacrosse Teams. Doch der Schein trügt, denn Hadley hat schon vor langer Zeit gelernt ihre Gefühle zu verbergen und lässt niemanden an sich heran. Sie ist mir gleich von Anfang an sympathisch gewesen und ich bewundere dieses Mädchen für ihre Stärke. Ich konnte all ihre Handlungen gut nachvollziehen und habe mit jeder Zeile mit ihr mitgelitten. Am liebsten hätte ich ihr so gerne geholfen, denn man konnte sehr gut sehen, dass sie nicht wirklich lebt. Bis sie und ihr Crush Charlie sich näherkommen. Charlie habe ich sofort ins Herz geschlossen, er ist ein unglaublich süßer Charakter, der auch mit seinen eigenen Dämonen zu kämpfen hat. Er hat Hadley immer an erster Stelle gesetzt und versucht so gut es geht ihr zu helfen. Die beiden waren perfekt zusammen, und man konnte nahezu spüren wie glücklich Hadley in Charlies Nähe war. Bei ihm fühlte sie sich sicher und konnte alles um sich herum vergessen – wenn auch nur für ein paar Stunden. Auch Hadleys kleine Schwester Lila und ihr bester Freund Noah habe ich geliebt. Was ich nicht von allen anderen Charakteren behaupten kann… . Der Aufbau des Buches hat mir ziemlich gut gefallen und hat die bedrückende Atmosphäre nur noch verstärkt. Die Kapitel wechseln zwischen Jetzt, Damals und den Aufzeichnungen eines Ermittlers. Es war fast unmöglich das Buch aus der Hand zu legen, denn man wollte wissen was Damals passiert ist, wie es zum Jetzt geführt hat und wie es weitergehen wird. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir sehr leicht, was vor allem an den flüssigen und poetischen Schreibstil der Autorin liegt. Er hat mir sehr gefallen und es gab wieder einmal wunderschöne Buchzitate. Ich finde Amy Giles hat die Geschichte von Hadley unglaublich realistisch rübergebracht und manchmal war es definitiv nichts für schwache Nerven. Sie hat diese wichtige Thematik auch wirklich gut umgesetzt und meiner Meinung nach sollte jeder dieses Buch lesen! Fazit Ein unglaublich spannender und tiefgründiger Jugendroman mit einer sehr wichtigen Thematik. Amy Giles hat dieses Thema wirklich gut umgesetzt und hat mich mit Hadleys Geschichte sehr berührt. Von mir eine klare Leseempfehlung!

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