Leserstimmen zu
Ein Sommer auf gut Glück

Morgan Matson

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Cover: Sommerlich und schön gestaltet waren die ersten Gedanken die ich bei dem Cover hatte. Doch manche Hunde wirken allerding zu offensichtlich im nachhinein hinzugefügt, das macht für mich das Gesamtbild etwas kaputt. Ansonsten wirkt es toll und strahlt eine Leichtigkeit aus. Erster Eindruck zum Buch: Der Beginn der Geschichte konnte mich nicht so packen, auch wenn alles gut verständlich und flüssig lesbar war. Es war allerdings kein Einstieg der sofort mein Interesse wecken konnte. Protagonisten: Andie wirkt sehr kühl im Umgang mit ihrem Vater. Ob das jugendlicher Trotz ist oder einen Grund hat, hab ich mich zunächst oft gefragt. Vielleicht liegt es auch an der Vergangenheit, in der anscheinend etwas vorgefallen sein könnte. Sie entwickelt nach und nach andere Ansichten und wächst an ihren Aufgaben, wobei ich sie begleitet habe. Bri, Toby und Palmer sind tolle Freundinnen, die mit ihren Verrückheiten mich sehr oft amüsiert haben. Andie und die drei ergänzen sich sehr gut. Clark ist ein klasse junger Mann. Anfangs wirkte er sehr verschlossen und zurückhaltend, doch auch er macht eine Wandlung durch. Meine Meinung: Erstmal war ich skeptisch, nach dem holprigen Start, doch die Geschichte konnte mich immer mehr von sich überzeugen. Es war nicht ein typischer Roman, der nur von Oberflächlichkeiten und Beziehungen die genauso sind, gehandelt hat, sondern hatte auch ernste Konflikte die gelöst werden mussten. Freundschaft, Liebe, Streit und andere Probleme des Erwachsenwerdes erwarten einen gemeinsam mit den Protagonisten. Und über all dem steht die Frage im Raum, wie Andie nun ihr Leben führen will.

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Meine Meinung: Andie ist ein sehr zielstrebige und liebes würdiges Mädchen, ich mochte ihren Charakter sehr gerne ich mochte ihre Art und Ausstrahlung, außerdem konnte ich mich mit ihr identifizieren. Sie öffnet ihr Herz nach und nach und lässt neue Leute in ihr Herz und strahlt wärme aus. Ich fand es sehr toll, dass sie sich nicht unterkriegen lässt und dann mit den Hundesitter Job mitmacht. Das war sehr amüsant zu sehen, die Hunde und ihre Herrchen und auch die verschiedenen Charaktere der Tiere kennenzulernen. Ihr Verhältnis zu ihrem Vater ist so lala, aber sie muss immer eine vorzeige Tochter sein, darf sich nichts zu schulden kommen lassen, da sie ihren Vater Schaden könnte, der ein Hohes Tier ist. Sie ist nicht der typische Teenager, der auch mal über die Stränge schlägt, daher traut sie sich auch nicht eine längere Beziehung zu führen. Sie steht etwas in der Zwickmühle und das merkt der Leser sofort, ich konnte ihre Gefühle genau spüren und nach voll ziehen. Auch die Verschiedenen Wendungen die Geschichte beinhaltet waren sehr interessant. Es war ein besonderes Erlebnis und Jugendroman, mit vielen tollen Charakteren. Die Geschichte war witzig, schön und einfach zu lesen. Ich habe das Buch in 7 StD durch gehabt, da ich nur so durch die Seiten gehüpft bin. Wir begeben uns in die Welt einer Jugendlichen und erfahren wie wichtig Freundschaft, Liebe, Zuneigung und auch manchmal einfach das tun was man denkt ist. Andie entwickelt sich sehr weiter in diesem Buch. Fazit: Ein gutes Buch für jeden der Humorvolle, schöne Jugendbücher mag, die auch ans Herz gehen. 😻😻😻😻,Andie ein junges Mädchen hat alles für die Sommerferien geplant, sie wollte in einen Sommerkurs zur Vorbereitung auf das Medizinstudio. Da ihr Vater aber Ärger hat , ändert sich alles für sie, sie darf nicht mehr zum Sommerkurs und führt statt dessen Hunde aus. Andie ist ein sehr zielstrebige und liebeswürdiges Mädchen, ich mochte ihren Charakter sehr gerne ich mochte ihre Art und ausstrahlung, ausserdem konnte ich mich mit ihr identifizieren. Ich fand es sehr toll das sie sich nicht unterkriegen lässt und dann mit denn Hundesitter Job mitmacht. Das war sehr amüsant zu sehen, die Hunde und ihre Herrchen und auch die verschiedenen Charaktere der Tiere kennen zu lernen. Ihr Verhältnis zu ihrem Vater ist so lalala, aber sie muss immer eine Vorzeige Tochter sein , darf sich nichts zu schulden kommen lassen, da sie ihren Vater Schaden könnte der ein Hohes Tier ist. Sie ist nicht der typische Teenager , der auch mal über die Stränge schlägt, daher traut sie sich auch nicht eine längere Beziehung zu führen. Sie steht etwas in der Zwickmühle und das merkt der Leser sofort, ich konnte ihre Gefühle genau spüren und nachvoll ziehen. Auch die Verschiedenen Wendungen die die Geschichte beeinhaltet waren sehr intressant. Es war ein besonderes Erlebnis und Jugendroman, mit vielen tollen Charakteren . Die Geschichte war witzig , schön und einfach zu lesen. Ich habe das Buch in 5 Std durch gehabt, da ich nur so durch die Seiten gehüpft bin. Wir begeben uns in die Welt einer Jugendlichen und erfahren wie wichtig Freundschaft, Liebe, Zuneigung und auch manchmal einfach das tun was man denkt ist. Andie entwickelt sich sehr weiter in diesem Buch. Ein gutes Buch für jeden der Humorvolle, schöne Jugendbücher mag, die auch ans Herz gehen.

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as Cover fängt die Stimmung des Buches gut auf und passt auch gut zum Inhalt. Es wirkt sommerlich und locker, und es kommen durch Andies Ferienjob auch ziemlich viele Hunde vor. Andie hatte große Pläne für den Sommer, bis sie plötzlich ohne dasteht. Da die guten Sachen auch schon längst weg sind, landet sie bei einem Hunde-Ausführ-Service, da sie zumindest irgendwas tun möchte. Da ihr Vater aufgrund eines Skandals auch Ferien hat, verbringt sie mehr Zeit mit ihm als seit fünf Jahren. Darüber ist sie wenig begeistert, denn ihr Vater hat ihr seit dem Tod ihrer Mutter nur wenig Aufmerksamkeit geschenkt und hat auch keine Ahnung, wie es ihr geht und was sie bewegt. Wegen der Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit muss sie immer aufpassen, dass sie nichts tut, das dem Image ihres Vaters schaden könnte, was sie vor allem deswegen stört, weil ihr Vater sich eben kaum um sie zu kümmern scheint. Sie geht heimlich auf unauffällige Partys und hat nur oberflächliche Beziehungen, die nie länger als drei Wochen halten. Ihre Freizeit verbringt sie mit ihren drei besten Freundinnen, die alle ihre Eigenheiten haben, die das Buch unterhaltsamer machen. Andie entwickelt sich gut weiter, als langsam der Druck auf ihr nachlässt und sie alles etwas lockerer sieht. Sie sieht sich zu oft im Mittelpunkt und denkt öfter mal an ihr eigenes Wohl, sie vermisst ihre Mutter und betrauert ihren Tod, was sie oft etwas zu empfindlich macht, aber sie beginnt, mehr Verständnis zu zeigen. Ich war mir nicht ganz sicher, ob ich sie mag oder nicht, oft hatte ich Mitleid oder Verständnis für sie, aber manchmal eher weniger, doch letztendlich war sie eben nur eine Jugendliche, die ihren eigenen Weg findet und dabei einige Hürden meistert.

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Als ihr Vater wegen eines Skandals vorläufig zurücktreten muss, wird Andie auch noch ihr Platz bei ihrem Sommerkurs verweigert. Sie hatte schon vor Monaten mit der Planung für ihren Sommer begonnen und ist verärgert, dass plötzlich alles ins Wasser fällt und sie vollkommen ohne Plan dasteht. Und nun führt sie Hunde aus und verbringt gezwungenermaßen mehr Zeit mit ihrem Vater. Aber endlich auch ein Sommer mit ihren Freundinnen und dem süßen Clark, der sich in ihr Herz stiehlt ... Meinung Das Cover fängt die Stimmung des Buches gut auf und passt auch gut zum Inhalt. Es wirkt sommerlich und locker, und es kommen durch Andies Ferienjob auch ziemlich viele Hunde vor. Andie hatte große Pläne für den Sommer, bis sie plötzlich ohne dasteht. Da die guten Sachen auch schon längst weg sind, landet sie bei einem Hunde-Ausführ-Service, da sie zumindest irgendwas tun möchte. Da ihr Vater aufgrund eines Skandals auch Ferien hat, verbringt sie mehr Zeit mit ihm als seit fünf Jahren. Darüber ist sie wenig begeistert, denn ihr Vater hat ihr seit dem Tod ihrer Mutter nur wenig Aufmerksamkeit geschenkt und hat auch keine Ahnung, wie es ihr geht und was sie bewegt. Wegen der Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit muss sie immer aufpassen, dass sie nichts tut, das dem Image ihres Vaters schaden könnte, was sie vor allem deswegen stört, weil ihr Vater sich eben kaum um sie zu kümmern scheint. Sie geht heimlich auf unauffällige Partys und hat nur oberflächliche Beziehungen, die nie länger als drei Wochen halten. Ihre Freizeit verbringt sie mit ihren drei besten Freundinnen, die alle ihre Eigenheiten haben, die das Buch unterhaltsamer machen. Andie entwickelt sich gut weiter, als langsam der Druck auf ihr nachlässt und sie alles etwas lockerer sieht. Sie sieht sich zu oft im Mittelpunkt und denkt öfter mal an ihr eigenes Wohl, sie vermisst ihre Mutter und betrauert ihren Tod, was sie oft etwas zu empfindlich macht, aber sie beginnt, mehr Verständnis zu zeigen. Ich war mir nicht ganz sicher, ob ich sie mag oder nicht, oft hatte ich Mitleid oder Verständnis für sie, aber manchmal eher weniger, doch letztendlich war sie eben nur eine Jugendliche, die ihren eigenen Weg findet und dabei einige Hürden meistert. Fazit "Ein Sommer auf gut Glück" war ein unterhaltsames Buch über Freundschaft, Liebe und Vertrauen und darüber, über den eigenen Schatten zu springen und seinen eigenen Weg zu finden.

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Inhalt: Die Sommerferien stehen vor der Tür und Andie hat alles geplant: einen Sommerkurs an einer renommierten Uni als perfekte Vorbereitung auf das Medizinstudium. Kein Problem – mit ihren guten Noten und einem bekannten Politiker als Vater. Doch als ein Skandal ihren Vater zum Rücktritt zwingt und der „befreundete“ Rektor der Eliteuni seine Empfehlung zurückzieht, steht Andie zum ersten Mal in ihrem Leben ohne Plan da. So beginnt ein Sommer, in dem sie Dinge tut, die sie nie zuvor getan hat: Sie führt Hunde aus, verbringt Zeit mit ihrem Vater – und lässt den süßen Clark weiter in ihr Herz, als sie vorhatte. Aber kann das länger halten als einen Sommer? Meine Meinung: Morgan Matson ist als Autorin bekannt, die ihre Geschichten im Sommer schreibt. Dies ist ein lustiger Sommer mit großer Freundschaftsdynamik und Charakterentwicklung, die wirklich in dieser Geschichte zu sehen ist. Andie Walker hat ihren ganzen Sommer geplant, indem sie zu einem Programm bei Johns Hopkins geht. Aber als ihr Vater, der Kongressabgeordnete Alexander Walker, in einen Skandal verwickelt wird, ändert sich Andies ganzer Sommer drastisch. Sie muss einen Last-Minute-Job finden, bei dem es sich um einen Spaziergang mit Hunden handelt (nicht ihre ideale Situation). Andies Sommer endet in der Richtung, die sie nicht erwartet hatte, aber es ist einer der denkwürdigsten Sommer für sie. Ich bin kein Hundefan, aber ich habe Bertie in dieser Geschichte definitiv lieben gelernt und habe es geliebt zu sehen, wie Andies neue Liebe für Hunde wächst. Die Freundschaftsdynamik in diesem Buch ist erstaunlich! Diese Gruppe von Freunden ist meine neue Lieblingsgruppe und ich wünschte, ich hätte sie als Freunde während der High School. Sie alle haben ihre eigenen Geschichten als Charaktere und wir lernen sie kennen, als ob wir den ganzen Sommer mit ihnen rumhängen. Die Freundschaft fühlt sich nicht falsch an, weil die Mädchen eine Zeit durchmachen, in der sie nicht miteinander sprechen. Das hat dazu geführt, dass es sich wie eine richtige Freundesgruppe anfühlt, weil das passiert und ich habe es wirklich genossen Fazit: Das Unerwartete Alles ist eine herzerwärmende, einnehmende Lektüre. Die größte Stärke der Geschichte ist die Authentizität ihrer Charaktere. Morgan Matson hat das Geschenk seiner Charaktere durch ihre Fehler und ihre Macken zum Leben erweckt. Ich komme in diesem Buch Ich genoss auch die Romanze zwischen Clark und Andie. Ihre Interaktionen untereinander waren liebenswert und echt. Ich liebte, wie echt ihre Beziehung schien. . Alles in allem, eine solide 4 von 5 Sternen

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Andie hat den perfekten Plan für den Sommer: einen Medizinkurs als Vorbereitung für das College und ihren Traumjob und somit den ganzen Sommer weit weg von zuhause sein. Doch als ihr Vater in einen Skandal verwickelt wird, brechen auch Andies Pläne wie ein Kartenhaus zusammen und ihr bleibt nichts anderes übrig als daheim zu bleiben. Kurzfristig bekommt sie noch einen Job bei dem sie Hunde ausführen muss. Das Gute daran? Sie lernt Clark kennen, welcher der erste Junge ist, denn sie näher an sich heran lässt. Alexandra Walker, die von allen nur Andie genannt wird, liebt es ihr Leben durchzuplanen und weiß schon genau was sie nach ihrem Abschluss machen möchte. Doch als sie ihren Platz für den Sommerkurs verliert, steht sie erstmal ohne Plan da, wodurch sie erstmal ziemlich verloren wirkt. Doch dann fügt sich alles und Andie erlebt den Sommer ihres Lebens, indem sie auch eine tolle Entwicklung durch macht. Sie lernt nicht nur einfach mal das Leben zu genießen, sondern findet auch wieder Anschluss zu ihrem Vater und findet schlussendlich sogar heraus, dass sie eigentlich etwas ganz anderes studieren möchte. Andie war mir über weite Strecken des Buches eigentlich richtig sympathisch - zumindest nachdem sie Clark kennenlernt und der Druck der Jobsuche von ihr abfällt. Doch gegen Ende des Buches hat sie sich in zwei Situation mit ihren Freunden und Clark wieder total merkwürdig und meiner Meinung nach auch sehr kindisch verhalten. Clark war mir von Anfang an sympathisch. Mit seiner anfänglichen Tollpatschigkeit und Nervosität hat er mich mehr als einmal zum schmunzeln gebracht. Dadurch hat er einfach authentisch gewirkt, denn er war nicht der 08/15 Bad Boy, denn man schon aus vielen anderen Büchern dieses Genres kennt. Auch seinen Job, der im Verlauf der Geschichte immer mehr zu Geltung kommt, finde ich sehr beeindruckend. Clark ist sich von Anfang bis Ende treu geblieben und ich konnte ihn wirklich ins Herz schließen. Die Beziehung zwischen den beiden hat sich für mich in genau dem richtigen Tempo entwickelt und hat dadurch zu jeder Zeit sehr authentisch gewirkt. Als Nebencharaktere lernen wir Andies Clique, die aus ihren Freundinnen Palmer, Toby und Bri sowie Palmers Freund Tom besteht kennen, sowie ihren Andies Vater Alexander Walker kennen. Vor allem Andies Freundinnen mochte ich total gerne, denn die Gruppendynamik war förmlich zu spüren. Aber auch die sich entwickelnde Beziehung zwischen Andie und ihrem Vater mochte ich gerne, denn von ihm konnte man als Leser auch einiges mitnehmen. Zugegebenermaßen war ich von der Seitenzahl und der Dicke des Buches erstmal abgeschreckt, aber als ich dann erstmal angefangen habe, bin ich nur so durch die Seiten geflogen. Das liegt vor allem an Morgan Matsons locker leichtem Schreibstil. Die gesamte Geschichte wurde aus Andies Sicht erzählt und der Schreibstil ist an das Alter der Protagonisten angepasst, wodurch man teilweise sogar das Gefühl hatte mit der gesamten Clique am Pool zu liegen oder im Diner zu sitzen. Aufgelockert wurde die Geschichte zudem durch verschiedene Textausschnitte eines anderen Werkes und den Gruppenchats zwischen den Freundinnen. Negativ aufgefallen ist mir hingegen die Länge der Kapitel, die mit teilweise bis zu 60 Seiten sehr beachtlich ist. Leider haben sich manche Kapitel wirklich gezogen und das ein oder andere Detail hätte auch getrost weggelassen werden können. Andere Handlungsstränge wurden hingegen nur kurz angesprochen und endeten total abrupt, was den Lesefluss meiner Meinung nach zum Teil etwas gestört hat. Das Cover des Buches passt perfekt zur Geschichte und macht richtig Lust auf die Geschichte, da es auch schon die richtige Stimmung für den Sommer verbreitet. Alles in allem ist "Ein Sommer auf gut Glück" eine weitere süße Sommergeschichte von Morgan Matson, die sich super lesen lässt, aber an ein paar Stellen etwas kürzer hätte sein können. Dafür gibt es von mir 4/5 Sterne. Vielen Dank an das Bloggerportal und den cbj-Verlag für das Rezensionsexemplar!

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Kürzlich habe ich diesen dicken Wälzer von 688 Seiten aus dem cbt-Verlag beendet: „Ein Sommer auf gut Glück“ von Morgan Matson handelt von einem Sommer, der ganz anders kommt als geplant. Die Sommerferien stehen vor der Tür und Andie hat alles geplant: einen Sommerkurs an einer renommierten Uni als perfekte Vorbereitung auf das Medizinstudium. Kein Problem – mit ihren guten Noten und einem bekannten Politiker als Vater. Doch als ein Skandal ihren Vater zum Rücktritt zwingt und der „befreundete“ Rektor der Eliteuni seine Empfehlung zurückzieht, steht Andie zum ersten Mal in ihrem Leben ohne Plan da. So beginnt ein Sommer, in dem sie Dinge tut, die sie nie zuvor getan hat: Sie führt Hunde aus, verbringt Zeit mit ihrem Vater – und lässt den süßen Clark weiter in ihr Herz, als sie vorhatte. Aber kann das länger halten als einen Sommer? Da dieser Roman der erste von Morgan Matson für mich war, war ich natürlich besonders gespannt, ob mir diese sommerliche Geschichte gefallen würde. Fangen wir doch bei den positiven Dingen an: Zunächst einmal müssen die wunderbaren Charaktere erwähnt werden, angefangen bei Andie, der Protagonistin. Da das Buch aus der Ich-Perspektive geschrieben ist, habe ich sofort einen Draht zu ihr, ihren Gedanken und Gefühlen gefunden. Dadurch, dass „Ein Sommer auf gut Glück“ nicht durch übermäßige Spannung oder sehr viel Handlung lebt, ist die Sympathie zur Hauptperson hier umso wichtiger und nimmt sehr viel Platz ein. Mich persönlich konnte Andies Art sofort überzeugen: Auch wenn sie im Verlauf des Buchs eine große, beeindruckende Charakterwandlung ins Positive durchmacht, ist Andie von Anfang an authentisch, bleibt sich selbst treu und steht zu sich und ihren Fehlern. Beispielsweise fand ich es toll, dass in Bezug auf ihre allesamt nach drei Wochen scheiternden Beziehungen und wechselnde Typen absolut nichts beschönigt wurde und Andie sich für nichts schämt. Neben ihr findet man in diesem Roman allerdings noch zahlreiche weitere Personen vor, die ich ausnahmslos ins Herz geschlossen habe. Der Leser erfährt von Andies Clique, bestehend aus Palmer und ihrem Schauspielerfreund Tom, Bri und Toby, die alle nur als Tobri kennen und seit neuestem Clark, der ihr Herz im Sturm erobert. Alles in allem nehmen die Szenen zusammen mit Andies Freunden einen enormen Teil der Handlung ein, wodurch diese zuckersüße, sommerliche und vor allem von Freundschaft geprägte Atmosphäre entsteht. Neben Andies Freunden sind auch die Szenen mit ihrem Vater Gold wert. Denn auch hier kann der Leser viele wichtige Lektionen für‘s Leben mitnehmen und sich von den beiden eine Scheibe anschneiden – es ist beeindruckend, zu beobachten, wie sie und ihr Vater langsam zueinander finden und sich ihre Beziehung verändert. Schon am Rande angesprochen habe ich somit auch die Themensetzung des Buchs: Freundschaft, Familie, Verarbeitung von der Vergangenheit, Selbstfindung und natürlich auch eine Portion Liebe. Die herzerwärmenden Gefühle, die sich zwischen Clark und der Hauptperson entwickeln, wirken deshalb so realistisch, weil sie langsam voranschreiten und nicht von einen auf den anderen Moment da sind. Auch gut ist es, dass trotz dieser Liebesgeschichte der Fokus noch andere Themen – s.o. - beinhaltet. Leider wäre es zu schön, wenn ich nicht doch noch ein paar kleine Punkte zu bemängeln hätte: In Bezug auf die sich anbahnende Liebesgeschichte, aber auch bei manchen Entwicklungen in Andies Clique hatte ich von Anfang an das Gefühl, das Ende bereits zu wissen. Wie bei diesem Genre so oft, muss man als Leser eindeutig über die Vorhersehbarkeit der Dinge hinwegsehen. Ansonsten muss ich ehrlich zugeben, dass ich für 688 Seiten mehr von diesem Buch, besonders von der Handlung und vom Spannungsbogen, erwartet hätte. Der Spannungsbogen ist wirklich minimalistisch gehalten und die Handlung plätschert dementsprechend an manchen Stellen eher dahin – bei 688 Seiten kann sich dies dann doch etwas ziehen und Langeweile kommt auf. Andererseits ist natürlich von Anfang an klar, dass der Fokus auf Andies Innenwelt und nicht auf actiongeladenen, vor Spannung strotzenden Szenen liegt. Etwas mehr Inhalt hätte ich mir dennoch erhofft. Zusammengefasst ist „Ein Sommer auf gut Glück“ gerade wegen der herzensguten Charaktere, der sommerlichen Atmosphäre und der Themensetzung ein wunderbares Buch, auch wenn etwas mehr Spannung sicher nicht geschadet hätte. Vielen Dank an den cbt-Verlag und die Verlagsgruppe Randomhouse bzw. die Betreiber des Bloggerportals für dieses tolle Rezensionsexemplar! Somit zählt diese Buchbesprechung offiziell als Werbung. Ich betone aber, dass niemand meine Meinung erkauft.

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Persönliche Meinung Also dieses Buch konnte mich echt begeistern. Es handelt sich hierbei um ein richtig tollen Sommer-Liebesroman für Jungerwachsene und ich muss sagen aus den Büchern, welche ich in diesem Genre bisher gelesen habe, steht er hervor. Das liegt vor allem daran, dass die Handlung nicht auf unglaublich vielem und absurden Drama basiert, wie es meiner Meinung nach in Liebesromanen vor allem in dieser Altersklasse oft ist, sondern meiner Meinung nach, geht es wirklich um die verschiedenen Beziehungen die Andie in diesem Sommer pflegt, neu erschafft oder wieder aufbaut. Klar ist am Ende ein bisschen Drama, wie sollte es anders sein, aber ich fand es bei weitem nicht so anstrengend wie in manch anderen Büchern. Auch Andie fand ich sehr sympathisch, ich konnte zwar nicht alle ihre Handlungen nachvollziehen und doch war sie im Großen und Ganzen eine sehr angenehme Protagonistin. Auch die anderen Charaktere konnten mich überzeugen. Ich fand es sehr schön wie Andie und ihr Vater sich wieder annähern konnten und war fast schon ein bisschen neidisch auf die Clique und ihre Abenteuer. Andies Beziehung zu Clark war auch putzig dargestellt und es hat echt Spaß gemacht den beiden „zuzusehen“ wie sie zueinander finden. Ich habe bisher noch ein anderes Buch von Morgan Matson gelesen und zwar Amy on the Summer Road. Und das fand ich genauso spitze, ich muss in Zukunft echt mehr von ihren Büchern lesen, denn der Schreibstil kann mich zu 100% überzeugen. Diese Art von Büchern sind halt nicht hochintellektuelles, aber durchaus unterhaltsam für eine schnelle Lektüre zwischendurch. Fazit Ein echter Mädchen Roman und das war auch gut so. 4/5 Sterne.

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