Leserstimmen zu
Rat der Neun - Gezeichnet

Veronica Roth

Die Rat-der-Neun-Reihe (1)

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Jeder Mensch ist auf irgendeine Weise besonders, sie erhalten durch den "Strom" gaben. Die Orakel sehen Schicksale, aber nur manche Familien werden mit diesen Schicksalen "gesegnet". Akos Mutter ist eines dieser Orakel, er und sein Bruder haben ein solches Schicksal, diese sind unausweichlich. Diesen bestimmten Personen darf ihre Zukunft nicht verraten werden. Jedoch gibt es auch andere, die nicht auf solche Regeln achten, sowie der Herrscher des verfeindeten Volkes, welcher seinem Sohn sein Schicksal offenbarte. Dieser trifft daraufhin Maßnahmen, um sein Schicksal zu verhindern und das auf Akos kosten. . Ein echt tolles Buch!! 4 von 5 Sterne 😍❤ . .

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Ich muss zugeben, dass ich bisher kein großer Fan von Frau Roth war. Die Bestimmung war nämlich nicht so meine Reihe. Der Rat der Neun allerdings, hat mich beeindruckt. Schon das Worldbuilding ist super, denn die Handlung spielt in einer Galaxie mit verschiedenen Planeten. Auch die Charaktere konnten mich größtenteils überzeugen, denn niemand war perfekt. Die Protagonistin wird von inneren Zweifeln geplant, was wirklich realistisch ist, da sie wirklich darunter leidet, anderen Schaden zuzufügen. Die Liebesgeschichte ist dezent und nicht überkitscht, was ich ziemlich gut fand. Ich habe lediglich etwas Zeit gebraucht um rein zukommen, weil der Schreibstil, die Geschichte und die Welten sehr komplex sind. Aber trotzdem absolut empfehlenswert!

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Lieblingszitat „Warum rufen sie ihren Namen?“ frage ich Ryzek. „Weil sie sie lieben, genau wie wir.“  „Aber sie kennen sie doch gar nicht“,wandte ich ein. „Stimmt“ entgegnete er, „Aber sie glauben sie zu kennen und manchmal ist das genug.“  Inhalt  Cyra, die Schwester des brutalen Tyrannen Ryzek, verfügt über eine besondere Gabe: Sie kann Menschen durch bloße Berührung Schmerz zufügen und sie gar töten – was ihr Bruder gezielt gegen seine Feinde einsetzt. Doch gleichzeitig muss Cyra selbst all diese Schmerzen spüren und zerbricht fast daran. Als Ryzek feststellt, dass sein neuer Gefangener Akos die Gabe hat, Cyras Schmerzen zu blockieren, stellt er ihr Akos zur Seite – um seine Waffe nicht zu verlieren.  Autor Veronica Roth lebt in Chicago und studierte an der dortigen Northwestern University Creative Writing. Im Alter von nur 20 Jahren schrieb sie während ihres Studiums den Roman, der später "Die Bestimmung" wurde und den Auftakt zu ihrer internationalen Bestseller-Trilogie bildet.  Für Fans von These Broken Stars, Hunger Games   Positiv Ich habe vor Jahren, die „Divergent-Reihe“ von Veronica Roth gelesen und fand sie damals, soweit ich mich erinnern konnte, okay. Darum hat mich ihr neustes Buch, zuerst nicht angesprochen. Als ich jedoch gelesen habe, dass es Science Fiction Elemente enthält, sah sie Angelegenheit anders aus. Bei Science Fiction lass ich mich leicht um den Finger wickeln.  Ich mag den Schreibstil der Autorin. Er ist recht besonders und für ein „Jugendbuch“ auch ziemlich komplex. Im Buch werden aktuelle Themen in eine fantastische Welt eingeflochten. Das fand ich großartig, beispielsweise wird darauf aufmerksam gemacht, wie man mit Nachrichtenmanipulationen und falscher Übersetzung ein ganzes Volk in eine bestimmte Richtung lenken kann. Sehr aktuell!  Die Charaktere haben ordentliche Ecken und Kanten und gerade die Protagonistin ist ganz sicher nicht das typische Mädchen von neben an. Ich mag es, auch mal eine Geschichte zu lesen, in der die Charaktere nicht komplett liebenswürdig und einfach gestrickt sind. Abgesehen davon ging es nicht permanent um die „blendende Schönheit“ der Charaktere und das Buch handelte auch nicht ausschließlich von der Liebesgeschichte. Auch das war eine willkommene Abwechslung.  Ein Riesen Pluspunkt war, dass wenn die Protagonisten jemand ermordeten, sie darunter auch gelitten haben. In vielen Büchern und auch Filmen wird Morden so dargestellt, als wäre es genauso einfach wie Essen oder Schlafen.  Negativ Die Charaktere sind furchtbar jung. Die Geschichte würde sehr viel besser in eine „Erwachsenen Welt“ passen und ich stell mir das Buch auch nicht als ein Jugendbuch vor.  Der Einstieg ist mir relativ schwer gefallen, das Buch hat einen sehr rasanten Einstieg und ich habe während des Lesens überlegt, dass eine Legende nicht schlecht wäre. Am Ende des Buches war dann eine Legende… war zum Teil eigene Dummheit.  Mit fast 600 Seiten, hat das Buch auch seine Längen. Ich fand es nicht durchgehend spannend.  Was mir am negativsten aufgestoßen ist, ist diesmal jedoch die Inhaltsangabe auf dem Buchrücken, diese verrät ungefähr die halbe Story.  Fazit Ich freu mich schon auf den zweiten Teil und finde es sehr gut, dass die Reihe eine Dilogie ist. ☺️ Schulnote: 2  Werbung l Rezensionsexemplar l unbezahlt 

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Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar. Ich war wirklich sehr gespannt auf den neuen Dilogie-Auftakt von Veronica Roth und die vielen gemischten Meinungen ließen mich noch neugieriger zurück. Vorne weg: Ich fand das Buch wirklich gut. Ich gehöre also zu der Mehrheit der Menschen, die das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen würden. Protagonistin Cyra bringt auf jeden Fall mal frischen Wind in die "starke Heldinnen"-Buchschublade und ihr Charakter hat mich sehr fasziniert. Sie ist stark und selbstbewusst, dabei eigentlich doch eher... gebrochen und wünscht sich nichts Anderes, wie die meisten jungen Frauen in ihrem Alter: Akzeptanz und Liebe. Cyra hat mir direkt ziemlich imponiert und ich mag sie wirklich sehr. Sie ist einfach mal ein bisschen anders als andere Charaktere und ihre ganze Art hat mich direkt überzeugen können. Auch Akos hat sich im Laufe der Geschichte zu einem wirklich positiven Charakter entwickelt, den ich ebenfalls sehr in mein Herz geschlossen habe. Der Start mit ihm ist "schwierig", da Cyra und er ziemlich unterschiedlich sind und wenn man es ganz hart ausdrücken will, sogar Feinde. Aber auch seine Art gefällt mir eigentlich echt gut und er hat Cyra meiner Meinung nach sehr gut ergänzt. Insgesamt sind die Charaktere sehr breit aufgestellt. Sie zeigen viele Facetten, haben Geheimnisse und man braucht vielleicht einige Zeit um sie einzuordnen, aber diese Tiefe und auch die Fehler, die die Charaktere mitbringen haben mir sehr gut gefallen und ließen sie lebendig und authentisch wirken. Die Charaktervielfalt ist außerordentlich gelungen und fügte sich perfekt in die ebenfalls sehr vielfältige Welt ein. Stellt euch auf eine Geschichte und auf Charaktere ein, die euch nicht so schnell wieder loslassen und versucht euch wirklich den Kopf für diese Story freizuhalten. Hier ist vieles anders, vieles neu, ihr habt viele neue und unbekannte Namen zu lernen. Der Schreibstil ist ziemlich kühl und nüchtern, was dem gesamten Buch eine eher kalte Atmosphäre gibt, jedoch passt es irgendwie zum gesamten Setting. Shortet und Thuve sind beides keine Orte, die sich durch Wärme und Herzlichkeit auszeichnen und das vermittelt eben auch der Schreibstil.

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Eigentlich ist Blut ja dicker als Wasser. Auch für Cyra. Jahrelang stand sie loyal zu ihrem Bruder, der als brutaler Despot über ihr Volk herrscht. Sie war seine gefährlichste Killerin. Bekannt und gefürchtet, durch bloße Berührung Schmerz und Tod zu bringen, verleiht ihr diese Gabe nicht nur große Macht, sie ist auch ein Fluch, den Cyra nur zu gerne loswerden würde. Doch als ihr Bruder den Mann, den sie liebt, vor ihren Augen foltert, reichen die Blutsbande nicht mehr. Cyra schließt sich einer Gruppe Rebellen an. Fest entschlossen, der Tyrannei ihres Bruders ein Ende zu setzen, wird sie zu seiner größten Feindin … Das Cover gefällt mir sehr gut, da es relativ schlicht gehalten ist und somit nicht kitschig wirken kann. Auch der Schreibstil hat mir wieder gut gefallen, denn er ist flüssig und spannend. Da die Kapitel abwechselnd aus Cyras und aus seiner Sicht geschrieben sind, kann man sich gut in beide hineinversetzen und so leichter die Handlungen nachvollziehen. Cyra hat mir als Charakter besser gefallen, da sie eine größere Entwicklung mitmacht und man mit gefiebert hat, wann sie sich endlich entscheiden wird und wie sich das alles auf den Verlauf der Geschichte auswirkt. Aber auch seine Sicht war immer wieder interessant zu lesen. Aber auch die Nebencharaktere spielen eine wichtige Rolle. Insgesamt hatte ich viel Spaß beim Lesen und bin gespannt, wie es wohl weiter geht. Allerdings hatte ich ein paar Probleme, ins Buch reinzukommen, aber nach einer Weile war auch dieses Problem nicht mehr vorhanden.

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Toller Auftakt

Von: U. Pflanz

23.11.2018

Eigentlich bin ich kein so großer SciFi Fan, aber dieses Buch hat mich dann doch gepackt. Am Anfang hatte ich zwar echt Probleme bis ich reingekommen bin und wusste wer wer ist, da die Namen nicht ganz ohne sind, aber dann ging es irgendwann. Es ist keine leichte Kost, also mal kurz so zwischendurch lesen ist nicht. Man sollte wirklich seinen Kopf frei haben und bereit sein sich auf die Geschichte einzulassen. Die Charaktere wirken sehr authentisch, da sie auch kleine Fehler aufzeigen. Dies finde ich persönlich immer besser, da die Geschichte auch reeller wirkt. Am liebsten mochte ich Cyra. Es ist bewundernswert wie stark und selbstbewusst sie ist und vor allem wie sie auch mit Schmerz umgeht. Der Schreibstil ist leicht und flüssig. Daher auch sehr angenehm zu lesen. Ich freue mich auf den nächsten Band. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 4 von 5 ⭐️⭐️⭐️⭐️

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Der Rat der Neun

Von: Rina

15.10.2018

Der Rat der Neun - Veronica Roth Das Buch „Der Rat der Neun“ von der lieben Veronica Roth habe ich glücklicherweise von dem lieben Blanvalet Verlag als Rezensionsexemplar zugeschickt bekommen. Vielen lieben Dank Autorin:Victoria Roth Verlag: Blanvalet Erschienen am 17.09.18 Preis: 9,99€ Seitenzahl: 640 Ich habe die Reihe „Die Bestimmung“, die vorherige Reihe der Autorin total gefeiert, deshalb war ich super gespannt, wie ich diese neue Reihe finden werde. Ich kann euch schon einmal verraten, dass diese sehr anders ist. Die beiden Reihen haben zum Glück nichts miteinander zu tun. Sie stehen auf eigenen Beinen. So viel schon mal vorab verraten. Das Cover ist blau und zeigt Schlitze, bei diesen Schlitzen fließt orangene Masse raus. Außerdem glitzern die Buchstarben aber ansonsten ist das Cover schlicht gehalten. Cyra, die Hauptprotagonistin hat eine gefährliche Gabe, sie kann Schmerzen verursachen. Durch diese Gabe wurde sie schon von ihrem Vater ausgenutzt und jetzt nach dem Tod von ihm, nutzt ihr Bruder sie aus, um zu foltern. Sie wird von ihrer eigenen Familie bedroht, denn eigentlich will sie Menschen gar nicht foltern aber durch ein Geheimnis wird sie erpresst. Allein diese Tatsache finde ich „krank“, denn welche Familie erpresst ein Familienmitglied? Durch Akos erkennt sie, dass sich etwas ändern muss und zwar schnellstens. Jeden Schmerz, den sie anderen Personen zufügt, spürt sie selber, am eigenen Leib. Durch das Orakel des Schicksals erfährt man, dass nicht jeder ein Schicksalsträger ist und dies erfordert Leben und Tod. Um dies hoffentlich zu umgehen, versuchen Akos, Cyra, Ryzeh und Eijeh dies zu schaffen. Zusammenfassend kann ich euch verraten, dass ich es anders gut finde, als „die Bestimmung“1. Es kommen auch ein paar Sci Fi Elemente vor. Es beinhaltet große Themen wie Liebe, Verrat, Zusammenhalt aber auch Kämpfe finden in dem Buch satt. Alles in allem ein gelungener erster Auftakt zu einer neuen Reihe von der lieben Veronica Roth und deshalb gebe ich dem Buch 4/5 Herzen. Eure Rina Werbung

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Von: Leonie Hörner

30.12.2017

Cover/Titel Rein theoretisch hätte ich mir Veronica Roths Buch so oder so aus Interesse gekauft, da sie definitiv eine meiner Lieblings Autorinnen ist. Das Cover ist mal etwas anderes und passt sehr gut zum Inhalt, was mir auf den ersten Blick natürlich nicht auffiel. Ich finde den Originaltitel („Carve the mark“) zwar schöner, „Rat der Neun“ ist aber keinesfalls unpassend. Handlung/Handlungsverlauf/Inhalt Ich finde, dass die Geschichte von Anfang bis Ende relativ spannend ist, nur an manchen Stellen hätte ich mit noch ein bisschen mehr Spannung gewünscht. Sie zog mich sofort in ihren Bann und fesselte mich bis zum letzten Wort. Ich hoffe der zweite Teil erscheint sehr bald, denn das Ende des ersten lässt mich mehr erfahren wollen. Generell fasziniert mich die Galaxie in der die Protagonisten leben, die Schicksale und Lebensgabe sowie eigenen Sprachen der verschiedenen Völker der verschiedenen Planet und wie diese zueinander stehen. Ebenso die Religion der Menschen, denn auch unter den Völkern, die von Veronica Roth geschaffen wurden, herrschen, wie bei uns, überall Unterschiede in der Handlung, Überzeugung und Denkweise. Hier eine Stelle aus dem Roman, die dies bekräftigt: Ich hatte noch nie thuvhesische Gebete gehört, wusste jedoch, dass sie an den Strom gerichtet waren und nicht – wie die kleineren Glaubensgemeinschaften in Shotet es taten – an den, der ihn angeblich beherrschte. Die Gebete in Shotet waren Auflistungen von Tatsachen, keine Bitten. Mir gefiel, wie ehrlich die Thuvhesi ihre Unsicherheiten zum Ausdruck brachten, indem sie eingestanden, dass sie nicht wussten ob ihre Gebete erhört werden würden. -S.573 Schreibweise/Schreibstil/Sonstiges Der Fantasy-Roman wurde in einer relativ anspruchsvollen Schreibweise verfasst und in einem Satz werden meist mehrere Informationen vermittelt. Ich finde die Kapitel und Abschnitte wurden sinnvoll unterteilt und alles wurde gut erklärt beziehungsweise bildlich vorstellbar beschrieben. Figuren/Charaktere (und deren Sprache) Durch die tollen Figuren kann man sich perfekt in die Geschichte hineinversetzen und mitfiebern. Am meisten schätze ich Akos Kereseth, wegen seiner Empathie und seiner Hilfsbereitschaft. Zudem, da er so liebevoll ist und er trotz allem was er durchmachen muss er selbst bleibt. Am wenigsten kann ich Lazmet Noavek leiden, da er die Schuld trägt, wie seine Kinder geworden sind und er seinen Sohn zu so einem skrupellosen Ungeheuer erzogen hat. Nun kann ich verkünden, dass ich dem Buch 4,5/5 Sternen verleihe, da diese wundervolle Idee von der Autorin zu einer wundervollen Geschichte umgesetzt wurde und mir nur an wenigen Stellen ein wenig Spannung fehlte. Außerdem werde ich zu 100% den 2 Band kaufen und hoffentlich genauso verschlingen!

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