Leserstimmen zu
Pets and Their Famous Humans

Ana Gallo

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€ 16,00 [D]* inkl. MwSt. (* empf. VK-Preis)

Wusstet ihr, dass Isaac Newton einen tollpatschigen Hund namens Diamond hatte, der versehentlich die Aufzeichnungen des Naturforschers zerstörte und damit, viele Jahre Arbeit vernichtete? Oder, dass Sigmund Freud seine Hündin Jofi als Assistentin im Behandlungsraum einsetzte, da sie jede Anspannung des Patienten spürte? Als Wolfgang Amadeus Mozart an einer Tierhandlung vorbeilief, hörte er tatsächlich einen Vogel die Melodie eines seiner Werke singen. Drei Jahre verbrachte Stahrl anschließend bei dem Komponisten. Und auch Albert Einstein hatte einen Vogel bei sich zu Hause. Zum 75. Geburtstag bekam er einen Papagei zugeschickt, doch der Wissenschaftler musste ihn nach dem Postweg erst einmal aufpäppeln. Welche Kinder interessieren sich nicht für Tiere? Mit diesem Buch lernen sie spielerisch über kleine Anekdoten von verschiedenen Haustieren, gleichzeitig auch deren berühmte Besitzer kennen, welche ebenfalls grob beschrieben werden. Manche der kurzen Geschichten fand ich wirklich originell und interessant. Aber das war hier vor allem bei den Prominenten der Fall, die ich auch kannte. Und das ist auch mein kleiner Kritikpunkt bei diesem Buch: Ich hätte mir noch mehr bekanntere Gesichter gewünscht, bzw. mehr, von denen Kinder schon einmal gehört und einen Bezug dazu haben. Bei manchen Künstlern hätte zumindest die Abbildung eines bekannten Gemäldes geholfen, um ihn besser einordnen zu können. Das Buch wird vom Verlag für Kinder ab 7 Jahren empfohlen. Eine Augenweide dürfte es für Jung & Alt sein. Denn die Gestaltung des Buches ist ein Traum! Ein wunderschönes Cover mit Bildern der Berühmtheiten und deren Haustiere, lädt regelrecht dazu ein, das Buch in die Hand zu nehmen. Nach einem kurzen Überblick, welche Tiere von wem vorgestellt werden, findet jedes Haustier und sein Besitzer auf einer Doppelseite seinen Platz. Auch wenn man anhand der Bilder nicht unbedingt sofort alle Personen erkennen würde, so sind sie dennoch wunderschön Illustriert. Das Buch ist durchgängig farbig, was es auch nochmals besonders macht. FAZIT: Bei der Auswahl der Prominenten hätte ich mir für Kinder vielleicht noch ein paar bekanntere Gesichter gewünscht. Insgesamt ist es aber ein schönes Buch für Jung & Alt, in dem man gerne mal blättert, immer wieder auf einer Seite verweilt und so manch neues über die Berühmtheiten und ihre tierischen Begleiter erfährt. 4/5 Sterne!

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In auberhaften Illustrationen und Texten werden die Haustiere und ihre berühmten Besitzer beschrieben! Wer kennt z.B. nicht Choupette von Karl Lagerfeld?! Aber wusstet ihr auch,das Frida Kahlos Haustier ein zahmes Reh mit Namen Granizo war und warum diese Freundschaft entstanden ist? Ein wirklich sehr interessantes und informatives Buch,welches zwanzig liebevolle Geschichten über die tierischen Freude berühmter Persönlichkeiten erzählt! Schaut euch gerne die weiteren Bilder an! ♡

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Wie ein wertvolles Fotoalbum, das von Generation zu Generation weitervererbt wurde, eröffnet sich dieses wertig gestaltete Bilderbuch für Kinder ab 7 Jahren, mit einem hohen künstlerischen und literaturästhetischen Anspruch. Bedeutende Persönlichkeiten, jeweils eingefasst in erinnerungswürdige Bilderrahmen, präsentieren sich mit ihren Haustieren. Hier sind zwanzig liebevolle Geschichten über berühmte Künstler, Musiker, Wissenschaftler, Schriftsteller und ihre tierischen Freunde versammelt. Die Lust des Illustrators an der gestalterischen, kreativen Umsetzung des Themas springt einem aus jeder Seite entgegen. Als Gestaltungselement wurde eine der Doppelseiten komplett dem Portrait gewidmet. Frida Kahlo umarmt fürsorglich ihr zahmes Reh und der Leser erfährt zudem Fakten über ihr Künstlerleben, ihre Schicksalsschläge und ihre Liebe zu Tieren. Im Innenhof ihres Blauen Hauses waren sämtliche Tiere beheimatet, sogar ein Rehkitz war ihr gegenüber zutraulich, schließlich hat sie ihn aufgezogen. Auch Gustav Klimt freute sich über die pelzige Gesellschaft einer Katze. Sein üppiger Garten lud eine Vielzahl an Katzen ein und das Katzenurin nutzte er sogar für seine Kunst als Fixiermittel. Krokodile, Leoparden, sprechende Raben und sämtliche Hunderassen begleiteten die Berühmtheiten. Dieser Blickwinkel auf das Leben der Menschen ist besonders faszinierend. Die Texte erschlagen nicht mit Jahreszahlen und nüchternen Erzählungen, sondern erzählen seelenvoll von den Zuneigungen und Vorlieben, die auch ihre Werke prägten.

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