Wie man den Wind aufhält

Ab 11 Jahren
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Gemeinsam übersteht man jeden Sturm

Delsie wohnt allein bei ihrer Großmutter auf Cape Cod und fragt sich immer öfter, wer ihre wahre Familie ist. Als ihre Freundin Aimee sie als »Waise« bezeichnet, möchte Delsie mehr über ihre Eltern erfahren. Zum Glück schließt sie Freundschaft mit Ronan, der mit seiner eigenen Vergangenheit zu kämpfen hat. Während sie gemeinsam Cape Cod erkunden, entdecken Delsie und Ronan den Unterschied zwischen Wütend- und Traurigsein, was es bedeutet, kaputt oder heil zu sein, wie es ist, verlassen oder geliebt zu werden. Und dass sie gemeinsam jedem Sturm gewachsen sind.

Eine wunderbar berührende Geschichte darüber, was wahre Familie und Freundschaft ausmacht, von der »Wie ein Fisch im Baum«-Bestsellerautorin Lynda Mullaly Hunt

»Ein außergewöhnlich kluges Buch über das Leben, Erwachsenwerden und die Liebe zu anderen Menschen.«

Eselsohr über »Wie man den Wind aufhält« (01. Oktober 2020)

Aus dem Amerikanischen von Ursula Höfker
Originaltitel: Shouting at the rain
Originalverlag: Nancy Pausen Books/Penguin US
eBook epub (epub), 3 s/w Abbildungen
ISBN: 978-3-641-25275-5
Erschienen am  28. September 2020
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

EKZ Bibliotheks-Service GmbH

Von: Valentina Mizera aus Reutlingen

09.11.2020

Delsie lebt mit ihrer Grammy auf Cape Cod. Seit dem Tod ihres Großvaters sind die Bewohner der Siedlung noch mehr zu einer Familiengemeinschaft für sie geworden. Als sie jedoch danach gefragt wird, wie es ist eine Waise zu sein, beginnt sie über ihre wahre Familie nachzudenken. Ihren Vater hat sie nie kennengelernt und ihre Mutter hat sie verlassen. Gerne wüsste sie mehr, doch ihre Grammy schweigt. Dann wendet sich auch noch ihre Freundin Brandy gegen sie und beginnt sie zu mobben. Zum Glück ist da aber Ronan, der neu in die Gegend gezogen ist. Er kennt sich mit Familientragödien aus. Gemeinsam lernen sie mehr über Freundschaft und Familie und finden die Kraft, das Leben mit all seinen Ebenen anzunehmen. - Nach "Wie ein Fisch im Baum" überzeugt die Autorin erneut mit einer einfühlsamen Geschichte um eine besondere Protagonistin. Liebevoll werden Themen wie Familie, Freundschaft, Wut und Trauer aufgegriffen. Dabei wird vorgeführt, dass Familie nichts mit Blutsverwandtschaft zu tun haben muss, sie kann so viel mehr sein. Es geht um das kleine Glück und die Schönheit der Natur. Gern empfohlen.

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Athesia Buch GmbH

Von: Heidi Haspinger aus Meran

16.10.2020

„Mir wird klar, was ich eigentlich schon immer gewusst habe, dass es bei Familie nicht um Blutsverwandtschaft geht und darum, denselben Nachnamen zu haben. Familie sind die Menschen, die man liebt. Die sich um einen sorgen und sich für einen einsetzen….Wie viel Glück ich doch hatte. Ich wurde nie im Stich gelassen. Ich wurde jeden Tag meines Lebens geliebt.“ Delsies Weg zu dieser beruhigenden Erkenntnis mit ihr gehen zu dürfen, ist ein Privileg. Und eine gefühlvolle, mal aufregende und dann wieder nachdenklich stimmende Reise. Denn ihre aufwühlende Geschichte zu lesen, bedeutet auch, sich darauf einzulassen, was das in einem selbst auslöst. Was bedeutet Familie und Freundschaft für dich? Was ist wirklich wichtig in deinem Leben? Ein warmherziger und berührender Roman, nicht nur für junge Leser und Leserinnen, die ihre aufregende und rätselhafte Reise in die Welt des Erwachsenwerdens noch vor sich haben. Empfehlenswert für alle ab 11 Jahren. 5 Sterne

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Vita

Lynda Mullaly Hunt wuchs als jüngste von fünf Geschwistern auf. Sie arbeitete als Lehrerin, bis sie beschloss, das zum Beruf zu machen, was ihr am meisten am Herzen liegt: Lesen, Geschichten erzählen und Kinder. Ihr erstes Kinderbuch »Ich hab mich nie so leicht gefühlt« schaffte es auf Anhieb auf mehrere Bestenlisten, ihr zweiter Roman »Wie ein Fisch im Baum« landete auf der New York Times-Bestsellerliste. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Hunden auf Cape Cod.

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Ursula Höfker arbeitete nach Schule und Studium der Angewandten Sprachwissenschaften in verschiedenen Buch- und Zeitschriftenverlagen, bevor sie sich nach einem kurzen Abstecher in die USA in ihrem Heimatdorf als freiberufliche Übersetzerin selbständig machte. Seither lebt sie mit Mann und Hund in Süddeutschland und träumt von ihrem alten Häuschen in der Toskana, das sie viel zu selten sieht.

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Pressestimmen

»Ein Buch voller kluger Sätze über das, worauf es wirklich im Leben ankommt und wie man lernt, für sich zu sprechen.«

Neue Presse Hannover über »Wie man den Wind aufhält« (12. Oktober 2020)

»Es sind einfach diese unfassbar starken Worte, diese Message in Delsies Geschichte, die einfach nur wunderbar ist!!«

»Ein kluges Buch, das viele zwischenmenschliche Gefühle beleuchtet, das zeigt, […] dass man Schwäche zeigen darf, ohne verurteilt zu werden.«

Donaukurier über »Wie man den Wind aufhält« (29. Oktober 2020)

»Hunt erzählt nahezu poetisch eine wunderbare Coming-of-Age-Geschichte. sie spielt dabei eindrucksvoll mit Wind- und Wetter-Metaphern.«

»[…] nimmt die Geschichte einen schönen Lauf. […] Die Autorin schreibt in einem Stil, der einen, unter anderem durch kurze Kapitel, flüssig durch die Geschichte führt.«

»Konnte mein Herz berühren und meinen Verstand beanspruchen. [...] Diese Geschichte konnte mich stark berühren und fesseln. Sie ist wirklich ein Highlight!«

»Eine berührende Geschichte […]. Emotional nahe gebracht, mit Charakteren welche nach und nach ihre Pforten öffnen und so den Leser Teil des Herzens werden lassen.«

»Ein sehr empfehlenswertes Buch für junge Leser. Sensibel, feinfühlig und kindgerecht geht die Autorin auf die Themen Verlust, Familie und Freundschaft ein.«

»Eine zarte, berührende Geschichte über Verlust und Liebe und wie wir mit beidem umgehen.«

Kirkus Reviews (20. Dezember 2019)

»Zeitlos und ansprechend, mit typischen Themen der Tweenagerzeit.«

School Library Journal (20. Dezember 2019)

»So süß und sommerlich wie Limonade.«

Booklist (20. Dezember 2019)

»Delsies Suche nach ihrer wahren Familie macht diesen Roman zu einem echten Lesegenuss.«

Publishers Weekly (20. Dezember 2019)

»Lebendige und zielgruppenaffine Erzählkunst.«

Horn Book (20. Dezember 2019)

»Aus dieser Geschichte können wir alle so, so viel mitnehmen. Akzeptanz, Verstehen, Gemeinschaftssinn und noch so vieles mehr.«

buecherliebe1501 über »Wie ein Fisch im Baum« (04. Februar 2019)

»Diese Geschichte macht unglaublich viel Mut.«

xbooktraveler.wordpress.com über »Wie ein Fisch im Baum«

»Ein spannender Roman […] mit einer wichtigen Botschaft, die nicht aufdringlich, sondern verpackt in eine wundervolle Geschichte vermittelt wird.«

BLLV Forum Lesen über »Wie ein Fisch im Baum«

»Die US-amerikanische Autorin [findet] immer wieder neue, beeindruckende Bilder um zu vermitteln, wie es sich anfühlt Legasthenikern zu sein.«

Buch&Maus über »Wie ein Fisch im Baum«

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